"Dr. Doom schreibt den Dollar und US-Anleihen ab

Die aufgeblähte Geldmenge hat dem Börsenskeptiker Marc Faber zufolge handfeste Folgen: Anleger würden künftig Dollar und US-Anleihen links liegen lassen und auf asiatische Aktien setzen, sagt der Fondsmanager. Und aus dieser Analyse zieht er drastische Schlussfolgerungen ...

... lesen sie weiter bei WELT ONLINE ... "

Auch wenn sich einige Leser schon mit bissigen Kommentaren über Dr. Doom zu Wort gemeldet haben, ist der Artikel äusserst interessant ... und vermutlich mehr als nur ein Körnchen Wahrheit dahinter.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
60. Geburtstag - Gelobtes Land oder böses Israel?

Vor zwei Jahren erschienen:
Frangreich, Frangreich - das Blog mit dem Tick-er

Vor drei Jahren erschienen:
Ölpreise und Aktienkurse im Gleichschritt

Vor vier Jahren erschienen:
GM-Xianyou-63 und GM-II-Youming-86




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Der 11. März oder eine eigene Meinung haben ...

... ja dies hat längst nicht jeder. Zudem muss nicht jeder mit solchen einverstanden sein. Aber meist sind es die mutigeren Menschen ...

... und einer feiert heute Geburtstag: Ricci Riegelhuth, den Finanzblog-Lesern bestens bekannt. Na dann mal herzliche Gratulation und mach weiter so ... und verwirkliche deine Ideen. Gelle.

Damit er mit unseren Dialekten etwas zu studieren hat, verlinke ich hier auf die Alti Stainlemer und er kann die Spysskarte vom maagermoscht studieren. "D Bryys sinn in Mensche-Lääbe aagää!" Einige Schnitzelbängg, die wirklich lesenswert sind.

Und wenn wir schon bei Menschenleben sind, da hat noch ein anderer Geburtstag. Ein etwas undurchsichtiger und daher ist sein Geburtstag mal am 10. mal als 11. März erwähnt. Fragen können wir ihn nicht - Usāma ibn Muhammad ibn Awad ibn Lādin - Usama oder Osama bin Laden. Steckbrieflich gesucht und vermutlich war auch der Grossvater von Ricci auf einer solchen Liste. Nur hatte dieser eine etwas andere Meinung. Er hat zum Beispiel während zwölf Jahren den Hitlergruss nie erwidert. Das braucht Mut. Solche Gene werden vererbt.

Und wen erstaunt es, wenn wir schon einige dubiosen Tippen erwähnen, dass der Cigarren-Raucher Slobodan Milošević heute vor drei Jahren gestorben ist.

United Dollar 000


Zum Nachdenken an dieser Stelle der Hippo-Inflations-Dollarschein. Gefunden von einer meiner Kundinnen am Sitz der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ. Vielleicht gut, dass die Verse über die "Anal-ytiker" vom närrischen Treiben nicht im Netz zu finden sind.

Eine eigene Meinung haben liegt allenfalls auch am Datum. Den 11. März haben einige Persönlichkeiten als Geburtstag. Massimo Rocchi, Franz Lambert, Nina Hagen, Joachim Fuchsberger, Rupert Murdoch und Beppo Brem. Erinnern sie sich noch an die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger?

Und da gab es noch einen mit einer eigenen Methode - Zino Davidoff. Persönlich hat er mich und meinen Kollegen bedient, erst genommen und uns zu unserem Ersparten aus dem Lehrlingslohn noch eine dritte Cigarre geschenkt. Ich bedankte mich und sagte, dass dies eine Lektion in Verkaufsschulung war. Er lachte und meinte: Ja, vielleicht kommt wieder mal etwas zurück. er hat recht gehabt.

Ricci schreibe weiterhin von der Leber weg. Tagtäglich, wie dies seit dem 11. März 1702 Brauch ist. "The Daily Courant" in der Fleet-Street London. Die Strasse der Journalisten und Piss-Artists und der herrlichen Pups. Daneben der Laden am Strand, der die zweite Wahl der Dunhill-Pfeifen verkauft (hat). Ohne Label natürlich, damit man es nicht so genau weiss. Wie auch mit der Zeitung ... vielleicht war die Norwich Post ein Jahr früher. Und über die Geschichts-Ereignisse am 11. März kannst du gleich selber schreiben - ein verrückter Tag.

Ricci für dich ist immer noch eine Zigarre aufgehoben - mehr dazu in unten stehendem Link.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Wie kommt Castros Staatsgeschenk nach Langenthal? Ein Dankeschön an Ricci und die Hansen!

Vor zwei Jahren erschienen:
Bank auf der Kippe

Vor drei Jahren erschienen:
Cash daily und «Das höchste Gut heisst Freiheit».




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Schall und Rauch I - die falsche Managementausbildung

"Schall und Rauch" ist eine Redewendung, die ich recht häufig anwende ... sie passt zur heutigen Zeit ...

... und zu vielen Namen. Goethe schrieb "Name ist Schall und Rauch". Die heutige Managerwelt spielt fast wie im Kabarett ... wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf der Bühne im Kabarett "Schall und Rauch" in Berlin. Entstanden aus dem Stammtisch, genannt die Brille ... Morgenstern, Tucholsky, Ringelnatz ... und nun meldet sich wieder Riegelhuth - auf die zweite Stelle hat er sich schon hochgearbeitet, sein Rufname Ricci ist erst auf Seite zwei zu finden - Ricci, unser Klaus wünscht schöne genussreiche rauchende Weinachten - sollte meinen Lesern bekannt vorkommen. Ziel wäre doch zu Nina Ricci einige Ränge auf zu schliessen. Eines ist ihnen gemeinsam, es sind beides Familienunternehmen, die selbst gemanagt werden ... vermutlich aber etwas anders als im folgenden Artikel der von Ricci kam. Danke.

"Der soziale Stillstand Amerikas

Der kanadische Professor Henry Mintzberg ist einer der renommiertesten Kritiker klassischer Manager-Ausbildungen. Er schreibt exklusiv für wiwo.de warum die Finanzkrise im Kern eine Management-Krise ist ... weiter in der wiwo.de ... "


Brille

"Die Brille" würde auch bei mir passen. Hinter dieser Wand werden wir dereinst auch über Schall und Rauch und dies bei Schall und Rauch diskutieren ... die Ideen sind da. Ein Thema steht "Die Zigarrenfabrik in Schmiedrued". Ein Referent hat bereits zugesagt, er wird einige schöne Dokumente zeigen können. Der andere weilt zur Zeit in Kuba und wird vom "Linkvermittler Schall und Rauch II - am 27.02.2009) eben angefragt. Manchmal müssten einige in der heutigen Zeit über Schall und Rauch springen und zusammen die Friedenspfeife rauchen ...


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Die Bank, die Maulwürfe und der Maschendraht - der Blick in die Zukunft ist eingetroffen

Vor zwei Jahren erschienen:
Gringsvoraa - hot stocks - Vorsicht vor Aktienspam

Vor drei Jahren erschienen:
100 Jahre FDP Langenthal - 75 Jahre SRG - schon lange nichts mehr gehört, aber der Mitgliederbeitrag ist noch bezahlt worden




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"10 goldene Regeln" von Walter Wittmann

Wer das Finanzblog regelmässig liest, weiss, dass ich zwei "Finanz-Professoren" echt geniesse.

Der eine Vorlesungs-mässig etwas mehr, der andere etwas weniger, dafür vielleicht mit den für die Meisten, auch Otto-Normalverbraucher (ONV) genannt, etwas utopischeren Ideen.

Bis zur nächsten Börsenkrise werden einige die 10 Regeln von Wittmann sicher lesen, sich zu Gemüte führen, vielleicht bleibt sogar was hängen, aber die Meisten werden dann wieder zum ONV. Nicht nur Laien, vorab Finanzleute, Finanzfachleute ... sagen wir doch einfach "Finanzmenschen".

10 Thesen, die gut sind, stimmen und doch erwähnte ich einige ketzerische Kleinigkeiten:

1. Informiere dich objektiv - seriöse Börsen- und Wirtschaftsbriefe werden genannt. Jeder ist subjektiv - auch unabhängige, neutrale Blogger und diese sind zumindest im K-Geld nicht aufgeführt - Kostenpunkt CHF 3.--. Aber diese Ausgabe wird viele reuen ... sie werden es mit einem Mehrfachen an der Börse verlieren. Trotzdem, Herr Wittmann, eine objektive Information ist für Leute, die nicht sattelfest sind, praktisch nicht möglich. Und auch wir haben in der heutigen Zeit Mühe, neutrale Informationen zu beschaffen und es gibt auch Vermögensverwalter, die keine Tipps abgeben. Zudem habe ich in den vergangenen Tagen jede Menge von elektronischen Börsenbriefen abbestellt. Wer jetzt schon wieder Derivative empfiehlt, fliegt bei mir raus.

2. Spekuliere nicht - etwas Spieltrieb muss sein, aber vielleicht nur in jungen Jahren, bis man wirklich geheilt ist

3. Lass nicht zu, dass Zeit gegen dich arbeitet - Finger weg von Derivativen, aber ganz alle Lebenslagen bringt man nicht in den Griff

4. Kaufe nur das, was du verstehst - verstehen ist gar nicht so einfach, manchmal wird man auch klüger ... mit Schaden

5. Diversifiziere deine Anlagen - wie in den meisten Tipps. Hier wird Grundsätzliches diskutiert ... kann auch Ausnahmen geben

6. Investiere nur in liquide Märkte - im Buch "Wie man erfolgreich investiert" stehen Details, die man in der heutigen Zeit vielleicht vermehrt beachten sollte

7. Achte auf das Timing - "Um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen, ist man auf unabhängige Börsenbriefe angewiesen ..." Sorry gestatten sie mir die ketzerische Frage. Hat jetzt Wittmann selbst zu wenig Wissen, dass er Unabhängige zu Rate ziehen muss oder schreibt K-Geld mit dem Hinweis zwischen den Zeilen, dass sie keine Ahnung haben, wie man ein Buch interpretieren muss. Und manchmal bestimmt das Leben das Timing.

8. Veranstalte keine Aufholjagd - nicht auf den fahrenden Zug aufspringen. Zumindest hat jetzt auch das Punktmagazin von Wittmann zu gelernt (Seite 27-29 - 17/09)

9. Arbeite mit Stop Loss - "Enge Limits von zum Beispiel 10 Prozent machen nur bei grosskapitalisierten Aktien Sinn." Dieses Kapital wurde vermutlich schon im Jahre 2007 geschrieben. Wie viel mal mehr war das mehrmals bei Schweizer Bluechips an einem einzigen Tag im 2008? "Diese Absicherung ist die einzige Medizin gegen Fehleinschätzungen." Ja so ändern die Zeiten in einigen wenigen Monaten.

10. Bleibe stets handlungsfähig - "Beruflich Hyperaktive und Senioren sollten ihr Geld deshalb in festverzinslichen Anlagen investieren." Nun wissen sie wegen zwei Gründen, wie Wittmann sein Geld investiert hat. Im Mai 2007 wurde er gemäss Punktmagazin spätestens zum Senior und ich hoffe für ihn, dass die Inflation nicht seinen sinkenden Zins im Geldmarkt wegfrisst.

Die Kunst des Anlegens ist nicht so einfach. Versuchen sie die 10 Punkte gewissenhaft zu befolgen und denken sie gleichzeitig an meine "Abers".

"Wie man erfolgreich investiert" kostet CHF 39.-- und ein Teil dieser Investition geht erfolgreich an Walter Wittmann. "Im Prinzip" hat Wittmann recht, aber wenn es wirklich so geschrieben ist, wie die Rezensionen verfasst sind, dann hätte Wittmann eine Wende eingeleitet. Er würde nun finanztechnische Trivialliteratur schreiben, statt seine "utopischen" Ideologien zu verfechten. Schade, der "alte Wittmann", nicht der Senior, hätte mir viel besser gefallen, aber jetzt spräche er die Masse an, mit 10 Punkten, die eigentlich seit Jahrzehnten gelebt werden sollten. Kostolani, Lynch etc. lassen grüssen.

Und dann gäbe es noch die Ökologie und die Ethik zu betrachten, aber heute wird das in den Printmedien veröffentlicht, was man, der ONV, lesen will und wenn im nächsten Abschnitt schon unsere Solothurnerin erwähnt wird, dann wollen wir doch auch Ramona (13) und Sohn Nico aus ihrer Nachbarschaft erwähnen. Der "Blick" sprach von der Familie "O". Oh, wäre eigentlich richtig, zwei Buchstaben fehlten - die des ehemaligen Bundesrats waren es nicht. Tagesgespräch! Clevere Journalisten haben ihren Namen herausgefunden - und in der Zeitung erwähnt. Damit kann die junge Mutter leben. Und der Ethik wegen, die heute zu wenig beachtet wird, schreiben wir nicht mehr weiter, auch wenn wir noch ... Aber noch ein Tipp - so zwischen den Zeilen von Wittmann gelesen. Junge müssten in Aktien investieren, Risiken eingehen - aber bewusst und überlegt. Diejenigen, die es machen, denen wünsche ich viel Erfolg ... vorsichtig sein kann man immer noch als Senior - Tipp Nr. 10


Die Beiträge über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - schaltet auch die Bloggerin Tari Eledhwen aus Solothurn und das Personalblog.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Antwort aus Pakistan an «The Economist»

Vor zwei Jahren erschienen:
Kernenergie contra Öl

Vor drei Jahren erschienen:
UBS: Vorzeichen sprechen für ein turbulentes Jahr - am Mittwoch sind wir wieder in Solothurn und mit Änderungen wird nun wirklich jeder zu leben gelernt haben




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Das postamerikanische Zeitalter

Nachgedacht
Herbert Odermatt, personalblog


Adventskalender


" Manchmal geht die historische Entwicklung einschläfernd langsam - über lange Zeiträume passiert wenig Weltbewegendes. Doch dann überschlagen sich die Dinge plötzlich: Große Veränderungen vollziehen sich schnell - politisch, ökonomisch, gesellschaftlich. Wir erleben es gerade.


Vieles geht zu Ende in diesen Wochen: der angelsächsisch geprägte Finanzkapitalismus mit seinem Grundvertrauen in die Eigenverantwortung des Individuums und die Stabilität der Märkte; die Erwartung schnellen Reichtums (für wenige) und der Traum von bescheidenem Wohlstand (für viele); zu Ende geht - auch das - die Nachkriegszeit mit ihrem US-zentrierten globalen Machtgefüge. Wir sind Zeitzeugen des Beginns des postamerikanischen Zeitalters. Der Weltmachtstatus der USA, seit einiger Zeit bereits angekratzt, verfällt im Zuge der Krise rapide. ..."...mehr im Manager Magazin...

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" Eine Supermacht besteht keine Minute länger, als sie muss. Die USA hatten lange Zeit die militärische Fähigkeit, ihre Konkurrenten zu zermalmen, aber ungeachtet der wiederholten Forderungen von Präsident Bush, die USA müssten "in die Offensive gehen und in der Offensive bleiben",zwischen dem "Krieg gegen den Terror" und der "Achse des Bösen",ist es den USA kein Mal gelungen, die großen Bedrohungen, die sie ausgemacht haben, zu beseitigen.

Außerdem ist der amerikanische Einfluss dort am schnellsten zurückgegangen, wo sie ihre militärischen Muskeln am stärksten spielen ließ: in der arabischen Welt und in Ostasien. ..."


Mehr in Frankfurter Rundschau: ...Schwindender Einfluss, Die USA auf dem Weg nach unten...


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Neuer Job gesucht?




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Pressemitteilung: prix libref. und Weiterbestand von libref.

Gret Haller mit prix libref. geehrt

Die ehemalige Präsidentin des Schweizer Parlamentes (Nationalrat) und frühere Stadträtin der Stadt Bern, Frau Dr.iur., Dr.h.c.rer.publ. Gret Haller und heutige Lehrbeauftragte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main (Deutschland) erhält den mit 3 000 Franken dotierten ersten Sonderpreis "prix libref." für ihre Arbeit und Veröffentlichungen im Zusammenhang mit Menschenrechten. Die Preisträgerin wirkte als Ombudsfrau für Menschenrechte in Bosnien und Herzegovina gemäss Annex 6 des Friedensabkommens von Dayton / Paris (gewählt durch die OSZE) und ist seit 2007 Mitglied der Europäischen Kommission für Demokratie durch Recht des Europarates ("Venedig-Kommission").

Der landeskirchliche Schweizerische Verein für freies Christentum - liberal, reformiert - kurz libref. hat im 138igsten Jahr seines Bestehens die Weiterführung ihres Gedankengutes mit einer für die heutige Zeit entsprechende Neuausrichtung beschlossen. In Zeiten des Umbruchs der Kirchen und Religionen wird in Zukunft ein erweiterter "prix libref." für liberale Arbeiten von Theologie-Studenten in der Schweiz vergeben.


Weitere Informationen finden Sie unter libref. Wir werden
versuchen, die verschiedenen Referate und zusätzliche Bilder in den
nächsten Tagen im Advetnskalender zu veröffentlichen.

Reiner Anselm und Gret Haller

... Prof. Dr. Reiner Anselm überreicht die Urkunde an Frau Dr. Dr.h.c. Gret Haller ...

Gret Haller

... Gret Haller:"Als Politikerin weiss ich, dass dieses Bild nicht veröffentlich werden sollte ...". Aber irgendwie passt es so schön zu unserer Thematik ...

Gret Haller 2

... Gret Haller könnte fman stundenlang zuhören ... ganz besonders, wenn sie aus dem "Stegreif" erzählt ...

Gret Haller 3

... Vortragstechnik vom Feinsten ...

Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg

... und in Sachen Gestik ist Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg in Nichts nachstehend. Er beschränkt seinen Vortrag über das Bourbaki-Panorama, wo die Preisverleihung stattfand, "leider" auf genau eine Stunde ... vorgekommen ist es uns wie eine Viertelstunde ...


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ABC mit Prof. Dr. Max Boemle

Zwei herrliche Fotos, einige bon Mots und ein Interview von Max Boemle


"Die Theorie trägte eine Mitschuld

Max Boemle ist einer der profiliertesten Spezialisten für das Rechnungswesen. Die Theorie, dass die Firmen ihr Eigenkapital stark senken sollen, um dessen Rentabilität zu steigern, ist seiner Ansicht nach ein Grund für die Finanzkrise ... lesen sie weiter in der BernerZeitung ... "

Einige Bemerkungen aus der Dankesrede von Max Boemle:

" Keiner denkt daran, aber die HWV Schweiz ist dieses Jahr 40 Jahre alt ... die Spende an die Oeconomia Bernensis kam nicht aus der Schulkasse - die war leer. Die war privat von mir ... deshalb der Wunsch, dass der Beitrag lieber nicht für eine Fahne eingesetzt werde ... in Sankt Gallen hat man es vergessen, mir als Gründungsmitglied die Ehrenmitgliedschaft zu überreichen ... im Schweizer Treuhänder habe ich in einer Kolumne über schlechte Geschäftsberichte geschrieben und derer gab es damals ja genügend ... nur ein Geschäftsbericht war super, der von Mövenpick ... "

... mal schauen, ob sich da ein Beitrag oder gar ein Bild von der verantwortlichen Personen aus dem letzten Satz organisieren lässt ... das sind dann eben so die Zufälle im Leben, die es anscheinend gar nicht gibt ... noch etwas genauer, ein Bild hängt in meiner Küche, aber ich will ein Portrait-Foto, ein aktuelles, eines aus jüngeren Jahren habe ich ...

... und eines von Max Boemle aus jüngeren Jahren hat mir Daniel Eicher der ABC-Cards zur Verfügung gestellt ...

Boemle Max

... Daniel, ich darf dir und deinen Mitarbeitern an dieser Stelle ganz herzlich für die Idee und Durchführung des Anlasses im Bellevue Bern danken ... und vermutlich auch die anderen rund 200 Gäste ... und für das Bild aus jüngeren Tagen ...

Boemle Max 2




Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
«Vietnam geht bei der Entwicklung einen eigenen Weg»

Vor zwei Jahren erschienen:
Suche Job - Lohnvorstellungen 50' - 1,5 Mio ...

Vor drei Jahren erschienen:
Guten Morgen liebe Sorgen, seid ihr auch noch alle da?

Peak Oil - glücklich dürften nur die Alten sein

Einer der ersten Beiträge im Finanzblog berichtete über Peak Oil, der Zeitpunkt der maximalen Erdölförderung ...

... und diese wurde durch die Experten in der Zwischenzeit um ein Jahr auf 2011 geschoben. Die NZZ schreibt, dass jeder das Wort Peak Oil, zu Deutsch das Ölfördermaximum, nun kennen müsste. Absolut einverstanden. Nur die älteren Leute dürfen etwas gelassener in die Zukunft blicken weil sie noch Erdöl zur Verfügung haben werden. Der Preis dürfte in einigen Jahren aber auch dieser Bevölkerungsgruppe zu schaffen machen. Er wird steigen, falls er nicht weltpolitisch in einer gewissen Bandbreite fixiert wird. Das haben knapp werdende Güter so an sich, weil die Nachfrage grösser als das Angebot sein wird.

Je mehr vom Peak Oil gesprochen wird, desto schwieriger wird eigentlich dessen Interpretation was das statistisch gesehen genau ist. Wichtig wäre eine Ableitung, wann der wirkliche Endpunkt kommt und es kein Erdöl mehr gibt. Und da sind nur ganz grobe Schätzungen möglich. Erstens kennen wir die Mengen der Ersatzenergien nicht, geschweige denn der Zeitpunkt, wo sie Erdöl in grösserem Mass ablösen. Und zweitens ist die Peak Oil Kurve keine Gaussche Normalverteilung, aber mit dieser Auseinandersetzung werden sich nur wenige Leser beschäftigen.

" ... Die Preise für fossile Energien steigen. Das ist derzeit wesentlich eine Folge des markant wachsenden Verbrauchs. Die Nachfrageproblematik wird verschärft, weil das weltweite Fördermaximum beim Erdöl bald einmal erreicht sein wird. Der Autor des folgenden Artikels weist darauf hin, dass Ersatz-Energieträger kaum zur Verfügung stehen, was gravierende Folgen für die menschliche Zivilisation haben dürfte ... lesen sie weiter in der NZZ Online ... "


Vor einem Jahr erschienen:
«Analysten warnen vor Privat Equity für Private»

Vor zwei Jahren erschienen:
Was vom SMI übrig blieb

Vor drei Jahren erschienen:
Kultur - eine Vorliebe?


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Lärm: besser Disco als Pauken und Trompeten

"Musik wird oft nicht schön gefunden, weil stets sie mit Geräusch verbunden" - über die Art der Musik lässt sich streiten. Bei Lärm nur über Vorurteile.

Dieser Spruch stammt von Wilhelm Busch. Nicht zu verwechseln mit einem G.W. Bush. Der «W» steht übrigens für «Walker». Gehen wird er demnächst und dann dürfte weniger Lärm über den Atlantik zu uns dringen.

Lärm wird von vielen Menschen nicht analytisch wahrgenommen, sondern mit vielen Vorurteilen. Vor allem Anhänger der klassischen Musik haben mir immer wieder gesagt, wie schädlich Disco-Musik ist. Klassische Musik hat es aber in sich. Die kann wesentlich lauter sein. Zugegeben, oft auch schöner. Ausgewogen sein und beides hören! In meiner Disco war vor Jahrzehnten ein Lautstärke-Begrenzer eingebaut. Eine zwei minütige Belastung von mehr als 95 Dezibel hat eine eben solange Ruhepause ausgelöst.

Dieses Gerät war damals eine Sensation. Nennen wir es doch einfach «Dingsdabumsda». So bezeichnet im Freundeskreis jemand eine technische Black-Box. In Venture Capital Kreisen wird heute ein anderes Lärmbekämpfungsgerät propagiert. Diese Box «unterdrückt» Lärm wird mit Gegenschallwellen. Die Technik ist beeindruckend. Die Höhe des offerierten Preises auch.

Lärm zu bekämpfen ist teuer. Billiger ist Lärm zu vermeiden oder aus dem Weg zu gehen. «Und so ergeht der Aufruf an das lauschende Volk: Hört bewußter! Wählt aus.»

«Bitte nicht so laut!

Lärm macht krank, sagen Bundesstellen und rechnen vor, wie viel früher lärmgeplagte Stadtbewohner an einem Herzinfarkt sterben. Ist die Lärmbelastung eine alarmistische Übertreibung? Ein paar Expertenantworten samt einem Selbsttest in Baustellennähe ... weiter bei espace.ch ... »



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:

« Warum die Aktien weiter steigen werden»

Vor zwei Jahren erschienen:
News from China - heute würde ich schreiben, herzlich willkommen in der HS ... morgen mehr!

Vor drei Jahren erschienen:
Hayek und von Hayek


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China schiesst mit Raketen: Künstlicher Regen

An den olympischen Spielen in Peking werden die Regenwolken vor den Sportstadien «zum Weinen» gebracht. Die Wettkämpfe sollen regenfrei durchgeführt werden.

Nicht etwa die Sportler werden vor Regengüssen geschützt, sondern die Besucher.

«China schiesst mit Raketen auf Regenwolken

China will während der Olympischen Spiele alles kontrollieren – nun sogar das Wetter: Regenwolken werden zum Abschuss freigegeben. Eine Armee von Wetterbeeinflussern lauert ihnen auf – mit Kanonen und Raketenwerfern ... lesen sie weiter bei espace.ch ... »

Schon 1980 haben die Russen an den olympischen Sommerspielen in Moskau Kampfflugzeuge des Typ MiG (heute Russian Aircraft Coorporation - Migavia) eingesetzt, um die Wolken mit Silberiodid zu impfen. Ein Verfahren das bei der Hagelabwehr benutzt wird.

Wer Regen, Nebel, Trockenheit beherrscht gewinnt Kriege. Es erstaunt daher sicher nicht, dass die Vereinigten Staaten die ersten waren, die in grösserem Rahmen diese Technologien als Regenmacher ausgetestet haben. Praktische Einsätze gab es im Vietnam Krieg. Ethisch und ökologisch ist das Auslösen von künstlichem Regen umstritten, da den Vorteilen gewichtige Nachteile gegenüber stehen. Das dürfte der Grund sein, dass diese Technologien in der Öffentlichkeit nicht gross zur Sprache kommen, obschon viel Geld und Weltkonzerne dahinter stehen.

Das Beherrschen des Wetters ist finanziell lukrativ. Nur, ich will Sonnenschein und mein Nachbar Regen, damit sein Gemüse im Garten besser wächst!

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:

Autobahnzubringer in Frontregion - Überlegungen für Regierungsräte

Vor zwei Jahren erschienen:

Generalversammlung

Vor drei Jahren erschienen:

Gold und der 8-Jahres-Zyklus


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