China schiesst mit Raketen: Künstlicher Regen

An den olympischen Spielen in Peking werden die Regenwolken vor den Sportstadien «zum Weinen» gebracht. Die Wettkämpfe sollen regenfrei durchgeführt werden.

Nicht etwa die Sportler werden vor Regengüssen geschützt, sondern die Besucher.

«China schiesst mit Raketen auf Regenwolken

China will während der Olympischen Spiele alles kontrollieren – nun sogar das Wetter: Regenwolken werden zum Abschuss freigegeben. Eine Armee von Wetterbeeinflussern lauert ihnen auf – mit Kanonen und Raketenwerfern ... lesen sie weiter bei espace.ch ... »

Schon 1980 haben die Russen an den olympischen Sommerspielen in Moskau Kampfflugzeuge des Typ MiG (heute Russian Aircraft Coorporation - Migavia) eingesetzt, um die Wolken mit Silberiodid zu impfen. Ein Verfahren das bei der Hagelabwehr benutzt wird.

Wer Regen, Nebel, Trockenheit beherrscht gewinnt Kriege. Es erstaunt daher sicher nicht, dass die Vereinigten Staaten die ersten waren, die in grösserem Rahmen diese Technologien als Regenmacher ausgetestet haben. Praktische Einsätze gab es im Vietnam Krieg. Ethisch und ökologisch ist das Auslösen von künstlichem Regen umstritten, da den Vorteilen gewichtige Nachteile gegenüber stehen. Das dürfte der Grund sein, dass diese Technologien in der Öffentlichkeit nicht gross zur Sprache kommen, obschon viel Geld und Weltkonzerne dahinter stehen.

Das Beherrschen des Wetters ist finanziell lukrativ. Nur, ich will Sonnenschein und mein Nachbar Regen, damit sein Gemüse im Garten besser wächst!

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:

Autobahnzubringer in Frontregion - Überlegungen für Regierungsräte

Vor zwei Jahren erschienen:

Generalversammlung

Vor drei Jahren erschienen:

Gold und der 8-Jahres-Zyklus


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Oboist Heinz Holliger - die Gebutstagsgratulation der ganz besonderen Art

Heute darf ihnen das Finanzblog eine Sensation präsentieren. Und der Zufall will es, dass es gerade heute ist. «Heinz Holliger – Leben und Werk» von Katharina Jing An Gebauer.


Musik verbindet. Musik kann aber auch die Geister trennen, denn nicht jeder liebt den gleichen Musikstil. Nur eines ist ganz sicher, Heinz Holliger ist - sagen wir es in unserer Finanzsprache - ein Anlagetipp der Weltklasse, Tendenz stark steigend.

Lieber Heinz, 69 Jahre, auf den Tag genau, das ist schon eine ganz beachtliche Leistung. Wir gratulieren ganz herzlich. Wir? Ich und eine Dame. Eine andere, als du jetzt vermutest. Darüber aber später. 76 wär doch etwas. Zumindest die Seite 76 im 100. Geschäftsbericht der Schweizerischen Nationalbank - offizielle Feierlichkeiten und du Heinz Holliger, dirigierst. Das hat bisher noch keiner geschafft. Im verlinkten Beitrag müsste ich heute um ehrlich zu sein, einiges ändern. Deine Musik würde ich am heutigen Tag nicht mit geschlossenen Augen oder mit der Aussicht auf die Bergwelt geniessen. Bei Vollmond - es war eine wundervolle Nacht, noch leicht bewölkt.

Es gibt Menschen die hören fast nie Musik. Zu diesen gehöre ich ganz sicher nicht. Und dann gibt es diejenigen, die klassische Musik nicht mögen. Aber vielleicht modernen Jazz. Und da kenne ich Leute, die plötzlich beides anhören. Im Repertoire als Musiker, Komponist, Dirigent findet man bei Dr. h.c. Heinz Holliger Musik, die die Klassik und Modern Jazz verbindt. Ich sage das so in meiner Art als ehemaliger DJ der auch mal klassische Stücke auflegte. Zum Beispiel eines aus Nabucco. Sorry Heinz, das ist nur eine kleine Zwischenbemerkung, denn mein Blog ist auch so eine Art Tagebuch, Gedächtnisstütze, mein weltweit verfügbares Notizbuch.

Solothurn - ja vielleicht verbindet die Oper von Verdi. Aber wechseln wir doch nun zu Wien. Auch hier gibt es eine Dame die das Finanzblog liest und an meinen Paparazzi-Bildern von dir Freude hat. Musik und das Interne verbinden.

Katharina Jing An Gebauer
Katharina Jing An Gebauer - ich kann es heute nicht verkneifen, ein Bild einer Dame ins Netz zu stellen. So ist das eben im Internet. Man sieht ein Bild, weiss nicht wer das geschossen hat und vielleicht lernt man sich, wie das Leben so spielt, einmal persönlich kennen.


Bachelorarbeit von Katharina Jing An Gebauer

über

Heinz Holliger – Leben und Werk

Katharina Jing An Gebauer gebührt ein ganz herzliches Dankeschön. Einmal, dass diese Arbeit hier präsentiert werden darf und für die Arbeit selbst. Das umfangreichste Werk über Heinz Holliger im Internet und ab Seite 36 die Literaturliste mit vielen Links - ein echtes Zeitdokument. Zufälle gibt es nicht. Das Dokument habe ich an einem aussergewöhnlichen Tag erhalten. Am 20. Mai 2008 - gerade rechtzeitig um es am Geburtstag von Heinz auf schalten zu können.

Schneewittchen - Küsse - Heinz Holliger

Details aus Notenbeispiel 3 (Schneewittchen, Epilog) - Seite 33 ...


Ursula und Heinz Holliger-Hänggi

... Ursula und Heinz Holliger-Hänggi (einziges Foto im heutigen Beitrag von mir).



Vor einem Jahr erschienen: Scalping - skalpieren an der Börse

Vor zwei Jahren erschienen: Eurovision, Columbus und Börse

Vor drei Jahren erschienen: Hans Moser - mein persönlicher Klon?


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«Einkaufen bis zum Umfallen»

Weltweit soll der Wohlstand erhöht werden - so will es die UNESCO. Die Frage ist nur, ob uns Wohlstand wirklich glücklicher und reicher macht.

Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.


Clive Hamilton weiss, dass wir einiges falsch machen - ich zitiere einige Passagen aus dem Beitrag «Einkaufen bis zum Umfallen» aus dem GDI IMPULS Herbst 2007 - nicht ganz billig, aber den Preis mehr als wert.

- Im Gleichschritt mit der Verschuldung wurde Shopping zur Freizeitbeschäftigung ganzer Nationen.

- Einkaufen bis zum Umfallen.

- Wir sind einem ständigen Druck ausgesetzt, uns zu besseren, schlankeren, reicheren, gebildeteren Personen zu entwickeln.

- Doch ebenso, wie unser Materialismus zunimmt, verarmen unsere persönlichen Beziehungen.

- Aber selbst, wenn sie die angestrebeten finanziellen Ziele erreichen, sind sie keineswegs zufrieden.

Shopping ist Ausdruck von Inhaltsleere - und der Versuch, sie zu bekämpfen.

- Wichtiger, als mehr zu haben, ist es, mehr als die anderen zu haben.

- Bemerkenswerterweise geben dagegen zwanzig bis dreissig Prozent der Befragten aus den tieferen Einkomensschichten an, dass sie sich tatsächlich alles Nötige leisten könnten.

- Die Bürger der reichen Länder geben mehr Geld für Haustiere als für Entwicklungshilfe aus. (Anm.: haben sie etwas anderes erwartet?)

- Das Konsumverhalten erreicht ungeahnte Stadien der Absurdität, aber die wenigsten von uns wollen das sehen.

- Menschen, die nach äusseren Belohnungen streben, neigen zur Depression.

- ... was die Unglücklichen von den Glücklichen unterscheidet, besteht darin, ob sie in ihrem Leben einen Sinn und Zweck sehen.

Und das Fazit:

- Die Ironie darin, dass jene, die sich einem Leben in grösstmöglichem Reichtum verschreiben, höchstwahrscheinlich immer unzufrieden sein werden.

- Alles in allem zeigt sich, dass das Streben nach Geld, Rum und Schönheit zu einer tieferen Lebensqualität führt als jenes nach Beziehungen, Selbstvertrauen und Gemeinschaftswohl.

-Da ab einem bestimmten Punkt mehr Einkommen nicht zu mehr Wohlbefinden führt, lenkt uns die nationale Obsession für Wirtschaftswachstum von jenen Dingen ab, die unser Leben tatsächlich verbessern würden.

- Der Weg zu einem reicheren und erfüllteren Leben besteht darin, sich einer übergeordneten Sache zu widmen.
Anders gesagt. Die Konsumgüterindustrie wird nicht zurück gehen. Oder ironisch gesagt: Es lebe die Wegwerfgesellschaft.


über den Wolken

.. über den Wolken wird die Freiheit wohl grenzenlos sein ... oder sind sie eher dr Tipp, der den Genuine Progress Indicator (GPI) sinken lässt oder den Life Satisfaction Index (LSI) nicht steigern kann ...


Vor einem Jahr erschienen: Fritier-, Fusel-, Salatöl, ein Bobo und die zwei DJ

Vor zwei Jahren erschienen: Steuern - ein leides Thema, besonders wenn man den Immobiliensektor verfolgt. - steuerlich gesehen gibt es demnächst wieder eine tolle Sparmöglichkeit - fragen sie uns. Ganz legal. Bevor sie anrufen, lesen sie noch einmal den obigen Beitrag.

Vor drei Jahren erschienen: Meldung über Meldung aus den USA - (Anm. persönliche Warnung an Sa - nicht lesen


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Wie kommt Castros Staatsgeschenk nach Langenthal? Ein Dankeschön an Ricci und die Hansen!

Gestern hat mir Ricci eine riesengrosse Freude bereitet. Eine wunderschöne, schwarz lackierte Kiste mit noch wunderschönerem Inhalt vom X Festival del Habano und von Aficionado Hans ...

... die beste Cigarre aus Kuba die ich je geraucht habe. Ich bin nach dem Rauchen fast etwas duselig geworden. Zu diesem Riesending habe ich vier Schallplatten Rock Revival genossen - runde drei Stunden voller Genuss. Herzlichen Dank. Dafür dürft ihr einmal Cigarren rauchen, welche Fidel Castro dem Staatspräsidenten von British Guiana als Geschenk überreicht hat. Von diesen existieren garantiert nur noch ganz wenige Exemplare auf diesem Planeten ... und eben einige bei mir im Keller. Erhalten habe ich diese vom Nichtraucher Hans, aber lassen wir ihn doch gleich selber berichten:

Wie kommt Castros Staatsgeschenk nach Langenthal?

Kubanische Zigarren waren das Mitbringsel und offizielle Geschenk, das Fidel Castro seinen Staatsgästen anzubieten pflegte.

Einer der häufigen Staatsgäste war der Premierminister und spätere Staatspräsident von Guyana - Linden Forbes Burnham (d) - etwas ausführlicher auf Englisch - (20.2.1023 - 6.8.1985) .

Der ehemalige Kolonialstaat British Guiana wurde unter Premierminister Burnham am 26.5.1966 unabhängig und verfolgte offiziell eine "non alignment policy". Burnham deklarierte 1970 die "Co-operative Republic of Guyana" und verordnete seinen Landsleuten eine Ideologie der "self reliance" - eine Selbständigkeit basierend auf Devisenkontrolle, Importrestriktionen und, paradoxerweise, Finanzierung der Programme "feed the nation" und "clothe the nation" durch multinationale Agenturen. England, USA und Kanada, zahlten Entwicklungshilfemillionen und Forbes Burnham wurde im "Ebony" (einem Hochglanzmagazin der Schwarzen Bevölkerung in Amerika) zum "Reichsten Schwarzen" deklariert. Etwa 1972 erhielten Flugzeuge aus Cuba auf dem Weg nach Angola erhielten Landerechte in Guyana, China baute eine Textilfabrik und die UDSSR ein überdimensioniertes festungsartiges Botschaftsgebäude in Georgetown, der Hauptstadt von Guyana. Die Stimmbürger wurden - nach kubanischem Vorbild zwar nicht zu Companeros, aber doch zu Genossen, zu "Comrades" und die Warteschlangen vor den ausländischen Botschaften und Konsulaten und länger und länger. Nun leben etwa 30 % der Bevölkerung Guyanas in Kanada, USA und andern westlichen Ländern.

Wann genau Burnham mit seinen geschenkten kubanischen Zigarren nach Georgetown zurückkehrte, ist nicht bekannt. Überliefert ist die Tatsache, dass er auf seinem Schreibtisch immer eine grosse Schachtel davon stehen hatte, und seine Gäste aufforderte, sich eine Handvoll mitzunehmen, mit der offiziellen Bauchbinde

EXCMO. Forbes Burnham


Meine Schwägerin, Mrs. Lyla Kissoon-Sankar, die ebenso wie First Lady Viola Burnham (comrade «Vi») die Bishop's High School in Georgetown besuchte, hat mir vor Jahren zwei Dutzend davon mitgebracht. Einige davon haben bis heute überlebt.
Zürich, 29. Mai 2007 Hans Trachsler-Sankar


Guyana und Kuba - beides Länder die das Wort Revolution sehr gut kennen. Und schauen sie doch einmal das neueste Bulletin der Credit Suisse über «Revolutionen - Zehn Dinge, die das 20. Jahrhundert bewegten» (evtl. noch nicht aufgeschaltet). Nummer vier - Chic mit Che Guevara - zwischen Bauhaus und Minijupe. Lesen, Cigarre rauchen, die Sonne und Musik geniessen und nachdenken. Auch über Kuba, ein Land das immer noch von einem gewissen Mythos lebt und doch letzte Woche zwei UN-Menschenrechtsverträge unterzeichnet hat. Es scheint sich doch einiges zu ändern. Blicken wir doch getrost in die Zukunft und danke den dreien - so etwas stellt richtig auf.

Cigarren

... die allerneusten aus Kuba und der Zeitungsausschnitt über die Menschenrechte ...

Furbes Burnham Cigarren

... die Frage über das Zellophan kann vielleicht jemand anderes beantworten - sie müssten rund 30 Jahre alt sein und wurden in den letzten Monaten bei der richtigen Luftfeuchtigkeit auf einen herrlichen Rauchgenuss gebracht ...

EXCMO

... eine kleine Weltsensation - viel zu schade zum Spekulieren ... lieber mit guten Kollegen geniessen ...

Che Guevara

... hängt im Zimmer bei der Jungmannschaft über der Türe. Ob man die Hintergründe wohl kennt - auf alle Fälle die Cigarre von Aficionado wurde auch probiert und als sehr milde und mit herrlichem Geschmack beurteilt ...


Vor einem Jahr erschienen: Der Markt ist im Durchschnitt nicht zu schlagen - das Ziel ist eine Benchmark - den Durchschnitt - zu übertreffen

Vor zwei Jahren erschienen: Wetter und Börse - heute ein Hauch von Schnee, damals gegen einen Meter

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Generation X, Y und Z - Millennials und Generation Chips

Als Babyboomer oder doch eher als Generation Jones, als Spät 68er schauen wir mal auf die jüngeren Generationen. Diese Entwicklung hat Einfluss auf die Gesellschaft, Politik, die Wirtschaft und ...

... eigentlich auf praktisch alles. Die Menschen ändern sich von Generation zu Generation. Der folgende Artikel wurde mir von einer Baby Boomerin empfohlen, deren Mutter im 2. Weltkrieg aus Deutschland in die Schweiz flüchtete. Und meine Grossmutter kam während des 1. Weltkrieges in die Schweiz. Vielleicht sind die Mütter unserer zukünftigen Grosskinder aus dem Kosovo geflohen. Wenn man Generationen betrachtet, sollte man immer die Geschichte, den Wohlstand und die Sicherheit der entsprechenden Zeiten vor Augen haben. Dieser Artikel dürfte ähnlich interessant sein Schlüsse für die langfristige Börsenentwicklung und die Entwicklung der Kirchen, der Religionen zu ziehen.

«Bühne frei für die "Millennials"

Eine neue Generation drückt der Arbeits- und Freizeitwelt zunehmend ihren Stempel auf
Die erste Generation, die mit dem Computer aufgewachsen ist, löst auf dem Arbeitsmarkt allmählich die Nachkriegs-Jahrgänge (Babyboomer) ab. Sie zeigt auch im Privatleben genügend Merkmale, um einen eigenen Namen zu verdienen ... weiter in "Der Bund" ..

Baby Boomers - Generations Jones - Generation X - Generation Y - Generation Z oder Global Generation - Generation Praktikum - Generation Chips - den jüngeren Generationen wird vermutlich auch nicht aufgefallen sein, dass einige Links auf Englisch sind - Übersicht


Vor einem Jahr erschienen: Vernunft Schweiz - und das sagt der Schweizer - in die Zukunft investieren

Vor zwei Jahren erschienen: Von Oil über Benzin zu Coop - Benzin ist zwar teurer geworden, aber dort immer noch günstiger

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Rezession - das haben wir doch schon gehört

Ich weiss ja echt nicht, ob in den USA und dann bei uns tatsächlich eine Rezession kommt - aber so schnell wie Grossbanken (innerhalb einer Woche) wechsle ich normalerweise meine Meinung nicht. Aber das WEF hat in den zwei letzten Tagen extrem an Bedeutung verloren

2 bis 2,5 Prozent haben diese gegen unten korrigiert - aber im Grunde genommen sind ja die Banken am ganzen Schlamassel schuld. Wenn wir wieder mit unserem amerikanischen Busfahrer (nicht Bush-Fahrer oder Busch-Fahrer) vergleichen, scheint dieser mit seinem vollgestopften Gefährt in einem Höllentempo die Lombard Street hinterunter zu donnern.

Ja danke der Nachfrage, liebe KollegInnen, mir geht es weiterhin gut. Ein Strudel zieht einem immer etwas in die Mitte und nach unten. Wenn man es falsch macht, halt auch zu tief nach unten - aber die Welt dreht weiter wie der Strudel. Nicht der Kuchen, der Wirbel ist gemeint. Aber Verwirrung ist am heutigen Tag gefragt und angesagt. Nur wirbelt der nördlich immer rechts herum und südlich links. Ich weiss es zu wenig genau, ob da der Corioliseffekt im Spiel ist. Aber das Schöne ist, die Wissenschaft weiss es auch nicht so genau. Genau gleich, wie die rhythmische Erhöhung der Zinsen in Amerika durch Greenspan. Ich habe schon damals einige Zwischenzeilen eingestreut und heute sag ich es klipp und klar. Eine solche exakte Steigerung ist dem krankhaften Nachrennen der Masse zu verdanken. Anders als in der Massenpsychologie (Hysterie), betriebswirtschaftlich oder gar volkswirtschaftlich ist eine solche Grafik nie möglich.

Ich habe damals geschrieben, dass Bernanke kein einfaches Erbe angetreten hat und vermutlich hätte Greenspan den Zins gescheiter nicht so step by step erhöht. Entschuldigen sie bitte, aber ich bin ein Querdenker und habe meine ganz eigene Meinung und lasse mich von der Masse selten beeinflussen. Die Handlungsweise von Bernanke gefällt mir wesentlich besser, als die seines Vorgängers. Heute wird noch viel mehr einfach nur Nachgeplappert, was «Grössen» erzählen. Ein Beispiel mit einem der besten Dozenten die ich hatte und mit dem ich super gut auskam. Milton Friedman's Assistent hat in der VWL-Vorlesung zu mir gesagt: «Und das habe ich tausenden von Studenten erzählt und sie beweisen mir diese Fehlüberlegung einfach so während der letzten Stunde, nach den Prüfungen.» Hewlett Packard sei Dank - aber Achtung, Taschenrechner und Computer müssen auch richtig bedient und interpretiert werden. Der Rechner wurde «Schnittlauch» genannt und so wird es in nächster Zeit extrem vielen Bänker ergehen - sie werden abgeschnitten. Die Materie ist echt kompliziert - aber spannend.

Werbespruch

Übrigens sollte ein guter, ehrlicher Banker, seines Zeichen Verkäufer auf die Strasse gesetzt werden, so könnten wir mal zusammen diskutieren. Es gibt vermutlich immer wieder Kunden, die nicht dem so genannten Trend nach rennen und eine neue Betreuung suchen.

50 Prozent liegen immer richtig. Und 50 Prozent liegen immer falsch. Jede Aktie die gekauft wird, wird im haargenau gleichen Zeitpunkt verkauft. Ich muss das vermutlich noch in den nächsten 10'000 Jahren sagen, bis es jeder begreift. Die Kunst ist nur auf der richtigen Seite zu sein.

Ich bin eigentlich nie dort, wo die Masse ist - jetzt können sie selbst entscheiden auf welcher Seite sie sein möchten.

Lesen sie was mehr über die Rezession - geschrieben von einem, der in der Zulieferindustrie der Bankenwelt lebt und was ich schon über Stagnation, Deflation und Rezession geschrieben habe. Das Erstaunliche ist nur, dass die meisten Links nicht mehr funktionieren - Stagnation resp die Stagflation und Deflation sind aber heute in Wikipedia beschrieben und auch die Depression hat heute ihren Standort wie auch die Reflation und die Disinflation. Grob gesagt ist dies eine Inflation der Begriffe, die vielleicht gar mal zu einer Hyperinflation führt. Wie beim Wirbel, alles geht immer rundherum und je nach Standort ändert sich die Richtung - links, rechts oder an der Börse schon wieder aufwärts. Und manchmal wird es schneller, vor allem je tiefer es geht. Hoffentlich nur beim Wirbel. Die Frage ist nur wie lange.

Einen Bus , entsprechend starker Motor vorgesetzt auf auf dem Highway auf über 180 km/h zu bewegen braucht weniger Können und Mut, es wird weniger schütteln, aber es ist extrem viel gefährlicher, als den gleichen Bus mit 20 km/h die Lombard Street herunter zu fahren. Das Gefühl der Angst wird hier extrem viel grösser sein, denn es wird extrem wackeln und unser Bus braucht einige Zeit, bis er auf der zur Ruhe kommt und wieder hoch fahren, steigen kann. Im Keller hätte ich noch ein schöneres Dia dieser einmaligen Strasse, aber ich müsst es suchen und einscannen ... und das können wir bei der nächsten Rezession nachholen, die wird sicherlich wieder einmal die Runden in den Medien machen,

Wer es nicht bemerkt haben sollte, Greenspan fuhr auf der Autobahn und Bernanke muss muss nun die Passstrasse richtig erwischen, weil er den Herdentrieb und die Geldgier der sogenannten Profis und Experten korrigieren muss.

Übrigens, hier der Link falls sich heute doch noch jemand für das WEF interessieren sollte. Die Beachtung am Public Eye in Davos könnte sich keine bessere Publizität wünschen, als die Bewegungen an der Börse und die extremsten Zinskorrekturen.

Die Schweiz - vom Ausland gesehen

Ist die Schweiz wirklich noch so gut, wie sie zur Zeit von den Ausländern noch gesehen wird? Zuviel Chaotentum und zu viel Extremismus hat noch nie auf gute Zeiten hingewiesen.

Man diskutiert über die Schweiz. Man? Eigentlich eine Frau, ein Mann und ein Ausländer. Ausländer - das ist in der Schweiz ein etwas umstrittenes Thema. Die GPK auch - der Bericht ist rund 100 Seiten lang. Ich war einmal auf einem Ausflug einer GPK - alle haben selbst bezahlt. Als begleitender Ehemann (FDP) sprechen wir an der Lötschbergrampe über die Ausländer. Freddu berichtet am meisten - er ist in einer anderen bürgerlichen Partei. Dann das grosse Loch - Simplon genannt - und nach dem Loch. Nun war der Freddu selbst Ausländer. Er konnte sogar darüber lachen.

Hier in Frankreich bin ich der Ausländer - und keiner lacht. Nur die Holländer mögen sie nicht so - die leben für sich und lassen sich sogar das Wasser in allen nur möglichen Aggregatszuständen nach Frankreich liefern. Flüssig als Mineralwasser, gefroren als Glace, dampfförmig in den eigenen Spraydosen und natürlich der ureigensten niederländischen Wasserform - der Treibhaustomate. Ich esse Tomaten aus Frankreich. Dem Dreck an zu schliessen herkömmlich auf dem Feld gewachsen. Und irgendwo blöken Schafe - schwarze und weisse liegen neben einander, ja übereinander. Man sucht Schutz unter dem Schatten spendenden Baum. Schafe blöken und machen Mist. Knuddel ist fast ein vierbeiniger Blogger - Nr. 11 von pep hat das Nachsehen und Pferdekäse habe ich noch keinen gegessen. Schafkäse gibt es aber, nur schmeckt der nicht allen. In der Schweiz ist das mit den Schafen nicht ganz so friedlich - hier eine Rundschau.

Die Polizei war anscheinend nicht überall. Einer, der mich immer ans alte Spital Jegenstorf erinnert hat sich beschwert. Die Polizei kann wirklich nicht immer überall sein. Aber erstaunlich ist doch, dass das Schweizer Fernsehen immer überall ist und dann gleich noch die passenden volksverbunden Politiker vorfindet. Nichts gegen die provozierende SVP - die sind friedlich und vertreten einen riesengrossen Teil der Schweizer Bevölkerung. Und bewilligt - aber provozierend. Die linken, der schwarze Block, kann der Provokation nicht standhalten. Ein Grossteil hier sind Kinder. Ich war in Bern nicht dabei, aber in Langenthal habe ich mir diese angeschaut - der linke schwarze «Babyblock». Der rechte Flügel ist auch schwarz maskiert im Fernsehen zu sehen. Ein SVP-ler, nicht sonderlich intelligent aussehend meint, dass die ruhig mitlaufen und provokativieren sollen. Vielleicht schaffen sie sich zur Zeit noch Freunde - aber irgend einmal kippt das System und ich denke, es sollte die nächsten vier Jahre mal im herkömmlichen Trott weiter gehen. Nicht dass dies gut ist, aber doch besser. Ich bin weder Blocher noch SVP-Anhänger. Aber irgendwie sollte man hüben und drüben die Demokratie nicht zu stark strapazieren. Sonst geht es uns dann plötzlich wirklich schlechter. Und die SVP hat intelligente Leute, wenn die nur nicht so provozierend wären, zumindest der ZH-Flügel.

Meine beiden Franzosen kennen die Schweiz gut. Sie war UNO-Angestellte und in internationaler Schweizer Treuhand tätig, er ehemaliger Mitarbeiter des französischen Handelsattaches. Man diskutiert auch über Aktien. Man hat solche aus Frankreich und auch welche aus der Schweiz. Jeder sagt immer, man solle diversifizieren und nicht nur Aktien aus einem Land kaufen. 50 Prozent Heimanteil seien genug. Jeder zweite Schweizer Franken wird im Ausland verdient und ich schätze, dass dies bei den SMI-Firmen noch wesentlich mehr zu ungunsten der Schweiz ausmacht. Viel besser als mit einem reinen Schweizer Aktiendepot können sie international gar nicht diversifizieren. Home Bias heisst das auf Neudeutsch (Septemberausgabe - Seite 19). Ein deutsches Forschungsinstitut hat dies auch festgestellt. Aach, für die Aachener mag dies stimmen, für die Franzosen eher noch mehr. Rund ein Prozent Mehrrendite soll eine Verteilung geben.

Vielleicht müssen wir in Zukunft wirklich umdenken, denn die Schweiz scheint nicht ganz richtig zu ticken und irgend wann zeigt sich dies in den Börsen Kursen. Aber die andern haben ja auch Probleme. EADS Airbus, der Stahl Klöckner der chinesisches Dumping nicht verträgt, die Stahlweichen der BundesBahn sind auch lahm und in Frankreich haben wir den Gärtner, der den Hibiscus Altea an einem Holzpflock aufbindet, weil beim kleinsten die Zweige an den Boden lampen. Denken ist nicht jedermanns Sache - drei Giesskannen Wasser wirken wunder. Und weil der Hibiscus auch Roseneibisch heisst, schneidet man die Rosenstöcke vier Tage nach Herbstbeginn. Vielleicht hat er ein Buch von der Südhalbkugel der Erde gelesen - dort wäre der Termin richtig. Aber schneiden tut er, wie der Winzer beim nächst gelegenen Rebberg - «eigentümlich» ist noch anständig gesagt. Die Welt ändert, die Schweiz ändert und wenn sie keinen Wein mehr trinken können, der gut für das Herz sein soll, dann nehmen sie einfach die Blüten des Hibiskus, machen Tee oder Salat aus Blüten und ganz mutige nehmen diese Blüten, legen sie in Zucker ein und reichen sie als Aperitif zu Champagner. So ändert eben die Welt, nur die Namen bleiben gleich und diese Pflanze heisst immer noch Malve oder Chäslichrut und wird von Schafen gerne gefressen - im Inland und im Ausland.

Hibiscus

... erfreuen wir uns doch an Kleinigkeiten - Schwalbenschwanz (leicht lädiert - vielleicht vom Schaf angefressen) und Hibiskus-Blüte (leicht verblüht) ... vielleicht müssten wir in Zukunft auch bei Aktien etwas über den Gartenhag hinaus schauen ...

«An der Hand meiner Schwester» ...

... keine Angst, aus dem Finanzblog wird kein Literaturblog. Aber wenn ich schon mal wieder ein Buch dieser Art lese, muss was dahinter stecken ...


... als Siebenjährige habe ich Bärbel Probert-Wright nicht kennen gelernt, aber als eine der tollsten Bekanntschaften, die ich in meinem Berufsleben je machen konnte. Keine Angst, sie ist nicht meine Kundin, denn diese Namen verraten wir nicht. Aber wir haben ganz toll zusammen gearbeitet und ich bin eben dran, sie wieder einmal zu besuchen. London ohne einen Abstecher zu ihr ist fast nicht denkbar.

In ihrem Buch berichtet sie über die mehrere Hundert Kilometer lange Flucht - ohne Hass, sachlich, bewegt - und berichtet über eine verrückt gewordene Welt, einer Welt, der jede Ordnung abhanden gekommen ist. Hoffen wir für die Zukunft, dass die Menschen vernünftiger geworden sind - was einem bei den verschiedenen Schauplätzen auf der heutigne Welt manchmal schwer fällt. Ich denke, Bärbel hat dies mit sieben Jahren besser gekonnt, als mancher, der irgendwo auf dieser Welt ein Land führen muss.

Bärbel und ich haben uns einige Jahre nicht mehr gesehen. Sie hat in der Zwischenzeit ein Buch geschrieben, das in den Top 10 Non-Fiction gelandet ist - herzliche Gratulation - und ich habe insgesamt rund 900 Blogbeiträge geschrieben. Das ergibt als Vergleich rund 33 Tage reine Schreib und Recherchierzeit. Etwas verrückt. Aber wir sind ganz bestimmt nicht die Einzigen.

Bärbel (Barbie) Probert-Wright

Bärbel resp. Barbie Probert-Wright ...

Yellow Submarine

... und Ray den vermutlich schon viel mehr Leute gesehen haben, als seine Frau. Er war Angestellter der englischen Königin Elisabeth II, Trompeter - mit der Bärenfellmütze - bei der Welsh Guards, hatte eine eigene Musikkapelle und hier besteigt er die Yellow Submarine . Aber nun genug von Krieg, Militär und Marine - auf dem gelben Unterseeboot ist ein Stück, das hier und zu diesen beiden herzensguten Menschen passt- All you need is Love. Übrigens, das einzige Album der Beatles, das «nur» auf Platz 2 gelandet ist. Vielleicht weil dieses eine Stück bereits zwei Jahre alt war. Übrigens, Teile davon stammen von Johann Sebastian Bach und der Marseillaises, der französischen Nationalhymne. Und noch etwas eher Unbekanntes. Die Queen hat als einzige weibliche britische Monarchin Militärdienst geleistet. In der Zeit, die im Buch beschrieben ist, war sie Automechanikerin. Soll nun noch einer sagen, dass die Engländer keine Autonation sind.

little girl lost - an der Hand meiner Schwester

Little Girl lost - die Originalausgabe

Life-Science-Aktien - starke Performance

Die Performance von Life-Science-Aktien ist starken Schwankungen ausgesetzt und deshalb für viele Anleger mit einem zu hohen Risiko behafet.

Wer sich durch diese Gefahren nicht abschrecken lässt und nicht alles auf «eine Karte» setzt, hat gerade in diesem Gebiet Aussichten auf einen guten Erfolg. Diese Branche ist aber sicher nichts für kurzfristig denkende - es braucht manchmal einen ganz langen Atem.

Mehr über dieses Gebiet ist im SPECIAL Life Sciences zu finden. Es gibt auch noch andere Unternehmen, die nicht (oder noch nicht) börsenkotiert sind. Hier ein Ausschnitt aus einer Meldung, bei der zuerst im Tiersektor und dann erst im Humansektor vorgestossen wird:

Die Kapitalerhöhung dient der Marktdurchdringung in der Nutztierernährung. Unser Vertriebspartner, welchen Sie an der Generalversammlung kennen lernten, beteiligt sich ebenfalls an der Kapitalerhöhung. Unser Ziel ist, in diesem Geschäft dieses Jahr die Gewinnschwelle zu erreichen. Wie an der Generalversammlung taufrisch mitgeteilt, konnten wir signifikante Bestellungen aus Südostasien für den Einsatz bei Mutterschweinen und seither auch in Europa für den Einsatz bei Hühnern entgegen nehmen. Das im 2006 durch einen französischen Abnehmer lancierte Produkt zur Eierschalenverbesserung ist unterdessen auch in Japan erfolgreich eingesetzt worden. In Nord- und Südamerika laufen Registrierungsbemühungen. Die vorliegenden und im 2007 noch zu erwartenden Bestellungen können aus den Lagerbeständen bedient werden. Für die voraussichtlichen Mengen 2008 werden wir nun den Anbau von Elitepflanzen mit einiger Zuversicht veranlassen bzw. eine weiter Wildsammlung ins Auge fassen.

Wie im Quartalsbericht mitgeteilt, haben wir die sog. präklinischen Versuche bezüglich Toxikologie und Karzinogenität an Tieren zur Erlangung der Erlaubnis für Versuche an Menschen ohne Probleme abgeschlossen und daraus auch potentiell patentfähige Erkenntnisse gewonnen. Unser Industriepartner ist bereit, Phase I und II unverzüglich anzugehen. Für die Finanzierung der weiteren klinischen Phasen laufen Verhandlungen. Für den Erfolgsfall hat die Generalversammlung dazu der Schaffung von Genehmigtem Kapital zugestimmt.

Wer Interesse hat, kann sich bei mir melden. Wer das Blog aufmerksam liest, kennt vielleicht die Firma.

40 und 60 Jahre - Israel und Marshallplan

5. Juni - fast nebensächlich, dass heute der Welt-Umwelttag ist - vor 60 Jahren wurde der Marshallplan vorgestellt und vor 40 Jahren startete der 6-Tage-Krieg zwischen Israel und drei verbündeten arabischen Armeen - Ägypten, Jordanien und Syrien.

Geschichte zu interpretieren ist nie ganz einfach. Erstens wird sie von Menschen aufgeschrieben, die einen eigenen Standpunkt haben und manchmal werden historische Jahrbücher schon im gleichen Jahr Falsches geschrieben, weil manchmal die Befähigung dazu oder die Zeit fehlt.

Über Geschichte äussere ich mich selten, ausser, dass ich wieder mal was zu Charts schreiben sollte. Und hier liegt wohl das Problem - meistens lernt man nichts aus der Geschichte.

Machen sie sich selbst ein Bild über die möglichen Betrachtungsweisen der Geschichte zum 6-Tage-Krieg. «Die Neutralität dieses Artikels oder Absatzes ist umstritten. Die Gründe stehen auf der Diskussionsseite und auf der Seite für Neutralitätsprobleme. Entferne diesen Baustein erst, wenn er nicht mehr nötig ist, und gib gegebenenfalls das Ergebnis auf der Neutralitätsseite bekannt.» Dieser Satz ist bei Wikipedia selten zu finden - beim 6-Tage-Krieg schon. Da haben wir Blogger es viel besser. Wir schreiben vermutlich auch Geschichte, aber dazu diese Woche mehr bei swissblogpress, aber normalerweise doch eher Geschichten.

Geschichte und Hintergründe, Ansichten, Meinungen, dazu gibt es Auslandkorrespondenten, Historiker oder berufene Journalisten, die dies viel besser können als ich:

«Angst vor neuem Holocaust - in der BernerZeitung»
«Von Feinden und Freunden - in "der Bund"»
«40 Jahre danach - PoliticallyIncorrect» - gute Links

«Wie Amerika die Wirtschaft Europas ankurbelte - Welt online»
«Wie wir alle Amis wurden - die Zeit»

Bei Israswiss steht (noch) nichts. Vielleicht kommt auch nichts, denn bei Ereignissen, die in die Geschichte eingehen werden, sind oft viele Menschen, die zur auslösenden Seite gehören, anderer Meinung. Oft wird die Geschichte von einigen wenigen Einflussreichen geprägt. Übrigens, heute vor drei Jahren starb Ronald Reagan. Was hat der nun schon wieder ... Sehen sie, das ist Geschichte, man wird vergessen. Genau vor einem Jahr ist die Fussball-WM eröffnet worden oder doch erst am Samstag.

So ist die Geschichte, man vergisst sofort, aber die meisten denken vor dem Zeitpunkt, da etwas Geschichte wird, nicht daran.
Herr Bush, sie werden in drei Jahren schon vergessen sein und werden vermutlich nicht als der grosse «Umweltschützer» der Amerika rettete in die Geschichtsbücher eingehen - da haben sie und viele andere bei ihnen 20 Jahre zu viel geschlafen. Es genügt auch nicht morgen über Indien und China zu diskutieren - «Merkel will "keine faulen Kompromisse" - so der Spiegel». Nicht bis Morgen warten, heute beginnen. Heute ist der Weltumwelttag. Aber da haben sie im Englischen eben einen Nachteil, bei Environment steht nichts von Welt - Europa kennt dagegen die UmWELT seit Jahren.
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