Real Estate Investment Trusts (REITs) können eine interessante Investition sein - aber auch die direkte Investition in ein Reit-Gut.

Reits sind vor allem in Deutschland im Gespräch, da sie nicht wie vermutet 2006 sondern voraussichtlich erst 2007 zugelassen werden. Reits sind im Grunde genommen Dachfonds oder Umbrellafonds, denn sie investieren nicht direkt in Immobilien sondern in Beteiligungen von Immobilienfirmen (Aktien, Fonds ...).

Eine Direktanlage braucht wesentlich mehr Wissen, Fingerspitzengefühl und seien wir ehrlich, einen grösseren Mindesteinsatz. Das Risiko ist grösser und dem entsprechend meist auch die mögliche Rendite.

Falls sich auf diesem Weg per Zufall ein Investor oder mehrere melden, ich wüsste ein Reit-Gut in Südfrankreich, das altershalber zu verkaufen ist. Der einzige Nachteil, das Herrschaftshaus will der heutige Besitzer behalten. Dies kann auch ein Vorteil sein. Ferienvertretung lässt sich vermutlich so absprechen und das Haus kann nach modernen Gesichtspunkten gebaut werden. Mit Sonnenkollektoren etc. - Sonne ist genügend vorhanden und Nachts kühlt es durch die Bergwinde herrlich ab. Die grössten Tages- und Nachts-Temperaturunterschiede in Frankreich machen das Leben hier unten richtig angenehm. Heute zum Beispiel ist es nicht ganz perfekt - es hat einige kleine Wolken (Tenue T-Shirt und Turnhose).

Reiten wird im Departement Gard (30) im Languedoc-Roussillon immer beliebter und die Touristenströme an der Cèze und der Ardèche dürften in den nächsten Jahren extrem stark zunehmen, sobald die Grotte Chauvet öffnet. Übrigens, das Departement Gard hat eine Autostunde entfernt das wohl bekannteste Pferdegebiet in Europa zu bieten: die Camargue - auch in der Schweiz bekannt - ganz clever.



Tochter Franziska mit Andalusier Hengst Geole beim Military