Pakistan und Taliban? oder neu: Pakistan oder Taliban

Berichte über Selbstmordanschlägen, Todesgefahren für Ehefrauen ... Dr. Yahya Hassan Bajwa sendet bombastische Grüsse aus Islamabad

Kaum bin ich für www.LivingEducation.org wieder vor Ort in Pakistan, muss ich feststellen: Es ist bombastisch! Keine drei Tage und schon zwei Selbstmordanschläge? einer sogar mitten in Islamabad, der pakistanischen Hauptstadt. Heute, am Sonntag, dann ein weiterer Anschlag auf eine Moschee der Schiiten in Chackwal, zwei Autostunden von Islamabad. Letzte Woche ein Anschlag auf eine Polizeiakademie in der Kulturhauptstadt des Punjabs, in Lahore. Die Fotos der Festgenommenen zeigen Gesichtsausdrücke von Menschen, denen es scheinbar egal ist, dass man sie erwischt hat. Kaltblütig, regungslos, ohne Emotionen. Der Führer der Taliban hat verlauten lassen, dass die Anzahl der Anschläge sich in der nächsten Zeit stark erhöhen würde. Mit ihren Anschlägen haben sie auch gezeigt, dass sie schon überall sind und auch überall, wann sie wollen, zuschlagen können. Doch wer steckt wirklich hinter diesen Anschlägen? Die Taliban, die religiösen Fanatiker der Sunniten und Schiiten, pakistanische und/oder ausländische Geheimdienste, kriminelle Elemente, die USA, der pakistanische Präsident, die Opposition? Alles ist hier möglich.

Vielleicht. Doch in Pakistan sind die zwei grössten Parteien damit beschäftigt, ihre Vorherrschaft in ihren Gebieten zu festigen. Das Volk oder das Land spielt da keine Rolle? Nur ich und meine Macht, meine Pfründe, die ich zu verteidigen habe. So sieht die Realität aus.

Und wir? In LivingEducation finden im Mädcheninternat zurzeit Abschlussprüfungen statt. Zum Teil interne und ab der neunten Klasse externe Prüfungen. Morgen werden etwa 40 Tagesschülerinnen für die Eintrittsprüfung bei uns erwartet. Doch da es jetzt schon seit einigen Stunden regnet, muss man davon ausgehen, dass nur wenige es schaffen, an die Prüfung zu kommen, da sie vermutlich im Morast einsacken.


Unser Menschenrechtsbüro hat auch viel zu tun. Frauen, die Probleme mit ihren Ehemännern haben, geschlagen werden oder die man auch versucht hat umzubringen, suchen bei uns Hilfe und Schutz.

Daneben sind wir auch noch vor Gericht mit drei neuen Anklagen beehrt worden. Langweilig. Doch dies ist das normale Leben, mit dem man sich hier herumzuschlagen hat, wenn man sich für Frauen und Mädchen und deren Ausbildung und Rechte einsetzt? Die Schweizerinnen, die als Freiwillige hier im April arbeiten wollten, mussten wir aus Sicherheitsgründen absagen. LivingEducation hofft aber, dass sie im Oktober ihre Aufgaben erfüllen können ?

inschallah (wenn Gott so will).

Bombastische Grüsse
Dr yahya hassan bajwa


... ältere Berichte aus Pakistan ...

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Die Zukunft kann niemand voraussagen

Vor zwei Jahren erschienen:
Finanzfiasko ...

Vor drei Jahren erschienen:
1 : 0 für Diesel - Trefferquote leider sehr gut!

Vor vier Jahren erschienen:
Phönix SonnenStrom - Photovoltaik - heute Phoenix Solar - haben oder hätten sie damals gekauft?!




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"Gebt das Geld in Frauenhand." - der Finanzblogger bleibt männlich!

"Wenn die Finanzmacht weiblicher wäre, wäre es nie zu diesem Crash gekommen. Denn es ist erwiesen: Frauen gehen besser mit Geld um. Die Isländerinnen machen es vor.
... lesen sie weiter in Das Magazin ... "

Im Finanzblog gibt es viele Artikel zum Anlegeverhalten von Frauen. Nur eines machen wir nicht. Wir werfen nicht alle und alles in den gleichen Topf. Die Journalistin Birgit Schmid macht dies aber und da kommt mir ein schöner Spruch von ihr in Erinnerung:

"Das GPS – kurz für Gehirn Pausiert Solange – hat fatale Folgen: Es führt auf schnellstem Weg zur Verblödung.

Vernünftiges Anlegen hat überhaupt nichts mit weiblich oder männlich zu tun, sondern mit Charakter. Und weil Frauen zumindest statistisch gesehen weniger Karriere süchtig sind, kann ich mit den meisten Aussagen in diesem Magazin-Beitrag leben ... nur, es gibt viele Männer, denen dieser Artikel total quer im Hals stecken bleibt. Es gibt so manche Emanze in der Geschäftswelt, die das Gegenteil dieses Artikels beweisen würde.

Wer mich privat kennt, weiss, dass ich der Letzte bin der nicht mit Emanzen zusammenleben und sie verstehen kann. Ob Mann oder Frau, die Vermögensverwaltung ist eine Berufung und wenn sie zur Karrieresucht wird, sind beide auf dem falschen Dampfer. Auch die Titanic ging unter.

Und noch etwas. Ich kenne einige Frauen die vor dem Finanzcrash viel verdient haben. Zur Erinnerung, es wird nicht Geld vernichtet sondern umverteilt. Und wenn alles klappt, werde ich wieder mit Finanzfrauen zusammen arbeiten ... nicht karrieresüchtigen ... charaktervollen, ethisch denkenden. Vielleicht haben diese auch einige männliche Hormone, wie ich vermutlich selbst weibliche habe.

Und hier der aktuelle Stand zu den Solothurnern Kantonsratswahlen ... Stand Sonntag 15.30 Uhr ... die Bloggerin hat 337 Stimmen ... sie hat den Mut, mit zu machen, etwas zu bewegen. Zu einem Sitz wird es vermutlich nicht reichen ... die Erfahrung zählt ... vielleicht im 2013.


Die Beiträge über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - schaltet auch die Bloggerin Tari Eledhwen aus Solothurn und das Personalblog.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
«Das letzte Gefecht zwischen Clinton und Obama?» - ja Micheline Calmy-Rey trifft Hillary Clinton in Genf - und da frau nicht gleichzeitig an zwei Orten sein kann, werden zwei Kolleginnnen vielleicht ein andermal mehr erzählen können. Fraumal muss frau Prioritäten setzen.

Vor zwei Jahren erschienen:
Gestern Tag der Männer - heute Tag der Frauen

Vor drei Jahren erschienen:
Internationaler Tag der Frau




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die bloggerin

Entschuldigung, manchmal ist der Finanzblogger halt doch noch ein Berner - langsam, einen dicken Schädel, aber entschuldigt sich bei allen Damen, die er eben genervt hat. Mit Verspätung steht das heutige Adventskalender-Fenster und ich darf über die "Bloggerin" berichten.

Tari Eledhwen, die Bloggerin aus Solothurn sollte den Finanzbloglesern von "Geld und Finanzen - leicht erklärt" längst ein Begriff sein ... Sandra Lia Infanger berichtet heute "ganz persönlich".

Tari.eledhwen 1

"Änderungen"

"Wie die Wirtschaft und die Natur gerettet werden kann."

JA, laut den Medien stecken wir in einer Rezesion, die wir uns selbst zuzuschreiben haben. Nicht den Amis, nicht den Deutschen, nein, uns selbst. Wir können nämlich konsumieren. Aber, was sollen solche Schuldzuweisungen bringen? Nichts! Lösungen sind gefragt! Und zwar Zukunftsträchtige, Arbeitsplatzschaffende, Naturschutzfördernde und Umweltentlastende.

Die Schweiz, die so dicht bebaut ist, hätte beste Chancen, komplett Unabhängig von anderen zu sein. Wollen wir das? Nun, vielleicht ist eher die Frage, ob wir das nicht müssen.

Was ist zu tun?

Wie wäre es, mit einem Gesetz, das auf jedes Hausdach südseitig Solarzellen aus SCHWEIZER Produktion montiert werden müssen?

Dies würde
a) 1000ende Arbeitsplätze schaffen
b) Forschung in der Schweiz verbessern
c) den Co2 Ausstoss um mehr als 30% verringern (zb. weil man dann damit ja auch Heizen kann)
d) ersetzt Kraftwerke, die man sonst nicht bauen kann

Stelle man sich mal vor, wie viel die Baubranche da zu tun bekäme. Dann wie viel die Metallverarbeiter, die das Gerüst, auf welchem die Zellen angemacht werden, dann die Solarbranche. Doch wichtig ist, das wir mit dieser Globalisierung aufhören. Denn das ist Betrug am Volk, Betrug am Bürger, Betrug an der eigenen Wirtschaft. Warum so hart? Ganz einfach: Nation A tut etwas so stark durch Steuern verbilligen, dass es sich für Nation B nicht lohnen soll, dies selbst zu produzieren. Dies ist auf lange Zeit weder gut, noch kann dies irgend ein Arbeitsplatz auf dauer erhalten. Zudem sehen wir ja, wo dieser Neokapitalismus mit seiner "Von Arm nach Reich-Verteilung" hinführt. Zu Krieg, zu Armut, zu Dieben, die nicht bestraft werden, einem Parlament, dass seinen Finger nicht zum Hintern raus bringt, um die Verantwortlichen zu bestrafen. Wie offensichtlich muss das System denn noch scheitern?

Die Jungen Menschen sollen endlich wieder eine Perspektive bekommen, wieder sehen, dass dieser Staat ein Rechtsstaat ist, in dem nicht nur der kleine Mann für seine Verfehlungen bestraft wird.

Dafür sind manchmal auch ungewöhnliche Wege einzuschlagen. Und mein Vorschlag ist ungewöhnlich, aber nachhaltig und vor allem wird er was nutzen!

Klar, Umdenken ist gefragt! Aber jetzt, nicht, wenns zu spät ist!

Die Solarzellen übrigens, da ja nicht alle so viel Geld haben, könnten auch mal vom Staat vorfinanziert werden. Denn der Strom, den man damit bekommt, kann man ja auch verkaufen (es gibt ja einen Überschuss!) und damit das ganze finanzieren!


So haben alle was davon!


Tari.eledhwen 2

Stellen Sie Ihr Blog bitte kurz vor

Die Bloggerin.com ist ein Magazin, also schon mehr als ein Blog. Eigentlich sind es sogar gleich mehrere Blogs. Nämlich ein Sportmagazin, ein Clubmagazin, ein Politmagazin, ein Geldmagazin, ein Fotomagazin und... ach ja, ein Blog über mich, die Welt, das Universum und den ganzen Rest. Die Bloggerin.com wurde vor *nachdenk* vielen vielen Jahren gegründet, und zwar mit der Idee, ein Tagebuch zu machen. Die URL war noch anders, und ich habe eigentlich nur über mich geschrieben. Später, als dann die Geschichte mit der Kantonsratswahlen 2004/2005 war, fing ich erst richtig an. Später kamen dann Bild des Tages und die besagten Magazine hinzu. Zwischendurch gabs sogar mal 6 Monate lang jeden Tag ein Comic, der aber von den Lesern nur bedingt angenommen wurde. Was auch daran liegt, das der Sarkasmus eher schwer zu verstehen war. Haja, halt ein Blog, wie es kein zweiter gibt. (Dies zu mindestens hofft die gesamte Menschheit )


Wie haben Sie mit Ihrem Blog angefangen?

JA, die Frage habe ich ja schon fast beantwortet. Angefangen hats genau genommen mit einem Tagebuch. Anfangs war das alles noch wenig professionell. Aber, ich hatte Freude, dass schon 50 -100 Leser täglich lasen. Heute sinds ca. 100 mal mehr, manchmal auch ein paar weniger.


Welche technischen Hilfsmittel benutzen Sie?

Mac OS 10.5 oder ein Internetkaffee. Wordpress ist meine Basis, von der ich 100% überzeugt bin, auch wenn mich die ewige Updaterei doch sehr nervt. Hm, meine Kamera für tolle Bilder, und natürlich die ganzen Objektive. Mehr noch nicht. Noch...

Welche Ziele haben Sie sich in Bezug auf Ihr Blog gesetzt und sind diese erreicht worden? Anfangs wollt ich einfach mal Leser haben. Das ist natürlich erreicht worden. Dann stiegen die Ansprüche. Ich wollte eine gewisse Anzahl Leser in einem Jahr. Nämlich 1 Mio. Das wurde ja auch schon längst erreicht. In zwischen ist das Ziel die 5 Millionen-Grenze. Letztes Jahr war mein Blog erstmalig absolut Kostendeckend. Dieses Jahr springt sogar ein Gewinn von ca. 100% raus. Das ist doch ein schöner Anfang. Das Ziel ist jedoch, das in Zukunft das Medium auch für meine Wählerinnen und Wähler eine Informationsbasis darstellt. Und natürlich gibts auch ein Gewinnziel: 100% mehr als 2008 soll bis 2010 realisiert werden. Eine AG solls vllt auch irgendwann mal werden. Aber bis dahin ist noch ein weiter Weg.

Es ist natürlich auch ein Ziel von mir, die Fotos auf meinem Blog bekannter zu machen. Denn ich würde nur zu gerne eine Ausstellung damit machen.

Viel mehr hab ich über mein Blog nicht zu erzählen. Über mich gibts noch vieles zu erfahren. Z.B. in verschiedenen Zeitungen.


... und auch das Finanzblog hat schon berichtet - in kirchlichen Sachen nicht ganz unerfahren, erlaubt es sich manchmal, auf Missstände hin zu weisen. Die Zeiten ändern und was heute für einige utopisch tönt, wird morgen zum Allgemeingut gehören






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Fotos: von der Qualität her kaum zu übersehen - die sind von "die Bloggerin" - danke und herzliche Gratulation ... und weiter zu den Fotoalben von tari.eledhwen

Zusammenstellung und Koordination: Stephan Marti - Finanzblog

Burnout - Männer trifft es stärker

Burn-out oder Burnout, zu Deutsch das Ausgebranntsein soll die Berufswelt immer stärker verändern. Andere behaupten, ein Burnout gebe es gar nicht ...

... zwei Sachen sind aber unbestritten:

- immer mehr Menschen haben vor allem am Arbeitsplatz Mühe und leiden unter gesundheitlichen Problemen

- vor einem Burnout muss einmal etwas wirklich gebrannt haben.Wer wenig gearbeit hat, kriegt auch kein Burn-Out

"Erschöpfungssyndrom

Wie Burnout beginnt und wie Sie vorbeugen können


Die Deutschen fühlen sich gestresst wie nie. Bei einigen endet das im Burnout. Wie Sie der Erschöpfung vorbeugen ... lesen sie weiter in der Wiwo ..." "


"Männer betrifft es stärker

Der Psychotherapeut Bernd Sprenger über die Gefahren der Arbeitswelt und drei simple Wege aus der psychischen Krise ... lesen sie weiter in der Wiwo ... "

Es kann fast jedermann, jedefrau treffen, Verwandte und Kollegen ... und für einen solchen habe ich die Artikel in den Adventskalender gestellt, denn es gibt Veränderungen, die man rückgängig machen kann, wenn sie professionel und richtig angegangen werden. Viel Glück einem Deutschen, der sich in "guter" Gesellschaft befindet, denn 75 Prozent aller Deutschen fühlen sich am Arbeitsplatz übermässig belastet. Eine extrem hohe Zahl, die für die Börse nicht viel Gutes bedeutet, es sei denn, man suche sich Aktien im Pharmabereich oder im medizinischen Bereich aus. Ethisch ist dies nicht einmal verwerflich, dennn schliesslich soll den Betroffenen geholfen werden.


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Fosiles, abiotisches und Bratöl ... Irrtum ausgeschlossen?

Öl hat etwas Faszinierendes an sich und vermutlich unterliegen wir seit Jahrhunderten einigen Irrtümern ...

... die zum Beispiel in fast allen Kochbüchern nach zu lesen sind. Justus von Liebig (1803 - 1873) lehrte, dass Fleisch Poren hat und daher zuerst angebraten werden muss, damit sich diese schliessen und kein Fleischsaft mehr austreten kann. Er war ein echter Fachmann auf seinem Gebiet und hat unter anderem das Backpulver und die Fleischbrühe erfunden. Aber wie wir erstaunlicherweise erst seit Kurzem wissen, hat das Fleisch keine Poren, es sei denn, sie braten das Fleisch eines zarten Steinpilzes. Ob sie es glauben oder nicht, Fleisch sollte erst am Schluss angebraten werden. Bei der Maillard-Reaktion entstehen dann die schönen Aromen ... nur weiss man noch nicht genau, wie das chemisch abläuft.

Etwas komplizierter wird es beim Erdöl. Es entstand aus Pflanzen und Lebewesen unter hohem Druck, ist also fossil. Zumindest so haben wir es gelernt und die allermeisten Menschen werden auf dieser Tatsache beharren. Oder ist es nur eine Theorie? Am Ende gar eine falsche oder gibt es zwei Arten, wie Erdöl entstehen kann. Kurz, Erdöl kann auch abiotisch, unter Ausschluss von Zellen, entstehen.

"Besserwissen: Russland tickt anders

Erdöl ist nicht fossil, behaupten die Russen. Vielleicht haben sie sogar recht ... lesen sie weiter in Das Magazin ... "

Dies bedeutet: "Von Knappheit keine Spur - das Geheimnis des Erdöls." Eigentlich wünschte ich mir, noch einige Jahrzehnte zu leben, aber den Peak Oil Zeitpunkt werde ich vermutlich nicht mehr mit bekommen. Man kann immer wieder Neues lernen und trotzdem werde ich eine Pellets-Heizung einbauen, die ist immer noch ökologisch sinnvoller ... und das Fleisch weiterhin "gabelzart" resp. "zart garen".


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30 Jahre OB - Verbindungen ändern sich

OB ist eine Ver-Bindung, obschon jede Frau und jederman(n) gleich an Ohne Binde von Johnson & Johnson (JNJ) gedacht hat ...

... börsenkotiert, eines der 30 Unternehmen im Dow Jones Industrial Average (DJIA). Aber heute schreibe ich nicht über Finanzen, sondern über Änderungen von Verbindungen, speziell der Studenverbindung Oeconomia Bernensis, schreibe nicht als Finanzblogger, sondern als
Barett und genau genommen der Baskenmütze, als Béret. So mein Verbindungsname und wie es sich gehört mein Markenzeichen mit Verbindungszirkel bestickt. Gekauft im schönsten Warenhaus der Welt bei der Galeries Lafayette in Paris - in der Damenabteilung!

30 Jahre, ja da hat sich Einiges geändert. Teils Rost angesetzt, dank der OB (oxigen balance). Wir schauen in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit. Bleiben wie der Ob im Fluss und sind wie dieser manchmal nicht berechenbar. Geniessen aber den Sarkasmus, versuchen pannenfrei zu sein. «Hitzestau im Schlüsselloch» war die Schlagzeile in der Erstausgabe der OB-Nius vor fast 30 Jahren. Da mag sich nicht jeder der OB erinnern. HWV-Frauen sowieso nicht, die waren damals noch tabu. Zumindest beim Stammbetrieb. Mein Studiennachbar, der sich mit gebürtigem Namen wie das englische OB ausspricht weiss welche Probleme wir damals hatten. Zündhölzchen anschaffen? Besen besorgen und der wollte nach knapp 30 Jahren nicht mehr. Ich denke, beim neuen habe ich gut gewählt.

Vermutlich hat man heute andere Probleme in der Studentenverbindung, vor allem der Aktivitas. Wir würden gerne mal über diese etwas lesen. Marketing in eigener Sache betreiben. Derjenige, der die OB-Nius erfunden hat, schloss in dieser Fachrichtung ab. Weil der Festredner dies so empfohlen hat. Finanzen seien ja kein Problem. Recht hat er, abgesehen mal so ab und zu von den eigenen. Ein spezielles Merci an ihn wird dann zwei Tage vor dem Reformationssonntag im Finanzblog zu lesen sein.

Wie wäre es mit einem OB-Blog? Medien- und zeitgerecht. Veränderungen einleiten, kommunizieren. Der OB-Nius-Gründer hat dies vor rund zwei Jahren mal vorgeschlagen. Und wenn man den Spatzen richtig zuhört, dann wird darüber nachgedacht. Würde jedes Mitglied der Oeconomie Bernensis pro Jahr einen Beitrag über seinen Beruf, seine Freizeit ... verfassen, hätten wir eines der aktraktivsten Blogs der Schweiz, denn wir sind vielfältig und professionell. Und wer hat die OB-Nius erfunden?

Prof. Dr.Max Boemle

... Prof. Dr. Max Boemle v/o Saldo - unser "Boe" ...


Stephan Marti v/o Beret

PS: Wir schreiben nicht nur Buchstaben, sondern auch schöne Performance-Zahlen und wünschen der Oeconomia Bernensis erfolgreiche weitere 30 Jahre ...


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Sharewise - die Finanz-Wiese für Börsenspieler

Vor zwei Jahren erschienen:
Computergesteuerte Fonds erobern den Markt

Vor drei Jahren erschienen:
Neuer «Finanzblog» - Moneycab herzlich willkommen!


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"Web 3.0 - Die Rückkehr der Vorzimmerdame"

50 Mails, 80 Spams im separaten Ordner, 5 Mitteilungen von Xing und vier davon, die man eigentlich gar nicht braucht und die letzte wäre viel bequemer, wenn man die als normales E-Mail empfangen hat. Wer schlägt sich nicht tagtäglich mehrmals mit den Nachteilen von Web 2.0 herum.

"Beim Web 3.0 übernimmt der Nutzer wieder die Kontrolle. Denn Offenheit ist nicht überall gefragt, wie Steve Wozniak, Legende des Computerzeitalters, leidvoll erfahren musste ... lesen sie weiter bei wiwo.de ... "


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Nur wer Fehler macht bewegt etwas... - Gedanken des Personalbloggers

Vor zwei Jahren erschienen:
Schreib mobil - das "Chäslichrut" hat bisher nichts geschrieben, wir versuchen es in den nächsten Tagen mit "Rosen"

Vor drei Jahren erschienen:
Solarzellenhersteller - Japan und Ölförderer vor Deutschland


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«Businessfrauen: "Erfolg nur mit ohne Bart"»

Das Investmagazin Punkt widmet sich dem Thema «Businessfrauen».

Frauen sind ruhigere Anleger

Ferner: Männer schichten ihre Portfolios öfters um als Frauen. «Wir Frauen sind vorsichtiger und zurückhaltender», sagt die Vermögensverwalterin Edit Höller Zen Ruffinen
und weiter: «Männer haben die Tendenz, nervös zu werden und fangen dann schnell an,
wild zu traden.» Das Gros der Frauen ist laut Höller Zen Ruffinen bezüglich Anlageentscheidungen extrem stabil. Wenn eine Frau sich einmal für eine Strategie entschieden habe, bleibe sie konsequent dabei ... lesen sie weiter im Punktmagazin ... » (Ausschnitt von Seite 23)

Leider stimmt diese Betrachtungsweise grösstenteils. Aber nicht alle Männer sind die schlechteren Anleger als Frauen. Aus langjähriger Erfahrung kenne ich einige Ausnahmen. Vermutlich haben diese auch einige weibliche Hormone mehr als die Mitbewerber. Und manchmal tragen sie auch einen Bart.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Polo-Turnier

Vor zwei Jahren erschienen:
Nächsten Montag ist die WM 06 Geschichte

Vor drei Jahren erschienen:
Tuareg - Nomadenschulen, sinnvoll oder nutzlos?


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Pakistan - Gesundheitsförderung für Frauen

Ein Projekt von Studentinnen der FHS St. Gallen und LivingEducation

Infoabend und Lesungen über Frauen in Pakistan

Gäste: Susanne Preisig (Amnesty International),(z.B.: "Kopfgeld für "Terror- verdächtige", Yahya Bajwa (Living education)


2. März 2008, 17:00, Café Bar Stickerei, Oberer Graben 44, St. Gallen


Gehen Sie hin - hören Sie was berichtet wird - und verhelfen Sie der Atommacht Pakistan zu einem neuen Gesicht! Sie hat es nötig, die "Atommacht Pakistan - zwischen Demokratie, Militär und Islam" mehr: ...weltpolitik.net...).

Was gut gemeint ist kann auch bewirken, was man nicht beabsichtigt. Hilfe und Entwicklungshilfe entlastet den betroffenen Staat. Er hat somit mehr Mittel, um Kanonenfutter herzustellen...


*****


... der Einfachheit halber beim Personalblog kopiert ...

CHO Consulting Herbert Odermatt, Stellenvermittlung, CH 6072 Sachseln - Schwerpunkt Gesundheitswesen - Sie suchen die Herausforderung, wir drücken Ihnen die Türklinke dafür! Mehr: ...Stellenangebote... siehe auch ...Stellenvermittlung...

Der Vermögensverwalter und Frauengeschichten

Danke den zwei Bloggern, mit denen ich heute sprechen konnte. Es waren aufstellende Gespräche. Sie als Leser werden davon profitieren. Es wird in Zukunft einiges anders sein im Finanzblog. Aber eine Zeit lang werden auch meine sozialen und politischen Gedanken ohne die neue Idee einfach fortlaufende Beiträge sein. Hier ein Beitrag aus dem Land mit der 6. grössten Weltbevölkerung - Pakistan.

Eine pakistanische Geschichte der jungen Mutter S*.

Islamabad, 20.1.2007 - *Alle Namen wurden aus Sicherheitsgründen geändert.

Dast-e-Shafqat (Schützende Hand) / Menschenrechtsbüro für Frauen in Islamabad - eine Unterorganisation von LivingEducation Trust / Pakistan. Ich war 22 Tage alt, als meine Mutter geschieden wurde und ich der Stiftante übergeben wurde. Meine Mutter heiratete wieder und hat eigene Kinder. Meine Stiftante ist inzwischen verstorben.

Ich wurde das erste Mal verheiratet, als ich etwa 12 oder 13 Jahre alt war. Nach einem Jahr kam zu meinem Unglück meine Tochter zur Welt, die nach einem Monat verstarb. Weil ich eine Tochter und nicht einen Sohn gebar, wollte mich niemand mehr behalten. Mein Ehemann gab dann die Scheidung ein. Ich musste weitere zwei Jahren dort bleiben und wurde auch gequält und benutzt. Die zweite Tochter kam zur Welt und heisst Laila. Dies geschah während der Zeit, als ich gar nicht mehr verheiratet war. Sie wurde mir weggenommen.

Nach der Scheidung lebte ich zwei Jahre im Haus meines Stiefbruders. Dort war ich ohne Rechte und war nur geduldet. Dies war für mich eine enorme psychische Belastung. Dann wurde ich mit meinen jetzigen Ehemann verheiratet. Diese Ehe wurde durch Leute im Quartier vermittelt. Er war verwitwet und hat drei Kinder im Alter bis 11 Jahre. Seine Kinder haben mich als einen Feind wahrgenommen und wegen jeder Kleinigkeit wurde ich von ihm misshandelt. Seit der Geburt meiner Tochter Hodah hat sich die Situation weiter verschlechtert, so dass mein Ehemann mir ständige drohte und mich aufforderte wegzugehen. Zu letzt drohte er mir, mich vor der Tür meines Stiefbruders zu werfen. Ich war dieser Qual und Gewalt ausgesetzt, weil ich niemanden hatte, wo ich hätte hingehen können. Nach der Geburt meiner Tochter Hodah wurde ich sehr oft geschlagen und mein Mann fing an, mich zu hassen.

Eine Freundin erwähnte den Namen Dast-e-Shafqat und sagte mir, ich
solle mich an diese Organisation wenden. Ich wollte nicht zurück zu
meinem Stiefbruder und wollte auch nicht mehr zuhause geschlagen
werden. Jetzt muss ich fürchten, dass mein Mann, als auch mein
Stiefbruder mich wegen ihrer verletzten Ehre umbringen werden. Ich habe
aus dem Grund gebeten, dass man mich für einige Zeit hier aufnimmt.

Dies ist mein Abschlusstext. Ich werde mich erst wieder im Februar
melden, wenn die Wahlen losgehen...


Dr. Yahya Hassan Bajwa
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