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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>finanzblog</big><br/>Finanzen, Verm&#xF6;gen, Geld, Beratung<br/></p><p><small>29.8.2005,&#xA0;08:26</small><br/><b><a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/steuern/ansturm-auf-alaska---fuer-sie-gelesen.html">Ansturm auf Alaska - F&#xFC;r sie gelesen</a></b></p><p>Alaska, wer hat nicht zumindest als Knabe mal den Wunsch gehabt, nach Alaska zu gehen - Abenteuer erleben, harte M&#xE4;nnerjobs, fischen, B&#xE4;ren jagen ...<br/>
<br/>
... mit dem Fotoapparat nat&#xFC;rlich. Aber nach <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.state.ak.us/">Alaska</a> habe ich es noch nie geschafft. Anfangs September 78 hatte ich eigentlich vor, mit meinem <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/p56.html">Opel Kadett</a> durch <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.kanadanews.de/">Kanada</a> in den hohen Norden zu fahren, weite Teile damals noch auf unbefestigter Strasse. Das h&#xE4;tte mich noch nicht abgehalten, da durchzukommen, denn einige tausend Kilometer <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/p9.html">Offroad</a> hatte ich in den <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.50states.com/">USA</a> bereist hinter mir. Zwischen Grand Teton und Yellowstone National Park habe ich im Auto &#xFC;bernachtet - minus 26 Grad (Celsius) - und dabei hasse ich eigentlich K&#xE4;lte, lieber <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/p82.html">heiss</a>. Deshalb wurde aus Alaska nichts. Im Nachhinein habe ich herausgefunden, dass die dort oben ganz sch&#xF6;n warmes Wetter gehabt h&#xE4;tten - aber eben, das Internet gab es noch nicht.<br/>
<br/>
[<a href="http://finanzblog.kaywa.com/files/images/2005/8/30/mob142_1125386929.gif">bild</a>]<br/>
<br/>
<br/>
Meine &#xAB;B&#xE4;renjagd&#xBB; war nicht in <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.50states.com/alaska.htm">Alaska</a> und auch nicht in <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/portal.tirol.com/chronik/suedtirol/17851/index.do">Graub&#xFC;nden</a> . Kurz nach diesem &#xAB;Schuss&#xBB; haben wir vermutlich den Weltrekord im Auto-Einsteigen gebrochen - damals un-terwegs mit <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.visipix.com/cgi-bin/view?userid=11757770&#38;q=marti&#38;n=74&#38;p=4&#38;l=en&#38;u=1&#38;ub=1&#38;k=0">J&#xFC;rg Gillmann</a>, der auch das Foto von mir (mit meiner Kamera) geschossen hat - bei <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.visipix.com/cgi-bin/view?userid=11757770&#38;q=marti&#38;n=74&#38;p=4&#38;l=en&#38;u=1&#38;ub=1&#38;k=0">Visipix</a> zwischen B&#xE4;r und den <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.scarysquirrel.org/">Squirrels</a>.<br/>
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Grund dieses Abstechers ist: &#xAB;hans hat Ihnen einen Artikel gesendet:<br/>
sehr informativ und unterhaltsam.&#xBB;<br/>
<br/>
&#xAB;Ansturm auf Alaska<br/>
<br/>
Der US-Staat ist vom Rohstoffland zu einem der wichtigsten<br/>
Logistik-Zentren der Welt geworden. Ein Ende des Booms ist nicht in<br/>
Sicht<br/>
<br/>
von Lars Halter<br/>
<br/>
Als Rob Collard Mitte der Siebzigerjahre nach Alaska kam, war er<br/>
schockiert. "An jeder Stra&#xDF;enecke standen Nutten, und in den Bars<br/>
zogen die M&#xE4;nner Koks von der Theke", erinnert er sich an Anchorage.<br/>
Tausende waren schon vor ihm gekommen, um an der Pipeline zu bauen,<br/>
</p><p>/&#62; die &#xD6;l aus der Prudhoe Bay im Norden in die 789 Meilen entfernte<br/>
Hafenstadt Valdez leiten sollte. Im &#xD6;l-Fieber zahlte das<br/>
Pipeline-Konsortium aus BP, ConocoPhilips und ExxonMobil ungeheure<br/>
L&#xF6;hne. Einfache Schwei&#xDF;er verdienten 2000 Dollar pro Woche. Collard<br/>
auch. Seither hat er Alaska nicht mehr verlassen, er ist heute Pilot.<br/>
<br/>
Auch Mark Begich erinnert sich an die Zeit, als Anchorage "Boomtown"<br/>
war. Kokain und k&#xE4;ufliche Liebe h&#xE4;tte es zwar nur in ein paar rauhen<br/>
Ecken gegeben, beschwichtigt er. Doch dann gibt er zu, da&#xDF; auch er,<br/>
einst Besitzer eines Nightclubs war. Heute ist er B&#xFC;rgermeister der<br/>
gr&#xF6;&#xDF;ten Stadt Alaskas, und wo einst sein Club "The Motherload" stand,<br/>
steht heute die Sullivan Arena, der wichtigste Sportkomplex der Stadt.<br/>
<br/>
Die Arena wurde in den fr&#xFC;hen Achtzigern gebaut, ebenso wie fast alle<br/>
anderen &#xF6;ffentlichen Einrichtungen. Denn der Pipeline-Bau und das &#xD6;l,<br/>
das seit 1979 flo&#xDF;, hatten Geld in die Stadt gebracht, der es<br/>
pl&#xF6;tzlich so gut ging wie nie zuvor. Doch das Gl&#xFC;ck w&#xE4;hrte nur kurz.<br/>
Mitte der Achtziger fiel der Preis unter 10 Dollar je Barrel und das<br/>
Geld tr&#xF6;pfelte nur noch. Die Stadt versank einer Depression.Pelze und<br/>
Edelmetall Ein Problem zieht sich durch die gesamte neuere Geschichte<br/>
Alaskas: Man lebte stets von Rohstoffen, die ausgebeutet wurden, bis<br/>
sie ersch&#xF6;pft waren. Entsprechend zyklisch verlief die Konjunktur. Das<br/>
begann mit dem Pelzhandel in der zweiten H&#xE4;lfte des 19. Jahrhunderts,<br/>
als Alaska noch unter russischer Flagge war. Die Trapper jagten<br/>
r&#xFC;cksichtslos, bis manche Tierarten so gut wie ausgestorben waren.<br/>
Dann brach der Handel ein, und den Russen fiel es nicht schwer, Alaska<br/>
1867 an die Amerikaner zu verkaufen.<br/>
<br/>
Der Goldrausch Ende des 19. Jahrhunderts lie&#xDF; St&#xE4;dte wie Juneau und<br/>
Douglas entstehen. Doch wieder war der Spuk nach wenigen Jahren<br/>
vorbei, und obwohl Alaska 1959 zum 49. Bundesstaat der USA gemacht<br/>
wurde, galt das Gebiet nicht gerade als Wachstumsmarkt. Schon gar<br/>
nicht nachdem das Karfreitags-Beben von 1964 Teile von Anchorage in<br/>
Schutt und Asche gelegt und eine Flutwelle die Stadt Valdez so gut wie<br/>
vernichtet hatte.<br/>
<br/>
Dann kam das &#xD6;l. Und darauf kann man sich nicht mehr verlassen. Nun<br/>
ist Stabilit&#xE4;t Programm, sind sich B&#xFC;rgermeister Begich und der Chef<br/>
der Anchorage Economic Development Corporation (AEDC), Robert Poe,<br/>
einig. Diversifizierung hei&#xDF;t das Zauberwort. Zwar stammen noch immer<br/>
89 Prozent der Staatseinnahmen aus dem &#xD6;l- und Gas-Sektor, zwar f&#xE4;ngt<br/>
man weiter Lachs und handelt mit Holz, und in Minen im ganzen Land<br/>
werden Edelmetalle abgebaut. Doch die beiden schnellst wachsenden<br/>
Sektoren f&#xFC;r Anchorage sind Tourismus und Logistik.<br/>
<br/>
Vor allem auf letzterem Sektor ruhen die Hoffnungen des Staates. Da&#xDF;<br/>
Anchorage binnen weniger Jahre zu einem der wichtigsten<br/>
Warenumschlagspl&#xE4;tze der Welt wurde, hat man der geographischen Lage<br/>
zu verdanken. Anchorage liegt zwar am Ende der Welt. Doch da<br/>
Flugrouten oft &#xFC;ber den Polarkreis f&#xFC;hren, ist sie irgendwie auch im<br/>
Zentrum. Die Entfernungen nach New York, London und Tokio sind etwa<br/>
gleich, und "in neun Flugstunden erreichen wir 95 Prozent des<br/>
wirtschaftlich entwickelten Teils der Erde", sagt Flughafen-Chef Mort<br/>
Plumb.<br/>
<br/>
Plumb wei&#xDF;, da&#xDF; sich f&#xFC;r Cargo-Unternehmen ein Zwischenstop in Alaska<br/>
immer lohnen wird. Denn f&#xFC;r Langstrecken brauchen Frachtflugzeuge zu<br/>
viel Benzin und k&#xF6;nnen weniger Ladung aufnehmen - das dr&#xFC;ckt auf die<br/>
Margen. Die Unternehmen rechnen genauso, wie sich nach dem j&#xFC;ngsten<br/>
bilateralen Abkommen zwischen USA und China zeigt: Jeweils 111 neue<br/>
Flugverbindungen wurden beschlossen, von den bisher geplanten laufen<br/>
bereits mehr als die H&#xE4;lfte &#xFC;ber Anchorage. Insgesamt rechnet Plumb<br/>
mit bis zu 200 neuen Stopps in den n&#xE4;chsten Jahren.Hohe Investitionen<br/>
Um den Ansturm bew&#xE4;ltigen zu k&#xF6;nnen, investiert man gerade 50 Mio.<br/>
Dollar in neue Anlagen, darunter eine breitere Start- und Landebahn,<br/>
die auf den neuen Airbus A-380 zugeschnitten ist. Das weltgr&#xF6;&#xDF;te<br/>
Frachtflugzeug soll ab Herbst 2007 &#xFC;ber Anchorage fliegen, sowohl<br/>
FedEx als auch UPS haben Maschinen bestellt und bauen wiederum ihre<br/>
Docks aus.<br/>
<br/>
Vor allem f&#xFC;r den Marktf&#xFC;hrer FedEx ist der Standort Anchorage Gold<br/>
wert. Dank internationaler Abkommen und einer eigenen Zoll-Abfertigung<br/>
garantiert das Unternehmen &#xDC;bernacht-Service zwischen s&#xE4;mtlichen 51<br/>
Flugh&#xE4;fen, die von Alaska aus angeflogen werden - darunter Tokio,<br/>
Seoul, Singapur und die FedEx-Zentrale in Memphis, Tennessee.<br/>
<br/>
"Anchorage ist unser Tor nach Asien", best&#xE4;tigt FedEx-Alaska-Chef<br/>
Michael Higley. Asien wiederum ist f&#xFC;r FedEx die Zukunft. Das Wachstum<br/>
im US-Gesch&#xE4;ft ist zuletzt zur&#xFC;ckgegangen, w&#xE4;hrend das Gesch&#xE4;ft mit<br/>
China im vergangenen Jahr um satte 50 Prozent zugelegt hat. W&#xE4;hrend<br/>
Higley bereits jetzt 400 ein- und ausgehende Fl&#xFC;ge pro Woche z&#xE4;hlt,<br/>
soll sich der Betrieb bald verdreifachen.<br/>
<br/>
Das sind gute Nachrichten f&#xFC;r Anchorage. FedEx geh&#xF6;rt mit 1350 Stellen<br/>
schon jetzt zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region, weitere 300<br/>
Jobs soll die laufende Expansion bringen. Auch der Flughafen wird<br/>
verst&#xE4;rkt einstellen. Der gr&#xF6;&#xDF;te Arbeitgeber der Stadt besch&#xE4;ftigt<br/>
schon jetzt 15 000 Leute und stellt damit jeden neunten Job. Doch Mort<br/>
Plumbs Vision von Anchorage als logistischer Drehscheibe des immer<br/>
schneller wachsenden Handels zwischen den USA und China schlie&#xDF;t einen<br/>
ganz neuen Dienstleistungssektor ein, der von Flugzeugwartung &#xFC;ber<br/>
Lagerhallen mit K&#xFC;hleinrichtungen bis in den Hightech-Sektor reicht.<br/>
Hightech spielt sich noch weitgehend an der Universit&#xE4;t von Anchorage<br/>
ab. Dort arbeiten Studenten an neuen Radiofrequenz-Etiketten, die<br/>
nicht nur im h&#xE4;ufig diskutierten Einzelhandel zum Einsatz kommen<br/>
sollen, sondern vor bei der Paketabfertigung, wo dieses schneller<br/>
identifiziert werden k&#xF6;nnten.<br/>
<br/>
Alaska ist bei Arbeitnehmern beliebt. Gute Geh&#xE4;lter - das<br/>
Pro-Kopf-Einkommen ist noch immer h&#xF6;her als der US-Durchschnitt -<br/>
sorgen f&#xFC;r eine Fluktuation von nur drei Prozent in der FedEx-Zentrale<br/>
von Anchorage. Im Hauptquartier in Memphis sind es 80 Prozent. Nicht<br/>
genug K&#xE4;lte Robert Poe begr&#xFC;ndet das auch mit der reizvollen<br/>
Landschaft Alaskas. "Ich hatte mein erstes Job-Angebot von Shell in<br/>
Houston", erinnert sich der AEDC-Chef. "Es war Dezember, hatte 35 Grad<br/>
Celsius, und die Leute haben wei&#xDF;en Staub auf ihre Tannenb&#xE4;ume<br/>
gespr&#xFC;ht. Ich wu&#xDF;te sofort, da&#xDF; das nichts f&#xFC;r mich war."<br/>
<br/>
Poe sch&#xE4;tzt hingegen das Klima im n&#xF6;rdlichsten Bundesstaat. W&#xE4;hrend<br/>
die Sommer ausgesprochen sch&#xF6;n seien, seien auch die langen, dunklen<br/>
Winter durchaus zu bew&#xE4;ltigen - f&#xFC;r den Privatmann und die<br/>
Unternehmen. Flughafen-Chef Plumb beeindruckt G&#xE4;ste gerne mit dem<br/>
Hinweis, da&#xDF; man den Flugverkehr in f&#xFC;nfzehn Jahren nur ein einziges<br/>
Mal einstellen mu&#xDF;te, was zudem nicht am Schnee gelegen habe, sondern<br/>
an den Angestellten der Flugsicherheit, die w&#xE4;hrend eines Sturms den<br/>
Tower verlassen hatten. Zum Vergleich: Der New Yorker Flughafen JFK<br/>
stellt den Betrieb jeden Winter mehrfach ein, weil die Landebahnen<br/>
eingeschneit sind.<br/>
<br/>
Anchorage hat ein ganz andere Problem mit der K&#xE4;lte: Es gibt nicht<br/>
genug davon. Jedenfalls nicht im direkten Einzugsbereich des<br/>
Flughafens, wo es an gek&#xFC;hlten Lagerhallen mangelt. Diese jedoch<br/>
brauchen Alaskas Fischer, die ihre Ware weltweit exportieren und f&#xFC;r<br/>
die Frische h&#xF6;chste Priorit&#xE4;t hat. Um so mehr, als man seit einigen<br/>
Jahren fast exklusiv das Luxus-Segment des Restaurantsektors<br/>
anspricht. Damit wiederum reagiert die Branche auf die starke<br/>
Konkurrenz aus Chile und Norwegen, deren kommerzielle Lachsfarmen vor<br/>
zehn Jahren die Preise zerst&#xF6;rt haben. Auf Dr&#xE4;ngen der Fischer soll<br/>
nun bis n&#xE4;chstes Jahr direkt am Flughafen ein Frischezentrum<br/>
entstehen. Ein rentable Investition. Schlie&#xDF;lich verlassen t&#xE4;glich 75<br/>
Tonnen Fisch die Stadt.<br/>
<br/>
Fisch ist es auch, was immer mehr Angler in den hohen Norden zieht.<br/>
Touristen sind ein weiteres Element der wirtschaftlichen Zukunft des<br/>
Staates. Schon heute sorgt der Fremdenverkehr f&#xFC;r 20 000 Arbeitspl&#xE4;tze<br/>
allein in der Stadt, sagt Tourismus-Chef Bruce Bustamante. So hat man<br/>
gerade das Naturhistorische Museum erweitert, demn&#xE4;chst sollen<br/>
Fu&#xDF;g&#xE4;ngerzonen geschaffen werden. 2007 soll ein neues Kongre&#xDF;zentrum<br/>
Messen f&#xFC;r bis zu 5000 Personen erm&#xF6;glichen. Der B&#xFC;rgermeister strahlt<br/>
Angesichts solcher Zahlen strahlt B&#xFC;rgermeister Begich. Anchorage mag<br/>
als "Boomtown" im &#xD6;l-Rausch manches Abenteuer geboten haben.<br/>
Langfristig aber ist konjunkturelle Stabilit&#xE4;t das Ziel, und auf die<br/>
kann Begich z&#xE4;hlen. Erst am Morgen, bei der Vorstandssitzung der AEDC,<br/>
begutachtete er neue Pl&#xE4;ne f&#xFC;r eine Expansion am Frachthafen, der bis<br/>
in f&#xFC;nf Jahren seine Dock-Kapazit&#xE4;t verdoppelt haben will.<br/>
<br/>
&#xDC;berall in der Stadt wird gebaut. "Alle paar Monate kann ich ein neues<br/>
Geb&#xE4;ude einweihen", meint Begich stolz. Im Regal neben seinem<br/>
Schreibtisch liegen noch Souvenirs aus einer Zeit die war, aus<br/>
Treibholz und Rentier-Geweihen geschnitzt. Daneben liegt ein Bauhelm<br/>
mit seinem Namen. Der ist heute viel mehr Zeichen f&#xFC;r den Zustand des<br/>
Staates im hohen Norden.<br/>
<br/>
Artikel erschienen am Do, 25. August 2005<br/>
<br/>
Artikel drucken<br/>
<br/>
&#xA9; WELT.de 1995 - 2005<br/>
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<br/>
Einige Links dazu: <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.alaska.com/">Alaska</a> - <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.anchorage.net/">Anchorage</a> - <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.adn.com/front//">ADN - Anchorage Daily News</a> (aktuelles Wetter ist heute weltweit verf&#xFC;gbar) - <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.uaa.alaska.edu/">UAA</a> (University) - <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.fedex.com/">FedEx</a> - <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.panynj.gov/aviation/jfkframe.HTM">JFK</a> (John F. Kennedy international Airport New York) - <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/p40.html">&#xD6;l - Oel - Oil</a> - <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.houston-guide.com/guide/welcome.html">Houston</a> (very American Site )- <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.exxonmobil.com/corporate/">ExxonMobil</a> - <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.bp.com">BP</a> - <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.conocophillips.ca/index.htm">ConocoPhilips</a><br/>
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Im Artikel nicht erw&#xE4;hnt, aber zum Thema passend: <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.unification.shell.com/">Vereinheitlichung</a> von <a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.shell.com">Royal Dutch und Shell</a><br/>&#xA0;</p><p><small><a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile/steuern/ansturm-auf-alaska---fuer-sie-gelesen.html">Kommentare</a>&#xA0;(0)
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