"Neuer Hybridmotor mit Druckluftspeicher"

Ein Verbrennungsmotor mit Druckluftspeicher könnte den Spritverbrauch von Autos drastisch senken. Tests des neuen Hybridantriebs starten noch 2008 ....


... weiter in der Wirtschaftswoche ... "

... Technik hat die Welt immer wieder verändert verändert ...

Kugelmotor

... aber manchmal dauert es lange bis Veränderungen in der Massenproduktion verwirklicht werden. Hier ein Kugelkopfmotor der Peraves aus Winterthur.


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Liebe Leser, wenn sie etwas zu sagen helfen, so können sie ihren eigenen Blogbeitrag im Adventskalender gleichzeitig auf mehreren Blogs erscheinen lassen. Zur aktuellen Liste und bisher erschienene Beiträge.

Zusammenstellung, Fotos und Koordination: Stephan Marti - Finanzblog

Nano - Zauberstoff oder Zeitbombe?

Über «Nano» scheiden sich die Geister. Mehr noch, als vor drei Jahren ...

... vergleiche unten *vor drei Jahren geschrieben". Ein interessanter Beitrag ist im Beobachter 18/2008 erschienen.

«Forscher warnen vor der schädlichen Wirkung von Nanostoffen, doch der Gesetzgeber schläft. Da Unternehmen die Stoffe weder melden noch prüfen lassen müssen, fischt der Bund im Trüben ... Abonnenten können im Beobachter weiterlesen ... »

Für rund CHF 4 ist der Artikel hier zu haben. Interessant ist auch, dass das Bufu (Bundesamt für Umwelt) nicht genau gleicher Ansicht wie das Seco (Staatssekretariat für Wirtschaft und die Suva ist. Eine Deklarationspflicht ist nicht möglich, solange man im Alleingang gegen die EU fahren würde. Dies das Eingeständnis von Georg Karlaganis, einem ehemaligen Mitstreiter bei den Grossratswahlen - derjenige, der ein ähnliches Profil wie ich hat.

Mehr über Nano bei:

- Suva - Nanopartikel an Arbeitsplätzen

- Nanoprojects - auf Englisch

- Spiegel - Umweltschützer warnen vor Nano-Invasion in Lebensmitteln


.. e Guete!


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Die Halloween-Bank und andere Streiche - ohne das heutige Ausmass damals geahnt zu haben!

Vor zwei Jahren erschienen:
«USA und Russland sind die grössten "Klimakiller"»

Vor drei Jahren erschienen:
Unterschied Nanobeschichtung und Asbestbeschichtung




Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert

Elektro-Autos - Teil der Zukunft

Not macht erfinderisch. Der Treibstoffpreis steigt und dies bringt die meisten Automobilhersteller auf neue Ideen. Überlegungen zu Elektroautos werden angestellt, einer Technologie die bei der Elektromote von Siemens vor über 125 Jahren das erste mal angewendet wurde.

«Das ist die Zukunftstechnologie schlechthin

Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber über neue Antriebe, den Elektro-Smart und den Kampf der Hersteller um die beste Batterie ... lesen sie weiter in der Wirtschaftswoche ... »

In der Ausgabe 27/08 sind zu diesem Thema zusätzlich ein Dutzend Seiten zu finden.


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Zur allgemeinen Wetterlage ... - haben sie den Ratschlag damals befolgt?

Vor zwei Jahren erschienen:
Von Verveine und Michelin - vor wenigen Tagen wurde ein Weingut erwähnt, dessen Weine wesentlich besser altern, als diejenigen der Hochfinanz - hier noch der zweite Name: Lue?

Vor drei Jahren erschienen:
Flugzeug(-Aktien) am Boden und in luftigen Höhen


Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig

Siemens - ein Gemischtwarenladen

Ob Siemens jetzt gekauft werden soll oder ob man die Finger davon lassen sollte weiss ich nicht. Dieser «Laden» ist zu gross, um ganz schlau zu werden, den Durchblick zu erhalten.

«Siemens ist weniger wert

Konzernchef Peter Löscher wirbt um Vertrauen für seinen Kurs. Doch die Börsianer bevorzugen die Papiere anderer Konzerne. Die Siemens-Aktie fällt weiter im Kurs ... weiter bei ZEIT ONLINE ... »

Auf der einen Seite reizt Siemens mit dem Angebot und dem tiefen Aktienkurs. Und da beim Aktienhandel immer beide Seiten anders denken, schreckt Siemens mit ihrem Angebot und den fallenden Kursen nur ab. Die weltbekannten Beispiele von Siemens wollen wir nicht betrachten. Im Kleinen lässt sich erkennen, was gut und gross werden kann. Es sei denn, man habe so diametrale Produkte wie Hörgeräte und Energiesparlampen.

Hörgeräte: Hier munkelt man, dass Phonak den Prototyp vom neusten Siemens-Gerät vermarktet. Also Geräte einkauft. Und Siemens ist seit kurzer Zeit mit dem neuen Gerät, das wesentlich weniger Strom braucht auf dem Markt. Ich kenne die Wahrheit nicht. Aber vermutlich wird sie mir irgendwie zugespielt. Via E-Mail. Die sind viel vertraulicher, als ein Kommentar im Blog. Nur eines weiss ich, dass das neuen Hörgerät eine Sensation ist. Ich höre zur Zeit besser, als die meisten Normalsterblichen. Nur, die Kosten trägt Samuel Schmids Departement immer noch nicht ganz. Darüber könnte man ja aber diskutieren und dazu wird es jetzt ganz privat: «Stefan, der Lätsch muss an den OB-Stamm.

Energiesparlampen, das ist etwas das sie gar nicht gerne hören, wenn sie auf 180 sind. Mit einem andern Bundesrat würde ich gerne über Energiesparlampen diskutieren. In meinem neuen Rieghaus in dem wir heute ein Providurium von Küche montiert haben. Aus dem alten Kühlschrank habe ich die Birne gerettet - sicherheitshalber. Sämi und Max seit herzlich willkommen - ab 1. August habe ich einen neuen, steinalten Party-, Seminar- und Diskussionsraum. Der Hammer. «Mein Hammer» hat den Namen gegeben. Schmied - Schmitte - Schmiedrued. Ja, im aargen Kanton gibt es einige interessante Politiker, die man zu einem Streigespräch einladen könnte.

Nicht nur über Energiesparlampen diskutieren, da hat man von Osram so wie so nur eine Überzeugung. «Teuer, schlecht und ein nicht existierender Kundendienst. Vermutlich nehmen die lieber -Bestechungsgelder, als auf eine Kundenanfrage zu reagieren. Was meine teuer gekaufte Energiesparlampe an Stunden gebrannt hat, braucht Siemens an Tagen, um zu reagieren.

Sorry, Siemens ist ein echter Gemischtwarenladen. Je nachdem wer lauter schreit, ist die Aktie ein Kauf oder eben ein Verkauf.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Life-Science-Aktien - starke Performance

Vor zwei Jahren erschienen:
Die Schnelligkeit der Berner Obrigkeit

Vor drei Jahren erschienen:
Hitze und Umweltschutz können Killerfaktoren sein


Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig

«So schlimm wie Asbest» - Nanopartikel

Moderne Techniken haben immer Vor- und Nachteile und es gilt, diese in den Griff zu bekommen. Vor drei Jahren habe ich Nanoprodukte mit Asbestprodukten verglichen. Die Vorteile scheinen auch bei letzteren zu überwiegen, denn noch heute sind diese in den meisten Ländern erlaubt.

«Als bekannt wurde, dass Asbest Krebs auslöst, war es zu spät - die Tumore kommen erst Jahrzehnte später. Die gleiche Wirkung haben Forscher jetzt für eine Sorte von Nano-Werkstoffen nachgewiesen - dabei setzt die Industrie große Hoffnung in sie ... lesen sie weiter bei FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND ... »


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Autobahn und Finanzen - und das am Tag der Eröffnung des Lötschbergtunnels

Vor zwei Jahren erschienen:
Art | Basel - Art of Software

Vor drei Jahren erschienen:
Vorlieben - Hitze und Bier

Pontius Pilatus, James Bond und die Flugzeuge

Pontius Pilatus ist wohl das erste, was der Mehrheit in den Sinn kommt, wenn man von Pilatus spricht ...

... und dabei sieht man diesen Berg vom Firmengelände der Pilatus Aircraft gar nicht. Pontius sagt man nach, dass er Jesus zum Tod am Kreuz verurteilte. Wir wissen es nicht. Aber ich weiss, dass ich ohne grosses Geschick jedes Sport- oder Trainingsflugzeug und jede kleinere Privatmaschine in sehr kurzer Zeit mit Bomben bestücken kann. Handwerkliches Geschick reicht aus. Über Lieferungen von Nicht-Kriegsmaterial, das man in Krieg führende Länder verkauft, können wir stundenlang diskutieren. Darf man, darf man nicht, wo kann man sich sonst das gewünschte Flugzeuge besorgen oder nimmt man eines, das nicht in der Schweiz produziert wurde. Fragen über Fragen, die niemand beantworten kann. Es gibt hier nur die eigene Meinung.

Schauen wir lieber die positve Seite an - die überwiegt ganz eindeutig. Ein Unternehmen das in Privatbesitz ist und so viele Zahlen bekannt gibt, hat eine eigene Philosophie. Wer sich mit Zahlen auskennt, kommt den Verdacht nicht los, dass Piltatus ehrlichere Zahlen präsentiert, als manches börsenkotierte Grossunternehmen. Beim Firmenrundgang mit der Jungen Wirtschaftskammer Oberaargau dürfen sie sogar alles fotografieren. Nur soll man die Fotos nicht gewinnbringend veräussern. Vermutlich wären das dann meine ersten ...

Pilatus als Geschenk

... und technisch konnten wir alle Fragen stellen. Sie wurden beantwortet. Eine Dame hat mir im Anschluss erzählt, dass sie lieber in ein Flugzeug gestiegen wäre, als zu wissen, wie man fräst, presst, nietet ... absolut nachvollziehbar. Aber man(n) schaut sich gerne herum und vernimmt mehr über StarragHeckert und andere Maschinenbauer. Vermutlich hätten wir sogar in ein Flugzeug steigen dürfen - man hätte fragen sollen. Obiges Flugzeug wird nicht als Weihnachtsgeschenk verpackt, sondern ist in der Malerei. Trotzdem fast ein Geschenk aber nicht mit der Filmserie von Dexter zu verwechseln ...

Pilatus und das Matterhorn

... und für einige unter uns, gehört Fliegen fast zum täglichen Brot - allenfalls nicht immer in einer solchen Flugposition vor dem «Pilatus». Das wäre eher etwas für James Bond gewesen, dessen Goldfinger auf dem Werksgelände mit gedreht wurde ...

petronas

... dürfte mal mit Petronas angeschrieben gewesen sein und einigen kommt da sicher der Ausflug vom letzten Jahr in den Sinn - Sauber und Albert ... aber die Modelle von Pilatus werden nicht in diesem Windkanal ausgetestet, dafür dürfte die Mitarbeiter-Beteiligung am Gewinn mustergültiger als bei BMW geregelt sein ... ich denke, das Personal ist gut gehalten. Mann und Frau sieht auch keine unfreundlichen Gesichter - arbeiten scheint hier Spass zu machen, das Produkt zu begeistern ...

Pilatus Maintenance

... die Maintenance, die Pflege, scheint hier für Flugzeuge und Personal zu stimmen ...


Propeller

... hier wird vermutlich nicht ein 12-propelliger Typ hergestellt ...

Propellerforschung

... aber hier wird an einem Propeller mit 6 Flügeln geforscht ... Pilatus P12 oder P21 oder ...

Propellerhalle Pilatus

... und am neuen Gebäude ist unverkennbar, dass hier in den nächsten Tagen auch etwas mit Propeller-Blättern gefertigt werden dürfe ...

JWO

... was nicht mehr fliegt, kann anders benützt werden ...


Mirage Aufklärer

... und das sind keine Pilatus Trainer, sondern Mirage Aufklärer im Mirage-Center Stans - die Foto-Objektive sind noch enthalten, die früher mal in Höhen bis zu 15 Kilometern eingesetzt wurden. Ein toller Tag, danke allen und nach den Raketen aus Langenthal bin ich gespannt, was das dieses Jahr noch alles für Überraschungen folgen werden ... und über die Flugzeuge erzählt uns vielleicht der Personalblogger noch etwas - er hat auch mal bei Pilatus Aircraft gearbeitet ...



Vor einem Jahr erschienen: etha+ (r) - a l c o suisse - grüner Treibstoff

Vor zwei Jahren erschienen: Abschied von der BernerZeitung BZ - der Hilfeschrei wurde erhört, die BernerZeitung bringt wieder sehr viel über die Wirtschaft - zudem hat der Stand an der BEA einige Reklamationen weitergeleitet

Vor drei Jahren erschienen: Jow Downs - Dow Jones heute unter 10'000? - er hat die magische Zahl nicht unterschritten - genau 10'000 aber «getupft»


Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - eigenständig, unabhängig, langfristig

Ich wünsche jedem eine lange Leitung ...

... und einige schöne und erholsame Ostertage. Und in Zukunft, dass die Energieversorgung und der Energietransport getrennt sind - damit endlich Konkurrenz herrschen möge ...

... genau genommen gibt es zwei Sachen, wo die Netzwerke und das durch sie fliessende «Gut» nicht getrennt werden sollten. Am wichtigsten sind da die eigenen Netzwerke - Nerven, Blut, Luft, Nahrung - die übrigens wesentlich komplizierter sind, als alles was wir bis jetzt an technischen Netzwerken vollbracht haben. Das zweite Netzwerk, das man nie trennen soll, ist das Frischwasser-Netz. Damit kann sich die Menschheit in Abhängigkeiten von grossen Konzernen oder von Ländern begeben und wie diese arbeiten - meist nur an der geldgierigen Firmenspitze - wissen wir seit einigen Wochen nur zu gut.

Nachstehend werden sie einen der wichtigsten Artikel lesen, der in den letzten Monaten erschienen ist. Wenn sie die richtigen Schlüsse daraus ziehen, werden sie vermutlich in Zukunft an Energie-Aktien verdienen ... oder eben auch nicht. Die Energiewirtschaft wird sich in Zukunft drastisch ändern. Bleiben sie am Ball ... oder lassen sie sich beraten. Nur etwas, absolute Eile ist zur Zeit sicherlich nicht angesagt - langfristig denken.

«Deutsche Energiekonzerne unter Spannung bei Entflechtung

13.03.2008 Yvonne Esterhazy (London), Silke Wettach (Brüssel), Andreas Wildhagen, Steffi Augter (Berlin)

Mit der Ankündigung, sich von seinem Leitungsnetz zu trennen, leitet der Düsseldorfer Energieriese E.On den Totalumbau der deutschen Stromwirtschaft ein. Neue Player stehen für den Einstieg in die Branche bereit. Schön für Unternehmen und Verbraucher: Strom ... weiter lesen bei der Wirtschafts-Woche ... »

«Nützliche Fesseln für Stromnetze ... der dazu gehörige Artikel der wiwo.de ... »


Wenn sie die Börse nervt ... man oder frau könnte auch ein Haus in Südfrankreich kaufen ...

Vor einem Jahr erschienen: Werbung muss sein ...

Vor zwei Jahren erschienen: NEUE WEGE. JETZT. - 10.19.7 - schon so lange her, als ich als Grossrat kandidiert habe

Vor drei Jahren erschienen: Tag des Waldes und Precious Woods
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Autosalon 2. Teil: Ökologie ist (nur) ein Modewort

Eines ist eindeutig - in der Automobilindustrie gibt es wesentlich mehr Werbeleute, die nichts von Ökologie verstehen, als umgekehrt. Insgesamt ist das Resultat ernüchternd.


Rinspeed

... «Zero Emission» ... die haben nichts begriffen ...

Taucher

... vermutlich wird diesen sogar noch mal die Luft ausgehen ...

GM no emission

... das GM nichts begreift wissen wir zum Teil schon von der Börse. Erstaunlich wenig Besucher am Stand. aber die Opel-Architektur scheint wirklich nicht die grosse Masse zu begeistern ...

GM Brennstoffzelle

... GM next. Vermutlich wird die Brennstoffzelle noch etwas auf sich warten lassen. Gähnende Leere an den verschiedenen Demonstrationsständen. Es ist nicht, dass man schon in früheren Jahren zugeschaut hatte, noch dass die Erklärungen nur auf Französisch waren. Ökologie im Alltag hat es schwer ...

pgo gas

... hier interessiert nur das Fahrzeug, nicht aber der Treibstoff. Dieser ist übrigens auch nicht extrem ökologisch, aber zumindest mal billiger und falls sie einmal gegen Westen fahren, dann dürfte es lästig werden ...

Saab BioPower

... Saab BioPower ... ob Glauben wohl seelig macht ... BioEthanol und die Mogelpackung .. aber Marketing mässig muss man jeden noch so kleinen Vorteil voll ausschlachten

Ecoflex Opel

... ecoFLEX von Opel - entsprechend der Schreibweise auch eher auf Flexibilität als auf «eco» ausgelegt. Eco... könnte ja ecological, economic, ecocide (Umweltzerstörung) oder ecocrisis bedeuten ... auf alle Fälle würde es zwei solche Fahrzeuge brauchen, damit man Polo spielen könnte ...

Mitsubishi

... Mitsubishi (drei Wassernüsse) läuft mit Lithium Batterien - für meinen Begleiter aus dem gleichen Konzern habe ich immer (sagen wir mal meistens - zumindest dann, wenn es nicht nötig ist) einen Ersatzakku dabei - und heute das über 30-jährige Fischauge, das immer noch auf die neuen Nikon passt. Ganb so standardisiert ist die Biologie noch nicht - Wassernuss heisst auch Wasserkastanie ...

Skoda GreenLine

... und der Skoda GreenLine wird vermutlich nur mit Rosskastanien gefüttert ...

Volvo Green Racing

... keine Ahnung mit was für einer Pflanze der Volvo Green Racing zu füttern ist, aber vermutlich haben auch hier die Werbeprofis den Mund etwas zu voll von dem Grünzeug genommen ...

Steyr Puch

... uuch, ein Steyr Puch. Dieser hat zumindest mal einen Preis für das hybriste Aussehen verdient ...

BMW

... das professionellste Auftreten hat BMW ...

Honda

... und das sauberste angelich Honda - aber «propre» heisst auch «eigen» und so wurde dort gereinigt ...

Lancia

... wie schon im Beitrag von gestern, die Italiener sind etwas eigenwillig und mit «rein», was immer auch das heissen mag, setzt man sich nicht so ernsthaft auseinander - die Marke hier fängt mit «L» an und hört mit «Central Intelligence Agency(CIA)» auf ... und wenn wir schon bei Intelligenz sind, morgen gibt es einen Beitrag von Jean Ziegler - heute schon bei libref ...

Vor einem Jahr erschienen: Neuere Zürcher Zeitung ... - schon ein Jahr im neuen Gewand

Vor zwei Jahren erschienen: Cash daily

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Autosalon 1. Teil: Hüben wie/und drüben

Ganz alles ist in der Automobilindustrie nicht begreifbar aber wir wollen uns ja auch nicht streiten, ob es «Hüben und Drüben» oder «Hüben wie Drüben» heisst ...

Jaguar

... Jaguar, Jag ar, Ja gar - ist der Deal ausgekocht, gar und kaufen die Inder nun. Ja Martin und Kathrin werden nicht eitel Freude haben, aber wenn mein nicht ganz X-beliebiges Problem heute gelöst wird, dann erkläre ich in einem zusätzlichen Beitrag noch einige Details rund um die Elektronik von permanent angetriebenen 4-Rad-Fahrzeugen - genau genommen wie eine südamerikanische Raubkatze auftritt und wie sich drei Wassernüsse zu verkaufen versuchen ... sie sehen, für mich als selbständigen Vermögensverwalter ist der Autosalon ein absolutes Must. Eines der besten Gespräche hatte ich mit einem Freiburger Landwirt und morgen mehr über die Kastanie, die obiger Nuss (nicht technisch gesehen) verwandt ist ...

Jaguar XK

... neben dem XK gibt es noch den Jaguar XF zu sehen - man berichtet aus Stuttgart und ich vermute, dass nicht nur erwähnte weiss-blaue Propeller (die aus München), sondern auch der dreiblättrige aus besagter Stadt einige Kunden verlieren dürfte. Der Preisunterschied ist zu gross. Im Normalfall sollten sie auch nie die gleichen Aktien und den gleichen Wagen kaufen. Preisdifferenzen sind meist ein Hinweis, dass finanzielle Probleme im Konzern herrschen ...

Tata
Tata Nano

... oder man geht voll auf Angriff über - ab USD 1700 (heute CHF 1730) ist der Tata Nano erhältlich - aber nicht in der Schweiz ...

Lexus

... und sicherlich nicht, weil die Platzverhältnisse zu klein sind - hier sind mal die Japaner nicht mehr zu überbieten ... ob wohl Lexus das Gegenteil von Luxus heisst ...

Fiat 500

... da verstehen die Italiener bei Fiat etwas anderes unter Automobilbau. Immer übertreiben. Die Leute sind normal gross ...

Fiat 500 riesig

... nur die 500 stimmen nicht - da ist kein 5 Dezi-Motor mehr drinnen, sondern ein 1,2 Liter ...

Abarth

... und unser südlicher Nachbar ist heute noch das intensivste Produktionsland, das durch eine andere Art, hier bei Abarth, am Auto-Salon auf sich aufmerksam macht ... schön, aber vielleicht nicht mehr ganz zeitgerecht, wie auch einige Produktionsdetails ...

Ferrari

... und trotzdem gibt es auch hier die Ausnahmen - nur sind sie dann relativ teuer oder für den Otto-Normalverbraucher gar nicht erhältlich ... aber da gibt es noch andere Fahrzeuge ...

Tramontana

... der Tramontana, ja es gibt diesen «kalten Wind» auch in Italien. In Frankreich heisst er Tramontagne und ich werde den privat eher hier zu spüren bekommen als auf dem Weg in den Süden. Kaum zu glauben, dieser Wagen kommt aus Spanien und kalt wird es höchstens den Rücken hinunter ...

Renault

... und da gäbe es noch den Renault ...

x-Bow

... oder den doch schon etwas rundlichen X-Bow von atm - Crossbow (Armbrust) - ist für die meisten Besucher doch schon etwas gewöhnungsbedürftig ...

Nissan

... und dann gäbe es noch den Nissan-Concept-Car der so futuristisch ist, dass er nicht einmal in dieser Liste Platz hat. Übrigens, die Teletubbies lassen grüssen ... und höflich, wie wir sind, erwähnen wir jetzt nicht, was Tubbies auf Schweizerdeutsch bedeutet.

Sich mit Autos auseinander zu setzten und sich Gedanken zur Börse zu machen, schadet nicht - mindestens jeder zehnte Franken oder Euro landet irgendwo im Automobilgewerbe und im Strassenverkehr

Vor einem Jahr erschienen: Bank auf der Kippe

Vor zwei Jahren erschienen: Cash daily - übrigens, gestern gab es den neuen Blick überall gratis und der Gratis-Abendblick wird demnächst «heute» ablösen

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Windkraft oder Sonnenkraft - was begeistert mehr?

Was begeister mehr - der Bau einer Windkraftanlage oder der Vortrag von Dr. Bernard Piccard über Gott und die Welt. Vor allem die Welt und was ökologisch so alles falsch läuft zur Zeit.

Über Windkraft habe ich schon des öfters geschrieben und wenn es draussen weht, da überlegt man sich wieder, ob man diese Energie nicht anzapfen könnte. Ganz so einfach ist es nicht ...


Bau einer Windkraftanlage - extra lange Version - WEB.DE Video

... aber extrem spannende 7 Minuten.

Piccard und das SolarImpuls war schon erwähnt und abgebildet. Zumindest mal ein Model, der erste Prototyp soll 61 Meter Spannweite haben. Lesen sie doch, was der Personalblogger schreibt - ein ehemaliger passionierter Segelflieger ... Wind brauchen auch diese ob mit oder ohne Photovaltaik.

Dr Bertrand Piccard

... Aufnahmedistanz in etwa wie die Spannweite des Original-Solar-Flugzeugs von 81 Meter ...

Vor einem Jahr erschienen: Chart Lehrgang (11) - der Linienchart

Vor zwei Jahren erschienen: Virtex, virt-x und virt-nx

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