Ökologische Autos - eindeutig viel zu teuer

Gegen achtzig ökologische Autos sind am 80. Automobilsalon in Genf ausgestellt. Der Umweltschutz scheint auf den ersten Blick zum Thema Nummer 1 erkoren worden zu sein ...


... aber nur zwei sind unter CHF 30 000 resp. EUR 20 000 erhältlich, neun zusätzliche unter CHF 50' und sieben über CHF 100' - für über 50 Fahrzeuge, den weitaus grössten Teil, gibt es keine Preisangaben. Das bedeutet nichts anderes, dass diese Fahrzeuge nicht lieferbar sind und es sich bei den meisten um Prototippen handelt. Mein Fazit. Wenn ich heute einen neuen Wagen kaufen müsste, wäre es aus ökologischen und ökonomischen Gründen ein herkömmlich angetriebenes Modell, das sparsam mit dem Spritverbrauch ist - und deren gibt es heutzutage schon viele.

Bei mehreren Edelkarossen ist auch zu lesen, dass diese mit drei bis vier Litern "Equivalent" Benzin auskommen. Soll es glauben, wer es will. Auch die Bezeichnung Co2-frei stimmt nie. Es scheidet beim Fahren vielleicht kein Kohlenstoff-Dioxid aus, aber wenn auch die Herstellung angeschaut wird, ist diese Werbeaussage schlichtweg falsch.

Alles Lug und Trug? Sicher nicht. Die Automobilbranche hat die Problematik erkannt. Es wird mehr denn je auf die Umwelt aufmerksam gemacht, aber es ist kein eindeutiger Trend aus zu machen, welche Antriebstechniken in Zukunft überwiegen werden. Acht verschiedene Antriebsarten, vier davon mit mehr als einer Energieart, werden ausgestellt. Die unterschiedlichen technischen Details will ich gar nicht erwähnen. Die Vormachtstellung übernehmen die kombinierten Systeme mit Benzin-Elektro-Antrieb, gefolgt von den reinen Elektrofahrzeugen. Mindestens elf Autokonzerne sind mit ihren ausgestellten Modellen mit alternativem Antrieb so im Klintsch, auf welches System sie in Zukunft setzen wollen, dass sie gleich mindestens zwei Grund verschiedene Antriebsarten anbieten. Dies wird sich langfristig gesehen vermutlich kein Autobauer leisten können.

Dass die Gasfahrzeuge Probleme haben, liegt schon nur an der Gasqualität. Die Bezeichnung "Erdgas" ist nicht korrekt, denn sonst müssten wir die herkömmlichen Verbrennungsmotoren als Erdölmotoren bezeichnen und nicht mit Benzin oder Diesel. Das in Deutschland, der Schweiz und Italien verwendete Erdgas würde man dem zu Folge gescheiter mit Methan oder HPG (High Pressure Gas) bezeichnen. Nur diese Abkürzung gibt es nicht, sie ist unter anderem für eine kurdische Untergrundbewegung vorenthalten. Low Pressure Gas (LPG) - Butan und Propan, umgangssprachlich als Campinggaz bezeichnet - wird in anderen Ländern gebraucht. Nur auf Benzin kann meines Wissens kein Gasfahrzeug verzichten, da dieses zumindest beim Starten und Anfahren in steilem Gelände benötigt wird.

Die ausgestellten Brennstoffzellen-Fahrzeuge sind gegenüber den Vorjahren stark zurückgekommen. Eine Hand voll reicht mehr als nur genug aus, um diese Prototypen auf zu zählen. Eine Antriebssart ist nicht einmal in den offiziellen Führern aufgezählt ...

Morgan

... der "Morgan-Trapp-mein-Sohn"

Am Jubiläumssalon fällt auf, dass viele Automarken einen anderen Standort aufweisen. Dies hängt mit den wirtschaftlichen Begebenheiten im vergangenen Jahr in der Automobilbranche zusammen. Na ja, vielleicht wird Jaguar nächstes Jahr auch neben Tata zu finden sein und wenn ich Glück habe, wird die versprochene Eintrittskarte für den Salon doch noch eintreffen - gültig wird sie nicht mehr sein - Berner scheinen doch langsam zu sein. Danke dem Unbekannten im Zug für die beiden Eintritte - einer ist von Motorex und da kann ich mich vermutlich im Verlauf des Jahres persönlich bedanken. Und da ich aus Safenwil einen Geburtstagsgruss erhalten habe konnte meine "persönliche Fotoassistentin" (... und Vieles mehr ...) mit mir auch ohne grosse Überredungskünste ...

Jaguar

... in einer schönen Wildkatze Platz nehmen und andere träumen eher vom XJ oder gar von einem Studentenfahrzeug ...

Gasal-1 der King Saud University

... dem Gazal-1 der King Saud University von Riad. Irgendwie kommt mir der Gedanke, dass ich meine Schulen am falschen Ort besucht habe. Ich wünsche der Gazelle mehr Erfolg als der Automarke, die ursprünglich diesen Ausstellungsplatz gebucht hat ... der Hummer oder Adler, wie er in der Schweizer Armee heisst ... ist endgültig ausgestorben ...

ELMAR

... ELMAR wurde von Studenten der DHBW gebaut. Vermutlich das Fahrzeug in Genf mit den futurististen technischen Gedankenspielen. Wie manche andere Idee, sollte man diese im Auge behalten ...

Detroit Electric Car

... der Detroit Electric Car von 1916. Die Firma wurde vor dem zweiten Weltkrieg aufgelöst und der Name vor zwei Jahren nach China verkauft ...

Detroit Gaspedal

... interessieren dürften sich bei diesem Vexierbild aber eher die Japaner. Wo ist das Gaspedal ... und weiss jemand, wieso muss kurz vor dem fast vollständigen Durchdrücken des Gaspedalsbei einigen Fahrzeugen von Toyota ein recht grosser Wiederstand überwunden werden?

Hispano Suiza

... obschon Hispana-Suiza (liebe Schweizer das ist ein spanisches Unternehmen) einen der ersten Hybriedantrieb der Welt baute, sind seine Wagen, die seit 2000 in Genf gezeigt wurden, in der Energieeffizienz-Tabelle vermutlich nach "G" angesiedelt ...

... und nun einige Bilder von "umweltbewussten Fahrzeugen". Jeder Leser soll sich selbst einen fehlenden Kommentar zusammen reimen ...

Lampo

... Lampo, der Blitz von Protoscar aus dem Tessin

Kamoo

... der Kamoo ist ein echtes Schweizer Fahrzeug - auch wenn es vielleicht nicht danach tönt. Doppelt genäht scheint besser zu halten ... die Erklärung, warum eine zusätzliche normale Autobatterie eingebaut ist, war etwas mager ausgefallen. Einges dürfte in Zukunft noch anders gebaut werden ...

SAM

... und neugierige Blicke gibt es auch beim SAM der Berner Fachhochschule Technik und Informatik Biel, das mit einem Brennstoffzellensystem aufgebaut ist. Na ja, da bleibt für mich nur die Frage, wer alles hinter SAM steckt ... Kamoo oder friends of S.A.M. oder die Cree . Da ist fast nebensächlich, ob das oder die Fahrzeuge in der Schweiz oder Polen produziert werden ...

der Gelbe

der Gruene

der wirklich Gruene

der Rote

der Blaue

der Ueberlange von ICARE

... der Überlange von ICARE - wieder einem reinem Schweizer ...

Mercedes S 400

... und der Mercedes S 400 - vermutlich der am meisten beachtete ... aber bitte nicht mit am meisten verkauft gleichsetzen.

Die Gesetzmässigkeiten der Fahrzeuge und speziell der ökologischen sind nicht einfach zu durchschauen, aber in der heutigen Umbruchphase höchst interessant.


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Das 5. Jahr "Heisse Luft" und Eindrücke vom Autosalon

Vor zwei Jahren erschienen:
Autosalon 2. Teil: Ökologie ist (nur) ein Modewort

Vor drei Jahren erschienen:
Aston Marti'n und andere Träume und Schäume

Vor vier Jahren erschienen:
Art des Treibstoffes - nicht festgelegt

Vor fünf Jahren erschienen:
Freiheit für Offroader


© Fotos: Monika Geiser (MG) - danke, dass ich mich meinen beiden Krücken widmen konnte. Text: Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert. Vielleicht überlegen sie sich gerade heute einen Einstieg und möglicherweise als mein zukünftiger Kunde, dann melden sie sich unverbindlich bei mir.


Härkingen - die grösste Schweizerstadt

Logistik hat meist etwas mit Immobilien, Anlagenbau, Verkehrsaufkommen und Software zu tun ... und vielen Vor- und ab und zu auch Nachteilen ... zumindest langfristig betrachtet. Und langfristig scheint Härkingen zum grössten, zumindest bekannntesten Ort der Schweiz zu werden.

Sie kennen Härkingen nicht? Jeder der schon einmal nach der HaFraBa durch den Belchentunnel den Jura durchquert hat, kommt bei der Autobahnverzweigung A1/A2 resp. international gesehen der E35/E25 bei Härkingen und dem Nachbardorf Egerkingen vorbei. Am eindrücklichsten ist die Anfahrt den Jurasüdhang hinunter ins Schweizer Mittelland in den frühen Abendstunden. Ein Lichtermeer einer Grossstadt entsprechend. Ob Hochkonjunktur oder Flaute, hier herrscht seit Jahrzehnten immer ein reger Baubetrieb.

Die Lage ist verkehrstechnisch ideal und deshalb siedeln sich hier Transportfirmen, Grossverteiler mit ihren Verteilzentren und viele andere an. Auch DiePost ist dabei, mit dem Verteilzentrum Härkingen. Was hier automatisch läuft, habe ich zu meiner Studienzeit noch als Zusatzverdienst mit Handarbeit verrichtet. Je nach Postleitzahl wurden andere Transportwagen beladen, die dann von Bern und vielen anderen einigen anderen Orten in der Schweiz an ihren Bestimmungsort gelangten.

Damals wurde noch nicht zwischen A- und B-Post unterschieden. Damals gab es die normale Post und Express ... und letzterer blieb meist unerschwinglich teuer. Heute gibt man sich bei der damaligen PTT (Post Telefon Telegraf) globaler. Den Brief den ich gestern erhalten habe ist "Priority, Stand 1, P.P. Postage Paid, Swiss Post" und erstaunlich ist, dass zur Zeit der Olympischen Spiele, wo man mit Hundertstel-Sekunden rechnet, hier nur im Minutentakt angegeben wird wann der Brief aufgegeben wurde: 10:33. Und er hat verkehrslogistisch eine weite Reise hinter sich: Bern - Südfrankreich und dann in die Schweiz umgeleitet, bis in eine Nachbargmeinde von Bern. Sie brauchen nicht mit Stunden und Minuten zu rechnen. Aufgabedatum war der 18.1.10 - grob gesagt ein Monat Reisezeit.

Die Franzosen könnten ja schuld sein? Aber es gibt noch andere Beispiele. Aufgegeben am 29. Januar in Bern - angekommen am 11. Februar in Bern. Oder aufgegeben am 28. Januar in Bern - angekommen am 12. Februar in Bern. Hier rechnen wir nur mit Wochen ... die schnelle Pferdepost lässt grüssen. Wenn sie den Namen Bern auf dem Poststempel suchen, dann liegen sie falsch. Alles mit Härkingen abgestempelt - 23 Uhr, kurz vor Mitternacht. Philatelisten wundern sich heute schon, wie gross Härkingen sein muss. Vermutlich werden alle Briefe die in einem Briefkasten aufgegeben werden, zentral im Verteilzentrum gestempelt. Wen erstaunt es, dass ich einen Brief bisher bis um 8 Uhr Morgens zweihundert Meter von meinem Wohnhaus einwerfen konnte (sprich musste) ... und dass der Briefkasten seit einiger Zeit aufgehoben wurde. Das nannte man einmal Public Service ... aber heute ist DiePost ein echter "Gemischtwarenladen". Spätestens, wenn sie den Standort "Die Schweizerische Post Informationstechnologie" via Google betrachten, wird ihnen Einiges klar. Sie dürfen ruhig ein wenig Schmunzeln. Vielleicht werden sie dann die Datenbank der Postleitzahlen - die PTT hat diese erfunden - sogar auf einen korrekten Stand bringen. Der "ue" wird heute bei postalischen Umleitungen auf "ü" gesetzt. Herzlichen dank für die philatelistischen Leckerbissen für meine Sammlung mit dem Umleitungs-Aufdruck "Schmiedrüd" - dort wo zumindest ein Briefkasten. weniger ist.

Einige Politiker möchten DiePost an die Börse bringen. Da bleibt nur zu hoffen, dass sie bis dahin die Dänische Krankheit durchlaufen haben und die Briefpost mit dem DE-Mail ersetzt haben.

Na ja, Technik und die Software dazu haben manchmal so ihre Tücken. Da dürften doch einige der über 55 Millionen bisher in diesem Jahrtausend zurückgerufener Wagen Härkingen gekreuzt haben. Das sind deutlich mehr als 20 000 Wagen die täglich weltweit wegen Konstruktionsfehlern zurück zum Verkäufer müssen. Übrigens, das Gaspedal im japanischen Toyota wird von einer amerikanischen Firma in den USA gebaut. Die Standardisierung und Beschränkung auf einen oder wenige Lieferanten könnte für einige Fahrzeugproduzenten noch einmal ganz verhängnisvoll werden.

Es ist erstaunlich, wie oft heute Technik versagt. Zum Beispiel der Fahrstuhl, unser Lift, im Burj Chalifa in Dubai, dem höchsten Gebäude der Welt. Nein, Schindler ist es diesmal nicht. Dieser Konzern wäre rund eine halbe Autofahrstunde weiter südlich an zu treffen ... vorausgesetzt, es gibt keinen der unseltenen Staus. Wenn verwunderts, der Schuldige ist wieder in den USA zu suchen - bei Otis. Dem Internet und seinen Suchmaschinen sei Dank.

Technik zum Schmunzeln auch mit dem rumänischen Sattelschlepper, der mit Hilfe des Navigationsgerätes fast in den Rhein fuhr - dort wo die Fähre ist. Übrigens PW-Fahrer aufgepasst, die Fähre fährt nur tagsüber und ist nicht immer zum verladen bereit. Da wäre doch der Amphibien-Bus von Vorteil. Angeblich soll der erste Bus letzten September in Budapest baden gegangen sein ...

Amphibien Bus 1

Amphibien Bus

... seien sie in Sachen Technik manchmal auf der Hut und glauben sie nicht alles, was heutzutage alles geschriebenn wird ... diese beiden Aufnahmen habe ich um die Jahrtausendwende in London geschossen.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Erfolgreiche Anlagen in einer Weltwirtschaftskrise

Vor zwei Jahren erschienen:
Subventionen oder Steuern - pro Fahrzeug oder pro Liter Erdöl?

Vor drei Jahren erschienen:
Überproduktion in Europa

Vor vier Jahren erschienen:
Kaffee ist nicht gleich Kaffee, geschweige denn Kaffe




© Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert. Vielleicht überlegen sie sich gerade heute einen Einstieg und möglicherweise als mein zukünftiger Kunde, dann melden sie sich unverbindlich bei mir.

Schwierige Zeiten für technischen Durchblick

Technik hat mich immer schon begeistert, aber es gilt, einige Tücken zu beachten.

Fangen wir mit einem relativ einfachen Beispiel an. Der Jaguar X-Type ist technisch ein gelungenes Fahrzeug das von der vor allem deutschen Konkurrenz preislich nie unterboten werden konnte. Es passte aber nicht in die Firmenphilosophie und so konnten in 8 Jahren ingesamt nur rund 350 000 Fahrzeuge abgesetzt werden - geplant waren pro Jahr mehr als 400 000. Die Rechnung, das Auto kaufen aber ja nicht die Aktie, ist wieder einmal aufgegangen.

Nun schauen wir aber ja in die Zukunft. Welche Flugzeuge werden zu den Gewinnern gehören? Airbus vielleicht? "Der Flugzeugbauer könnte in Existenznot geraten." Dabei hat Airbus gerade das 6000. Flugzeug ausgeliefert. Alleine 2000 in den letzten zwei Jahren. Ob die das wohl verkraften? Übrigens, die "schönste" Auslieferung fand schon 2007 statt. Haben sie jemals etwas über den Unfall des A360-600 der Abu Dhabi Aircraft Technologies (ADAT) gelesen?

Möchten sie noch ein grosstechniches Problemkind mitverfolgen? Die Off-Shore-Windpark-Vernetzung als weiteres Beispiel. Ob die bisherigen Vorschusslorbeeren wohl halten, was sie versprochen haben?

Stapelbare Seifenblasen gibt es in der Nano-Technologie und da bleibt schon ein diffuses Unbehagen. Und wem dies noch zu wenig für den zukünftigen technischen Durchblick ist, dem wünsche ich für die nächste Mahlzeit guten Appetit.


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
"Schliesslich sind wir Amerikaner!"

Vor zwei Jahren erschienen:
40 Jahre Rückblick - WEF und «wir 68er» - «I Can’t Get No Satisfaction»

Vor drei Jahren erschienen:
Krieg mit China

Vor vier Jahren erschienen:
Chirac - Vasella - Marti - Neue Wege. Jetzt!?




Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert. Vielleicht überlegen sie sich gerade heute einen Einstieg und möglicherweise als mein zukünftiger Kunde, dann melden sie sich unverbindlich bei mir.

Alle 3 Sekunden 4 neue Autos ...

... das mal grob gesagt, die Weltproduktion. Ob mit oder ohne ökologische Fahrzeuge spielt hier keine Rolle - der ökologische Anteil ist noch viel zu gering. Einige Bilder vom 79. Auto-Salon in Genf.

Das 5. Jahr "Heisse Luft" und Eindrücke vom Autosalon hat schon Einiges aufgezeigt. Die Autowelt scheint sich doch langsam zu ändern. Nicht die abgebildeten Kinder, Frauen und meine Lieblings-Katzen wollen wir noch einmal aufwärmen. Die Ökologie in Genf ist aber aufgewärmt. Eigentlich sogar kalter Kaffee und schätzungsweise dürfte das noch weitere fünf Jahre so bleiben, bis wirklich brauchbare, bezahlbare - sprich Massen taugliche - und vernünftigen Treibstoff brauchende Fahrzeuge zur Verfügung stehen werden.

Aber die Thematik Ökologie ist erkannt, die meisten Hersteller haben irgend etwas an zu bieten und sei es auch nur das Cockpit mit FSC-zertifiziertem Holz. Ich liefere einmal einige Bilder, die eigene Gedanken hervorrufen sollen und der Personalblogger, technisch versiert, wird vielleicht wieder die Tippenbezeichnung bei den Bildern anbringen..

BlueTDI von Volkswagen

... Blue Planet hat eigentlich mit Wasser etwas zu tun ... Bleu Pétrole erinnert an Alain Bashung, der am gleichen Tag starb, als diese Fotos geschossen wurden, wird viel länger in Erinnerung bleiben ... eindrücklich für alle die, welche Taratata von F2 gesehen haben ...

Hybrid von Giugiaro

... ein Hybrider ... etwas Gekreuztes ...

Bio Power von Saab

... Bio Power und bei dieser Schwedischen Automarke sehen einige eher rot ...

echt Biopower von Saab

... rot kann ganz schön sein und echt Biopower ...

Autogas von Irmscher

... ob der Aufpreis mit dem günstigeren Treibstoff amortisiert werden kann, ist zumindest ökologisch-finanziell fraglich ...

Greenline oder Marroni

... Mr. Marroni hat an diesem Tag noch einmal einheizen müssen ... der Winter war halt extrem lang ... aber sorry Jürg, das Druckluft-Fahrzeug haben wir übersehen ...

Bleu Centenaire

... zumindest die Bezeichnung dürfte ökologisch und sinnvoll sein ...

Commarth

... mir kommt eben Hans Christian Andersen in den Sinn ...

Teslar Roadster

... mit Hand Wound Stator ... ökologisch fragt sich nur, wie der elektrische Strom gewonnen wird ...

Toyota Printplatine

... hoffentlich funktioniert das Fahrzeug besser, als dies das eletronische Schaltschema verspricht ...

Volvo mit Snowbard Heckscheibe

... ob die Heckscheibe mit Snowboard-Film ein Verkaufsschlager wird und die Konzernbilanz aufwerten wird ...

Citroen total bullish

... zumindest ist man bei Citroen Total bullish - RedBull und GreenBull ergeben YellowBull . Fast zu viel des hybrieden Spiels ...

Peugeot

... auch die Konzernmutter setzt auf seine Art hybried ...

Dodge Circuit EV

... der elektrische Verkaufsschlager aus dem Hause Dodge. Seit über 80 Jahren gehört diese Automarke zu Chrysler ... ob sie es wohl noch einmal so lange "mitmachen"?


Die Beiträge über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - schaltet auch die Bloggerin Tari Eledhwen aus Solothurn und das Personalblog.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Auch Affen können an der Börse erfolgreich sein!

Vor zwei Jahren erschienen:
Geldwäscherei - durchwegs positive Bilanz

Vor drei Jahren erschienen:
Indien handelt seit gestern mit Kokosnüssen an der Börse.

Vor vier Jahren erschienen:
Magisches Dreieck - Martisches 6-Eck - Magie?




Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert. Vielleicht überlegen sie sich gerade heute einen Einstieg, dann melden sie sich unverbindlich bei mir.

Neue Verkehrssituation am Lopper


Von H. Odermatt, Personalblog

Adventskalender

.
Eröffnung der Nordröhre des Kirchenwaldtunnels und des Verbindungstunnels A2 / A8

Am 18. Dezember 2008 um die Mittagszeit wird es so weit sein. Dann gibt es eine neue unterirdische Verbindung zwischen Ob- und Nidwalden, mehr noch, den direkten Anschluss von der A2 zur A8. Ein Weihnachtsgeschenk, so zu sagen!


Skizze: Obwalden A8, Bau- und Raumentwicklungsdepartement Obwalden


"(...) A2/A8 Kirchenwaldtunnel, Verbindungstunnel: Die Arbeiten, die im Kanton Nidwalden (A2) 1998 und im Kanton Obwalden (A8, Portal Z’Matt) 2002 gestartet wurden, können 2008 programmgemäss abgeschlossen werden. Mit der im Juni 2006 eröffneten Südröhre der A2 konnte auch der 3 Jahre geschlossene Abzweigtunnel vom Lopper in die A2 (Richtung Gotthard) wieder in Betrieb genommen werden. Die Sanierung des Loppertunnels wurde im Frühling 2006 abgeschlossen. Der Rohbau (Ausbruch, Betonarbeiten) des 2 km langen Verbindungstunnels A2/A8 ist abgeschlossen; bis Ende 2008 erfolgt die Ausrüstung mit den Betriebs- und Sicherheitseinrichtungen sowie diverse Ausbauarbeiten (Beläge etc.). Bereits vor der Eröffnung des Verbindungstunnels Ende 2008 konnte Mitte 2007 der 4spur Bereich der A8 zwischen Tunnelportal Z’Matt und Alpnachstad zusammen mit der Autobahneinfahrt Z’Matt wieder in Betrieb genommen werden. Die Eröffnung der Nordröhre der A2 und der Verbindungstunnel A2/A8: 18. Dezember 2008. Quelle: OW A8

Die offene Lopperstrecke der A2 wurde wegen grosser Steinschlag- und Felssturzgefähr- dung in den Berg verlegt. Verkehrsentlastungen werden in Kerns und in Stansstad (Achse Gotthard-Brünig) erwartet werden. Somit wird auch die Verkehrssicherheit positiv beurteilt. Die Dauer der Bauerei dauerte 10 Jahre.


Der Loppertunnel zwischen Hergiswil und Alpnach ist bereits über 20 Jahre im Betrieb. Die Tagesfrequenz beträgt im Durchschnitt ca. 20'000 Fahrzeuge oder gar mehr. Damit liegt man in der Nähe der Frequenz des Gotthartunnels. Inzwischen wurden die Sicherheitseinrichtungen auf den neuesten Stand gebracht.


Der Lopper ist nicht nur bequeme Verbindung zwischen A2 und A8, sondern auch eine gut ausgebaute "Fiskaltankstelle"


Mehr Infos:








Weiter zum Adventskalender

Liebe Leser, wenn sie etwas zu sagen haben, so können sie ihren eigenen Blogbeitrag im Adventskalender gleichzeitig auf mehreren Blogs erscheinen lassen. Zur aktuellen Liste und bisher erschienene Beiträge.

Zusammenstellung, Fotos und Koordination: Stephan Marti - Finanzblog

"Neuer Hybridmotor mit Druckluftspeicher"

Ein Verbrennungsmotor mit Druckluftspeicher könnte den Spritverbrauch von Autos drastisch senken. Tests des neuen Hybridantriebs starten noch 2008 ....


... weiter in der Wirtschaftswoche ... "

... Technik hat die Welt immer wieder verändert verändert ...

Kugelmotor

... aber manchmal dauert es lange bis Veränderungen in der Massenproduktion verwirklicht werden. Hier ein Kugelkopfmotor der Peraves aus Winterthur.


Weiter zum Adventskalender

Liebe Leser, wenn sie etwas zu sagen helfen, so können sie ihren eigenen Blogbeitrag im Adventskalender gleichzeitig auf mehreren Blogs erscheinen lassen. Zur aktuellen Liste und bisher erschienene Beiträge.

Zusammenstellung, Fotos und Koordination: Stephan Marti - Finanzblog

Nano - Zauberstoff oder Zeitbombe?

Über «Nano» scheiden sich die Geister. Mehr noch, als vor drei Jahren ...

... vergleiche unten *vor drei Jahren geschrieben". Ein interessanter Beitrag ist im Beobachter 18/2008 erschienen.

«Forscher warnen vor der schädlichen Wirkung von Nanostoffen, doch der Gesetzgeber schläft. Da Unternehmen die Stoffe weder melden noch prüfen lassen müssen, fischt der Bund im Trüben ... Abonnenten können im Beobachter weiterlesen ... »

Für rund CHF 4 ist der Artikel hier zu haben. Interessant ist auch, dass das Bufu (Bundesamt für Umwelt) nicht genau gleicher Ansicht wie das Seco (Staatssekretariat für Wirtschaft und die Suva ist. Eine Deklarationspflicht ist nicht möglich, solange man im Alleingang gegen die EU fahren würde. Dies das Eingeständnis von Georg Karalganis, einem ehemaligen Mitstreiter bei den Grossratswahlen - derjenige, der ein ähnliches Profil wie ich hat.

Mehr über Nano bei:

- Suva - Nanopartikel an Arbeitsplätzen

- Nanoprojects - auf Englisch

- Spiegel - Umweltschützer warnen vor Nano-Invasion in Lebensmitteln


.. e Guete!


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Die Halloween-Bank und andere Streiche - ohne das heutige Ausmass damals geahnt zu haben!

Vor zwei Jahren erschienen:
«USA und Russland sind die grössten "Klimakiller"»

Vor drei Jahren erschienen:
Unterschied Nanobeschichtung und Asbestbeschichtung




Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert

Elektro-Autos - Teil der Zukunft

Not macht erfinderisch. Der Treibstoffpreis steigt und dies bringt die meisten Automobilhersteller auf neue Ideen. Überlegungen zu Elektroautos werden angestellt, einer Technologie die bei der Elektromote von Siemens vor über 125 Jahren das erste mal angewendet wurde.

«Das ist die Zukunftstechnologie schlechthin

Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber über neue Antriebe, den Elektro-Smart und den Kampf der Hersteller um die beste Batterie ... lesen sie weiter in der Wirtschaftswoche ... »

In der Ausgabe 27/08 sind zu diesem Thema zusätzlich ein Dutzend Seiten zu finden.


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Zur allgemeinen Wetterlage ... - haben sie den Ratschlag damals befolgt?

Vor zwei Jahren erschienen:
Von Verveine und Michelin - vor wenigen Tagen wurde ein Weingut erwähnt, dessen Weine wesentlich besser altern, als diejenigen der Hochfinanz - hier noch der zweite Name: Lue?

Vor drei Jahren erschienen:
Flugzeug(-Aktien) am Boden und in luftigen Höhen


Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig

Siemens - ein Gemischtwarenladen

Ob Siemens jetzt gekauft werden soll oder ob man die Finger davon lassen sollte weiss ich nicht. Dieser «Laden» ist zu gross, um ganz schlau zu werden, den Durchblick zu erhalten.

«Siemens ist weniger wert

Konzernchef Peter Löscher wirbt um Vertrauen für seinen Kurs. Doch die Börsianer bevorzugen die Papiere anderer Konzerne. Die Siemens-Aktie fällt weiter im Kurs ... weiter bei ZEIT ONLINE ... »

Auf der einen Seite reizt Siemens mit dem Angebot und dem tiefen Aktienkurs. Und da beim Aktienhandel immer beide Seiten anders denken, schreckt Siemens mit ihrem Angebot und den fallenden Kursen nur ab. Die weltbekannten Beispiele von Siemens wollen wir nicht betrachten. Im Kleinen lässt sich erkennen, was gut und gross werden kann. Es sei denn, man habe so diametrale Produkte wie Hörgeräte und Energiesparlampen.

Hörgeräte: Hier munkelt man, dass Phonak den Prototyp vom neusten Siemens-Gerät vermarktet. Also Geräte einkauft. Und Siemens ist seit kurzer Zeit mit dem neuen Gerät, das wesentlich weniger Strom braucht auf dem Markt. Ich kenne die Wahrheit nicht. Aber vermutlich wird sie mir irgendwie zugespielt. Via E-Mail. Die sind viel vertraulicher, als ein Kommentar im Blog. Nur eines weiss ich, dass das neuen Hörgerät eine Sensation ist. Ich höre zur Zeit besser, als die meisten Normalsterblichen. Nur, die Kosten trägt Samuel Schmids Departement immer noch nicht ganz. Darüber könnte man ja aber diskutieren und dazu wird es jetzt ganz privat: «Stefan, der Lätsch muss an den OB-Stamm.

Energiesparlampen, das ist etwas das sie gar nicht gerne hören, wenn sie auf 180 sind. Mit einem andern Bundesrat würde ich gerne über Energiesparlampen diskutieren. In meinem neuen Rieghaus in dem wir heute ein Providurium von Küche montiert haben. Aus dem alten Kühlschrank habe ich die Birne gerettet - sicherheitshalber. Sämi und Max seit herzlich willkommen - ab 1. August habe ich einen neuen, steinalten Party-, Seminar- und Diskussionsraum. Der Hammer. «Mein Hammer» hat den Namen gegeben. Schmied - Schmitte - Schmiedrued. Ja, im aargen Kanton gibt es einige interessante Politiker, die man zu einem Streigespräch einladen könnte.

Nicht nur über Energiesparlampen diskutieren, da hat man von Osram so wie so nur eine Überzeugung. «Teuer, schlecht und ein nicht existierender Kundendienst. Vermutlich nehmen die lieber -Bestechungsgelder, als auf eine Kundenanfrage zu reagieren. Was meine teuer gekaufte Energiesparlampe an Stunden gebrannt hat, braucht Siemens an Tagen, um zu reagieren.

Sorry, Siemens ist ein echter Gemischtwarenladen. Je nachdem wer lauter schreit, ist die Aktie ein Kauf oder eben ein Verkauf.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Life-Science-Aktien - starke Performance

Vor zwei Jahren erschienen:
Die Schnelligkeit der Berner Obrigkeit

Vor drei Jahren erschienen:
Hitze und Umweltschutz können Killerfaktoren sein


Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig

«So schlimm wie Asbest» - Nanopartikel

Moderne Techniken haben immer Vor- und Nachteile und es gilt, diese in den Griff zu bekommen. Vor drei Jahren habe ich Nanoprodukte mit Asbestprodukten verglichen. Die Vorteile scheinen auch bei letzteren zu überwiegen, denn noch heute sind diese in den meisten Ländern erlaubt.

«Als bekannt wurde, dass Asbest Krebs auslöst, war es zu spät - die Tumore kommen erst Jahrzehnte später. Die gleiche Wirkung haben Forscher jetzt für eine Sorte von Nano-Werkstoffen nachgewiesen - dabei setzt die Industrie große Hoffnung in sie ... lesen sie weiter bei FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND ... »


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Autobahn und Finanzen - und das am Tag der Eröffnung des Lötschbergtunnels

Vor zwei Jahren erschienen:
Art | Basel - Art of Software

Vor drei Jahren erschienen:
Vorlieben - Hitze und Bier
Beiträge 1 - 10 / 75