08. Juni 2005
Hirn statt Apfel - Köpfchen wird man haben!
Appel wird zukünftig seine benötigten Chips von Intel und nicht mehr IBM beziehen, derweil diese mit dem Polytechnikum Lausanne planen, einen Teil des Gehirns mit einem Supercomputer nachzubauen.
Jetzt wissen wir genauer, wieso IBM 10'000 - 13'000 Stellen abbauen will. Apple wechselt zu Intel, weil diese vermutlich, wie auf der Internetseite versprochen, die heisseren Technologien haben. Spass beiseite, dies ist der logische Schritt, wenn man keine Personal Computers mehr herstellt, hat es auch keinen Sinn, Chips für solche zu entwickeln. IBM setzt wieder eindeutig auf den Grosscomputer - ein Geschäft, das sie verstehen.

... etwas widerspenstige mindestens 40 Jahre alte IBM-Programmkabel in topp Qualität - vermutlich schon mit Seltenheitswert!
Jetzt wissen wir genauer, wieso IBM 10'000 - 13'000 Stellen abbauen will. Apple wechselt zu Intel, weil diese vermutlich, wie auf der Internetseite versprochen, die heisseren Technologien haben. Spass beiseite, dies ist der logische Schritt, wenn man keine Personal Computers mehr herstellt, hat es auch keinen Sinn, Chips für solche zu entwickeln. IBM setzt wieder eindeutig auf den Grosscomputer - ein Geschäft, das sie verstehen.

... etwas widerspenstige mindestens 40 Jahre alte IBM-Programmkabel in topp Qualität - vermutlich schon mit Seltenheitswert!
Vor über dreissig Jahren habe ich das erste mal mit so einem Riesencomputer gearbeitet. Die Ganze Anlage war wohl 20 auf 10 Meter lang und programmiert wurde mit Steckkabeln. Mein heutiges Notebook braucht einige tausend mal weniger Flächenbedarf und ist einige tausendmal schnell. Und jetzt wäre es noch einmal billiger, denn seit dem Verkauf der PC-Sparte, sind die Verkaufspreise auf dem China-Markt um mindestens dreissig Prozent billiger geworden. Ein echt brauchbares Notebook ist heute unter CHF 1000 zu haben. Die Preise damals dürften noch um einiges höher gewesen sein. Der Drucker zum Beispiel, war ein Ungetüm, das in etwa den Swimmingpool meines Nachbarn gefüllt hätte. Ein Laserdrucker für CHF 200 druckt heute schneller, schöner, energiesparender und viel leiser.
Vielleicht wird IBM auch einmal alle Leute entlassen können, denn zusammen mit dem EPFL simulieren sie einen Teil des Gehirns. Keine Angst, das werden sie als Leser vermutlich nie erleben, aber den Nutzen aus der Technologie der neuronalen Schaltkreise die IBM erforschen will.




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