«Wie man in den Wald ruft» und Bäume pflanzt

Wenn wir nicht gerade in der sogenannten Finanzkrise steckten so würde die Börse sicherlich wieder über den Klimawandel hyperventilieren.

Unbestritten, es ist gut, wenn wir langsam für die Umwelt etwas machen. Vor 10, 15, 20 Jahren haben wenige hin gehört und jetzt sind wir daran, einiges falsch zu machen. Wir denken zu klein karriert und manchmal vergessen wir einiges. Hier geht es nicht um einige tausend Franken - es geht um Milliarden. Und wer die richtige Nase hat, kann viel Geld verdienen. Oder verlieren, wenn er auf das «falsche Pferd» setzt.

Es ist wichtig, alle Seiten an zu hören und die folgenden zu lesen. Einer der besten Artikel über die «Klimakatastrophe», die ich seit einiger Zeit gelesen habe.

«Wie man in den Wald ruft

... so tönt es nicht immer zurück. Ein Gespräch mit dem grossen Forscher Josef H. Reichholf über die Natur und den Menschen in Zeiten der Klimahysterie ... lesen sie weiter in Das Magazin ... »

Ist ihnen oben die neue Suchmaschine aufgefallen - echocho startet Klimaschutz-Suchmaschine - und ecocho unterstützt das Wachstum von je zwei Bäumen, bei 1000 Suchanfragen. Wenn jeder mal klickt, müssten einige Bäume gepflanzt werden.

Vor einem Jahr erschienen: Kantonalbanken erüllen ausgefallenste Wünsche

Vor zwei Jahren erschienen: Westside und Westsidestory

Vor drei Jahren erschienen: Was ist ein Blog? Sind Zeitschriften noch nötig?


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«Südamerika könnte Milliarden verdienen»

Die Idee des Handels mit Luftverschmutzungsrechten beim nachhaltigen Waldanbau ist nicht neu. Zudem schreibe ich relativ häufig über den Regenwald - wenn es richtig gemacht wird, können sogar Kleinanleger etwas Geld verdienen.

Sogar die Weltbank weiss, dass sie bei Precious Woods ihre Umweltsünden mit Emmissionsrechten wenigstens neutralisieren kann. Aber es ginge noch in wesentlich grössen Rahmen - in Milliardenhöhe.

«Ein weltweiter Handel mit Luftverschmutzungsrechten könnte dabei helfen, den Amazonas zu retten. Für südamerikanische Länder wäre sein Erhalt ein Milliardengeschäft, wie eine aktuelle Studie zeigt. Allerdings sind dafür noch drei wichtige Hürden zu nehmen ... lesen sie weiter bei SPIEGEL ONLINE ... »


Vor einem Jahr erschienen: (Mineral-)Wasser - und seine Qualen - Teil 3

Vor zwei Jahren erschienen: Warnsignale?

Vor drei Jahren erschienen: Europa leicht angebrannt - Beobachtungen am Himmel


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«Energie-Mix der Zukunft»

Wenn stocks wirklich einmal einen Artikel bringt der einige langfristige Überlegungen enthält, dann müssen wir den im Finanzblog erwähnen ...

... auch wenn sie das Meiste schon in irgend einem meiner Beiträge finden können. Eine beachtenswerte Zusammenfassung:

«Der Ölpreis steigt unaufhörlich. Auf Agrarrohstoffe ist der Funke bereits übergesprungen. Kohlendioxid ist verpönt. So wird die Versorgung in zehn Jahren aussehen – und so mischen Anleger mit ... lesen sie weiter bei stocks ... »


Vor einem Jahr erschienen: Meta - Finanzsuchmaschine

Vor zwei Jahren erschienen: Steuern – ein Argument für oder gegen Immobilien?

Vor drei Jahren erschienen: Gold - ein Rauschmittel

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«Wasser bewegt Börse weltweit»

Eben habe ich mit SAM und Valser über Wasser diskutiert - hast du mir auch noch einen Tipp?» Simone Leitner von der Hotelrevue ruft an.


Ja, der steht in obigem Link und bei SAM habe ich vielleicht mal einen Fehler gemacht. Einer der mit mir zusammen gearbeitet hat, wollte mich dort anstellen. Ich bin dann selbständig geblieben. Vielleicht weniger verdient, aber mehr Lebensqualität gehabt. Und die gilt es zu geniessen - es weiss niemand, wann er kein Wasser mehr trinken kann. Und das ist der lebenswichtigste Rohstoff unserer Erde und aus diesem Grunde bin ich ethisch gegen eine Privatisierung. Es gibt auch Vorteile, zum Beispiel die riesigen Summen um Leitungsnetze zu sanieren - London, New York, Paris und Mexiko lassen grüssen. Denken sie daran, der Marti hat es schon einmal gesagt, Wasser wird teurer als Benzin.

Noch darf ich Wasser trinken und zur Zeit gerade Valser - aber nicht dasjenige, das dank Luigi Colani eigentlich schuld ist, dass ich der FDP beigetreten bin - das französische Vals vivaraise von Vals-les-Bains in der Ardeche. Aber anscheinend noch zu wenig bekannt. Und mit dem eigenen Quellwasser in Südfrankreich versuche ich heute die Bewässerung zu perfektionieren. Irgendwann mal wird dies auch nicht mehr möglich sein und dann wird das Wasser rund um die Cèze nur noch zum trinken und Kanufahren verwendet. Das ist keine Wasserverschwendung, wie jetzt mancher Ultra-Grüner zu beobachten scheint, das ist der Lauf der Jahrhunderte, ja Jahrtausende. Die Methoden der Römer kommen vielleicht wieder.

Qualitätsunterschiede bei Quellen und die eigenen Geschmacksvorlieben und Vorschriften sind vielfältig und auch im Wassersektor gibt es Änderungen. Vor drei Jahren war Nestlé in den Schlagzeilen, wo heute die Finanzbranche steht. Auch die Wasserbranche hat ihre Heilmittel und «mein Gott Walter» schon im Adventskalender haben wir über Änderungen berichtet.

Eine solche, die noch erwähnt werden müsste - das Dorf Vals verdient pro Liter verkauften Valserwasser 0,5 Rappen. Nicht viel - aber es ist eine Möglichkeit, dass die Besitzer von Wasser mitverdienen können. Wasser sollte der Bevölkerung gehören und nicht einigen wenigen börsenkotierten Grosskonzernen und Bierbrauereien.

Und wer es immer noch nicht glaubt, dass Wasser total unterschiedlich schmeckt, die Hotelrevue hat es getestet.

Vals-les-Bains

... die Hauptstrasse in Vals (F vivarais) ist störker befahren als in Vals (CH Graubünden) und führt erst noch durch die Abfüllanlagen ...

Vor einem Jahr erschienen: TGV - nur zweitschnellste Bahn der Welt

Vor zwei Jahren erschienen: 1 : 0 für die Hühner

Vor drei Jahren erschienen: Citron - end of pipe

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Liest Jean Ziegler das Finanzblog - kein Mais ...

... Jean Ziegler setzt sich für die Menschenrechte ein - es wird ein Verbot für Biotreibstoffe aus Nahrungsmitteln gefordert ... Finanzblogleser kennen diese Forderung seit Monaten.


«Biotreibstoff aus Nahrung verletzt Menschenrecht

Genf. sda/dpa/baz. Die Herstellung von Biotreibstoff aus Nahrungsmitteln verletzt nach Ansicht des UNO-Experten Jean Ziegler das Menschenrecht auf Nahrung ... lesen sie weiter bei der BAZ ...»

Viel zu sagen gibt es dazu nicht - die Tatsache ist klar. Zudem ist es auch zu früh - mein Beitrag wurde vor 24 Stunden geschrieben. Auf dem Netzt ist noch nicht viel zu lesen - Hafez of Arabia ist eine Ausnahme. So gesehen kam mein gestriger Beitrag aus Genève genau am richtigen Tag und der Sarkasmus und die versteckte Ironie dürften jetzt noch andern auffalle.


Vor einem Jahr erschienen: Kernenergie ist «in» ...

Vor zwei Jahren erschienen: Chart Lehrgang (4) - die Gerade und ihre Skalen

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Subventionen oder Steuern - pro Fahrzeug oder pro Liter Erdöl?

Mit 6 gegen 4, bei 3 Abwesenden ist in der Umweltkommission entschieden worden die Importsteuer auf Neuwagen von 4 auf 8 Prozent zu erhöhen - der Preis für Erdöl wird nicht verteuert.

Das Positive vorne weg. Wenn ein Land Subventionen verteilt, so lässt sich oft mit einer langfristigen Beobachtung an der Börse Geld verdienen. Paradebeispiel war die Sonnenenergie in den letzten Jahren.

Subventionen sind aber eigentlich nie vernünftig - es sind immer irgendwelche Interessengruppen, die auf Subventionen pochen und davon profitieren wollen. Ich denke dass eine Preiserhöhung von Benzin und Diesel wesentlich sinnvoller wäre. Hier einmal einige Behauptungen - ob es Tatsachen sind, können sie selbst entscheiden:

1. Jeder einzelne Liter Benzin resp. Diesel verursacht gleich viel Schadstoffe wie ein anderer Liter des entsprechenden Treibstoffs.

2. Je mehr Treibstoff verbraucht wird, desto mehr Schadstoffe entstehen.

3. Es gibt technische Mittel um Schadstoffe auf zu fangen. Zum Beispiel Katalysatoren oder Feinstaubfilter. Diese kann man für alle gesetzlich vorschreiben.

4. Wer ein «sauberes und subventioniertes» Auto fährt, kann trotzdem 100'000 km pro Jahr fahren. Bei «nur» 6,5 Liter Verbrauch sind dies 6500 Liter - jemand der 13 Liter braucht und nur 10'000 km fährt braucht 1300 Liter - fünf mal weniger.

5. Bei 50 Rappen je Liter, wie Bundesrat Moritz Leuenberger vorgeschlagen hat, würde der oben erwähnte subventionierte Umweltverschmutzer CHF 3250 jährlich an Treibstoffsteuern zahlen und nicht eine einmalige Subvention ziehen. Der «umweltfreundlichere Schluckspecht» bezahlt CHF 650.

6. Der administrative Mehraufwand ist bei einer Umwälzung auf den Benzinpreis praktisch bei Null - der Abrechnungssatz ist einfach höher.

7. Wenn der «Most» teurer ist, wird garantiert weniger gefahren. Egal ob Chelsea Traktor (SUV), Staatskarosse oder umweltfreundliches Fahrzeug.

8. Bei der Verbraucher gerechten Belastung über den Treibstoff entfällt die Diskussion um die zusätzliche Subventionierung des öffentlichen Verkehrs.

9. Wieso soll beim Treibstoff nicht die gleiche Logik wie beim Rauchen funktionieren? Wer raucht bezahlt und wer nicht raucht, bezahlt nichts, wird aber allenfalls durch Verbote, Auflagen geschützt.

«Bonus für saubere Autos ist lanciert ... weiter in der Berner Zeitung ...»

«Benzinabgabe ist vom Tisch ... weiter im St. Galler Tagblatt ...»

Benzinpreise

... gegenüber dem umliegenden Ausland wäre eine Erhöhung eigentlich kein Problem ...

Vor einem Jahr erschienen: Schweizer Immobilienbrief Nr. 22 - die Markt- und Immobilienerwartungen vor einem Jahr von SNB Präsident Jean-Pierre Roth

Vor zwei Jahren erschienen: Gastbeiträge - Pure Blog Hosting - Marti an Marti - ein Dankeschön

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Erölmultis - Benzin, Gerste, Tablarkühe und Ratten

Besorgen sie sich eine Überwachungskamera für ihren Garten, denn in Zukunft werden Nahrungsmittel teurer. Oder ersetzten sie den Hausrasen jetzt schon mit einer Grasmischung damit sie genügend Futter für ihre Tablarkuh haben. Übrigens, einige Aktien dürften von dieser verdrehten Welt profitieren.

Der Personalblog hat den nachstehenden Artikel gefunden. Nicht dass ich ihm Linkslastigkeit andichten wollte, er sympathisiert eher mit den Parteien der anderen Seite. Mit dieser Zeitung kann nicht so viel anfangen, ja ich hätte vermutlich nicht mal in der Suchmaschine auf diesen Link geklickt, aber der Artikel ist sehr lesenswert - vor allem auch für manch ganz grün angehauchten Tippen. Da ich politisch in der Mitte angesiedelt bin, bleibt mir frei nach unserem Motto «Wir Liberalen» nur noch die Aufklärung, was jetzt Tablarkühe sind. Bei knapp zehn verschiedenen Suchergebnissen wissen vermutliche nur Berner, Walliser und Freiburger, dass damit ein Haus-Kaninchen gemeint ist. Das Fleisch ist zart, etwas trocken, sehr gesund und wer es über das Herz bringt, problemlos von A-Z selbst zu verarbeiten. Wegen der in Zukunft stark anziehenden Fleischpreisen werden garantiert vermehrt solche Tiere gehalten.

«Was hat Öl mit Getreide zu tun? Die verborgenen Absichten hinter dem Bio-Boom in den USA

von F. William Engdahl

Die Förderung von Pflanzentreibstoff steht den Interessen der Ölkonzerne nicht entgegen — im Gegenteil ... lesen sie weiter in der SoZ ...»

Frederick Wiliam Engdahl hat nicht nur Freunde und vermutlich ist der Artikel deshalb gerade lesenswert - einer der bekanntesten Journalisten/Autoren rund um Erdöl. Hier ein Auszug aus seinem Buch «Mit der Ölwaffe zur Weltmacht»



Japsy

... gehörte einmal fast zur Familie und deshalb gibt es bei uns nie Kaninchenfleisch ...

Kaninchen

... in Londons Parks dürfte demnächst ein Waffentrageverbot aufgestellt werden ...

Heute beginnt im Chinesischen Kalender das Jahr der Ratte - ein Kilo Rattenfleisch kostet einen Euro und erst vor kurzem wurde die Ratte Josephoartigasia monesi entdeckt. Sie wurde bis 2500 kg (Kilo) schwer. Langsam begreife ich Vegetarier. Hoffen wir, dass noch etwas Gerste übrigbleibt.

Vor einem Jahr erschienen: Schnitzel - Wein, Wildsau Fasnacht und Blog - Wildschwein dürfte auch teurer und vor allem seltener werden

Vor zwei Jahren erschienen: Fussball WM oder Olympische Spiele - der Finanzblogger ist à jour - Hansruedi Hasler, techn. Direktor SFV hat uns diese Woche eine Stunde lang «aufdotiert» - nicht nur über Othmar Hitzfeld

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Ökologische Spitzenpostition der Schweiz - und keiner merkt es

Auf Biotreibstoffen aus Abfall werden in der Schweiz keine Treibstoffsteuern erhoben! Ein sensationeller Entscheid - sollte wegweisend für die ganze Welt sein.

Treibstoffe - flüssige Energieträger - haben mich immer schon fasziniert. Sie sind extrem vielfältig. Genau so wie die Grundprodukte. Eines haben sie gemeinsam. In der Ursprungsform waren sie alle einmal aus biologischen Zellen. Algen, Bäume, Gerste ... alles Produkte die man in Treibstoffe umwandeln kann. Als ganzes Produkt, als Erdöl oder sinnvollerweise wenn aus diesen irgendwo Abfall übrig bleibt. Nun ein kleiner Rückblick über die letzten neun Monate:

Lieber Bundesrat (Sch)-Merz - statt Wein, Raps und Schnaps

Diesen Blogbeitrag haben einige gelesen, von denen ich ein Feedback bekommen habe - aber wie das so ist, per Mail oder mündlich - Spuren werden keine hinterlassen. Bundesrat Merz wird seinen Sch-merz überwunden haben, der Gesamtbundesrat hat entschieden Vielleicht hat sogar Merz seine Meinung geändert. Ich weiss es nicht, aber jetzt scheinen nur noch die Bauern sauer zu sein. Das Standard-Blatt der Bauern müsste dringendst umgetauft werden - die Grüne - grün ist sie nicht mehr wirklich. Statt dass diese jetzt die Chancen erkennt. Im Departement Merz hat man das Wissen, das seit Jahrzehnten in grossem Stil verkauft werden müssten. Weltweit.

Ja, der «Bundesrat bremst Agrarlobby aus», aber ich denke, dass sind nicht unsere Bauern, die wirklich dagegen sind, es sind die Industrie-Landwirte, die von Morgens bis Abends nur an Raps denken, aber vermutlich nicht an alles was in diesem Link über Sicherheit geschrieben ist. Des deutschen Raps wegen, kann man sich ja im Sinn des Genitivs erinnern.

Wirklich biologisch?
Finden sie viele Artikel die vor mir das Wort «Bio» bezweifelt haben?
Salatölrally
Sogar über Algen habe ich mehr erfahren - das ist hoch interessant.
Die Geschichte mit dem Abfall!
Warten wir noch die Vollzugsdetails ab, bis wir endgültig jubeln können.
mein Bauchgefühl wird bestätigt
Einen Rückblick auf die EPMA, die einen Monat später eine Studie veröffentlicht.

Ja, manchmal fühl ich mich frech und jung und dann darf ich mal bei der Jungen Wirtschaftskammer an einem Anlass teilnehmen, für den ich eigentlich «zu alt wäre». Ich streue Asche über mein Haupt - der eine Anlass war über die «Aschenbrüder», der andere von vergangenem Freitag ist in einer Art ähnlich. Es ging auch um verbrennen. Aber wesentlich schneller und kraftvoller - Swiss Propulsion Labaratory - die Raketen-Bauer aus Langenthal - ein Bauer, der nicht subventioniert ist. Testzündungen finden auch mit Alkohol statt. Verdünnt mit Wasser. Dieser Effekt war mir nicht bewusst - vielleicht später einmal mehr dazu. Die Frage ist nur, mit welcher Steuer wird nun dieser Sprit belastet. Keine Sorge, Pressesprecher von SPL, Zollverwaltung und Alkoholverwaltung unterstehen Bundesrat Merz. Und vielleicht mag sich noch ein Leser an Huber + Suhner erinnern. Da hat ein ehemaliger Verwaltungsrat Spuren hinterlassen. Schauen sie mal den 5-Jahres-Chart an. Nicht ganz verdreifacht hat sich anscheinend dieser Titel - es war noch ein Aktiensplit 1:4 dabei - 11 mal mehr wert heute. Nicht immer alles glauben, was irgendwo ersichtlich ist.

swiss propulsion laboratory

... Raketen könnten vermutlich sogar mit Agrodiesel (Biodiesel ist der falsche Ausdruck) fliegen ...

Appollo 11 Emblem

... Original-Emblem der Appollo 11 - gewisse Vorlieben sind auch dem Finanzblogger zugestanden - Vorsicht beim Kaufen, zum Beispiel bei eBay, ich habe nur Fälschungen gefunden - wär wieder mal eine Story wert (den BAZ-Artikel habe ich übrigens) ... oder versuchen sie mal das exakte Geburtsdatum der NASA herauszufinden, da stossen sie auf gestern und andere Daten - aber 50 jährig werden sie heuer

Vor einem Jahr erschienen: Die rote Bank und der Tod - ein heikles Thema, aber wir sprechen es mit allen Kunden an

Vor zwei Jahren erschienen: Chart Lehrgang (2) - mehrere Punkte, die Masse - entspricht der heutigen Börsensituation

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - eigenständig, unabhängig, langfristig

«Der Gesang der Rohstoffe» - 8-tung auf die Sirenen

Irgendwie erinnert einem zur Zeit die Börse an die Fahrten von Odysseus. Während der Reise hatte er und seine Mannschaft zahlreiche Abenteuer zu bestehen und Unglücksschläge zu erleiden. Kommt ihnen das nicht bekannt vor? Damals gab es nur Schiffe die sinken konnten - Ballone gab es noch keine die platzen konnten.

«Die (un)endliche Rohstoff-Geschichte

von Tobias Bayer (Frankfurt)

Die Kreditkrise hält die Börsen in Schach. Nur Rohstoffe feiern eine beispiellose Rally. Gold und Platin kletterten auf Rekordstände, Öl ist in Reichweite der 100-$-Marke. Experten warnen jetzt vor einer wachsenden Spekulationsblase ... lesen sie weiter bei Financial Times Deutschland ...»


Supermost

... langfristig betrachtet brauchen sie vermutlich nicht auf Supermost um zu steigen ...

Ölballon

... oder von einem echten (Blaser-) Ölballon abzuspringen - vielleicht hilft ihr Beten in der Kirche? Die Frage ist nur, treffen sie ihre Entscheide vor oder nachher. Fragen kostet nichts ...

«Die neuen Mächte» - die Erdölmächte

Länderkenntnisse und Branchenkenntnisse sind heute eigentlich viel wichtiger, als ein rudimentäres Wissen über die Finanzanalyse von Aktien. Vor einigen Jahren hat man mich ausgelacht, als ich Lukoil kaufte. Was, ein russischer Titel? Die Zeit, ja DIE ZEIT lässt die Zeit etwas Revue passieren.


«Die neuen Mächte

Von Mark Schieritz

Der hohe Ölpreis bewirkt eine gigantische Umverteilung in der Weltwirtschaft – und gefährdet die westliche Vormachtstellung.

Rund 40 Milliarden Dollar für den venezolanischen Linkspopulisten Hugo Chávez, 50 Milliarden für das Regime von Mahmud Ahmadineschad in Teheran, 125 Milliarden für Wladimir Putins »gelenkte Demokratie« und fast 300 Milliarden Dollar für die luxusverliebten Scheichs am Persischen Golf ... lesen sie weiter bei DIE ZEIT ...»
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