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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>finanzblog</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://finanzblog.kaywa.com/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://finanzblog.kaywa.com/atom/"/><updated>2008-05-09T07:05:15Z</updated><id>http://finanzblog.kaywa.com/</id><subtitle>In der Verm&#xF6;gensverwaltungt ist es wichtig eine eigene Meinung zu haben und nicht dem grossen Tross zu folgen. Es zahlt sich langfristig aus. Lesen Sie mit, &#xFC;berzeugen Sie sich von unserem breiten Wissen. Vielleicht werden Sie sogar Kunde.</subtitle><generator>http://www.kaywa.com/?v=1.0</generator><rights>Copyright by KAYWA AG - Services for the mobile Internet</rights><entry><title>Schweizer Immobilienbrief Nr. 52</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://finanzblog.kaywa.com/11-spartipp/schweizer-immobilienbrief-nr-52.html"/><id>http://finanzblog.kaywa.com/11-spartipp/schweizer-immobilienbrief-nr-52.html</id><published>2008-05-09T07:05:15Z</published><updated>2008-05-09T07:05:15Z</updated><summary>Hotelzimmer - wer hat nicht Erinnerungen die wach werden. Wir wollen aber in die Zukunft blicken damit sie in einigen Jahren...</summary><author><name>Stephan Marti</name></author><contributor><name>Stephan Marti</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><b xmlns="">Hotelzimmer - wer hat nicht Erinnerungen die wach werden. Wir wollen aber in die Zukunft blicken damit sie in einigen Jahren auf eine gute Performance mit Hotels zur&#xFC;ck blicken k&#xF6;nnen.</b><br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns="">&#xAB;Als Investor ist man gut beraten, sich zu aller erst nach einem geeigneten und erfahrenen Betreiber umzusehen. Denn wer das Gesch&#xE4;ft nicht versteht, wird fr&#xFC;her oder sp&#xE4;ter Probleme bekommen.&#xBB; Fr&#xFC;her, wenn man die Betriebswirtschaft ausser acht l&#xE4;sst und wundersch&#xF6;ne, teure Pal&#xE4;ste aufstellt, die eigentlich am falschen Ort stehen. Wir haben gestern abend &#xFC;ber ein Hotel diskutiert, das unfreiwillig den Besitzer gewechselt hat. Die Investitionskosten geteilt durch die Anzahl Betten hat eine Zahl ergeben, die um mehr als die H&#xE4;lfte zu hoch war. Es w&#xE4;re manchmal doch gut, man w&#xFC;rde <a href="http://www.google.de/search?q=kennzahlen+hotel&amp;sourceid=navclient-ff&amp;ie=UTF-8&amp;rlz=1B2GGGL_deCH205CH205" target="_blank">Kennzahlen</a> (von denen es fast zu viele gibt) ber&#xFC;cksichtigen. Entsprechend wurden die &#xDC;bernachtungspreise angesetzt. Kein Problem, wenn der Standort stimmt und auch in der Zwischensaison gen&#xFC;gend G&#xE4;ste buchen. Pech, wenn der &#xAB;Adel&#xBB; nicht nach &#xAB;Boden&#xBB; geht.<br/>
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Soll man bei alten Hotels sanieren oder kann man noch einige Jahre zuwarten? Der Standort ist entscheidend. Remy und ich waren diese Woche in einem solchen Hotel. Keine Ahnung, wie die Zimmer sind, denn wir haben Referaten und einer Diskussion zu geh&#xF6;rt. Marmor hier, Marmor dort und dazwischen Kabelstr&#xE4;nge wie an einem Live-Konzert mit Fernseh&#xFC;bertragung. Wenn es die Besucher nicht merken, es sie nicht st&#xF6;rt oder es fast zu diesem Hof geh&#xF6;rt, dann investieren sie lieber sp&#xE4;ter und generieren noch einige Jahre Umsatz mit Buffet und Wein. Die Investitionsrechnung wird es zu sch&#xE4;tzen wissen. Einige kleine Investition w&#xFC;rden schon viel bringen. Zum Beispiel helle Energiesparlampen. Die schummrige Beleuchtung ist allenfalls f&#xFC;r einen Tanzanlass geeignet. Ich will niemandem zu nahe treten, denn vermutlich haben sie <a href="http://finanzblog.kaywa.com/?s=osram" target="_blank">Lieferengp&#xE4;sse mit der Firma Osram</a>. Mal schauen, was der Mutterkonzern, die Siemens, mir n&#xE4;chste Woche f&#xFC;r ein elektronisches Ger&#xE4;t zum testen &#xFC;berl&#xE4;sst. Dieses hat nichts mit Licht zu tun, aber allenfalls mit einem Aktienkauf oder einem Nichtkauf zweier verschiedener b&#xF6;rsenkotierten Unternehmen.<br/>
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Im Detail steckt der Teufel. Wenn es um Hotels geht, schauen sie doch beim Schweizer Immobiliengespr&#xE4;ch vom 5. Juni in Root vorbei. Und wenn sie mehr &#xFC;ber den B&#xFC;roarbeitsplatz und die Arbeitskultur im Jahre 2030 (Seite 6f) wissen wollen, k&#xF6;nnen sie mich fragen. Der Arbeitsplatz muss Freude machen. Ob sie nun viel oder wenig Papier herum liegen haben - das entscheidet der pers&#xF6;nliche Arbeitsstil. Und falls sie sich im Immobiliensektor weiterbilden wollen: MAS Immobilienmanagement - Master of Advanced Studies (Nachdiplomstudium) - Seite 3. Diese Ausbildung d&#xFC;rfte langfristig im Trend liegen. Beim gleichen Rektor habe ich vor einer guten Dekade Umweltmanagement gepaukt. Das lag damals auch noch nicht auf der Beliebtheitskala zu oberst. Manches &#xE4;ndert mit der Zeit. Lesen sie ab Seite 2ff - GreenBuildings und Klimaschutz.</blockquote>
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... der Immobilienbrief zum <a xmlns="" href="http://download.immorunde.ch/" target="_blank">herunterladen</a> und die <a xmlns="" href="http://finanzblog.kaywa.com/files/immobrief52_05_08.pdf">B&#xF6;rsenkurse</a> als pdf-Datei (gleiches Fenster) beim ...<br xmlns=""/>
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<img xmlns="" src="http://finanzblog.kaywa.com/files/images/2006/4/mob256_1144525769.jpg" alt="Immobrief" title="Immobrief"/><br xmlns=""/>
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<img xmlns="" src="http://finanzblog.kaywa.com/files/images/2008/5/mob1014_1210315816.jpg" alt="Hotelseminar" title="Hotelseminar"/><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor einem Jahr erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20070507" target="_blank">Frankreich, Frankreich</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor zwei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20060510" target="_blank">4-Rad-Antrieb - bald Allgemeingut?</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor drei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20050511" target="_blank">Spargel bildet - habemus Asparagus</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns=""><a href="http://www.martipartner.com" target="_blank">Verm&#xF6;gensverwaltung von MARTI+PARTNER</a> - eigenst&#xE4;ndig, unabh&#xE4;ngig, langfristig</b><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>60. Geburtstag - Gelobtes Land oder b&#xF6;ses Israel?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://finanzblog.kaywa.com/-d--f--e/60-geburtstag-gelobtes-land-oder-boeses-israel.html"/><id>http://finanzblog.kaywa.com/-d--f--e/60-geburtstag-gelobtes-land-oder-boeses-israel.html</id><published>2008-05-08T07:10:55Z</published><updated>2008-05-08T07:10:55Z</updated><summary>Israel ist eines der sch&#xF6;nsten L&#xE4;nder, das ich je bereist habe und ich habe h&#xFC;ben wie dr&#xFC;ben in...</summary><author><name>Stephan Marti</name></author><contributor><name>Stephan Marti</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><b xmlns="">Israel ist eines der sch&#xF6;nsten L&#xE4;nder, das ich je bereist habe und ich habe h&#xFC;ben wie dr&#xFC;ben in Pal&#xE4;stina ganz tolle Leute kennen gelernt. Mehrere bleibenden Freundschaften wurden in Israel gefestigt oder gekn&#xF6;pft. Ein spannendes Land - in jeder Hinsicht ...</b><br xmlns=""/>
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... und mit Spannung um zu gehen ist nicht ganz einfach. Vor allem wenn die Spannung &#xFC;ber Jahrzehnte andauert. Es wird zum Druck. F&#xFC;r alle. Einige k&#xF6;nnen damit erstaunlicherweise recht entspannt umgehen, andere leisten Widerstand was absolut nachvollziehbar ist und &#xFC;ber die Fanatiker will ich mich nicht gross &#xE4;ussern. Es ist jener kleine Bev&#xF6;lkerungsanteil, der den eigenen Reihen das Leben schwer macht und das Zusammenleben mit den anderen erschwert, verunm&#xF6;glicht.<br xmlns=""/>
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Sich eine eigene Meinung zu machen ist nicht einfach, schon gar nicht, wenn man in Betracht zieht, wie informiert wird:<br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns="">&#xAB;<b>B&#xF6;ses Israel</b><br/>
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Gelobtes Land? Getadeltes Land. In vielen Schweizer Medien kommt Israel auffallend schlecht weg. Das ist falsch und gef&#xE4;hrlich <a href="http://dasmagazin.ch/index.php/boses-israel/" target="_blank">... lesen sie weiter in DAS MAGAZIN ...</a> &#xBB;</blockquote>
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... oder <a xmlns="" href="http://www.baz.ch/news/ticker.cfm?keyID=D9D08A04-1208-4059-9E63E3737491F484&amp;startpage=1&amp;ObjectID=C3B00D1C-1422-0CEF-702DE7FE3928619B" target="_blank">sachlich in der BAZ</a> ...<br xmlns=""/>
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... oder etwas einseitiger, obschon manch einem Schweizer das vielleicht in die Nase gestochen hat. Die wirklichen Hintergr&#xFC;nde werden wir nie kennen lernen, es gibt nur Vermutungen. Stellvertretend lassen wir <a xmlns="" href="http://www.jesus.ch/index.php/D/article/476/42226/" target="_blank">Jesus zu Wort kommen</a>. Nicht weil ich den <a xmlns="" href="http://libref.kaywa.ch/p154.html" target="_blank">Werbechef von Jesus</a> kennen gelernt habe, sondern weil unter Einbezug der Religion eine vern&#xFC;nftige Diskussion zur Zeit fast nicht m&#xF6;glich ist. Probleme m&#xFC;ssen politisch gel&#xF6;st werden ...<br xmlns=""/>
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... oder &#xAB;<a xmlns="" href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EECA610F4C510438B915BFE029B42C456~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed" target="_blank">Mit Nuklearwaffen gegen die Mullahs</a>&#xBB; wie es die Frankfurter Allgemeine im FAZ.net beschreibt. Die wohl d&#xE4;mlichste &#xDC;berschrift die sich finden lies. Eine Gratulation oder der Gl&#xFC;ckwunsch zu Friede w&#xE4;re angebrachter. Egal ob dies dann im Text auch zur Sprache kommt. Vermutlich haben die den Artikel aus &#xAB;das Magazin&#xBB; noch nicht gelesen.<br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor einem Jahr erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20070506" target="_blank">Frangreich, Frangreich - das Blog mit dem Tick-er</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor zwei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20060509" target="_blank">Mach mal Pause - Coca Cola, Valser und Henniez</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor drei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20050510" target="_blank">GM-Xianyou-63 und GM-II-Youming-86</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns=""><a href="http://www.martipartner.com" target="_blank">Verm&#xF6;gensverwaltung von MARTI+PARTNER</a> - eigenst&#xE4;ndig, unabh&#xE4;ngig, langfristig</b><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>&#xAB;Britische Notenbank gibt Entwarnung&#xBB;</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://finanzblog.kaywa.com/berichteanalysen-1/britische-notenbank-gibt-entwarnung.html"/><id>http://finanzblog.kaywa.com/berichteanalysen-1/britische-notenbank-gibt-entwarnung.html</id><published>2008-05-07T05:00:04Z</published><updated>2008-05-07T05:00:04Z</updated><summary>Beim tiefsten Punkt kaufen, beim h&#xF6;chsten verkaufen. Das trifft meist keiner. Umgekehrt gibt es viele, welche die Spitzen...</summary><author><name>Stephan Marti</name></author><contributor><name>Stephan Marti</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><b xmlns="">Beim tiefsten Punkt kaufen, beim h&#xF6;chsten verkaufen. Das trifft meist keiner. Umgekehrt gibt es viele, welche die Spitzen exakt aber falsch erwischen, in Panik handeln. Ob die Notenbank recht hat, wissen wir nicht ...<br/>
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... aber es ist zumindest eine Meinung. Und mit verschiedenen Meinungen m&#xFC;ssen wir uns einen Konsens bilden. &#xDC;bertrieben wird jeweils in beiden Richtungen - nach unten und nach oben. Es ist wie beim Wetter. Wir m&#xFC;ssen noch etwas auf der Hut sein, denn die Eisheiligen sind noch nicht vorbei und wenn man es genau nimmt, finden die nicht Mitte Mai statt, sondern sp&#xE4;ter. Das hat mit dem Gregorianischen Kalender zu tun. An vieles wird gedacht, aber einiges wird oft vergessen. Vielleicht ist die B&#xF6;rse halt auch etwas sp&#xE4;ter dran, als die Briten denken.<br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns="">Die britische Notenbank hat Hoffnungen auf einen Wendepunkt in der Finanzkrise geweckt. In ihrem halbj&#xE4;hrlichen Stabilit&#xE4;tsbericht schrieb die Bank of England, die Korrektur an den Finanzm&#xE4;rkten sei wom&#xF6;glich zu weit gegangen <a href="http://www.ftd.de/politik/international/350291.html?nv=cd-topnews" target="_blank">... lesen sie weiter bei FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND ...</a> &#xBB;</blockquote>
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<b xmlns="">Vor einem Jahr erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20070504" target="_blank">Microsoft schielt wieder auf Yahoo!</a></span></strong></font> - zugegeben, <a xmlns="" href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~EBF213D62BD4A41D59F7CAC9813FED15D~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">in der heutigen Zeit</a> wirkt dies etwas verwirrlich<br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor zwei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20060508" target="_blank">&#xD6;lpreise und Aktienkurse im Gleichschritt</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor drei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20050509" target="_blank">Feiern und Entlassungen &#xFC;ber Auffahrt</a></span></strong></font> - <a xmlns="" href="http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=75301072" target="_blank">update</a> nennt man heute die Streichung von 5500 Stellen<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<b xmlns=""><a href="http://www.martipartner.com" target="_blank">Verm&#xF6;gensverwaltung von MARTI+PARTNER</a> - eigenst&#xE4;ndig, unabh&#xE4;ngig, langfristig</b><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>&#xAB;Wie man in den Wald ruft&#xBB; und B&#xE4;ume pflanzt</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://finanzblog.kaywa.com/berichteanalysen/wie-man-in-den-wald-ruft-und-baeume-pflanzt.html"/><id>http://finanzblog.kaywa.com/berichteanalysen/wie-man-in-den-wald-ruft-und-baeume-pflanzt.html</id><published>2008-05-06T06:00:33Z</published><updated>2008-05-06T06:00:33Z</updated><summary>Wenn wir nicht gerade in der sogenannten Finanzkrise steckten so w&#xFC;rde die B&#xF6;rse sicherlich wieder &#xFC;ber den...</summary><author><name>Stephan Marti</name></author><contributor><name>Stephan Marti</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><b xmlns="">Wenn wir nicht gerade in der sogenannten Finanzkrise steckten so w&#xFC;rde die B&#xF6;rse sicherlich wieder &#xFC;ber den Klimawandel hyperventilieren.</b><br xmlns=""/>
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Unbestritten, es ist gut, wenn wir langsam f&#xFC;r die Umwelt etwas machen. Vor 10, 15, 20 Jahren haben wenige hin geh&#xF6;rt und jetzt sind wir daran, einiges falsch zu machen. Wir denken zu klein karriert und manchmal vergessen wir einiges. Hier geht es nicht um einige tausend Franken - es geht um Milliarden. Und wer die richtige Nase hat, kann viel Geld verdienen. Oder verlieren, wenn er auf das &#xAB;falsche Pferd&#xBB; setzt.<br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Es ist wichtig, alle Seiten an zu h&#xF6;ren und die folgenden zu lesen. Einer der besten Artikel &#xFC;ber die &#xAB;Klimakatastrophe&#xBB;, die ich seit einiger Zeit gelesen habe.</b><br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns="">&#xAB;<b>Wie man in den Wald ruft</b><br/>
<br/>
... so t&#xF6;nt es nicht immer zur&#xFC;ck. Ein Gespr&#xE4;ch mit dem grossen <a href="http://www.ecocho.com/yahoo/search.php?q=reichholf+josef&amp;page=1&amp;type=web" target="_blank">Forscher Josef H. Reichholf</a> &#xFC;ber die Natur und den Menschen in Zeiten der Klimahysterie <a href="http://dasmagazin.ch/index.php/wie-man-in-den-wald-ruft/" target="_blank">... lesen sie weiter in Das Magazin ...</a> &#xBB;</blockquote>
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Ist ihnen oben die neue Suchmaschine aufgefallen - <a xmlns="" href="http://www.zdnet.de/news/green-it/0,39039118,39189654,00.htm" target="_blank">echocho startet Klimaschutz-Suchmaschine</a> - und ecocho <a xmlns="" href="http://www.ecocho.com/lang_de/verified.php" target="_blank">unterst&#xFC;tzt das Wachstum von je zwei B&#xE4;umen</a>, bei 1000 Suchanfragen. <a xmlns="" href="http://www.ecocho.com/yahoo/search.php?q=finanzblog&amp;page=1&amp;type=web" target="_blank"><b>Wenn jeder mal klickt, m&#xFC;ssten einige B&#xE4;ume gepflanzt werden.</b></a><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<b xmlns="">Vor einem Jahr erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/ethik/kantonalbanken-eruellen-ausgefallenste-wuensche.html" target="_blank">Kantonalbanken er&#xFC;llen ausgefallenste W&#xFC;nsche</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor zwei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20060505" target="_blank">Westside und Westsidestory</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor drei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20050504" target="_blank">Was ist ein Blog? Sind Zeitschriften noch n&#xF6;tig?</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<b xmlns=""><a href="http://www.martipartner.com" target="_blank">Verm&#xF6;gensverwaltung von MARTI+PARTNER</a> - eigenst&#xE4;ndig, unabh&#xE4;ngig, langfristig</b><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Wir haben es geschafft, ab in die n&#xE4;chste Finanzkrise!</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://finanzblog.kaywa.com/21-geld-und-finanzen-leicht-erklaert/wir-haben-es-geschafft-ab-in-die-naechste-finanzkrise.html"/><id>http://finanzblog.kaywa.com/21-geld-und-finanzen-leicht-erklaert/wir-haben-es-geschafft-ab-in-die-naechste-finanzkrise.html</id><published>2008-05-05T07:00:42Z</published><updated>2008-05-05T07:00:42Z</updated><summary>Geschafft haben wir es noch nicht, aber lesen sie bis zum letzten Abschnitt, warum wir in Zukunft wieder in eine Finanzkrise...</summary><author><name>Stephan Marti</name></author><contributor><name>Stephan Marti</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><b xmlns="">Geschafft haben wir es noch nicht, aber lesen sie bis zum letzten Abschnitt, warum wir in Zukunft wieder in eine Finanzkrise rutschen werden - es sei denn, man w&#xFC;rde die Ratschl&#xE4;ge von Prof. Dr. <a href="http://www.perlentaucher.de/autoren/4968.html" target="_blank">Walter Wittmann</a> befolgen.</b><br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns="">Ein weiterer Beitrag &#xFC;ber <b>&#xAB;Geld und Finanzen - leicht erkl&#xE4;rt&#xBB;</b> - eine Idee von <a href="http://www.sandrainfanger.com/" target="_blank">Tari Eledhwen aus Solothurn.<br/></a></blockquote>
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<br xmlns=""/>
Wer seine Vorlesungen miterlebt hat, weiss dass bei seinen utopischen Ideen ein K&#xF6;rnchen Wahrheit darin steckt - und wer sich mit den Aussagen und Ratschl&#xE4;gen von <a xmlns="" href="http://finanzblog.kaywa.com/?s=wittmann" target="_blank">Wittmann</a> auseinander setzt, stellt fest, dass es sich um L&#xF6;sungsvorschl&#xE4;ge handelt die Vieles verbessern w&#xFC;rden. Ein nicht ganz unbequemer Zeitgenosse - aber einer der imposantesten im Finanzbereich.<br xmlns=""/>
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Der folgende Artikel ist vielleicht in der Beitragsserie &#xAB;Geld und Finanzen - leicht erkl&#xE4;rt&#xBB; nicht ganz einfach verst&#xE4;ndlich und deshalb empfiehlt es sich allenfalls, den Text halblaut vor sich hin zu lesen. Ein Trick der keine Wunder bewirkt, sondern nur die Konzentration steigert. Im Anschluss an die Serie &#xAB;<a xmlns="" href="http://finanzblog.kaywa.com/?s=panik+tari" target="_blank">Nur keine Panik</a>&#xBB;, zeigt dieser Artikel, wie man in Zukunft Fehler vermeiden k&#xF6;nnte.<br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns="">&#xAB;<b>So sind die Banken zu regulieren&#xBB;</b><br/>
<br/>
... &#xAB;<b>Ein hochriskanter dritter Bereich sind Derivate im Allgemeinen und strukturierte Produkte im Besonderen. Diese haben sich explosionsartig vermehrt, sind in unvorstellbare Dimensionen vorgestossen. Man darf diese k&#xFC;nstlichen nicht mit echten Produkten wie zum Beispiel Aktien, Obligationen oder Gold verwechseln. Sie bestehen sozusagen nur auf dem Papier, und sie werden (nur) von den Emittenten garantiert. Im Falle einer Pleite droht der Totalverlust. Solche Produkte werden immer komplexer und entsprechend unbeherrschbar. Man kann sie nicht (mehr) verstehen</b>&#xBB; .<a href="http://www.espace.ch/artikel_515778.html" target="_blank">.. den ganzen Artikel bei espace.ch lesen ...</a></blockquote>
<br xmlns=""/>
Normalerweise zitiere ich den Lead eines Artikels, aber dieser Abschnitt ist so extrem wichtig, dass ich diesem den Vorzug gebe - wer regelm&#xE4;ssig das Finanzblog liest, weiss wieso. Hier noch einige W&#xF6;rter, die der eine oder andere nicht versteht und mehr wissen m&#xF6;chte. Den Zusammenhang begreift man auch wenn man diese Ausdr&#xFC;cke einfach &#xAB;&#xFC;berliest&#xBB;:<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- <a xmlns="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ordoliberal" target="_blank">oroliberal</a><br xmlns=""/>
- <a xmlns="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hebel_%28B%C3%B6rse%29" target="_blank">Hebel</a> - man kann mit einem Franken 20 bis 30 Franken bewegen (im erw&#xE4;hnten Beispiel)<br xmlns=""/>
- <a xmlns="" href="http://finanzblog.kaywa.com/?s=carry+trades" target="_blank">Carry-Trades</a><br xmlns=""/>
- <a xmlns="" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Junk_Bonds" target="_blank">Junk-Bond</a><br xmlns=""/>
<a xmlns="" href="http://translate.google.de/translate?hl=de&amp;sl=en&amp;u=http://en.wikipedia.org/wiki/Securities_lending&amp;sa=X&amp;oi=translate&amp;resnum=2&amp;ct=result&amp;prev=/search%3Fq%3D%2522securities%2Blending%2522%26hl%3Dde%26rlz%3D1B2GGGL_deCH205CH205%26sa%3DX" target="_blank">Securties Lending</a> - aus dem Englischen &#xFC;bersetzt (Wertpapierleihe)<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<b xmlns="">Vor einem Jahr erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20070503" target="_blank">Einfach vergessen: Aktientipps per E-Mail - und Oliven&#xF6;l</a></span></strong></font> - und ein Tipp f&#xFC;r Weingeniesser<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<b xmlns="">Vor zwei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20060504" target="_blank">SNB - zwischen den Zeilen lesen?</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<b xmlns="">Vor drei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20050503" target="_blank">Der Spargel ist schuld</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns=""><a href="http://www.martipartner.com" target="_blank">Verm&#xF6;gensverwaltung von MARTI+PARTNER</a> - eigenst&#xE4;ndig, unabh&#xE4;ngig, langfristig</b><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>&#xAB;Wie der Vater, so der Sohn&#xBB;</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://finanzblog.kaywa.com/adventskalender/wie-der-vater-so-der-sohn.html"/><id>http://finanzblog.kaywa.com/adventskalender/wie-der-vater-so-der-sohn.html</id><published>2008-05-02T05:00:18Z</published><updated>2008-05-02T05:00:18Z</updated><summary>S&#xE9;guret ein kleines Dorf auf der linken oder &#xF6;stlichen Seite der C&#xF4;tes du Rh&#xF4;ne im D&#xE9;partement du...</summary><author><name>Stephan Marti</name></author><contributor><name>Stephan Marti</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><b xmlns=""><a href="http://www.aventures-a-velo.carnetsderoutes.info/ventoux/original/200308-074-seguret.jpg" target="_blank">S&#xE9;guret</a> ein kleines Dorf auf der linken oder &#xF6;stlichen Seite der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cotes_du_Rhone#D.C3.A9partement_du_Vaucluse" target="_blank">C&#xF4;tes du Rh&#xF4;ne</a> im D&#xE9;partement du Vaucluse ..</b>.<br xmlns=""/>
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... lassen wir doch wieder einmal Angela Kreis-Muzzulini <a xmlns="" href="http://finanzblog.kaywa.com/?s=muzzulini" target="_blank">&#xFC;ber Wein berichten</a>. Danke, dass ich deine Artikel wiedergeben darf. Und das Sch&#xF6;ne f&#xFC;r mich, diesen Weinbaubetrieb habe ich noch nicht gekannt.<br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns=""><b>Mitten in der malerischen Provence haben sich die Berner Alfred und Nicolas Haeni einen Traum verwirklicht. Vater und Sohn f&#xFC;hren in S&#xE9;guret mit grossem Erfolg ein Weingut.</b><br/>
<br/>
Wer ihn einmal eingeatmet hat, vergisst den w&#xFC;rzig-herben Duft der Provence so schnell nicht wieder. Auch S&#xE9;guret, das 20 Kilometer nord&#xF6;stlich von Orange gelegene 900-Seelen-Dorf auf 250 Meter &#xFC;ber Meer, ist vom unwiderstehlichen Duft durchdrungen. Das milde Klima mit viel Sonne und Wind und die abgewetterten Kalk- und Tonb&#xF6;den bieten ideale Anbaubedingungen f&#xFC;r heimische Gew&#xE4;chse Grenache Noir, Syrah und Mourv&#xE8;dre. Die roten Traubensorten ergeben tiefdunkle, w&#xFC;rzige und &#xFC;beraus gehaltvolle Weine mit starkem Charakter.<br/>
<br/>
Vom Labor in den Rebberg<br/>
<br/>
In S&#xE9;guret, dieser s&#xFC;dfranz&#xF6;sischen Landgemeinde im Departement Vaucluse, packte Alfred Haeni mit seiner Familie im Jahr 1990 die Chance. Die <a href="http://www.domaine-de-cabasse.fr/pages/deutsch/wein/betrieb.html" target="_blank">Domaine de Cabasse</a> mit ihrem <a href="http://www.domaine-de-cabasse.fr/pages/deutsch/hotel/foto_album.html" target="_blank">Hotel- und Restaurantbetrieb</a> und den dazu geh&#xF6;rigen Rebbergen stand zum Verkauf. Hier bot sich die Gelegenheit f&#xFC;r den ETH-Agronomen, von der Forschung in der Schweiz wieder zur&#xFC;ck in die Praxis zu wechseln. Seinem Sohn Nicolas fiel der Umzug vom z&#xFC;rcherischen Urdorf in das kleine Dorf in Frankreich am Anfangs nicht ganz leicht. Sich mit 16 Jahren einen neuen Freundeskreis in einer fremden Sprachregion aufzubauen, erforderte grosses Anpassungsverm&#xF6;gen. Doch seine Abenteuerlust und die vom Vater auf den Sohn &#xFC;bertragene Leidenschaft f&#xFC;r Reben und Wein halfen dem Junior, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden.<br/>
<br/>
In den folgenden Jahren investierte Alfred Haeni in Haus und Reben. Zudem startete er als einer der ersten in der Gegend erfolgreiche Begr&#xFC;nungsversuche nach den Kriterien der Integrierten Produktion (IP) zur umweltschonenden Weinerzeugung. Nach und nach vergr&#xF6;sserte er das Gut mit Zuk&#xE4;ufen weiterer Weinberge, alle in Gebieten mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung (AOC).<br/>
<br/>
Sohn Nicolas liess sich derweil zum Winzer und &#xD6;nologen ausbilden, holte sich wertvolle Erfahrungen in Argentinien und Australien und kn&#xFC;pfte weltweite Beziehungen, um den Verkauf der Weine voranzutreiben.<br/>
<br/>
20 Hektaren Weinland<br/>
<br/>
Heute bewirtschaften Haenis mit drei Vollzeitangestellten insgesamt 20 Hektaren Rebland: 17 Hektaren fallen dabei auf die Weindom&#xE4;nen S&#xE9;guret und Sablet mit der Ursprungsbezeichnung &#xAB;Appellation C&#xF4;tes du Rh&#xF4;ne Villages contr&#xF4;l&#xE9;e&#xBB;, drei Hektaren auf Gigondas AOC, der bereits 1971 zur Cru-Lage erkl&#xE4;rten Gemeinde-Appellation Gigondas fallen. Hinzu kommen gut drei Hektaren des 2006 neu bestockten Rebbergs &#xAB;Malmont&#xBB; in S&#xE9;guret.<br/>
<br/>
Hing dem fr&#xFC;her in rauen Mengen produzierten &#xAB;C&#xF4;tes du Rh&#xF4;ne&#xBB; der Ruf des &#xAB;Ch&#xE2;teauneuf-du-Pape der armen Leute&#xBB; nach, erfreuen sich Haenis Weine heute bester Reputation. Erstes Gebot in der Domaine de Cabasse ist die kontinuierliche Qualit&#xE4;tssteigerung der Weine. Zum guten Resultat tragen bei: Die &#xAB;Palissage&#xBB; der Grenache-Reben, eine bis zu zwei Meter hohe Erziehungsform zur Erreichung einer optimalen Blattfl&#xE4;che sowie strikte Mengenbegrenzung und Kulturf&#xFC;hrung mit einem Durchschnittsertrag von nur gerade 450 Gramm pro Stock. Eine Selbstverst&#xE4;ndlichkeit ist auch die aufw&#xE4;ndige Ernte von Hand und eine sorgf&#xE4;ltige Kelterung der Trauben. Sich voll auf die Gegebenheiten eines Jahrgangs einzulassen und das Beste daraus zu machen, geh&#xF6;rt f&#xFC;r Jungwinzer Haeni zu einer der gr&#xF6;ssten Herausforderungen.<br/>
<br/>
Nicolas Haeni, der die Leitung des Gutes 2004 &#xFC;bernommen hat, empfindet das Projekt &#xAB;Life Priorat Project&#xBB;, welches am neuen Rebberg &#xAB;Malmont&#xBB; umgesetzt wird, als besonders spannend. Das Terrassierungssystem, das von der Familie Perez im spanischen Weingebiet Priorat entwickelt wurde, weist genau drei Grad seitliche Neigung auf und erm&#xF6;glicht dadurch die in der europ&#xE4;ischen Landschaftskonvention geforderte schonungsvolle Bewirtschaftung des Agrarlandes zur Eind&#xE4;mmung der Erosionsrisiken. Gleichzeitig soll der Humus, die fruchtbare Erde an der Oberfl&#xE4;che, erhalten bleiben. Ausserdem schafft diese Terrassierungsmethode die Voraussetzung f&#xFC;r eine optimale Pflanzungsdichte im Weinberg, was zu h&#xF6;chstm&#xF6;glicher Traubenqualit&#xE4;t f&#xFC;hrt. Das Resultat des Weins, weiss Nicolas Haeni aus Erfahrung, h&#xE4;ngt vor allem von der Qualit&#xE4;t des Traubenguts ab.<br/>
<br/>
Taufschein vom Ur-Opa<br/>
<br/>
Die Identifikation von Haenis mit ihren bisher sechs verschiedenen Weinerzeugnissen ist hoch. Unter Beizug von zwei &#xD6;nologen wird die Traubenproduktion, die Arbeit im Keller und das Abf&#xFC;llen bis zur Etikettengestaltung auf dem Gut selber gemacht. Dass sich Haenis immer wieder auf ihre Wurzeln besinnen, beweisen die im Jugendstil gestalteten Weinetiketten, welche dem Weinfreund vor dem Verkaufsregal sofort ins Auge springen. Was steckt hinter dieser nostalgischen Gestaltung? Die im Stil des &#xAB;Art d&#xE9;co floral&#xBB; gestaltete, mit Blumenkranz und tanzenden Putten verzierte Etikette des Cuv&#xE9;e Garnacho (siehe Bild links) basiert auf dem Taufschein von Urgrossvater Haeni aus dem Jahre 1864. Taufscheine von der Familie und von Freunden aus der Schweiz bilden denn auch die Grundlage f&#xFC;r weitere Etiketten.<br/>
<br/>
Auf die Frage, ob eine R&#xFC;ckkehr in die Schweiz f&#xFC;r Nicolas und seine Frau Barbara ein Thema sei, kommt die Antwort vom Gutsverwalter ohne Z&#xF6;gern: &#xAB;Ah non! Ich liebe es, meine Freunde und die Familie in der Schweiz zu besuchen, aber mein Herz geh&#xF6;rt der Provence oder besser: meiner Frau Barbara und der Provence, naturellement!&#xBB;<br/>
<br/>
Angela Kreis-Muzzulini - Schweizer Winzer im Ausland: Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die in loser Folge Schweizer Winzer vorstellt, die im Ausland erfolgreich sind. Bereits erschienen: Ingrid und Luca Bein, S&#xFC;dafrika (7.M&#xE4;rz).</blockquote>
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In dieser Gegend hat es ein kleines Weindorf - <a xmlns="" href="http://finanzblog.kaywa.com/?s=cairanne" target="_blank">Cairanne</a> - das noch nicht alle entdeckt haben und dann g&#xE4;be es da noch ... die etwas anderen C&#xF4;tes du Rh&#xF4;ne.<br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor einem Jahr erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20070501" target="_blank">&#xAB;Das Geld liegt buchst&#xE4;blich auf der Strasse&#xBB;</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor zwei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20060501" target="_blank">Chart Lehrgang (6) - der Trend</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor drei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20050502" target="_blank">Oh Mann - Lady in Black</a></span></strong></font><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Pensionskassen - technische Spielereien?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://finanzblog.kaywa.com/wertpapiere/pensionskassen-technische-spielereien.html"/><id>http://finanzblog.kaywa.com/wertpapiere/pensionskassen-technische-spielereien.html</id><published>2008-04-30T05:00:53Z</published><updated>2008-04-30T05:00:53Z</updated><summary>Der BVG-Mindestzins, der Risikoabschlag und die Schwankungsreserven sind finanztechnische oder rein buchhalterische...</summary><author><name>Stephan Marti</name></author><contributor><name>Stephan Marti</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><b xmlns="">Der BVG-Mindestzins, der Risikoabschlag und die Schwankungsreserven sind finanztechnische oder rein buchhalterische Gr&#xF6;ssen, an denen die einten Pensionskassen Freude haben und andere sich die Z&#xE4;hne aus beissen.</b><br xmlns=""/>
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Ende September 07 wurde der <a xmlns="" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/mindestzinssatz_erhoehung_1.551021.html" target="_blank">Mindestzinssatz ab 2008</a> auf 2,75 Prozent festgelegt. Heute erweist er sich als <a xmlns="" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/boersen_und_maerkte/pensionskassen_mit_schlechtem_erstem_quartal_1.707399.html" target="_blank">schwer zu &#xFC;berweisende H&#xFC;rde</a>. Eigentlich geht es hier nur um politische H&#xFC;rden, um zu kurzfristiges und zu &#xE4;ngstliches Denken. Wenn diese Gelder bis zu 100 Prozent in Aktien angelegt werden k&#xF6;nnten, w&#xE4;ren die ausbezahlten Renten h&#xF6;her. Die durchschnittliche Anlagedauer liegt n&#xE4;mlich deutlich &#xFC;ber zehn Jahren - ich sch&#xE4;tze etwa 18 Jahre. Das kann jede Kasse f&#xFC;r sich selbst ausrechnen oder allgemein: Pensionskassenbeitragsjahre geteilt durch zwei (Austrittsalter von 58 bis 65 Jahren minus Eintrittsalter von 25 bis 30 geteilt durch zwei). Rechnen sie nur mit dem sch&#xFC;ttelnden Daumen und keinesfalls auf Nachkommastellen genau. Es gibt zu viele Unbekannte, die hier einfliessen.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<blockquote xmlns=""><b>Vorgestern habe ich &#xFC;ber <a href="http://finanzblog.kaywa.com/p929.html" target="_blank">langfristige Aktienrenditen</a> geschrieben. Das gleiche Spiel w&#xFC;rde, wenn politisch uneingeschr&#xE4;nkt erlaubt, auch bei Pensionskassen funktionieren.<br/>
<br/>
Nehmen sie mal an, die Asset allocation w&#xFC;rde auf 50% Obligationen und Geldmarkt sowie 50% Aktien ausgelegt. Langfristig sind mit Schuldnerpapieren 3,5 bis 4,5 Prozent zu verdienen und mit Aktien 5 bis 8 Prozent. Und wohlgemerkt, das sind keine utopischen S&#xE4;tze. Beides zusammen ergibt eine durchschnittliche Rendite von 4,25% bis 6,25% - der Schnitt wiederum 5,25% - gerundet 5 Prozent.<br/>
<br/>
Diese Zahl von 5% ist nicht zuf&#xE4;llig, denn ich erhalte von meinen Kunden erst eine Gewinnbeteiligung, wenn ich diesen Satz &#xFC;berschritten habe.</b></blockquote>
<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Hier laufen Finanzpolitik und Personalpolitik zusammen und deshalb empfehle ich jetzt <a xmlns="" href="http://personalblog.kaywa.com/p420.html" target="_blank">auf dem Personalblog weiter zu lesen</a> ...<br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor einem Jahr erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20070427" target="_blank">SNB - 99. Generalversammlung und doch schon 100</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<b xmlns="">Vor zwei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20060428" target="_blank">Die Tessiner haben manches einfacher</a></span></strong></font> - ein Jahr sp&#xE4;ter g&#xE4;rte es in diesem Haus gem&#xE4;ss <a xmlns="" href="http://cigars.kaywa.com/p996.html" target="_blank">The Cigar Blog</a> und aus Brissago erz&#xE4;hlte man mir vor 10 Tagen &#xFC;ber den Verkauf der Fabbrica Tabacchi von Burger und S&#xF6;hne (Dannemann) an die &#xAB;Italiener&#xBB; (Achtung, hier kann es sich vielleicht um ein Ger&#xFC;cht halten)<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<b xmlns="">Vor drei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20050428" target="_blank">Autobahnvignette klebt nicht</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns=""><a href="http://www.martipartner.com" target="_blank">Verm&#xF6;gensverwaltung von MARTI+PARTNER</a> - eigenst&#xE4;ndig, unabh&#xE4;ngig, langfristig</b><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>&#xAB;Kartoffeln aus Aegypten&#xBB; und &#xAB;Reis aus Thailand&#xBB;</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://finanzblog.kaywa.com/ethik/kartoffeln-aus-aegypten-und-reis-aus-thailand.html"/><id>http://finanzblog.kaywa.com/ethik/kartoffeln-aus-aegypten-und-reis-aus-thailand.html</id><published>2008-04-29T05:00:02Z</published><updated>2008-04-29T05:00:02Z</updated><summary>Der Reis ist letzte Woche in Thailand das erste mal f&#xFC;r &#xFC;ber 1000 USD je Tonne gehandelt worden. Die Nahrungsmittel...</summary><author><name>Stephan Marti</name></author><contributor><name>Stephan Marti</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><b xmlns="">Der Reis ist letzte Woche in Thailand das erste mal f&#xFC;r <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3291163,00.html" target="_blank">&#xFC;ber 1000 USD je Tonne</a> gehandelt worden. Die Nahrungsmittel werden immer teurer weil ein Teil davon zu Treibstoff verarbeitet wird.</b><br xmlns=""/>
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Bei Reis funktioniert ein Weltmarktpreis besser, als bei Kartoffeln - dies hat praktisch nur mit der Haltbarkeit, resp. die Kosten daf&#xFC;r zu tun. Nun wurde der Import von <a xmlns="" href="http://finanzblog.kaywa.com/?s=kartoffel" target="_blank">Kartoffeln</a> aus Aegypten freigegeben - zwei lange G&#xFC;terz&#xFC;ge.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<blockquote xmlns="">&#xAB;<b>Bauern-Protest gegen Kartoffeln aus &#xC4;gypten</b><br/>
<br/>
Zollkontingent durch das Seco in mehrfacher Hinsicht kritisiert<br/>
<br/>
Verschiedene Schweizer Bauernorganisationen wehren sich gegen den Import von Kartoffeln aus &#xC4;gypten. Diese seien sowohl in Bezug auf die Lagerbest&#xE4;nde wie auch in ethischer Hinsicht fraglich <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/aegypten_protest_kartoffeln_1.713590.html" target="_blank">... lesen sie weiter bei der NZZ Online ...</a> &#xBB;</blockquote>
<br xmlns=""/>
Mehr zur <a xmlns="" href="http://de.indymedia.org/2008/04/213924.shtml" target="_blank">Hungerrevolte und Ern&#xE4;hrungskrise</a> und &#xAB;<a xmlns="" href="http://de.indymedia.org/2008/04/213831.shtml" target="_blank">Biosprit - Verbrechen gegen die Menschheit</a>&#xBB;.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Nahrungsmittel werden uns in der n&#xE4;chsten Zeit des &#xF6;fters besch&#xE4;ftigen und vermutlich auch beim &#xAB;Eidgen&#xF6;ssisches Departement f&#xFC;r ausw&#xE4;rtige Angelegenheiten (EDA)&#xBB; zur Sprache kommen. Konflikte zwischen DEZA und SECO d&#xFC;rften programmiert sein. Hier einige Bilder von der BEA &#xFC;ber die Kartoffel. Als Finanzmensch hatte ich in meinem Pflichtenheft noch einige Prozent &#xAB;Public Reflations Aufaben&#xBB; und stand vermutlich w&#xE4;hrend sechs Jahren mehrmals in diesen Hallen Red und Antwort &#xFC;ber Sprit, &#xC4;pfel und eben Kartoffeln ... und einmal haben wir Ballone aufgeblasen und da k&#xF6;nnten heute noch einige platzen ...<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<img xmlns="" src="http://finanzblog.kaywa.com/files/images/2008/4/mob1010_1209317144.jpg" alt="Kartoffeln aus Peru" title="Kartoffeln aus Peru"/><br xmlns=""/>
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... Kartoffeln in der Sonderausstellung &#xFC;ber Peru ...<br xmlns=""/>
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<img xmlns="" src="http://finanzblog.kaywa.com/files/images/2008/4/mob1011_1209317334.jpg" alt="Trachten aus Peru" title="Trachten aus Peru"/><br xmlns=""/>
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... irgend jemand musste die Kartoffeln ja in die Schweiz bringen ...<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<img xmlns="" src="http://finanzblog.kaywa.com/files/images/2008/4/mob1012_1209317591.jpg" alt="Kartoffelwelt" title="Kartoffelwelt"/><br xmlns=""/>
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... die Kartoffelwelt ... und das Zentrum liegt zur Zeit in Langenthal ...<br xmlns=""/>
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<img xmlns="" src="http://finanzblog.kaywa.com/files/images/2008/4/mob1013_1209317775.jpg" alt="Riesenkartoffel" title="Riesenkartoffel"/><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
... so grosse Riesenkartoffeln wird wohl auch mein Nachbauer, sorry Nachbar nicht importieren ... aber gab es da nicht noch einen Spruch: &#xAB;Die volumin&#xF6;se Expansion bestimmter subterrarer Agrarprodukte stehen klar in reziproker Relation zur intellektuellen Kapazit&#xE4;t ihrer Produzenten.&#xBB;<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Viele Information finden sie bei <a xmlns="" href="http://www.swissaid.ch/" target="_blank">Swissaid</a> - auch &#xFC;ber das <a xmlns="" href="http://www.potato2008.org/" target="_blank">Inernationale UN Jahr der Kartoffel 2008</a> - und einen Hinweis auf das Symposium &#xAB;<a xmlns="" href="http://www.swissaid.ch/global/PDF/unsere_themen/agrotreibstoffe/flyer_agrotreibstoffe_d.pdf" target="_blank">Tu das Brot in den Tank - versch&#xE4;rfen Agrotreibstoffe den Hunger?</a>&#xBB;<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Und falls sie wieder einmal unterwegs sind, so seien sie <a xmlns="" href="http://www.fairunterwegs.org" target="_blank">fairunterwegs</a> - mit oder ohne Agrotreibstoffe.<br xmlns=""/>
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<br xmlns=""/>
<b xmlns="">Vor einem Jahr erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20070426" target="_blank">Biomilch, Plastikmilch, Katzenmilch ...</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<b xmlns="">Vor zwei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20060427" target="_blank">Magere Ausbeute</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<b xmlns="">Vor drei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/interessantes/tunnel--gesprengt-gebohrt-oder-gedeckt.html" target="_blank">Tunnel &#x2013; gesprengt, gebohrt oder gedeckt</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<br xmlns=""/>
<b xmlns=""><a href="http://www.martipartner.com" target="_blank">Verm&#xF6;gensverwaltung von MARTI+PARTNER</a> - eigenst&#xE4;ndig, unabh&#xE4;ngig, langfristig</b><br xmlns=""/><img width="80" height="60" border="0" src="http://finanzblog.kaywa.com/files/images/2008/4/80/mob1010_1209317144.jpg"/></div></content></entry><entry><title>&#xAB;Wenn Geld gebraucht wird, ist die Krise wom&#xF6;glich schon vor&#xFC;ber&#xBB;</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://finanzblog.kaywa.com/21-geld-und-finanzen-leicht-erklaert/wenn-geld-gebraucht-wird-ist-die-krise-womoeglich-schon-vorueber.html"/><id>http://finanzblog.kaywa.com/21-geld-und-finanzen-leicht-erklaert/wenn-geld-gebraucht-wird-ist-die-krise-womoeglich-schon-vorueber.html</id><published>2008-04-28T08:15:31Z</published><updated>2008-04-28T08:15:31Z</updated><summary>Heute der f&#xFC;nfte Grund, wieso man zu Zeiten der Finanzkrise gelassen sein soll. &#xAB;Nur keine Panik&#xBB; hat die Zeit...</summary><author><name>Stephan Marti</name></author><contributor><name>Stephan Marti</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><b xmlns="">Heute der f&#xFC;nfte Grund, wieso man zu Zeiten der Finanzkrise gelassen sein soll. <a href="http://finanzblog.kaywa.com/p905.html" target="_blank">&#xAB;Nur keine Panik&#xBB;</a> hat die Zeit ihren Artikel betitelt. Um erfolgreich zu sein, darf man/frau an der B&#xF6;rse nur mit Geld arbeiten, das man in den n&#xE4;chsten Jahren nicht braucht - oder derjenige, der fast nichts hat und auch mit Nichts leben k&#xF6;nnte.</b><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<blockquote xmlns="">Ein weiterer Beitrag &#xFC;ber <b>&#xAB;Geld und Finanzen - leicht erkl&#xE4;rt&#xBB;</b> - eine Idee von <a href="http://www.sandrainfanger.com/" target="_blank">Tari Eledhwen aus Solothurn.<br/></a></blockquote>
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Aus obigem Artikel der Zeit zitiere ich einen einzelnen Satz:<br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns="">&#xAB;<b>Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren</b>&#xBB; schrieb der ungarische B&#xF6;rsenguru Andr&#xE9; Kostolany in seinem Buch "Die Kunst, &#xFC;ber Geld nachzudenken".&#xBB;</blockquote>
<br xmlns=""/>
Nur, in der heutigen Zeit begreifen viele den letzten Satzteil nicht richtig - &#xAB;wer kein Geld hat, muss spekulieren&#xBB;. Es gibt vermutlich Zehntausende die in der Schweiz spekulieren und hoffen ans grosse Geld zu kommen. Mindestens 95% dieser Menschen machen einen Denkfehler: Sie h&#xE4;tten kein Geld und m&#xFC;ssten spekulieren. Sie leben auf einem recht hohen Niveau und haben einige Tausend Franken auf der Seite - mit denen &#xAB;Spielen&#xBB; sie dann an der B&#xF6;rse. Vermutlich bei Swissquote denn der Werbung nach suchen die ja Leute die das <a xmlns="" href="http://www.swissquote.ch/index_d.html" target="_blank">letzte Hemd in der Finanzkrise verloren</a> haben. Gewinnen wird hier vor allem die Bank. Und die andern werden auch das n&#xE4;chste Hemd wieder verlieren.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Vor allem junge Leute haben in der heutigen Zeit eine grosse Chance. Sie m&#xFC;ssen das verdiente Geld nicht gleich in den Konsum stecken - man und frau k&#xF6;nnte sparen und ganz klein anfangen. Ein Aktiengesch&#xE4;ft mit CHF 1000 zum Start. Zugegeben, der Spesenanteil ist hier h&#xF6;her, als wenn sie mit CHF 1000'000 starten. Beachten sie nun die vier Punkte, die ich in den vergangenen vier Wochen etwas durchleuchtet habe und legen sie alle Jahre CHF 1000 dazu. Von 25 bis zum Alter von 65. Mit einer Rendite von 5% (tiefe langfristige Aktienrendite) haben sie den dreifach eingebrachten Betrag - CHF 120'000. Bei einer durchschnittlichen Rendite von 7% gib es das 5-fache, CHF 200'000. Und wer durch eine gute Auswahl eine absolut realisitsche Rendite von 10% erreicht, erh&#xE4;lt das 10-fache und gleich noch seinen Einsatz zur&#xFC;ck - CHF 440'000.<br xmlns=""/>
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Einige werden jetzt feststellen, dass der genaue Betrag bei CHF 442'592.56 liegt und der noch versiertere Mathematiker kommt auf CHF 487'851.81 - schliesslich haben sie vorsch&#xFC;ssig eingezahlt und die Aufgabe ist so gestellt, dass er den R&#xFC;ckzug im Alter von 66 Jahren macht. Wer so denkt, wird nie Erfolg haben. Es braucht die Gelassenheit dazu, die Zeit vor&#xFC;ber gehen zu lassen. Im zweiten Punkt haben wir gesehen, dass die Zukunft oft dem Zufall &#xFC;berlassen ist. Wir brauchen eine Linie, eine Strategie, Wissen, Zeit zum Lesen - Technik, Medizin, Biologie, Energie, Wirtschaft und auch Volkswirtschaft. Ob es dann 400' oder 500' sind ist fast nebens&#xE4;chlich. Wichtig w&#xE4;re, dass wir das System durchziehen - alle Jahre einen Tausender einlegen. Die meisten wollen aber konsumieren und nicht sparen.<br xmlns=""/>
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Da w&#xE4;ren wir dann bei der eigens verursachten Finanzkrise. Der Konsum auf Kredit. Alles was aus Amerika kommt, kommt bei uns 10 Jahre sp&#xE4;ter. Wetten. Ein kleines Beispiel gef&#xE4;llig. Einfach so aus dem Leben gegriffen. Aber es sind untr&#xFC;gliche Anzeichen. Wissen sie welchen Anteil von Pferdetransporter ein H&#xE4;ndler zusammen mit einem Leasing-Vertrag verkauft? Jeden zweiten. Der Pferdesport war fr&#xFC;her etwas f&#xFC;r die Reichen, dann f&#xFC;r die Angefressenen, heute die Snobs und morgen ... aber Achtung, Ausnahmen gibt es &#xFC;berall.<br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns="">Ein guter Start w&#xE4;re doch <b><a href="http://www.iconomix.ch/de/home/" target="_blank">Iconomix der Schweizerischen Nationalbank</a> - ein Lernprogramm &#xFC;ber die &#xD6;konomie</b> - und um diese kommen sie nicht herum wenn sie ihren Einsatz verzehnfachen wollen.</blockquote>
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<b xmlns="">Vor einem Jahr erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20070426" target="_blank">Biomilch, Plastikmilch, Katzenmilch ...</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor zwei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20060427" target="_blank">Magere Ausbeute</a></span></strong></font> - Direktanlagen vorziehen und nicht einfach x-welche Fonds<br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor drei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/interessantes/rothrist-ab-0815---mattstetten-an-5-vor-12.html" target="_blank">Rothrist ab: 08.15 - Mattstetten an: 5 vor 12</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns=""><a href="http://www.martipartner.com" target="_blank">Verm&#xF6;gensverwaltung von MARTI+PARTNER</a> - eigenst&#xE4;ndig, unabh&#xE4;ngig, langfristig</b><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>&#xAB;B&#xF6;rsenr&#xE4;tsel von Simbabwe&#xBB; und &#xAB;Leitfaden f&#xFC;r Diktatoren&#xBB;</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://finanzblog.kaywa.com/-d--f--e/boersenraetsel-von-simbabwe-und-leitfaden-fuer-diktatoren.html"/><id>http://finanzblog.kaywa.com/-d--f--e/boersenraetsel-von-simbabwe-und-leitfaden-fuer-diktatoren.html</id><published>2008-04-25T05:00:04Z</published><updated>2008-04-25T05:00:04Z</updated><summary>Die Hyperinflation w&#xFC;tet in Simbabwe - 1998 war sie bei 32% und heute bei 150'000% ...

... von Montag zu Montag wird...</summary><author><name>Stephan Marti</name></author><contributor><name>Stephan Marti</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><b xmlns="">Die <a href="http://finanzblog.kaywa.com/?s=hyperinflation" target="_blank">Hyperinflation</a> w&#xFC;tet in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simbabwe" target="_blank">Simbabwe</a> - 1998 war sie bei 32% und heute bei 150'000% ...</b><br xmlns=""/>
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... von Montag zu Montag wird alles 30 mal teurer. Und morgen ist es schon wieder 4 mal teurer - Tendenz steigend.<br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns="">&#xAB;<b>Das B&#xF6;rsenr&#xE4;tsel von Simbabwe</b><br/>
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Pr&#xE4;sident Mugabe k&#xE4;mpft um die Macht, das Volk mit Armut und Hyperinflation &#x2013; ein Ei kostet mittlerweile zehn Millionen einheimische Dollar. Gleichzeitig boomt die B&#xF6;rse, die Aktienkurse steigen noch schneller als die Preise <a href="http://www.zeit.de/2008/16/G-Boerse-Simbabwe" target="_blank">... lesen sie weiter bei DIE ZEIT ...</a> &#xBB;</blockquote>
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Ob sie in Simbabwe an der B&#xF6;rse investieren wollen, ist ihnen &#xFC;berlassen. Meine Kunden sind h&#xF6;chstens via Schweizer Titel an diesem Land in irgend einer Form beteiligt - die Schweiz ist nach S&#xFC;dafrika und knapp hinter China der dritt gr&#xF6;sste Handelspartner. Mutige lesen sicherheitshalber noch einen mittlerweilen drei Jahre alten Artikel:<br xmlns=""/>
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<blockquote xmlns="">&#xAB;<b>Leitfaden f&#xFC;r Diktatoren</b><br/>
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Wie zerst&#xF6;rt man ein Land? Robert Mugabe, Pr&#xE4;sident von Simbabwe, wei&#xDF; es <a href="http://www.zeit.de/2005/13/Simbabwe" target="_blank">... lesen sie weiter in DIE ZEIT ...</a> &#xBB;</blockquote>
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<b xmlns="">Vor einem Jahr erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20070425" target="_blank">Vier Jahre Bullenmarkt - naht das Ende?</a></span></strong></font> - der Dow Jones ist heute praktisch gleich hoch, aber der Dollar 14% tiefer - der SMI rund 21% tiefer!<br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor zwei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20060418" target="_blank">Warnsignale?</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns="">Vor drei Jahren erschienen:</b> <font xmlns="" color="#000000"><strong><span style="background: #a0ffff none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial"><a href="http://finanzblog.kaywa.com/20050427" target="_blank">Unterschied zwischen B&#xF6;rse und Gem&#xFC;semarkt</a></span></strong></font><br xmlns=""/>
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<b xmlns=""><a href="http://www.martipartner.com" target="_blank">Verm&#xF6;gensverwaltung von MARTI+PARTNER</a> - eigenst&#xE4;ndig, unabh&#xE4;ngig, langfristig</b><br xmlns=""/>
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