Vortrag des Finanzbloggers in Bern

Wo bringt Sparen wirklich etwas?

Alle müssen sparen, sei es Geld, Nerven oder Zeit. Oft fällt es aber schwer zu unterscheiden, wo sparen nützlich ist und wo man am Ende doch "drauflegt". Um Sparen zu können, muss man einen Massstab haben, um zu erkenne, wo man tatsächlich Geld einsparen kann. Der Vortrag bietet Unterstützung ganz persönliche Sparideen zu entwickeln.

Zielgruppe: alle Interssierten



Anmeldung via Originallink - wer freundlich frägt, kann sich sicher noch anmelden

Zeit: 08.12.2011, 19.00h bis 20.30h

Ort: Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, Bern

Kosten: CHF 12.-- für alle Interessierten, CHF 7.-- für Mitglieder und Solidarmitglieder, Kostenlos für freiwillig Mitarbeitende

Kontakt: Blaukreuz Fachstelle Bern
Zeughausgasse 39
3011 Bern
Fon 031/311 11 56

Occupy: besetzen oder befassen?

Die globale Stimmung über Geld, Banken, Politik ... ist nicht gut. Ein Umdenken ist angesagt. Die Lösung kennt keiner. Aber mit den Gedanken von Occupy sollten wir uns zumindest befassen.

Wer genau beobachtet hört das Gras wachsen - grassroots vermehren sich. Der heutige Boden dazu ist geeignet, es wurde viel Mist ausgebracht.

Occupy 1

Occupy Wall Street - we are the 99 percent - wann gehören sie, wir endgültig dazu? Sympathien erhalten sie zu Hauff. Meist unter vorgehaltener Hand. Ein Prozent sind in der Schweiz siebzigtausend Menschen. Die meisten gehören wirklich nicht zu denen.

Occupy 2

Mit dem Schnapsdatum 11.11.11 - 11:11 hat es nichts zu tun. Eine solche Zahl gibt es nur alle 100 Jahre. Die kommenden Veränderungen dürften, müssten früher eintreten.

Der "am Kapitalismüstersten" ist tot - lobpreisen wir lieber den alten zu Grabe getragenen Kapitalismus. Ja, vermutlich ist die Zeit reif, dass etwas wirklich Neues entstehen kann. Global.

Occupy 3

Von selbigen gibt es mehr als 1 Prozent - also, dürfte wirklich nicht jeder für das heutige Disaster verantwortlich gemacht werden. Und genau betrachtet gibt es noch andere die geldgeil, geldgierig sind. Garantiert mehr als 1 Prozent. Beschäftigen, befassen wir uns damit. Besetzen, einer weiteren Übersetzung für "to occupy" liegt mir nicht.

Occupy 4

Die Bilder sind zufälligerweise entstanden. Obwohl es ja keinen Zufall geben soll. Ich habe Batterien für mein Hörgerät gekauft. Tausende wie ich hatten sich mal vergeblich auf den militärischen Gehörschütz verlassen. Kostenpunkt zwei vielleicht drei Franken. Ob da wohl einige Grippe kriegen, wenn sie den Gripen evaluiert haben. Übersetzt heist das Greif - ein Fabelwesen. Das Departement Maurer ist mir noch einige Fragen schuldig. Die offizielle Anfrage erfolgte bereits zum zweiten Mal. Meine persönlichen Daten sind aber mit Sicherheit zum Teil entsorgt worden ...

Occupy 5

... und so erstaunt es wohl auch nicht, dass wir in den Schweizer Medien praktisch vergeblich nach der "Bilderberg Konferenz" , dem "Club de Bilderberg" oder der Trilateralen Kommission suchen. Ich nehme es neutral, gelassen. Verschwörungstheorien mögen mich nicht zu begeistern. Wir brauchen Facts. Ernst nehmen sollten wir den heutigen, erst leicht köchelnden Aufstand.

Bundeshaus in Farben 1

Bundeshaus in Farben 2

Bundeshaus in Farben 3

Auf dem gleichen Platz, einige Tage später. Nicht nur vereinzelte Leute. Tausende. Begeistert. Aber:

"Der Protest zieht Kreise" Herr Ruh, es braucht nicht nur ethische Anlagen, es braucht auch ethisch handelnde und denkende Personen beim Verkauf - und die sind äusserst dünn gesäht.



Aktuell bei libref. - liberal reformiert: "140 jährige Geschichte - Gratisdownload der Essays des prixlibref. 2011"

Aktuell beim befreundeten Personalblog: "Kostenmaximierung am Beispiel von Seretide® 250 Diskus® "



Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Rohstoffmarkt - die Zwiebel"

Vor 2 Jahren erschienen:
La Cucaracha - die Kakerlaken-Theorie

Vor 3 Jahren erschienen:
Die Zukunft des Kapitalismus

Vor 4 Jahren erschienen:
CO1 - CO2 - CO3 - C2H6O und der Preis für Fachliteratur

Vor 5 Jahren erschienen:
Schweiz. Immobilienbrief 18 - 4. Tag - Tschechien

Vor 6 Jahren erschienen:
5. Fenster - die relative Bank und die Holz-Börse


© Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, Gewinn orientiertes Honorar - Spezialgebiet Ökologie, Ethik, Technik und Energie.
Sind Sie mein zukünftiger Kunde? SMS - Stephan Marti, Schmiedrued freut sich über Ihre Kontaktaufnahme.

Finma rss letzte Kommentare Blog abonnieren Handy mit Handy DUFI 158 090

Videokonferenz contra Geschäftsreise

Kein Stau, kein Zeitdruck, das Flugzeug hat keine Verspätung - eine Videokonferenz spart Geld, Nerven und entlastet die Umwelt. Und in einem speziellen Fall können Geschäftsreisen einen Vorteil haben.

"Videokonferenzen sparen Geld und sind umweltfreundlich

In der heutigen Welt ist es nahezu ausgeschlossen, dass eine Firma lediglich lokal oder gar nur national operiert. Die Globalisierung schreitet stätig voran, was bedeutet, dass Unternehmen mehr und mehr global, bzw. zu mindest international agieren müssen, um bestehen zu können. Das heißt also, viele Unternehmen haben gar keine Wahl, sondern werden, um es harsch auszudrücken, vom Markt dazu gezwungen zu expandieren.

Das alleine stellt ja schon ein großes Diskussionsthema mit sehr hohem Konfliktpotenzial dar. Ob jemand Freund oder Feind von Globalisierung ist, sei an diesem Punkt dahingestellt. Fakt ist, Unternehmen müssen dieses Phänomen offen angehen, da sie es entweder akzeptieren und sich darauf einstellen und potenziellen Erfolg haben oder dagegen sind, und probieren gegen den Strom zu schwimmen und somit wesentlich geringere Aussichten auf Erfolg haben. Wohl gemerkt, Erfolg ist nicht ausgeschlossen, jedoch deutlich schwieriger.

Für ein Unternehmen, das international oder sogar global agiert sind in erster Linie die Kontakte, deren unterschiedlicher kultureller Hintergrund und die Sprache, der größte Unterschied der eine Umstellung erfordert. Aufgrund dessen ist es in den meisten Fällen unerlässlich, sich mit den Kontakten, Kunden oder Zulieferern, persönlich zu treffen. Telefonkonferenzen werden zwar immer häufiger verwendet, jedoch hegen diese ein hohes Potenzial für Missverständnisse. Es ist einfach etwas anderes, wenn man von Angesicht zu Angesicht reden kann und die Mimik und Gestik des anderen wahrnimmt, da die Köpersprache 80% bis 90% unserer Kommunikation ausmacht und dies nicht einzukalkulieren, könnte fatale Fehler nach sich ziehen.

Was machen Unternehmen also? Genau, sie Reisen zu ihren Kunden, Zulieferern oder Partnern. Diese Reisen verschlingen Unsummen, sind aber dennoch (sollten sie zumindest) profitabel, sei es kurz- oder langfristig. So entstehen Geschäfte, bzw. so werden zukünftige Geschäftskontakte geknüpft. Trotzdem, jedes Unternehmen wäre wahrscheinlich glücklich, wenn sie diese Kosten einsparen könnten und stattdessen in etwas anderes investieren könnten. Natürlich ist die Technologie heutzutage so weit, dass es andere Wege gibt: Videokonferenzen! Videokonferenzen sollten nicht unbedingt als Komplettersatz gesehen werden, da ein persönliches Treffen oftmals nicht zu ersetzen ist, um zunächst eine Beziehung miteinander aufzubauen. Wenn die erste Beziehung allerdings aufgebaut ist, kann eine Vielzahl von Reisen eingespart werden und stattdessen Geschäfte, Vorgehensweisen, Strategien, etc. per Videokonferenz besprochen werden. Auch wenn die anfänglichen Kosten für das Material und Programme, die für eine Videokonferenz benötigt werden, relativ hoch sind, sie rentieren sich.

Wieso verwenden dann nicht schon alle Unternehmen Videokonferenzen? Genau diese Frage werden sich jetzt wahrscheinlich die meisten Leser stellen. Die Antwort ist recht einfach zu erklären. Auch wenn es Videokonferenzen schon seit vielen Jahren gibt, die Qualität der Übertragungen ließ doch immer zu wünschen übrig. Es kann sich nun einmal kein Unternehmen leisten einen wertvollen Kunden oder Auftrag zu verlieren, nur weil die Technik nicht funktioniert. Jedoch genau dieser Aspekt hat sich in den letzten Jahren erheblich entwickelt. Nichtsdestotrotz vertrauen viele Unternehmen dieser Technik noch nicht zweifelos, auch wenn sie langsam merken, dass die Qualität markelos ist und keine Störungen mehr auftreten. Jede Bewegung kann detailgetreu übertragen werden.

Ein weiterer enormer Vorteil von Videokonferenzen ist, dass sie wesentlich umweltfreundlicher sind. Die Menschheit erhöht ständig die Emissionen und da wäre es doch vorteilhaft, wenn mit der Nutzung von Videokonferenzen ein Schritt in die richtige Richtung gemacht werden könnte."

Der Beitrag wurde mir von Adrian Hoepner zur Verfügung gestellt

Videokonferenzsysteme können in Ton und Bild optimiert werden. Ein riesengrosser Vorteil um Schwerhörigkeit und Sehschwächen technisch zu lindern.

Wer hat es nicht schon gemacht oder zumindest versucht. Zwei Tage an eine Geschäftsreise angehängt und London angeschaut oder die Sitzung in Zürich so gelegt, dass man den Abend dort geniessen konnte. Im Idealfall können sie eine Geschäftsreise, die nicht durch einige Bildschirme und Mikrofone ersetzt werden können, mit Ferien oder einigen Urlaubstagen kombinieren. Zugegeben, der Selbständigerwerbende oder der Chef hat hier einen Vorteil. Versuchen sie es trotzdem einmal. Natürlich nur, wenn das Reiseziel ihnen auch wirklich gefällt. Aber eigentlichg gibt es keinen Flecken auf der Erde, den man nicht erkunden könnte. Sehenswertes gibt es immer. Vielleicht müsste man auch einmal das GPS vergessen und wieder herkömmliches Kartenmaterial, Internetseiten und Bücher studieren.

Die kombinierte Reise hat einen grossen Vorteil. Die Reisestrecke und der Zeitaufwand fallen nur einmal an. "Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Drum nähme ich den Stock und Hut und tät das Reisen wählen." Matthias Claudius hätte vielleicht heute auch immer die Walkingstöcke und Wanderschuhe im Auto. Man weiss nie, ob man nicht Lust hätte, irgendwo einen Halt einzulegen.

Auf meiner letzten Reise hätte man ja den Appenzeller und den Appenberger degustieren können. Keine Verwechslungsgefahr, sagt das Bundesgericht. Schmunzeln sie, wenn sie die Bilder bei Google anschauen.

Touristen sind prädestiniert, um Fälschungen zu kaufen. Auf den Punkt gebracht, "Wertvolle Fälschungen?" - die machen Werbung.

Wienerschnitzel von Figlmüller

Dieses Wienerschnitzel von Figlmüller ist echt. Fast so gross wie ein Käse. Solchen suchen sie in Niederösterreich vergeblich oder nur mit grossem Zeitaufwand - oder Zufall. Das ist kein Käseland, eher ein Weinland.

Egger Bier

Sogar Egger Bier gibt es. Diesem sind wir doch auch schon begegnet.

Blütengasse

In der Blütengasse gibt es das Fälschermuseum und praktisch nebenan das russische Spezialitätengeschäft Mimimo. Eine TU-144 hat er nicht am Lager, aber Kaviar macht mir der Inhaber schmackhaft. Er lacht, als ich ihm sage ...

Kalaschnikow

... dass seine Kalaschnikow demnächst im Finanzblog Werbung macht. Da gibt es bessere gebrannte Sachen in Österreich.

Minaret Wien

Da kann man sich auch die Finger verbrennen. Was ist schon dabei. Der Stephans-Dom ist auch verewigt, den habe ich bewusst aufgesucht und das höchste Minaret in Europa habe ich eher zufälligerweise gesehen.

Fassbindereimuzseum

Einen solchen Turm habe ich zum ersten mal gesehe - Eichenbohlen zum Trocknen. Gesehen im Fassbinderei- und Weinmuseum in Strass. Das ist mein Geheimtipp. Eine angeschlossene Vinothek, die ich nach Möglichkeit wieder einmal besuchen werden. Ahh, in dieser Küferei findet man auch Weinbergpfirsiche. Das Iloisium im Nachbardorf ist heute auf Masse eingestellt. Strass auf das Besondere.

Amethystwelt Maissau

Strass ist ja auch eine Diamanten-Fälschung und wer kennt dies besser als die Österreicher - Swarovski. Aber von Strass aus gibt es noch einen viel schöneren Umweg ...

Amethystwelt in Massau

... die Amethystwelt in Massau - die Ader wird auf rund einen Kilometer geschätzt. Hier können sie sich auch als Schatzsucher betätigen. Ausbeute nach 45 Minuten - etwas über ein Kilo. Es sind echte Amethysten, aber Marketing pur. Wer das Ganze schon beim Graben erkennt, wird schnell fündig.

Das waren einige Vorteile einer kombinierten Geschäfts-Ferien-Reise ...

Orgel

... mit dem Nachteil, dass diese Orgel stumm blieb. Digital hat eben auch seine Vorteile. Jedes zu seiner Zeit.


Aktuell bei libref. - liberal reformiert: "140-jährige Geschichte - Gratisdownload der Essays des prix libref. 2011"

Aktuell beim befreundeten Personalblog: "Cortex Hümbelin - Flechten, ein seltener Beruf"



Vor einem Jahr im Finanzblog:
"keine Geschäftsreise"

Vor 2 Jahren erschienen:
9'999 Euro legal am Zoll vorbei - Bargeldtransport in die Schweiz

Vor 3 Jahren erschienen:
Sprechen - Schreiben - Schweigen / Yes, we can!

Vor 4 Jahren erschienen:
«Wie sich Fondsgesellschaften eine gute Presse kaufen»

Vor 5 Jahren erschienen:
Energie-, Finanz- oder Technik-Krise?

Vor 6 Jahren erschienen:
USD und Bretton Woods - frostige Aussichten?


© Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, Gewinn orientiertes Honorar - Spezialgebiet Ökologie, Ethik, Technik und Energie.
Sind Sie mein zukünftiger Kunde? SMS - Stephan Marti, Schmiedrued freut sich über Ihre Kontaktaufnahme.

Finma rss letzte Kommentare Blog abonnieren Handy mit Handy DUFI 158 090

Lass dir Zeit zum Leben

Heute habe ich einen Brief von einer Pflegerin erhalten, die mich vor gut zwei Jahren betreut hat ... den will ich euch nicht vorenthalten. Dies als Beispiel dafür, wie sich das Schweizer Pflegepersonal um ihre Patienten kümmert. Dieser Brief bewegt - vermutlich nicht nur mich.

"An Herrn Marti

Sie werden sicher überrascht sein, dass ich ihnen schreibe. Ich weiss nicht ob sie sich noch daran errinnern, als sie sehr krank waren und im Haus 7 auf der Station 711 lagen. Ich arbeite dort und manchmal überkommt es mich, dass ich gerne nachfrage, wie es diesen Menschen so ergeht. Wie er sich erholt hat und wie er sein Leben jetzt verbringt.

Nicht dass sie jetzt meinen, was das soll. Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, das überhaupt nicht.

Ich begleite oftmals Patienten in schwierigen Situationen und wenn es ihnen besser geht, hört man selten was. Ich fand es damals, als sie frisch aus der Reha kamen und sie auf unsere Abteilung kamen um hallo zu sagen, hat mich gefreut. Ich hoffe, es geht ihnen gut und sehe wenn ich öfters zu meiner Mutter fahre, dass die Schmitte, ihr Domizil, schon sehr schön Gestalt annimmt, was man von aussen sehen kann.

Ich hab sie immer sehr bewundert, oder anders gesagt, hre Kraft und Ausdauer zur Genesung hat mich sehr beeindruckt. Ich wünsche ihnen weiterhin alles Gute.

Ich bin nicht so gut im Schreiben, doch ich schreibe von Herzen. Und eben, möchte ihnen nicht zu nahe treten. Nur fragen, wie es ihnen geht, das fragt eine Person, der es sehr wichtig ist, wie es ihren Mitmenschen geht.

Es grüsst sie freundlich Frau H-S

Pflegeassistentin auf 711

vielleicht erinner sie sich. Alles Gute auch ihrer Partnerin"

Und ob ich mich erinnere. Das Moblog im Finanzblog zeigt ja immer noch die Spitalbank vor dem Haus Nr. 7 - das Bild ist nur alleine für mich. Es gibt mir eine Art Kraft. Ich konnte es ja damals nicht einmal selbst fotografieren. Meine Partnerin hat es geschossen. Wurde von den Pflegerinnen und Pflegern in den Rollstuhl gehievt, angebunden und herumgestossen ... nach Monaten wieder für kurze Zeit draussen, an der Sonne. Das vergesst man nicht.

Der Brief berührt mich. Tränen kollern und der Kaminfeger reinigt zur gleichen Zeit meinen Chemineeofen. Er hat seinen Rücken mir zugewandt. Kaminfeger bringen Glück und trotzdem ist es einmal bei jedem zu Ende. Bei einem später, beim andern früher. Der Chef des Kaminfegers wird es mir nicht übel nehmen - er heisst Segessemann - der Sensemann. Weiss auf dem schwarzen Kaminfegerkombi.

Segessemann

Der Tod. Nicht jeder Vermögensverwalter kann mit seinen Kunden über diesen diskutieren - und trotzdem wäre es wichtig. Wenn es im Leben einmal hiess "It´s not your Time", fällt einem dies noch viel leichter. Ja Tränen sollen eigentlich nicht erst kommen, wenn jemand stirbt. Lasst doch mal eine Freudenträne raus, wenn jemand noch - oder eben "wieder" - lebt.

Stephansplatz

Diesen Monat schon zum zweiten mal. Beim Anzünden einer Kerze. Eine Aerztin hat zu meiner schlimmsten Zeit im Stephans Dom in Wien eine Kerze für mich angezündet. Sie kannte mich damals noch nicht persönlich, nur meine Partnerin. Die Kerze hat auch geholfen. Ich hab schon hunderte verschiedener Kirchen von innen gesehen. Das war die erste Kerze dieser Art, die ich in einer Kirche angezündet habe.

Kerzen im Dom

Verzeiht mir, ich habe trotz Hinweis fotografiert - die links oben ist "meine" - geschenkt hat sie mir meine Freundin. Danke noch an alle. Auf dem Abreisszettel stand:

"Wenn es dein Wille ist, dann befreie mich aus dieser Not. Lass mich wissen, dass du stärker bist als alle Not."

Dach vom Stephans Dom

... und so geht es mir heute, um auf die Frage im Brief zurückzukommen. 7 x 7 x 7 Stufen, schnell "durchgezogen". Klatschnass, aber voller Freude und immer noch den Blickwinkel für das ganz-anders. Auf 711 war ich schon dreimal nach wieder erlangter Freiheit. Ich komme wieder ... vielleicht morgen in vierzehn Tagen.



Aktuell bei libref. - liberal reformiert: "140-jährige Geschichte - Gratisdownload der Essays des prix libref. 2011


Aktuell beim befreundeten Personalblog: "Schweizerischer werden"


Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Der Finanzblogger auf Reisen - 1. Teil"


Vor 2 Jahren erschienen:
Noah-Effekt


Vor 3 Jahren erschienen:
Börsenastrologie und Astrozyt


Vor 4 Jahren erschienen:
China, Indien und die Bananrepublik USA


Vor 5 Jahren erschienen:
Ökologische Bericht-Erstattung ...


Vor 6 Jahren erschienen:
Unterschied Nanobeschichtung und Asbestbeschichtung



© Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, Gewinn orientiertes Honorar - Spezialgebiet Ökologie, Ethik, Technik und Energie.
Sind Sie mein zukünftiger Kunde? SMS - Stephan Marti, Schmiedrued freut sich über Ihre Kontaktaufnahme.

Finma rss letzte Kommentare Blog abonnieren Handy mit Handy DUFI 158 090

Forellen sterben aus und Banken im Schilf

Das sind die beiden Themen, die uns Schweizer zurzeit am meisten beschäftigen sollten. Beides Gebiete, wo die zuständigen Führungsleute massenweise im Sumpf stecken. Das ist kein Märchen und deshalb fangen wir mit der Bank an, die nicht im Schilfe sondern im Walde steht und auf ihre Art extrem an den auch kriselnden Bankenplatz London erinnert.

Haltestelle Bank in Schmiedrued-Walde

Nicht dass an dieser Postauto-Haltestelle grosse Finanzprobleme und -diskussionen anstehen und genau genommen steht die Haltstelle "Bank" nicht "im" Walde sondern "in" Walde, in Schmiedrued-Walde. Genau wie in London-Bank hat die umliegende Bankenszene der Haltstelle den Namen gegeben. Kennen sie eine weitere Haltstelle, die Bank genannt wird? Na ja, Metrostation in London - Central, Northern und Waterloo & City Lines - dürfte pro Rush Minute etwas mehr Gäste haben, als unsere "Bank" pro Monat.

An dieser Haltestelle fängt der Märliwäg an. Es ist kein Märchen, was die Schweizer über Forellen und Banken beschäftigen sollte. Aber verhext ist es alleweil. Schuld ist nicht die Hexe aus der Hammerschmitte, die Schmiedrued-Walde einen Teil des Namens gab, sondern unsere Bundeskanzlerin Corina Casanova. Nicht zu vergoleichen mit dem Bundeskanzler aus Deutschland. Dieser hat mehr Macht. Die Casanova könnte man eher als "Schatten" der sieben Bundesräte bezeichnen. Der Name erinnert an Lust und um die geht es auch bei "In der Kürze liegt die Würze". Die Broschüre zu den Nationalrats- und Ständeratswahlen der Schweiz. Lust am Essen und Gefressenwerden. Was uns Bürgern hier vorgelegt wird, hat nichts mit einem Kabinett sondern eher mit einem Kabarett zu tun. Im Finanzblog darf ich satirisch und ironisch schreiben. Aber in einem offiziellen amtlichen Dokument das in fünffacher Millionenhöhe und einem Gesamtgewicht von geschätzten 100 Tonnen gedruckt und verteilt wurde, ist das total daneben. Eigentlich wären die Wahlen als nichtig zu erklären.

Wieso? Wenn sie die Parteienlandschaft in der Schweiz kennen merken sie, dass hier auf der gegenüberliegenden Seite der jeweiligen Parteivorstellung ein spezieller Titel gesetzt wurde. Diese Seiten erklären zwar in einem Einheitsbrei etwas über die Wahlen, wurden aber vermutlich absichtlich so gesetzt. Entscheiden sie selbst:

  • Schweizerische Volkspartei - SVP - Was hineinkommt bestimmen sie
  • Sozialdemokratische Partei - SP - Die Schweiz, die grösste Monarchie

  • FDP.Die Liberalen - Jetzt haben wir den Salat

  • Christlichdemokratische Volkspartei - CVP - Etwas Theorie für Erbsenzähler

  • Grüne Partei der Schweiz - Die Grünen - Die Grossen haben gut Kirschen essen

  • Bürgerliche-Demokratische Partei - BDP - Transparenz in Vollendung

  • Grünliberale Partei Schweiz - glp - Harmonie der Sinne

  • Evangelische Volkspartei der Schweiz - EVP - Was dabei herauskommt

  • Eidgenössische-Demokratische Union - EDU - Convenience - der grosse Trend (mit einem Bild einer italienischen Pizza)

  • Lega dei Ticinesi - LEGA - Ja nach Gusto - Bild mit Käse

  • Christlich-soziale Partei - CSP - Hilfe, es geht nicht auf - Bild mit Soufflees (Hauch)

  • Alternative Linke - Das haben Sie sich verdient - teure ur-sprüngli-che Luxemburgerli


  • Parteientorte

    Das ist politische Manipulation vom "Feinsten" - vom bundesamtlichen Bern allen stimmberechtigten Schweizern zugemutet


    Die Grafik stammt von sotoma . Sie scheint mir denjenigen von smartvote nachempfunden zu sein. Vielleicht gelingt ihnen der Link zu smartvote nicht - zur Zeit total überlastet. Diese Seite wird von den Wählern genutzt und es arbeiten mindestens 11 Politikwissenschaftler daran. Sotomo scheint den Schwerpunkt GIS zu haben. Liebe Leute, wo sich die Kandidaten zwischen links und rechts resp. liberal und konservativ befinden, ist nicht mit dem Handy und GPS zu finden. Schaut euch mal zum Beispiel ein Bild von smartvote an - ich bin selbst darauf zu finden. Und nun telefoniere ich einem, der GIS-Leute unterrichtet, frage ihn aus ... und gratuliere meinem nächsten Verwandten zum Geburtstag.

    Das breiteste Spektrum - die Verteilung der Zuckerperlen von sotoma ist nicht einmal Wunschdenken der Parteispitze - hat die dunkelblaue Partei. Es sind sogar einige aus der Ortspartei eines amtierenden Bundesrates dabei und die konservative Dame stammt aus der Nachbargemeinde. Die Bandbreite wurde voll ausgenützt.

    "Fische" verteilen wollen wir mitnichten. Im Gegenteil. Macht keinesfalls die Bünderner Gestensuppe mit einem Engadiner Forellenfilet. Ein halbes Filet soll pro Person reichen, eine Forelle demnach für eine Familie. Wenn jeder auf die Idee kommt, diese für mich doch eher wässrige Suppe auszuprobieren, dann wird soviel Fisch benötigt, wie in rund 17 Jahren gefangen wird. Die Forellen dürften dann ausgestorben sein. Und mit einigen Safranfäden aus Mund wird die Suppe verfeinert - das entspricht rund der Ernte von 100 Jahren.

Safranzwiebeln

Safranzwiebel kann man bei uns anpflanzen - man muss nur wissen, wo man diese kaufen kann. Und sonst können sich Tier- und Pflanzenschützer nicht die Safranfäden, sondern die Haare ausreissen, was die in Bern nur so für Ideen haben. Feinschmecker des Finanzblogs gehen lieber mal in die nebenbei erwähnten Gourmetecken.

Eine befindet sich neben der Grossbank, die eben downgerated wurde. Es werden garantiert noch andere folgen. Kaum zu übersehen, dass viele mit den Banken nicht mehr einverstanden sind. Bei weitem nicht nur in der Schweiz. Praktisch weltweit wird gegen die Banken demonstriert. Unrecht haben diese Demonstranten nicht. Ich denke, es ist höchste Zeit, dass bei vielen herkömmlichen, bei geldgierigen Bankinstituten und auch bei alternativen Banken dringend über ihre ethische Einstellung nachgedacht werden sollte. Es reicht nicht, wenn man Ethikberichte verfasst und hochwohllöblich tönende Geschäftsgrundsätze publiziert. Der Plebs ist aufgestanden. Ein Umdenken sofort angebracht. Es braucht Taten, keine Worte und schon gar nicht irgendwelche sinnlosen Rezepte.

Liebe Bankmanager und Chefbeamte, eure Zeiten werden härter. Es wurde auf beiden Seiten übertrieben. Der Wahlkampf dürfte einige Ueberraschungen bringen und die Demonstrationen noch lange nicht vorbei sein. Vergesst nicht, genau heute vor 38 Jahren wurde die Oelkrise mit einem 70%igen Preisanstieg ausgelöst. Zudem haben wir heute das 66. Jubiläum des Welternährungstages. Zufall?

Wer im Kanton Aarau noch etwas bewegen will, der soll einen Doppelbürger aus der Schweiz und Pakistan, einen Doktor der Kommunikation und pakistanischer Bürgermeister, einen Muslim und Revisor einer landeskirchlichen liberalen Vereinigung wählen, einen Grünen und einen Motorradfahrer. So etwas gibt es in einer Person, dafür zweimal auf die Liste 05a.10 - meinen Freund Dr. Yahya Hassan Bajwa.

Falls ihr wissen müsst, wie ein Wahlzettel nun richtig auszufüllen ist, so hilft zumindest ansatzweise der Link auf der Wahlbroschüre weiter. Aber auch dort haben die Köche den Brei verdorben. Panaschieren und kumulieren wird erklärt. Ja sie können den leeren Wahlzettel ausfüllen.

Wahlfälschung ist in der Schweiz gar nicht nötig. Auf die Möglichkeit der Vergabe einer Parteistimme auf dem leeren Wahlzettel wird nicht hingewiesen. Das ist nicht nur eine Schlamperei, das ist rechtlich anfechtbar. Zudem wird im elektronischen Bild ein Wahlzettel gezeigt, der nicht mehr eingesetzt wird. Das gezeigte Muster ist korrekt mit den nötigen Feldern "Partei" und "Liste" bedruckt. Jetzt gibt es nur eine Zusatzlinie, die etwas mehr gerastert wurde. Ich bin gespannt, ob je herauskommt, ob im Kanton Aargau zum Beispiel aus diesem Grunde 16 statt nur 15 Kandidaten aufgeschrieben wurden und wie viele Wahlzettel keine Parteistimme enthalten. Wer keine vergeben will, soll ins dunklere Feld einen Strich machen.



Aktuell bei libref. - liberal reformiert: "140-jährige Geschichte - Gratisdownload der Essays des prix libref. 2011
"


Aktuell beim befreundeten Personalblog: "Image von Berufsgruppen im Öffentlichen Dienst
"



Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Schwankungen – etwas für Gambler und Profis
"


Vor 2 Jahren erschienen:
CS in der Rehabilitation


Vor 3 Jahren erschienen:
Kreuzzüge, Ritter, Könige und Präsidenten


Vor 4 Jahren erschienen:
Über 50% - «Mir ist alles Wurst!»


Vor 5 Jahren erschienen:
ETF - das Wundermittel?


Vor 6 Jahren erschienen:
«Abzocker wollen sein wie Gott»



© Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, Gewinn orientiertes Honorar - Spezialgebiet Ökologie, Ethik, Technik und Energie.
Sind Sie mein zukünftiger Kunde? SMS - Stephan Marti, Schmiedrued freut sich über Ihre Kontaktaufnahme.

Finma rss letzte Kommentare Blog abonnieren Handy mit Handy DUFI 158 090

Kommentarfunktion gesperrt

Lästige Kommentaren zwingen mich wieder einmal, die Kommentarfunktion zu sperren - dringende Meldungungen bitte per E-Mail.

Die Seite
www at officialtexansjerseysshop dot com/contact_us.html
erhält ein E-Mail und wird wie immer weitergeleitet.

Redaktionelle Anmerkung:
Achtung - hier dürfte es sich um eine unseriöse Seite handeln - allenfalls hilft der Link STOP PIRACY oder die "Nigerianerbriefe" weiter.


Lästige Werbe-Kommentare beim Finanzblog werden gelöscht oder mit dieser Anmerkung ergänzt. Sollte sich jemand einen Jux machen, dann soll sich das betroffene Unternehmen mit einem Gegenkommentar melden und positive Werbung daraus machen. Meine Bemerkungen im Kommentar sind für solche Unternehmen nicht negativ anzuschauen, sondern als Gratistipp zu betrachten.

Die Ökologie und das Flipchart

In Wien stand gestern gross in der Presse, dass die Ökologie gerade 20 Jahre alt wurde. Zumindest Max Deml und der ÖkoInvest feiern und die ÖkoPellets trauern eher, oder ... - ein kleiner Reisebericht.


Wer sich als Finanzmensch in der Öko-Branche tummelt muss zumindest den OEKOinvest kennen - Pflichtlektüre sozusagen. Zu den Feierlichkeiten schnell mal Max und Marianne in Wien besuchen, wäre eigentlich ökologischer Nonsens. Also verbindet man die Reise mit Ferien und anderen Besuchen.

Danke Max für die Einladung, dass ich alle vierzehn Tage mal etwas von dir lesen kann - und das bei mir nunmehr seit 18 eher 19 Jahren. Wer eine fast lückenlose Sammlung kaufen möchte, hat bei mir die Gelegenheit dazu.

Es wird im Schmähstadl gefeiert - Österreichs Comedy Club. Niko macht die Einleitung. Um soviele Worte zu sagen brauchen Berner mindestens eine halbe Stunde dazu. Zumindest solange kommmt mir das warten auf den versprochenen Flipchart vor. Ich bin angesagt als der wissenschaftliche Drudeloge aus der Schweiz. Nur keine Panik ausbrechen lassen. Es gilt mal fünf Minuten mit eben Comedy zu überbrücken. Der wasserfeste Filzstift eigenet sich nicht, um auf dem Fernsehgerät Drudel anzuzeichnen.

Jemand schleppt einen grossen Menuständer an, der vermutlich irgendwo in der Nachbarschaft auf dem Trottoir bei einem Restaurant stand. In Wien brauchst dazu noch einen Dolmetscher - Bürgersteig und Gasthaus. Flipchart kommt garantiert von ausflippen - wenn sie eben keines haben und ein solches brauchen - und von Chart:

Chart und Bank

.. Börsenchart und BK- war ja wohl einfach ... nicht? BK? B an K, die Bank eben ...

Drudel Eiger Mönch und Jungfrau

... Drudels müssen schnell gezeichnet sein - das ist ja der Vorteil. Ein Rahmen und ein Objekt, das aus selbigem nicht fallen darf. Hier haben wir das Panorama aus der Wohnung meiner Partnerin mit "Eiger, Mönch und Jungfrau" und eine Banknote ...

und was hat der BKR (Banker) gesagt, als er für 2,3 Mia. Banknoten verzockte? "Ubs!"

Martisches 6-Eck

... Bienenwabe? Nein, heute eher Wespen-oder Hornissennest ... und die Ethik müssen sie in der Schweiz wohl endgültig weglassen ... bei uns gibt es sogar sich ethisch bezeichnende, sogenannte alternive Banken, die mir Kunden abjagen, wenn ich diese zu ihrem Institut bringen will ... Ethik ist leider ein Schlagwort, das mit Füssen getreten wird und Ökologie ist vielerorts eine Mitfahrgelegenheit für Trittbrettfahrer. Nicht so im ehemaligen Spektakel2.0 in Wien. Feiern, Comedies und herrliche Diskussionen - rund 60 Personen, denen man nicht erklären muss, was Ökologie und Ethik ist. Toller Abend. Danke Max und dem Team und den Drudel mit den vier Mexikanern musst du dir nicht aufschreiben - mit dreien hast du ihn ja schon gekannt ...

Drudel - vier Mexikaner beim Pissen


... vier Mexikaner beim Pissen ... ein Taubstummer, ein Witzeerzähler, einer, der den Witz schon kennt ....

Ja, da gäbe es noch die Antwort auf den Witz über die Schweiz und Österreich von Max Deml, so zur Überleitung durch die stundenlangen Fahrten durch Waldgebiete in Mittelösterreich ... wir haben die Autobahn gemieden und dann zwei Waldtiere gesehen. Eines fängt mit "A" an? A Hirsch. Das zweite fängt mit "N" an? Na a Hirsch.

Wälder, "soweit das Auge reicht" - Energiereserve in Hülle und Fülle. Genutzt werden könnte hier noch extrem viel mehr ... Bäume, Bäume, nichts als Bäume und dazwischen Zwischenräume. Vermutlich haben sich hier manchmal die falschen Leute getroffen. Die ÖkoPellets-Produktion in Reichraming scheint vorbei zu sein, wird vermutlich von einem neuen Besitzer wieder in Betrieb genommen. Der Konkurs scheint unausweichlich zu sein. Verrückt in der heutigen Zeit. Ähnliches kennen wir.

Pellets-Werk

... hier gibt es nichts zu feiern ...

Pellets aus langen Fasern

... vermutlich ist dieses Bild einmalig im Internet - Pellets aus Fasern und nicht aus Sägemehl ... patentrechtlich geschützt ...

Pellets-verarbeitung 1
Pellets-Verarbeitung 2

... zwei mal Black Box, die es aber in sich haben. Wer an sowas interessiert ist, die Chancen dieses bequemen, nachwachsenden Energieträgers für die Zukunft sieht und die Produktionskosten-Einsparungen abschätzen kann, der könnte hier mitmischen. Geld ist wichtig, alleine reicht es nicht. Es braucht jemanden (oder mehrere) der mit der Realität umgehen kann, steps for steps ... aber nicht langssam, sondern dringend schnell. Interessiert, dann fragen sie mich ... ich gebe ihnen eine Telefonnummer.

Toller Tag so quer durch Österreich - danke an alle.




Aktuell bei libref. - liberal reformiert: "140-jährige Geschichte - Gratisdownload der Essays des prix libref. 2011"

Aktuell beim befreundeten Personalblog: "Image von Berufsgruppen im Öffentlichen Dienst in Deutschland"



Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Nano und Gigas - da scheiden sich die Geister"

Vor 2 Jahren erschienen:
Noah-Effekt

Vor 3 Jahren erschienen:
"Zur Lage der Nation" - 2 - der Vater eines Bankers berichtet

Vor 4 Jahren erschienen:
Anforderungen an den Wirtschaftsstandort

Vor 5 Jahren erschienen:
Azoren und Wein

Vor 6 Jahren erschienen:
Goldigen Zeiten entgegen!?


© Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, Gewinn orientiertes Honorar - Spezialgebiet Ökologie, Ethik, Technik und Energie.
Sind Sie mein zukünftiger Kunde? SMS - Stephan Marti, Schmiedrued freut sich über Ihre Kontaktaufnahme.

Finma rss letzte Kommentare Blog abonnieren Handy mit Handy DUFI 158 090

Private Altersvorsorge – Beispiel Riester Rente

"Die Wirtschaftskrise hat die Entwicklung in Europa beschleunigt: Immer mehr Länder erwägen das Renteneintrittsalter zu erhöhen und durch höhere Rentenbeiträge die gesetzliche Rentenversorgung zu unterstützen. Dabei rückt die private Altersvorsorge aber immer mehr in den Fokus, denn in kaum einen Land wird es langfristig möglich bleiben, die gesetzliche Rente in dem Maß zu erhalten, dass sie die Lebenshaltungskosten der Leistungsempfänger zahlen kann."

Ein Beitrag von finanzen.de - richtig sparen:

"In den verschiedenen Ländern Europas bestehen dabei verschiedene Rentensysteme und Grundvoraussetzen. So liegt das gesetzliche Renteneintrittsalter in Frankreich bei 60 Jahren und soll auf 62 Jahre erhöht werden. In der Schweiz beruht die Rente auf drei Säulen, wobei die Altersvorsorge faktisch eine Bürgerversicherung ist. Die Rentenbeiträge werden also wie eine proportionale Steuer gezahlt, so dass die Reichen die Armen unterstützen. Allerdings sind die Rentenzahlungen so gering, dass auch hier eine private Vorsorge notwendig ist, um den Lebensstandard im Alter halten zu können.


Die deutsche Riester Rente

In Deutschland ist die schrittweise Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahren bereits gesetzlich geregelt und der Staat fördert seit nun mehr einem Jahrzehnt die private Altersvorsorge. Neben der privaten Rentenversicherung und der betrieblichen Altersvorsorge, ist dabei vor allem die Riester Rente eine Möglichkeit die eigene Altersvorsorge mit Hilfe von staatlichen Zuschüssen zu regeln.

So erhält man bei einem Mindestbeitrag von 4 % des Bruttojahreseinkommens bzw. mindestens 60 € eine jährliche Grundzulage von 154 €. Pro Kind kommt eine Zulage von 185 € hinzu, bzw. 300 € für Kinder, die ab 2008 geboren wurden. Stellt das Finanzamt fest, dass eine Steuererstattung günstiger für den Sparer ist als die Zulagen, so werden entsprechend Steuern entlassen. Aufgrund der Zulagen gerade für Kinder riestern vor allem Familien mit Kindern unter 16 Jahren. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge nutzen knapp 30 Prozent von ihnen die Riester Rente. Bei den Alleinerziehenden sind es dagegen nur etwa 20 Prozent und von den befragten Singles und kinderlosen Paaren haben gerade mal 15 Prozent einen Riester-Vertrag abgeschlossen. Von den Förderberechtigten der Riester Rente hat insgesamt nur etwa ein Fünftel bereits einen Vertrag abgeschlossen, hier ist also durchaus noch Potential.


Schwacher DAX = Schwache Rente?

Der schwache DAX hat dabei weitaus weniger Auswirkungen auf die Riester Rente als manche Sparer befürchten. Wer in Fondsparpläne investiert, macht das ebenso wie bei einem „normalen“ Riester-Vertrag mit Blick auf die Zukunft. Bei langfristigen Investitionen können somit kurzweilige Verluste wieder ausgeglichen werden. Im schlimmsten Fall werden nur die geleisteten Zahlungen plus der staatlichen Zulagen mit Einstieg in das Rentenalter ausgezahlt und die Rendite beläuft sich auf 0 %. Aber auch das ist eher unwahrscheinlich."

Bei Fragen über die Vorsorge im Versicherungsbereich in Deutschland können sie sich direkt an finanzen.de wenden. Das ist nicht mein Spezialgebiet. Es gilt die länderspezifischen Eigenheiten zu kennen und die vielfältigen, legalen Steuersparmöglichkeiten sinnvoll auszuschöpfen.

Etwas anders dürfte es in den Hochzinsphasen mit Lebensversicherungen ausgesehen haben. Da sind vermutlich viele aus der Schweiz an Deutsche verkauft worden. Nicht nur der Begünstigungsklausel wegen. Interessant wäre ein Blick auf die steuerliche Seite. "Minister tricksen Trickser aus" - so der Print-Titel. Die Sprache ist immer nur von Banken, nicht aber von Versicherungen.



Aktuell bei libref. - liberal reformiert: "140-jährige Geschichte - Gratisdownload der Essays des prix libref. 2011"

Aktuell beim befreundeten Personalblog: "UBS-Debakel - eine Frage des primitivsten Anstandes"



Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Nano und Gigas - da scheiden sich die Geister"

Vor 2 Jahren erschienen:
Spitalbank

Vor 3 Jahren erschienen:
Supercalifragilisticexpialidocious - Bank- und Wirtschaftskrisen

Vor 4 Jahren erschienen:
Nationalrat J.N. Schneider-(Ammann): KMU sind Adler, keine Muscheln

Vor 5 Jahren erschienen:
Flaschenweine – Offenweine

Vor 6 Jahren erschienen:
Alte oder Junge - hat dies auf die Börse einen Einfluss


© Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, Gewinn orientiertes Honorar - Spezialgebiet Ökologie, Ethik, Technik und Energie.
Sind Sie mein zukünftiger Kunde? SMS - Stephan Marti, Schmiedrued freut sich über Ihre Kontaktaufnahme.

Finma rss letzte Kommentare Blog abonnieren Handy mit Handy DUFI 158 090

Ds Häxli vor Hammerschmitte Schmiedrued

Heute wurde der Märliwäg Schmiedrued-Walde offiziell eingeweiht. Herzliche Gratulation an die Gewinner. Die liebe Hexe aus der Hammerschmitte und der Verantwortliche für das Sponsoring erlauben mir, eine weitere Geschichte "zum Besten" zu geben.

«Es Bärndütsches Gschichtli vo Schmiedrued

Vor langer, langer Zyt het e junge Bärner müesse uswandere. Es het nid gnue Arbeit gä im Ämmitau für ne grossi Familie. So isch är ids Ruedertau cho, wos fasch het usgseh wie bi ihm daheim. Är het sech überleit was me da chönnt mache wo di ganzi Gägend chönnt bruuche. Är het schnäu gmerkt dases im ganze Tau ke Schmitte het. Schnäu? He ja, es isch ja e Bärner gsy.

Di Mehbessere vo Schlossrued hei das e gueti Sach gfunge u hei ihm ghuufe uf dere Matte e Schmitte z’boue. Die hei di Rossgschirr, Türschlösser,Schwärter u au das Züg us Yse wöue bruuche.

Was dä jung Bärner nid gwüsst het, uf dere Matte isch es Häxli daheime gsy u het dert sini Chrütli u Blüemli pflegt. Äs het dert o viu Tierli gha. Am liebschte sire d'Salamander gsy.

Salamander

Wo dä Maa het afa boue, isch ds Häxli no ganz gwungrig gsy. Sy het sech nid chönne vorschteue was das chönnti gä. Sy het dänkt, we dä da wot wohne u de öppe no e Familie het mit es paar Ching, nid zviu, vilech eso 8i oder 10ni, das würd ihre länge. Ching si ja öppis gfröits, aber zviu vo dene chöi de äbe o ermüedend si. Dä Maa het ömu e Frou gfunge u Ching hets de o e Hampfele gäh.

Ds Häxli het fröid gha a dene. Äs het sis Wüsse ganz guet chönne bruuche u ds Füür wo geng brönnt het ir Schmitte, het’s ir Nacht zum Chrütli tröchne bruucht. Was am Häxli müeh gmacht het, isch dä Lärme gsy. Jede Tag, ussert am Sunnty, hets gfüüret u ghämmeret, dases vom Morge früe bis am Aabe schpät nie Rueh gha het.

Mängisch isches eso wüetig worde dases Gaue gschpöit het. Dr Schmied het di herte Bröche zäme gläse u use ta. Är isch dr Meinig gsy dass das Schlacke isch vo sim Schaffe. Är het ja Zügs us Yse gmacht u nie anes Häxli dänkt wo hie nüm glücklech isch. Das isch de nid gloge, das gseht me no hüt. We me guet luegt, fingt me di verschteinereti Häxegaue no im Garte hinger dr Schmitte.

Eso isch das Generation für Generation wytergange. D Schmiede hei gfüüret u ghämmeret. Ds Häxli het Hueschtetee, Nieretee u Bluetwöschtee gmacht.Nume für sich hets e ke Gauetee kochet. So het si wyter ihri Gaue gschpöit we si hässig isch gsy u dr Schlackebärg isch grösser worde.

Es isch no kener hundert Jahr här, dass dr letscht Schmied i däm Huus z’letschte mau gfüüret u ghämmeret het.

Sit denn isch ds Häxli am schlafe, ändlech het si Rueh gfunge. Dänket nume, si het ja vorhär fasch füüfhundert Jahr nid gschlafe. Am Tag hets glärmet u ir Nacht het si fürd Lüt im Ruedertau Chrütlitee u Saubi gmacht.

Es het gäng no Lüt gha i däm Huus. O Ching hets gha wo gschpiut, gschaffet, glachet u o grännet hei. Abetürer u Künschtler hei hie ihri Schpure hingerlaa. Ds Häxli het das i ihrem Schlaf nid gschtört.

Es wohnt wider e Bärner i däm Huus. Eine wo weiss,das di Schlacke im Garte äbe nid eifach Schlacke isch. Eine wo guet lost u ds Häxli mängisch o ghört. Wes nämlech blitzt u donneret, de jammeret ds Häxli im Schlaf. Denn tröimts vo de aute Zyte wos eso lärmig isch gsy.

We de bimene Gwitter z Bsuech bisch muesch nid erchlüpfe. De ghörsch o du plötzlech ds Häxli jammere idäm dass di auti Huusglogge ertönt. Nei lüte tuet si eigentlech nid, si hanget ja scho sit langer Zyt nüm am Schtrom.

Wo, dass ds Häxli i däm grosse Huus schlaft weis i nid. Aber ihre Schlaf wird bewacht vo ihrne liebe Tierli. Us dene Salamander vo früecher hets Füürsalamander gä. Wenns nid gloubsch, chasches im Internet unger Hammerschmitte.ch ga aluege.

Auso häbet sorg zu däm Huus, dass ds Häxli cha wyterschlafe u d’Füürsalamder wyter es Deheime hei.

Wie heissts ide Märli? „Und wenn sie nicht gestorben sind…“
Neenei, gschtorbe isch das Häxli nid… »

Hexen

... und es wollte noch wissen, wann das Finanzblog.com verrät, was Schmiedrued-Walde mit London verbindet? Demnächst. Wer den Märliweg aufmerksam verfolgt und herausfindet wo sich die Central, Northern, City und Waterloo Linien im Untergrund von London treffen, kennt des Rätsels Lösung. Es ist keine Hexerei.


"Überlebenschancen - lassen sich diese mit Telemedizin steigern?"

"Die Antwort auf diese Frage ist eindeutig: JA!"

"Telemedizin existiert schon sehr lange, im Prinzip schon, seitdem es das Telefon gibt. Natürlich sind die Anwendungsmöglichkeiten heutzutage ganz andere als noch vor Jahrzehnten. Die technische Entwicklung, die in den letzten zwei Jahrzehnten, aber ins Besondere in den letzten Jahren stattgefunden hat, ist sagenhaft. Diese Entwicklung ermöglicht vielen Wirtschaftszweigen, neue Bereiche zu erschließen, so auch der ¬Medizin. Telemedizin hat zahlreiche Vorteile gegenüber der traditionellen Medizin. Die Vorteile müssen allerdings etwas differenzierter betrachtet werden, da die Praktiken der traditionellen Medizin und der Telemedizin im Endeffekt die gleichen sind, nur dass sie via ¬verschiedenen Medien ausgeführt werden. Traditionelle Medizin beschränkt sich auf den persönlichen Kontakt zwischen Arzt und Patient. Telemedizin hingegen lässt die Distanz zwischen Arzt und Patient irrelevant werden und eliminiert somit auch noch eines der häufigsten Gründe, warum Menschenleben nicht gerettet werden können - Zeitnot.
Die heutige Telemedizin ermöglicht es Ärzten, umgehend an jedem Ort helfen zu können. Dies ist sowohl innerhalb einer Stadt von Vorteil als auch zwischen Ländern oder sogar Kontinenten. Nehmen wir ein Beispiel aus der Stadt, ältere Menschen müssen nun einmal wesentlich häufiger zum Arzt, was durch die Anwendung von Telemedizin erheblich reduziert werden kann. Dies ist nicht nur für Patienten von Vorteil, sondern auch für die Ärzte, da es ihnen kostbare Zeit spart, die Sie wiederum nutzen können, um anderen Menschen zu helfen. Auf diese Weise wird praktizieren ökonomischer und effizienter.
Ältere Menschen sind allerdings nur ein kleiner Teil von denen, die von der Telemedizin profitieren. Betrachtet man zum Beispiel schwer kranke oder chronisch kranke Patienten, diese können erstklassig behandelt werden, ohne die Strapazen auf sich nehmen zu müssen, bis zum Arzt zu kommen. Es ist mittlerweile sogar möglich, Medikamente per Fernbedienung zu verabreichen. Dies ermöglicht eine optimale Behandlung, welche speziell auf jeden individuellen Patienten ausgerichtet ist. Des Weiteren können auch Operationen ausgeführt werden, welche ohne Telemedizin nicht einfach so möglich wären. Zum Beispiel wenn ein bestimmter Facharzt nicht vor Ort ist, der Patient allerdings umgehend operiert werden muss. In diesem Fall kann ein Facharzt zugeschaltet werden, der dann im Prinzip die Anweisungen gibt, wie und wo operiert werden muss. Es könnten allerdings zum Beispiel auch Anweisungen an Laien gegeben werden, wenn gar kein Arzt oder Fachkraft in der Nähe. Dies ist häufig der Fall in unterentwickelten Regionen oder ländlichen Gegenden.
Diese Beispiele illustrieren also sehr deutlich, dass Telemedizin die Lebenschancen eines jeden, sowohl in Notfällen als auch bei gewöhnlichen Problemfällen, deutlich erhöht. Lifesize, eine Tochter der Logitech Firma, hat sich auf die Weiterentwicklung der Telemedizin spezialisiert. Nicht nur, dass immer neue Möglichkeiten entdeckt und umgesetzt werden, Ziel des Unternehmens ist es vor allem, dass die Technik, die doch sehr kompliziert ist, absolut benutzerfreundlich ist. Es würde nicht sonderlich viel bringen, wenn die Technik nur von Spezialisten benutzt werden kann, sondern jeder muss in der Lage sein, die Technik zu nutzen. In nicht allzu ferner Zukunft wird diese Anwendungsform der Medizin noch fortgeschrittener sein und auch wesentlich weiter verbreitet sein, was wiederum die Überlebenschancen von vielen Menschen erhöhen wird."

Ein interessanter Beitrag, der mir dankenswerterweise von Adrian Hoepner zur Verfügung gestellt wurde.


Bei Logitech ist es wert, einen Blick auf den langfristigen Chart zu werfen. Dies ist keine Anlageempfehlung, aber die langfristigen Unterstützungslinien sind faszinierend. Um die Jahrtausendwende hatte ich mal die Gelegenheit für einen IT-Journalisten einen Trackball von Logitech zu testen. Sein Artikel war ein Erfolg, aber er ist nicht mehr im Netz zu finden. Für mich ist es ein persönlicher Erfolg, dass ich meinen Trackman immer noch nutzen kann. Vor meiner schweren Krankheit war ich in etwa doppelt so schnell wie heute, aber ich mache laufend Fortschritte. Vor allem wegen der Chemotherapie wurden meine Nerven so stark geschädigt, dass meine Fingerfertigkeit noch zu wünschen übrig lässt. Es soll noch einige Monate dauern, bis alle Nerven bis in die Finger- und Fussspitzen nachgewachsen sind.

Mit einer Chance von 1 : 1000 zu überleben macht solche momentane Einschränkungen eigentlich zur Nebensache. Es waren nicht allein die Mediziner die zu diesem Erfolgt führten. Eine ganz andere Art von Telemedizin hat mir zusätzlich geholfen. Das geistige Heilen - eine spezielle Art von Telepathie über hunderte von Kilometern. Ein Gebiet wo man schnell aufs Glatteis kommt. Geist wird keiner geheilt, aber es ist möglich, dass eine fremde Person jemandem Kraft spenden kann. Aber nur wenn der zu behandelnde Mensch es selbst will, wenn er kämpfen kann.

Der geistige Heiler ist in der Lage seine "Kunden" zu scannen und entsprechende Kräfte wirken lassen. Eine Art gesundheitliche Ferndiagnose samt Behandlung. Das Scannen kann man übrigens für den eigenen Körper selbst erlernen und die eigenen Kräfte nutzen. Das tönt für manche jetzt etwas verrückt, aber ich durfte dies mehrmals erleben. Ich kenne einige Leute die diese Begabung besitzen. Vier haben mir während und nach dem mehrmonatigen Spitalaufenthalt geholfen. Dank ihrer "Telemedizin" haben ich meine Überlebenschance nutzen können.

Ob technische oder alternative Medizin, jede Chance soll man ergreifen ... und wenn es nur mit Hilfe einer Logitech-Webcam ist. Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte.


Aktuell bei libref. - liberal reformiert: "Einladung zum Liberalismus"

Aktuell beim befreundeten Personalblog: "Arbeitsplatzbezogene Arbeitsunfähigkeit"



Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Ganz Anders - Das Risiko des Lebens"

Vor 2 Jahren erschienen:
Börse oder Alltag

Vor 3 Jahren erschienen:
Blogger Moritz am BlogCamp3.0

Vor 4 Jahren erschienen:
«Die Raketenbauer» aus Langenthal»

Vor 5 Jahren erschienen:
Melchizedek und Magnum - Teil 1

Vor 6 Jahren erschienen:
Gerüchteküche - weiterdenken ist unser Beruf


© Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, Gewinn orientiertes Honorar - Spezialgebiet Ökologie, Ethik, Technik und Energie.
Sind Sie mein zukünftiger Kunde? SMS - Stephan Marti, Schmiedrued freut sich über Ihre Kontaktaufnahme.

Finma rss letzte Kommentare Blog abonnieren Handy mit Handy DUFI 158 090
Beiträge 11 - 20 / 1211