Alle 3 Sekunden 4 neue Autos ...

... das mal grob gesagt, die Weltproduktion. Ob mit oder ohne ökologische Fahrzeuge spielt hier keine Rolle - der ökologische Anteil ist noch viel zu gering. Einige Bilder vom 79. Auto-Salon in Genf.

Das 5. Jahr "Heisse Luft" und Eindrücke vom Autosalon hat schon Einiges aufgezeigt. Die Autowelt scheint sich doch langsam zu ändern. Nicht die abgebildeten Kinder, Frauen und meine Lieblings-Katzen wollen wir noch einmal aufwärmen. Die Ökologie in Genf ist aber aufgewärmt. Eigentlich sogar kalter Kaffee und schätzungsweise dürfte das noch weitere fünf Jahre so bleiben, bis wirklich brauchbare, bezahlbare - sprich Massen taugliche - und vernünftigen Treibstoff brauchende Fahrzeuge zur Verfügung stehen werden.

Aber die Thematik Ökologie ist erkannt, die meisten Hersteller haben irgend etwas an zu bieten und sei es auch nur das Cockpit mit FSC-zertifiziertem Holz. Ich liefere einmal einige Bilder, die eigene Gedanken hervorrufen sollen und der Personalblogger, technisch versiert, wird vielleicht wieder die Tippenbezeichnung bei den Bildern anbringen..

BlueTDI von Volkswagen

... Blue Planet hat eigentlich mit Wasser etwas zu tun ... Bleu Pétrole erinnert an Alain Bashung, der am gleichen Tag starb, als diese Fotos geschossen wurden, wird viel länger in Erinnerung bleiben ... eindrücklich für alle die, welche Taratata von F2 gesehen haben ...

Hybrid von Giugiaro

... ein Hybrider ... etwas Gekreuztes ...

Bio Power von Saab

... Bio Power und bei dieser Schwedischen Automarke sehen einige eher rot ...

echt Biopower von Saab

... rot kann ganz schön sein und echt Biopower ...

Autogas von Irmscher

... ob der Aufpreis mit dem günstigeren Treibstoff amortisiert werden kann, ist zumindest ökologisch-finanziell fraglich ...

Greenline oder Marroni

... Mr. Marroni hat an diesem Tag noch einmal einheizen müssen ... der Winter war halt extrem lang ... aber sorry Jürg, das Druckluft-Fahrzeug haben wir übersehen ...

Bleu Centenaire

... zumindest die Bezeichnung dürfte ökologisch und sinnvoll sein ...

Commarth

... mir kommt eben Hans Christian Andersen in den Sinn ...

Teslar Roadster

... mit Hand Wound Stator ... ökologisch fragt sich nur, wie der elektrische Strom gewonnen wird ...

Toyota Printplatine

... hoffentlich funktioniert das Fahrzeug besser, als dies das eletronische Schaltschema verspricht ...

Volvo mit Snowbard Heckscheibe

... ob die Heckscheibe mit Snowboard-Film ein Verkaufsschlager wird und die Konzernbilanz aufwerten wird ...

Citroen total bullish

... zumindest ist man bei Citroen Total bullish - RedBull und GreenBull ergeben YellowBull . Fast zu viel des hybrieden Spiels ...

Peugeot

... auch die Konzernmutter setzt auf seine Art hybried ...

Dodge Circuit EV

... der elektrische Verkaufsschlager aus dem Hause Dodge. Seit über 80 Jahren gehört diese Automarke zu Chrysler ... ob sie es wohl noch einmal so lange "mitmachen"?


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Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Auch Affen können an der Börse erfolgreich sein!

Vor zwei Jahren erschienen:
Geldwäscherei - durchwegs positive Bilanz

Vor drei Jahren erschienen:
Indien handelt seit gestern mit Kokosnüssen an der Börse.

Vor vier Jahren erschienen:
Magisches Dreieck - Martisches 6-Eck - Magie?




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Verschwörungstheorie oder Augen zu und durch - Teil II ...

... ja das eine mal waren es die Russen, dann die Ossis und dann die Sowjets, GUS ... und jetzt sind wieder die Amis an der Reihe welche Gerüchte über fast Unwahrscheinliches aufkommen lassen ...

... und wenn ich mich zurück erinnere, stellten sich diese, von den meisten als abgetane Hirngespinster deklariert, der Wahrheit extrem nahestehende Berichte dar. Die Wahrheit im Nachhinein heraus zu finden ist immer schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Schuld daran sind immer nur Interessenkonflikte. Meist, weil es um Geld (selten um Frauen und schnelle Sportwagen), Ansehen und Reputation geht. Und da ich zum "hundsgemeinen Fussvolk" gezählt werde - und mich dort oft ganz wohl fühle - geniesse ich das Schreiben dieser Zeilen. Sackstark sei Dank, dass er solche Themen publik macht. Die einstige aufmüpferische Wochenliteratur in Deutschland ist mir fast zu fade und zu langfädig geworden - eh, dann schreibt der Finanzblogger doch wirklich noch kurze Texte (hat auch kein Zeilenhonorar).

Wie Carolus Magus hab ich keine Angst, so etwas Aufmüpfisches ins Internet zu stellen und darüber zu schreiben. Sie können immer noch sagen, Si non é vero, é ben trovato. Irgendeinmal werden auch meine Daten hier gelöscht. Denkste? Dann versuch doch mal was über den Hptm Marti bei der P26 raus zu finden - eine gute Flasche Wein soll's wert sein - nicht im Lochbad, in der Hammerschmitte.

... Spass ist wohl nicht das richtige Wort:

Unglaublicher Steuerbetrug der USA an den Bürgern

geschrieben von Carolus Magnus in Behördenwillkür, Gehirnwäsche, Korruption, NWO, Propaganda, Raubrittertum, Rechtliches, USA, Videos

Video zu den Angriffen auf das Schweizer Bankgeheimnis

Big Brother ist wahr geworden!
Der Wahrheit in die Augen zu schauen ist nicht immer ganz einfach. Aber lieber Carolus, du weisst, was du machst und schreibst. Du bist der Zigarettenraucher - i gitt, ein Such(t)mensch - und wir Cigarrenschmaucher eher Genussmenschen. Deine Story ist meist "härter" und darum werden vielleicht Finanzblogleser erst nach Jahren hinter den Gehalt dieses Videos kommen.


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Moskau und seine Shopping-Center haben sich verändert - einige sind fast sehenswerter als der Kremel und der rote Platz.

Vor zwei Jahren erschienen:
EU feierte - EU will sich neu ausrichten

Vor drei Jahren erschienen:
Schweizer Immobilienbrief Nr. 1 - der erste von Remi Buchschacher - wir warten auf (Nummer) 68

Vor vier Jahren erschienen:
Forbo und Chockolade zu Ostern




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Verschwörungstheorie oder Augen zu und durch - Teil I ...

... den Schlamm, die Finanzkrise, den Dunst und Nebel ...

..... und denken sie ja nicht, ich könnte ihnen jetzt den Wahrheitsgehalt oder den wirklichen Wert der folgenden Beiträge verraten. Si non è vero, è ben trovato! Viel Rauch um nichts? Auf alle Fälle stammen die drei Tipps von Menschen, die etwas von Rauch verstehen.

"Die Krise existiert nicht

Die Krise wird erst dann richtig schlimm, wenn alle an die Krise glauben. Was aber, wenn man einfach so tut, wie wenn es sie gar nicht gäbe ... hören sie weiter im Echo der Zeit ... "

... und falls ihr Internet noch nicht auf die zukünftigen Radiofernseh- oder Fernsehradio-Normen billagiert ist, dann hören sie ab ca. Minute 24 mit MP3

... danke an Manuel von Premium-Cigars ... und lesen sie bei ihm, dass nicht alle mit dem gleichen Wasser kochen ...

"Ist die Krise von der Federal Reserve Bank selbst gemacht?

... Ist es ein Zufall, dass Obamas Wahlkampf von den großen fünf Systembanken der USA mit einer Milliarde Kampfgeld gesponsort wurde und dass er jetzt genau das tut, was die Federal Reserva Bank ihm vorgibt ... lesen sie weiter bei Readers Edition ... "

Dieser starke Tabak kam vom Kioskiero ... das Video dauert rund eine Stunde ...


... und darum kommt der Beitrag von Sackstark erst am Freitag ... und wer viel Zeit hat, kann ja mal um Gottes Willen rettet die Glühbirne ... und bei der Energiesparlampe hat er die Problematik der Phasenüberschneidung nicht einmal angesprochen ... aber so wie ich ihn kenne, wird er jetzt darüber recherchieren und vielleicht auch herausfinden, wieso Siemens den Fehler immer noch sucht.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
«Nur keine Panik»

Vor zwei Jahren erschienen:
50 Jahre - 1 Jahr und einen Tag - 19016 Tage - 53 und 1 Tag und vielleicht berichtet er mal selbst aus dem Land des Pastis

Vor drei Jahren erschienen:
Schindler - Im Aufzug hoch

Vor vier Jahren erschienen:
Sia Abrasives schleift




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Kapitalismus, Zins und Religion

"Calvins Untergang. Die Kapitalwirtschaft wurde quasi in der Schweiz erfunden ...
... Doch unser Geschäftsmodell hat sich überlebt ... lesen sie weiter in das Magazin von Daniel Binswanger ... "

Mir gefällt dieser Artikel. Aber hat Binswanger wirklich recht? Darüber dürfte im Calvin-Jahr noch einiges zu erfahren sein. Vielleicht ist es sogar angebracht zu schreiben wer als Calvin nicht gemeint ist. Unbestritten Calvin Klein hat auch herr-liche Sachen und dürfte weltweit der bekannteste Calvin sein. Calvin Russell ist auch nicht gemeint - aber ein Geheimtipp. Sein Name erinnert an Gérard Roussel und dieser ist "schuld", dass aus dem Rechtsgelehrten Jean Cauvin der Reformator Johannes Calvin wurde.

Wer hat nun den Kapitalismus erfunden. Wirklich wir Schweizer, wie das Ricola? Sicher nicht. Der Kapitalismus ist nicht erfunden worden, das ist eher eine Zeiterscheinung die sich an vielen Orten auf der Welt heraus kristalisiert hat. Lesen sie in das Magazin die erste Reaktion von Fritz Wegelin. Ob er verwandt ist mit Wegelin der ältesten Bank der Schweiz? Ich denke, dass er zumindest in der Partnerstadt des ehemals kommunistischen Dobrusch wohnt. Einer Stadt, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen und ich auf chinesisch "huáixiāng". Es schätze, dass es sich um den liberalen Synodalen des Kantons Bern handelt.

Über Kirche, Religion und Kapital liesse sich viel schreiben. Trennen können wir es nicht. Den Artikel 100 des Code of Hammurabi will ich noch erwähnen. Er steht in einen Stein gemeisselt der im Louvre in Paris zu sehen ist. Der Codex Hammurapi hat anscheinend vor 3800 Jahren festgelegt, was Zinswucher ist - in § 89 ist ein maximaler Zinssatz von 20% für Silberkredite und 33 1/3% für Gerstenkredite festgelegt. Nun soll mich aber niemand fragen, wo der fehlende Artikel denn zu suchen sei ... Finanzen waren schon immer undurchsichtig.


Die Beiträge über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - schaltet auch die Bloggerin Tari Eledhwen aus Solothurn und das Personalblog und diesmal auch bei libref. wo heuer noch einiges über Jean Calvin zu lesen sein dürfte..



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Finanzkrise - Dollar-Sturz und Pleiten

Vor zwei Jahren erschienen:
Hedge-Fonds übernehmen kriselnde US-Immobilien und Zwillingsintiative im Immobilienbereich geplant.

Vor drei Jahren erschienen:
NEUE WEGE. JETZT. - 10.19.7

Vor vier Jahren erschienen:
Hansestadt Zürich - Kranich und Nachtigal




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"Nicht der Markt hat versagt, sondern seine Spieler!"

Eine quere Behauptung? Überhaupt nicht, der Markt wird immer von der Masse, den handelnden Menschen und der Politik gemacht.

Die Politik beeinflusst die Börse. Eine Behauptung, die ich seit Anfang der Beiträge im Finanzblog aufgestellt habe. Viele Kommentatoren waren anderer Meinung. Aber ich denke, dass diejenigen mit dieser Ansicht seit einigen Monaten ian der Zahl immer geringer werden.

"Populare Irrtümer in den Zeiten der Krise ...

… oder die Renaissance des Sozialismus ... lesen sie weiter bei readers-edition ... "


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Ich wünsche jedem eine lange Leitung ...

Vor zwei Jahren erschienen:
Sauber und Albert ...

Vor drei Jahren erschienen:
75 Jahre elektrische Rasur

Vor vier Jahren erschienen:
Tag des Waldes und Precious Woods




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"So durchschauen sie ihren Finanzberater"

Das Wichtigste vorne weg. Ich bin nicht Finanzberater sondern Vermögensverwalter und ich versuche unabhängig zu sein. Nicht nur von Retrozahlungen und Kickbacks, denn das ist einfach, hat mit der eigenen Ethik, dem Stolz zu tun. Unabhängig gegenüber Anlagevorschlägen von Aussenstehenden ist viel schwieriger. Hier braucht es viel Erfahrung - und garantiert nicht nur als Banker - etwas mehr Lenze auf de Buckel, als der Durchschnitt in der Fondsbranche hat ...

... und vor allem den Mut anders zu sein als die Masse.

"Die Finanzkrise belegt es: Anlageberatung in Deutschland krankt an Fehlern im System. Bis sich das bessert, müssen Sparer sich selbst helfen. Am Anfang steht eine kritische Analyse des jeweiligen Beraters. Viele behaupten zwar, dass sie unabhängig sind – das stimmt jedoch meist nicht ... lesen sie weiter in der WELT ONLINE... "

Marti+Partner sucht keine AD-Kunden - alt und doof, wie im obigen Artikel erwähnt. Und dann müsste man vielleicht noch das W hinzu fügen - wettsüchtig. Geldgierige Leutemachen langfristig immer "den Zweiten". Und noch gibt es ihn, den unabhängigen Vermögensverwalter ... nur er ist garantiert nicht einfach zu finden und unser Nachteil ist, dass die meisten Leute dann doch lieber ein Haus aufsuchen, das mit einem "Markennamen" angeschrieben ist ... nur, die sind mittlerweilen nicht mehr alle so viel wert.

Zum Artikel möchte ich aber einige Bemerkungen machen. Einige von denen sehen sie in der einen oder anderen Form sogar in den Kommentaren. Hier meine Erfahrung zu denjenigen, die fremde Hilfe rigoros ablehnen. Kunden die nach der Festlegung der Strategie nicht immer neue Ideen haben, sind langfristig immer besser gefahren, als solche, die bei jedem Titelkauf oder -verkauf mitreden wollen.

Honorarberatung mache ich ganz selten. Wenn jemand Interesse hat bei mir Kunde zu werden, dann muss die Zeit zur Verfügung stehen, zusammen zu diskutieren und heraus zu finden, was man sucht, was man riskieren darf. Ich suche auch nur Kunden, ab einem 6-stelligen Betrag. Ich will Zeit haben, nicht die Masse. Denn so läuft man Gefahr, nur noch das zu verkaufen, was Provisionen verspricht. Und solche Produkte werden zu 100'000-enden angeboten. Es gibt eine einfache Möglichkeit: Direktanlagen.

Und kommen sie jetzt ja nicht mit "Risikostreuung", die Fonds bieten oder "Index-Zertifikaten". Das Risiko kann man auch ausserhalb von Fonds streuen und wer will sich schon mit dem Durchschnitt zufrieden geben ... erstaunlicherweise möchte dies wohl die grosse Masse.

Entschuldigen sie, auch ich habe in letzter Zeit Verluste eingefahren, nur längerfristig betrachtet hat sich meine Strategie ausbezahlt. Der Kunde war zufrieden und ich auch. Ich habe die gleichen Interessen wie der Kunde, ich vereinbare eine Gewinnbeteiligung.

Wichtig ist nach einem Einbruch, dass nicht Panik aufkommt. Viele haben keinen Mut mehr, wollen jetzt verkaufen und man müsste genau das Gegenteil machen. Kaufen ... denn bei Aktien ist immer ein Käufer und ein Verkäufer beteiligt. Langfristig denken und mit Einbrüchen zu leben lernen. Es wird nicht der letzte gewesen sein. Kaufen wenn es tief ist und nicht umgekehrt. Das Schlimmste ist, wenn man bei Höchstständen ein Depot übernimmt, das dann an Wert verliert und das vielleicht auf Ratschläge von Kollegen aufgebaut war. Denn eines wissen wir in unserer Branche - jeder weiss es immer besser - vor allem die Meisten im nachhinein.

Wenn sie eine Beratung wünschen, dann rufen sie an oder melden sich per E-Mail. Irgendwie finden wir immer eine Lösung.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Massenflucht aus den Märkten?

Vor zwei Jahren erschienen:
Du oder Dir Max und Moritz?

Vor drei Jahren erschienen:
Foto oder Photo

Vor vier Jahren erschienen:
Freiheit für Offroader



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Das 5. Jahr "Heisse Luft" und Eindrücke vom Autosalon

Das Finanzblog hat Geburtstag - vier volle Jahre online und zum 5. mal berichte vom Genfer Autosalon. Von der Börsenseite her sehr interessant, weil gut jeder zehnte Franken in die Mobilität gesteckt wird. Nehmen wir das Resultat gleich vorne weg - es gibt noch kein echtes ökologisches Auto zu einem vernünftigen Preis. Aber es gibt von Jahr zu Jahr mehr Anbieter, die sich zumindest dem Verkauf fördernden Werbeeffekt der Worte "Ökologie, Bio, Co2 usw. " bewusst sind. Und es gibt doch einiges zu beobachten.

Mein erster Beitrag war der Haftungsausschluss. Lesen sie diesen einmal durch und schauen sie, ob sie selbst danach gehandelt haben. Wenn ja, wirkt dieser Beitrag in Zeiten der Finanzkrise wie Balsam auf der Zunge - aber die meisten hatten eher Watte in den Ohren.

Aber schauen wir, was es am 79. Autosalon so alles zu sehen gab ... - zuerst einen Blick nach Asien ...

Nano von Tata

... soll ja keiner mehr sagen, der Nano sei klein ... und schon gar nicht Tata. Mehr über die Philosophie von Ratan Tata (ab Seite 11). Wie vor einem Jahr vermutet fahre ich nun ein Auto eines indischen Fahrzeugproduzenten ...

HSBC und Jaguar

... "HSBC, der Absturz eines Idols" ist seit letzter Woche vielleicht nicht mehr das grösste Unternehmen der Welt. Auch Jaguar ist jetzt an zweiter Stelle ...

Jaguar und der Kleine

... aber als Idol immer beliebter und am Grand Prix Suisse Bern vom 21. bis 23. August 2009 am Bremgartenrennen der einzige Automobilhersteller ist, der mit Fahrzeugen teilnimmt, die nach dem letzten Memorial 1982 gebaut wurden...

Jaguar und die Besucher

... der britische Touch, die Verarbeitung und die umfangreiche Technik ohne viele Aufpreise zieht pro Ausstellungs-Quadratmeter wesentlich mehr Besucher an, als bei der deutschen Konkurrenz. Es muss an den Autos liegen, nicht am Mineralwasser das gratis bei Merzedes verteilt wird - letztes Jahr gab es immerhin noch Kaffee. Aber wenn man den bayrischen Mini anschaut, da gibt es nach mehreren Jahren nicht mal mehr Wasser. Werbung und Kosten sparen, das ist ein Kapital mit sieben Siegeln für sich ...

Fort Werbegeschenk

... Ford hat hier wieder für Beachtung gesorgt und Skoda scheint es jetzt mit den wieder vertertbaren Taschen nach zu ahmen. Bentley verschenkt nur die CD, die Taschen von Dunhill , die entsprechend dem Preis doch schon einige Kisten Genuss bei einem anderen Tabakwarengeschäft in Genf versprechen. Mein Begleiter hat eine Rue du Rive 2 am Abend dann in übervollen Zügen genossen. Nicht genau gleich wie am Morgen in der SBB. Ob er wohl an der Cigarre von Zino Davidoff mehr Spass hatte als ...

Grossrat Mehmed Turan und Miss Suisse Christa Rigozzi

... an der ehemaligen Miss Suisse Christa Rigozzi und dem Mister Suisse Stephan Weiler, weiss ich nicht. Im Bild sehen sie übrigens nicht den Mister Suisse, aber es ist ja nicht das erste mal, dass ich mit einem Kollegen solche "Schönheiten" treffe. Sprachgewandt sind auch andere ...

Nissan und das rote Beret

... Grazien und mit den schönsten Berets die ich je gesehen habe. Nicht aus Frankreich, sondern bei Nissan ... von roten Berets oder genauer genommen, als Beret verstehe ich wirklich etwas. Meines hat einen goldenen Verbindungszirkel aufgestickt ...

Fiat 500

... andere zieren sich mit kompliziert genähten Stoffen. Die Attraktion beim Fiat 500 steht zwar etwas im Halbschatten, aber damit kann nicht auf Abzahlen geschlossen werden ...

Dame bei Lanca

... wohl aber auf die stark zugenommene Tendenz, dass mann wieder vermehrt Autos mit Hilfe von Showgirls zu verkaufen sucht ...

frauenreize

... Reize haben vor Jahren schon viele am Autosalon gereizt und wegen "Frauenfeindlichkeit" war dieses Thema seit Jahren tabu. Mann soll neutral verkaufen und nicht das männliche Geschlecht irritieren ...

jede auf ihre Art

... wobei dies auch bei nicht erreichten Zuschauerrekord doch mannchmal geschehen dürfte. Von Konjunktureinbruch ist in Genf nicht das Geringste zu spüren ... aber das heisst nicht dass alle Besucher einen neuen Wagen kaufen ... obschon einige an Abwrackprämien denken ...

... und wer es nicht glaubt, eine Tube Senf wird bewusster eingekauft als ein Auto ...



Die Beiträge über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - schaltet auch die Bloggerin Tari Eledhwen aus Solothurn und das Personalblog - übrigens am Geburtstag vom Freitag den 13. mit noch aufreizenderen Damen



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
3 Jahre Jubiläum und Dollar unter 1 CHF?

Vor zwei Jahren erschienen:
Aston Marti'n und andere Träume und Schäume - damals mit meiner sprachgewandten Dame unterwegs

Vor drei Jahren erschienen:
Migros oder Coop - ist der Umsatz wichtig?

Vor vier Jahren erschienen:
Swiss oder Swissair - die Einen gehen, die Andern kommen - übrigens, Swissair war mein erster Börsengewinn




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alle, jeder, keiner, niemand und König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte

Freitag der 13. ... der Absolutismus ist nicht nur mir ein Gräuel. Das darf aus den Kommentaren auf den Beitrag ""Gebt das Geld in Frauenhand." - der Finanzblogger bleibt männlich!" geschlossen werden.


Der Journalismus schreibt heute oft über "Alle". Das sind 100 Prozent und meist gibt es einen Anteil der Bevölkerung, die nicht im Gleichschritt laufen. Der Absolutismus war in den vergangenen Jahren auch in der Finanzwelt zu finden. Zumindest kann man das Gefühl haben. Aber eben, es sind nicht immer alles Mitläufer oder Mitstreiter. Es gibt auch anders Denkende. Heute lehnen die meisten das damals herrschende Wirtschaftssystem, den Merkantilismus in der heutigen Zeit ab. Wenn sie die einleitenden Zeilen lesen und Fürst, Graf, König mit Präsident, CEO, CFO etc. ersetzen, könnte der Artikel über die vergangenen Monate, Jahre berichten.

Bildlich gesehen schien es doch in der vergangenen Zeit wieder einige Ludwig XIV, Louis le Grand, Ludwig der Sonnenkönig gegeben zu haben. Oder soll man lieber Louis Quatorze sagen, denn jetzt kommen einem die Sesselkleber in den Sinn. Sessel wie Louis Treize, Quatorze, Quince, Seize ... und deshalb sage ich bei meiner Büropolstergruppe immer, das sind Louis 99. Es war ja auch nicht ganz jeder Louis oder Ludwig ein Absolutist, eher Methusaleme, selten Spinner und Eremiten, wie einer im Kommentar sagt. Nehmen sie auch die Zahlen nie für absolut. Wenn sie sich in 14 Tagen mit Louis statt Ludwig treffen wollen, dann sind es für diesen nur 13 Tage. Wenn sie ihn wirklich sehen wollen, dann einigen sie sich auf 15 Tage.

Und wenn sie sich mit einem Österreicher zum Gespräch auf einem Sessel treffen wollen, wird dies ziemlich hart, er meint damit den Stuhl. Sie können jetzt mit dem Inhaber eines Lehrstuhls über die heutige Zeit und den Absolutismus diskutieren und da kommt ihnen garantiert, ach du Sch... ein anderer Stuhl in den Sinn. Und dann sprechen sie automatisch über Krawattenträger und ihre Synonyme, den Sesselfurzer, die Masse, die nach rennt, nach plappert und da habe ich auf einen Kommentar folgende Behauptung abgegeben:

"... ich lese: alle, niemand, keiner und jeder!

Das ist absolut, das entspricht 100 Prozent. Und das stimmt garantiert mit den behandelten Themen weder für Frauen, Männer ... geschweige denn Mediokraten und Investmentbanker. Dabei ist der letztere Ausdruck von Herbie schon viel prägnanter gewählt, als Finanzfachleute o.ä., die in den meisten Medien angegriffen werden.

Statt 100 Prozent schaut man oder frau in eingegrenzten Gebieten lieber eine Standardverteilung resp. Normalverteilung an. Ich würde schätzen, dass 1 s dem zitierten Artikel entsprechen würde (s oder σ = Standardabweichung.

Und auf die Finanzbranche umgelegt:

- 1 s wer sich nicht den herkömmlichen Risikoprofilen verpflichtet fühlte
- 2 s welche Derivativ -und Hebel-Produkte empfohlen haben
- 3 s wer nicht ganz oben mitmischte und direkt in die Krise führte.

Oder anders gesagt, höchstens:

- 68,27 Prozent waren Bonus geil und bis
- 95,45 Prozent haben nicht nur auf Direktanlagen*) gesetzt und nur maximal
- 0,27 Prozent sind für den heutigen Schlamassel direkt verantwortlich


Für Zahlen habe ich ein "relativgutes Gspürri" und ich würde sagen dass die Wissenschaft auf ähnliche Resultate kommen wird.

*) vor dem Finanzcrash wurde ziemlich genau das Achtfache an Volumen an der "Börse gedreht" wie Direktanlagen!

Nehmen wir uns doch König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte als Beispiel. Der hatte zwei Untertanen und einen Staatsbeamten, Lukas der Lokomotivführer der oft die Geleise verlassen hat - aber immer wieder gut nach Hause kam. Wer mehr über diese Geschichte lesen will, kann dies beim Modelbaufan König machen, der sinnigerweise auf Märklin baut. Aber wie sie selbst nachlesen können, es sind auch bei dieser 150-jährigen Unternehmung nicht alle gleich. Hoffen wir auf die Überdurchschnittlichen mit ethischer Haltung, auf die Welt und andere hoffen auf Spielzeug. Das ganze ist kein Spiel, keine Geschichte. Wirklichkeit, die aber garantiert Geschichte wird. Nicht einfach bei eBay zu handeln.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Gemeinsamkeit von Muscheln, Schnecken, Zähnen, Steinen, Cigaretten und Münzen

Vor zwei Jahren erschienen:
Neuere Zürcher Zeitung ...

Vor drei Jahren erschienen:
Art des Treibstoffes - nicht festgelegt




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Der 11. März oder eine eigene Meinung haben ...

... ja dies hat längst nicht jeder. Zudem muss nicht jeder mit solchen einverstanden sein. Aber meist sind es die mutigeren Menschen ...

... und einer feiert heute Geburtstag: Ricci Riegelhuth, den Finanzblog-Lesern bestens bekannt. Na dann mal herzliche Gratulation und mach weiter so ... und verwirkliche deine Ideen. Gelle.

Damit er mit unseren Dialekten etwas zu studieren hat, verlinke ich hier auf die Alti Stainlemer und er kann die Spysskarte vom maagermoscht studieren. "D Bryys sinn in Mensche-Lääbe aagää!" Einige Schnitzelbängg, die wirklich lesenswert sind.

Und wenn wir schon bei Menschenleben sind, da hat noch ein anderer Geburtstag. Ein etwas undurchsichtiger und daher ist sein Geburtstag mal am 10. mal als 11. März erwähnt. Fragen können wir ihn nicht - Usāma ibn Muhammad ibn Awad ibn Lādin - Usama oder Osama bin Laden. Steckbrieflich gesucht und vermutlich war auch der Grossvater von Ricci auf einer solchen Liste. Nur hatte dieser eine etwas andere Meinung. Er hat zum Beispiel während zwölf Jahren den Hitlergruss nie erwidert. Das braucht Mut. Solche Gene werden vererbt.

Und wen erstaunt es, wenn wir schon einige dubiosen Tippen erwähnen, dass der Cigarren-Raucher Slobodan Milošević heute vor drei Jahren gestorben ist.

United Dollar 000


Zum Nachdenken an dieser Stelle der Hippo-Inflations-Dollarschein. Gefunden von einer meiner Kundinnen am Sitz der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ. Vielleicht gut, dass die Verse über die "Anal-ytiker" vom närrischen Treiben nicht im Netz zu finden sind.

Eine eigene Meinung haben liegt allenfalls auch am Datum. Den 11. März haben einige Persönlichkeiten als Geburtstag. Massimo Rocchi, Franz Lambert, Nina Hagen, Joachim Fuchsberger, Rupert Murdoch und Beppo Brem. Erinnern sie sich noch an die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger?

Und da gab es noch einen mit einer eigenen Methode - Zino Davidoff. Persönlich hat er mich und meinen Kollegen bedient, erst genommen und uns zu unserem Ersparten aus dem Lehrlingslohn noch eine dritte Cigarre geschenkt. Ich bedankte mich und sagte, dass dies eine Lektion in Verkaufsschulung war. Er lachte und meinte: Ja, vielleicht kommt wieder mal etwas zurück. er hat recht gehabt.

Ricci schreibe weiterhin von der Leber weg. Tagtäglich, wie dies seit dem 11. März 1702 Brauch ist. "The Daily Courant" in der Fleet-Street London. Die Strasse der Journalisten und Piss-Artists und der herrlichen Pups. Daneben der Laden am Strand, der die zweite Wahl der Dunhill-Pfeifen verkauft (hat). Ohne Label natürlich, damit man es nicht so genau weiss. Wie auch mit der Zeitung ... vielleicht war die Norwich Post ein Jahr früher. Und über die Geschichts-Ereignisse am 11. März kannst du gleich selber schreiben - ein verrückter Tag.

Ricci für dich ist immer noch eine Zigarre aufgehoben - mehr dazu in unten stehendem Link.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Wie kommt Castros Staatsgeschenk nach Langenthal? Ein Dankeschön an Ricci und die Hansen!

Vor zwei Jahren erschienen:
Bank auf der Kippe

Vor drei Jahren erschienen:
Cash daily und «Das höchste Gut heisst Freiheit».




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Büroausblick

Blick aus dem Büro eines unabhängigen Vermögensverwalters ...

Rehe - Büroausblick

... heute Abend bei leichtem Schneefall. Unabhängig sein ist nicht immer ganz einfach ... aber es gibt unbezahlbare Augenblicke.
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