03. Januar 2009
Prognosen - man kann alles ins Lächerliche ziehen
Prognosen gibt es wie Sand am Meer, gute, weniger gute, schlechte ... und im Nachhinein ist es immer einfach zu sagen, wer daneben lag ...
... verlassen sie sich aber nie auf eine einzige Prognose und wenn sie Aktien auswählen, so nehmen sie mehrere Bewertungsmethoden zu Hilfe.
Scharlatane zu erkennen ist im Grunde genommen nicht schwierig. Komplizierter wird es dort, wo extreme Meinungen aufeinander treffen.
Machen sie sich selbst ein Bild:
Wenn sie in die Sterne gucken oder auf andere Prognosen setzen, dann machen sie dies mit gesundem Menschenverstand, lassen sie sich nicht nur einseitig beeinflussen und arbeiten sie mit Personen zusammen, die seit Jahren in diesen Gebieten arbeiten und nicht immer ihre Meinung wechseln.
Es gilt auch im neuen Jahr an etwas Wichtiges zu denken: Wenn jemand eine Aktie verkauft, dann kauft ein anderer diese Aktie ... es gibt immer zwei gegenstäzliche Meiungen. Die Kunst ist nur, langfristig über dem Durchschnitt, der Benchmark zu liegen. Erstaunlicherweise sind dies meist immer wieder die Gleichen. Eines ist ihnen gemeinsam. Sie verfügen über ein extrem breites Wissen, sind keine Spezialisten und geben nie Garantien ab. Sie können sich auch nicht der Tendenz des Marktes entziehen, kaufen aber meist wenn Aktien tief und oft zusätzlich tief bewertet sind ...
... falls sie immer noch nervös sind, dann schauen sie sich doch einfach mal Ricci Riegelhuth unseren Genussspezialsten an, wie man sich entspannen kann. Hier ist die Warnung auf der Packung längst bekannt. Trotzdem wird immer noch geraucht ... jeder muss sich wie bei Prognosen auf seine eigene Meinung und Einstellung verlassen ...
... suchen sie sich ab 2009 einen persönlichen Vermögensverwalter. Langfristig haben sich für den Kunden die Kosten noch immer gelohnt.
... verlassen sie sich aber nie auf eine einzige Prognose und wenn sie Aktien auswählen, so nehmen sie mehrere Bewertungsmethoden zu Hilfe.
Die Welt Online - "Vorhersagen: Hellseher und Astrologen lagen 2008 voll daneben" ... die Recherchierkunst von einigen Journalisten liegt manchmal auch daneben oder die Interpretation des Wortes "voll" (hier bedeutet es 100%) ...
... sie bezieht sich auf die GWUP, Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V., die eine Warnung bei Prognosen anbringen will. Da habe ich nichts dagegen, denn keiner, der Prognosen macht, weiss, ob diese wirklich zu treffen. Ob die GWUP mit Ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen, keine Prognosen, überall richtig liegt, wage ich zu bezweifel. Angst über Elektrosmog wird hier ins Lächerliche gezogen. Dass sich mein Kopf rund ums Ohr erwärmt, wenn ich mit dem Handy telefoniere, ist wohl Zufall. Und dass sich nicht jede Seite gleich erwärmt, liegt sicher nicht an meiner Beobachtungsgabe.
Scharlatane zu erkennen ist im Grunde genommen nicht schwierig. Komplizierter wird es dort, wo extreme Meinungen aufeinander treffen.
Machen sie sich selbst ein Bild:
Am 03.01.2009, um 22.40 auf RTL "Die Prophezeiung 2009" und am 04.01.09 die Wiederholung um 12.45 Uhr für Leute die früh zu Bett gehen!
Gezeigt wird eine Doku mit mehreren Wahrsagern, Hellsehern und Astrologen von England, Litauen, Afrika und Deutschland. Gefragt wurden wir zu Themen wie Wirtschaft, Politik, Sport und Promis.
Dieses Mal soll es erntshaft zu Werke gehen. Die Aussagen werden verfolgt und zum Jahresende soll es ein Resümee der eingetroffen und nichteingetroffenen Prognosen geben. Das finde ich gut und fair!
Mit "Ich" ist hier Iris Teppner gemeint, für Finanzblogleser keine Unbekannte
Laut Cash gibt es 2009 ein Zwischenrally und dann wird es schlimmer als 1929.
Wenn sie in die Sterne gucken oder auf andere Prognosen setzen, dann machen sie dies mit gesundem Menschenverstand, lassen sie sich nicht nur einseitig beeinflussen und arbeiten sie mit Personen zusammen, die seit Jahren in diesen Gebieten arbeiten und nicht immer ihre Meinung wechseln.
Es gilt auch im neuen Jahr an etwas Wichtiges zu denken: Wenn jemand eine Aktie verkauft, dann kauft ein anderer diese Aktie ... es gibt immer zwei gegenstäzliche Meiungen. Die Kunst ist nur, langfristig über dem Durchschnitt, der Benchmark zu liegen. Erstaunlicherweise sind dies meist immer wieder die Gleichen. Eines ist ihnen gemeinsam. Sie verfügen über ein extrem breites Wissen, sind keine Spezialisten und geben nie Garantien ab. Sie können sich auch nicht der Tendenz des Marktes entziehen, kaufen aber meist wenn Aktien tief und oft zusätzlich tief bewertet sind ...
... falls sie immer noch nervös sind, dann schauen sie sich doch einfach mal Ricci Riegelhuth unseren Genussspezialsten an, wie man sich entspannen kann. Hier ist die Warnung auf der Packung längst bekannt. Trotzdem wird immer noch geraucht ... jeder muss sich wie bei Prognosen auf seine eigene Meinung und Einstellung verlassen ...
... suchen sie sich ab 2009 einen persönlichen Vermögensverwalter. Langfristig haben sich für den Kunden die Kosten noch immer gelohnt.



