Schweizer Immobilienbrief Nr. 63

Wer an der Umwelt interessiert ist ...

... findet zwei entsprechende Artikel und die Einladung zum Immobilien-Gespräch am 2.12.08 in dieser Ausgabe. Zudem:

- Die Schweiz im Visier internationaler Retailer und Investoren
- PSP Swiss Property zeigt sich solide
- Erfolgreiche Emission des CS Real Estate Fund PropertyPlus


... der Immobilienbrief zum herunterladen beim ...

Immobrief



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Gestaltet mal einen eigenen Blogbeitrag - nur Mut
- auch dieses Jahr wieder möglich - mehr ...

Vor zwei Jahren erschienen:
Grüne, rote, blaue, weisse oder graue Biotechnologie

Vor drei Jahren erschienen:
«Geld wie Heu» - «Time is Money»

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - eigenständig, unabhängig, langfristig, gewinnorientiert

Unterschied der Börse zum Adventskalender

Es gibt nur einen kleinen Unterschied zwischen der Börse und einem Adventskalender ...

... der Adventskalender wartet mit weniger Überraschungen auf. Es wäre ja schön, wenn sich dies wieder einmal ändern würde, aber darauf warten wir diesen Dezember vergeblich. Die Börse ist zu wild. Hoch, runter, runter, hoch und das tagtäglich meist mit mehreren Prozenten. Die Zocker-, Spieler-Mentalität an der Börse ist geblieben, sie wurde trotz der Erkenntnisse aus dem Finanzcrash noch stärker. Ich denke, die Meisten die an der Börse tätig sind, haben gar nichts gelernt. Man bleibt beim Trading, beim ganz kurzfristigen Denken ...

... und da hat doch so ein Adventskalender wirklich einen Vorteil. Wer hat als Kind nicht mal versucht, ins Fenster Nummer 24 hinein zu glüsselen, den Gwunder zu stillen. Ich habe es für sie gemacht. Sie können jetzt die Aktionen von Migros und dem Perry Markt analysieren und auf den Tag genau planen, wann sie Rollschinkli und dürre Bohnen einkaufen gehen. Immer 50 Prozent, halber Preis ... nur bei den Spielsachen ist der Rabatt-Satz auf 20 Prozent beschränkt, dafür ist das Türchen früh im Dezember. Das nennt man dann nicht Börsenpsychologie, sondern Verkaufspsychologie. Und vermutlich werden die Kinder das Zweite schneller begreifen, als die Börsianer ersteres ... schliesslich werden Kinder schnell erwachsen, in wenigen Jahren ... und bis dahin, ist in Sachen Börse garantiert schon lange alles vergessen. Es wäre ja schliesslich nicht das erste mal.

geöffneter Adventskalender

... damit doch noch etwas Spass bleibt, das Bild nur in einer Auflösung, die zu wenig Details des Detailhandels zeigt ...



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Profit und Gier - über randständige Reiche und randständige Arme


Vor zwei Jahren erschienen:
Ethische Investments haben Hochkonjunktur


Vor drei Jahren erschienen:
Merkel ist «First Lady» - Köhler verlangt Reformen


Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert

Test

Test ... danke jetzt scheint das Internet wieder in beiden Richtungen zu laufen. Billigstecker in renomiertem Markengerät ... mehr über solche "Pannenanhäufungen" demnächst im Adventskalender und dem "Hilfsblogger" ein Dankeschön für das Aufschalten eines einzlenen Wortes ... Test ... hat gezeigt, in welcher Richtung der Fehler zu suchen ist. Deshalb war es von mir mal einen Tag mehr als nur ruhig im Netz. Einseitige Kommunikation nennt man das ...

Änderungen oder Veränderungen - beim Adventskalender sind Sie gefragt!

2008 war für die Meisten ein nicht ganz einfaches Jahr. Vieles hat sich verändert ... und vielleicht möchten sie das selbst aus ihrer Sicht einer grösseren Leserschaft kundtun.

Auch dieses Jahr wird es wieder einen Adventskalender geben. Bereits zum vierten mal. Aufgeschaltet auf mehreren Blogs. Wer selbst ein Blog führt, kann sich wie im letzten Jahr bedienen. Schön wäre es, wenn gleich einer oder mehrere Artikel geschrieben werden. Aber wir suchen noch andere Schreiber ...

... jederman(n), jedefrau, ob Kind, Jungendlicher oder Junggebliebene dürfen Artikel schreiben. Aus der Erfahrung vermuten wir, dass wir nicht total überschwemmt werden, obschon das diesjährige Thema

Änderungen resp. Veränderungen

mehr als nur brisant ist.

Frech, witzig, ironisch, sachlich, angriffig ... aber bitte nicht beleidigend ... . Wer unsere Blogs liest, weiss etwa was wir tolerieren ... viel und hoffentlich wie früher ausnahmslos alles.

Wer einen Text hat, sendet diesen bitte an "marti at martischweiz dot ch" und sicherheitshalber eine Kopie an "herbie-odermatt at bluwin dot ch" - am liebsten gleich mit zwei Bildern damit nicht nur im jeweiligen Fenster sondern auch auf dem Adventskalender etwas Abwechslung herrscht.

Wer einen Wunschtermin hat, der meldet dies gleich im E-Mail. Wir geben uns Mühe, eure Wünsche um zu setzten. Bisher fest vergeben sind:

01. Dezember Pressemitteilung: prix libref. und Weiterbestand von libref. - von libref.

02. Dezember: Die Zukunft des Kapitalismus - vom Finanzblog

03. Dezember: Kein Essen für Dicke in der Öffentlichkeit - von Sackstark

04. Dezember: Nichts Neues unter der Sonne - vom Personalblog

05. Dezember: "Neuer Hybridmotor mit Druckluftspeicher" - vom Finanzblog

06. Dezember: veränderter Arbeitsmarkt - vom Personalblog

07. Dezember: Fosiles, abiotisches und Bratöl ... Irrtum ausgeschlossen? - vom Finanzblog

08. Dezember: Wo ist das Geld geblieben? - vom Personalblog

09.12.2008: Europas zwanghafte Paragraphenreiterei - von Sackstark

10.12.2008: "Kirchgemeinderäte erhalten mehr Gewicht - vom Kirchgemeindeverband Bern

11.12.2008: Das Finanzblog ist am Finanzcrash schuld - q.e.d. - vom Finanzblog

12.12.2008: "So wird die Finanzwelt der Zukunft aussehen - vom Finanzblog

13.12.2008: Der nächste Crash folgt 2015 - der Entitäten-Crash - vom Finanzblog

14.12.2008: Abstinenzlerschutz vor Passivtrinken - von Sackstark

15.12.2008: Das postamerikanische Zeitalter - vom Personalblog

16.12.2008: Burnout - Männer trifft es stärker - vom Finanzblog

17.12.2008: Neue Verkehrssituation am Lopper - vom Personalblog

18.12.2008: die bloggerin
- von der Bloggerin Tari Eledhwen

19.12.2008: Aus Schulden werden Wertpapiere, CDO hoch drei - vom Personalblog

20.12.2008: Die Zukunft des Kapitalismus (2. Teil) - vom Finanzblog

21.12.2008: Der innere Teufel - Lust oder Macht - von Sackstark

22.12.2008: Schräge Welten - 2008, das Jahr der Änderungen - vom Finanzblogger

23.12.2008: Unterschiede zwischen Pakistan und der Schweiz - Gespräch zwischen Dr. Yahya Hassan Bajwa und Stephan Marti

24.12.2008: Bürgermeister besucht in Pakistan christliche Kirche - von Dr. Yahya Hassan Bajwa und Stephan Marti

25.12.2008: MENSCHEN BRAUCHEN MENSCHEN und KEINE z a h l e n . . . direkt aus Mainhatten von einem, der zwei Jahre in Kuba gearbeitet und gelebt hat - von Klaus Riegelhuth, unserem Ricci


aktuelle, nachgetragene Liste (Stand 24.12. - 00.15) - die Beiträge werden erst am entsprechenden Tag freigeschaltet

Daneben haben wir noch einige andere Artikel zugesagt und Ideen am Lager. Aber je mehr sie lieber Leser schreiben, um so weniger melden wir uns zu Wort. Viel Spass und danke an all diejenigen die mithelfen ... bis jetzt sind es einige aus der Schweiz, Deutschland und Pakistan.

Vielleicht finden wir auch ein "technisches Genie", das den eigentlichen Kalender mit einer kleineren Dateigrösse erstellen kann ohne dass die Bildqualität gross darunter leidet.

ehemalige Adventskalender:

Dezember 2007 - auf mehreren Blogs
Dezember 2006 - bisher nur im Finanzblog
Dezember 2005 - bisher nur im Finanzblog


Vor lauter Finanzdebakel wird die Bundesratswahl zum Nebenkriegs-Schauplatz

Wer wird wohl Nachfolger von Bundesrat Samuel Schmid ...

... diese Frage wird noch etwas auf die lange Bank geschoben ...

Bundesrat Schmid Bank

... sie können jetzt dreimal raten, in welcher Ortschaft im Kanton Bern diese Bank steht. In Rüti bei Büren, dem Wohnort von Samuel Schmid. Vielleicht wird er sich da in Zukunft etwas ausruhen, verdient hätte er es sicher, damals noch Berner habe ich ihm mal gratuliert. Jetzt als Aargauer wird es für mich schwieriger zu sagen, wer die Nachfolge antreten wird, die verschiedenen Rochaden übersteht die noch anstehen werden. Wieder ein Berner, ein Aargauer, ein Basler oder doch am Ende ein Zürcher. Ich will nicht spekulieren. Das wird heute an der Börse gemacht - 5 Prozent runter, drei hoch - nicht pro Jahr, pro Tag. Heute stehen alle etwas abgesägt da ... wie der Baum neben dem Bank. Für Schmid trifft dies nicht zu, eher für das SVP-Gerangel, aber da würde ich mich wieder einmal wiederholen ...

im Trüben fischen

... in der Umgebung der Bank kann man auch den Hobbies frönen und ich weiss, dass viele Schweizer jetzt sagen würden, hier kann man im Trüben fischen. Aber das Wasser ist klar!



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Jaeger antwortet Blocher - Musik in meinen Ohren!

Vor zwei Jahren erschienen:
Arbeitsgemeinschaft Finanzen

Vor drei Jahren erschienen:
Was Gentech heute ist, ist Nano in 15 Jahren




Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert

Uferlos mit 20% - für einen Vogel der (nach) Salz roch

Uferlos - ein Wort, das jeder zu kennen scheint, das man im Finanzwesen in den letzten Monaten täglich hört. In unserer Branche ist bei "uferlos" eigentlich nur das begleitende Wort wichtig. Absahnen oder bei Andrea Vogel "Sand treten" ...

Andrea Vogel

... uferlos Sand treten und dann mit seiner Ehefrau Beatrice "keck" ein Buch schreiben - uferlos eben. Und wenn sie immer uferlos feilschen, wie dies in der durchquerten Sahara in Nordafrika so Brauch ist, dann liegen 20 Prozent Rabatt drin wenn sie sich in Kürze mal von Timbuktu nach Marrakesch begeben.

Ich mag ganz besonders Vögel, die Antwort geben. Die Bussarde ums Haus, die meinen Pfiff morgends und abends erwidern, die Amsel die früher die Ponys nachmachte und mich zum Narren hielt oder eben Andrea, der obiges Foto schoss. Wie lange musste er wohl warten, bis der Sandsturm seine Fussspuren verwischt hat, weil er ja den Fotoapparat aufstellen musste? Stellen sie ihm doch die Frage selber.

"Ich hab's geschafft" - pdf-File im gleichen Fenster ...

... heute Abend ist er in Liestal, morgen ... und wem das noch zu wenig Vortragsdaten sind, die gesamte Liste - pdf-File gleiches Fenster.

Orion-TourAndrea Vogel
Transsahara-Expedition – von Timbuktu nach Marrakesch

Erste Sahara-Durchquerung eines Europäers entlang der legendären
Salzkarawanen-Route seit 150 Jahren. Foto – Film – Theater

Musik und Live-Songs: Dänu Brüggemann

Eine «Multimedia Crazy/No Limits Show»

Unter dem Patronat der UNESCO Kommission der Schweiz.

Orion Tour

Was wird er wohl über die Salzstadt und das weisse Gold von Taoudenni erzählen? Oder konnte er es gar durch seine vom Wüstenwind malträtierte Nase nicht mehr riechen und nur noch im Schweiss schmecken? Oder verdunstete dieser zu schnell in der Hitze.

Den letzten Sahara-Sand habe ich vor wenigen Wochen gesehen - auf meinem Gartentisch - kontrollierbar via Satelitenbild. Und irgendwann sehe ich auch Andrea wieder. Diskutiere mit ihm und Beatrice über Gott und die Welt. Einer der weiss, was Ethik bedeutet: «Die heutige Gesellschaft ist mit ihrer Profitsucht und ihrem Wertezerfall in eine Schieflage geraten, die es wieder zurechtzurücken gilt.» Einer, der so manchen Berg erklommen hat und am meisten Mühe mit dem Besteigen der Kanzel in Grüsch hatte, im Ort, wo er aufgewachsen ist.

Es gäbe heute noch so viele Möglichkeiten, selbst Abenteuer zu unternehmen. Nach Grüsch zum Beispiel, von der Ganda aus. Diretissima über den Berg. Die Namen in der Sahara sind ihnen wohl geläufiger als Valzein oder Furna. Landquart mögen sie ja noch kennen, aber haben sie gewusst, dass dies ein Dorfteil der Gemeinde Igis ist. Igit, ich habs auch vergessen, trotz 17 wöchigem Fremdenlegions-Abenteuer mit Rheinsand-Robben in dieser Gemeinde und später einigen Vorträgen am Plantahof.

Frühere Beiträge über Andrea Vogel.


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Der Unterschied zwischen Amerikanern und Bernern - übrigens, die Jubiläumsausgabe 80 Jahre Micky Mouse erhielt gestern der Aargauer Nachbar zu seinem 65igsten und der Pension - mögen sie keine Sinnkrise haben

Vor zwei Jahren erschienen:
Gefragt ist schlussendlich immer der Kundennutzen

Vor drei Jahren erschienen:
Fusionen - welches Baugeschäft, welche Bank wählen?




Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert

Alternativanlagen für den kleinen Mann

Alternativanlagen - was man(n) auch immer damit anbietet - brauchen wesentlich mehr Fachwissen, als Aktien oder gängige Wertpapiere. Das will aber nicht heissen, dass es unter dem "kleinen" Mann keine Branchenkenner gibt.

Hörbie sei Dank, er hat das Finanzblog während meiner Abwesenheit "gehütet" und Beiträge geschrieben. Über Kondratieff und seine Zyklen: das heisst für mich, antizyklisch einkaufen, weil dann die Preise kontratief sind. Kondratjew wie er heute geschrieben wird, fasziniert, begeistert viele und manche glauben nicht so recht an seine Theorie. Einige tun es ab als Magie, andere mit statistischem Aufwand nachgeholfener Zufall. Fragen über Fragen und was war vor dem 1. Kondratjew-Zyklus?

Alternative Anlagen kann man kaufen, wenn diese tief sind. Nur eben, es braucht relativ viel Wissen um zu sagen, ob etwas "tief" ist und ob es ein guter Kauf ist. In vier Tagen Post finde ich rund 10 Angebote über alternative Anlagen. Angefangen mit der Briefmarke, die Aktie des kleinen Mannes! Ich erhalte 25 Prozent VIP-Rabatt - wirklich nur CHF 8675, da müssen sie sofort anrufen, damit sie wirklich auch der stolze Besitzer sind. Zwingen tun sie mich nicht, obschon durch diesen Ort einen Fluss hat, der kurz danach in den Rhein mündet - des Müllers Lust lässt grüssen. Mit diesen Stichworten sollte auch für "Branchenfremde" schnell auf den Anbieter zurück gegriffen werden können, der im gleichen Schreiben Silber- und Goldmünzen empfiehlt - auf sichere Werte setzen.

Alternative Anlagen ja, aber Sachwissen ist gefragt ... und die meisten Leser haben ja einmal Briefmarken gesammelt und diese dann weiter gegeben. Oder Wein getrunken. Das soll auch eine Kapitalanlage sein. Vorgeschlagen von einem Händler der mit Weinen gross geworden ist, der 90 Rappen DAF der Liter gekostet hat. Das war eine Kapitalanlage. Übrigens, Giordano, war es nicht. Den möchte ich aber einmal ansehen. Gross und klein fasziniert. Das Industriegebäude beim Autobahnzubringer in die Alba-Gegend konnte ich nicht fotografieren, mein 16mm-Fisheye hätte nur einen Ausschnitt erfasst!

Die meisten Weinbauern und Weinhändler sind nicht kotiert, verkaufen nur Wein und keine eigenen Aktien. Sie kaufen oft auch keine andern Aktien, sondern ihr Erspartes wird in Land, Reben und Kellertechnik angelegt. Der "kleine Mann" oder die "grosse Frau" können aber oft bei solchen Häusern auf eine gute Rendite kommen. Über die Qualität lässt sich ja bekanntlich streiten und meistens, speziell in Italien, steigen gut bepunktete Weine extrem progressiv (überproportional) an. Es gibt immer noch Weine, die nicht billig, aber doch preiswert sind - und sehr gut. Erstaunlicherweise meist zu Preisen wie vor Jahren, gar Jahrzehnten. Es sei denn, man schaue sich die Preise in der Schweiz an oder es stehe allenfalls Barolo auf dem Etikett. Und hier muss ich schnell Hörbie zitieren: "Stephan gurgelt in Oberitalien neuartigen Frostschutz, der jedoch in etikettierten und mit Jahrgang versehenen Flaschen abgefüllt ist, derweil ich sein Blog hüte... prost! Ich hoffe gerne, dass es kein Frostschutz ist, sondern nur edle Tropfen." Einen habe ich gekauft - ohne Etikette, Barolo 2004, der 5 minuti. Brandneu abgefüllt und verkostet. Und was wäre eine gute Anlage ohne Fotos.

Barolo cinque minuti

... Barolo cinque minuti 2004 - für "Normalsterbliche" nicht käuflich ...

Barolo Presskuchen

... übrigens, es gibt in dieser Gegend bessere Süssigkeiten zu essen, als ein Barolo-Kuchen (Presskuchen) und was aus dem Kuchen getropft ist, wird erst in vier Jahren abgefüllt ...

Francesco Borgogno beim Prosten

... zu grossen Weinen darf auch Süsses gegessen werden und bei solchen wird dreimal (links - rechts - links) angestossen. Für moderne Weinfreude mag dies ein Gräuel sein. Aber es gibt sie noch, diese traditionellen Weinbauern, bei denen der "kleine Mann" herzlich, nach alter italienischer Manier willkommen ist. Francesco Borgogno hat auch mit dem österreichischen Premierminister, mit Helmuth Kohl, einem Nachfolger von Rommel schon angestossen ...

Francesco

... Francesco - ein Bild sagt mehr als 1000 Worte ...

Weinzubereitung

.... eine Schaufel voll Wein ...

Fässer bei Borgogno

... bei Borgogno und ...

Fässer bei Burlotto

... einem anderen Familienbetrieb bei Andrea Burlotto von Massara - einige Weine von ihm dürften sie in der Schweiz vergeblich zu kaufen suchen. Genau das macht es aus, dass der "kleine Mann" noch alternative Anlagen findet, die eine Rendite bringen und vor allem Freude bereiten ...

Fiat Topolino

... vielleicht findet der eine oder andere noch einen Oldtimer zwischen den Stahlfässern und der Abfüllanlage. Auch ein Fiat Topolino kann eine alternative Anlage sein, die unter Umständen die bessere Rendite erzielt, als dies mancher Finanzprospekt in den letzten Tagen auf zu zeigen versucht ...

Trüffelhund

... oder setzen sie auf einen Trüffelhund ...

Weisser Trüffel

... und lassen sie ihn einige Knollen weisser Trüffel finden. Das glatte Stück ist keine 10 cm lang und kostet ziemlich genau 600 Euro. Falls der Hund fündig wird, gibt es vermutlich eine neue Hütte ...

Gaja

... und hier kostet manchmal eine Flasche so viel. Bei Gaja gibt es die neue Linie. Umstritten aber sogar im 1. Klass-Restaurant (wenn erhältlich) zum Preis, wo in der Schweiz meistens nur offener Wein erhältlich ist. Ein Weisswein, absolut eine Wucht. Passt bestens zu einem Rindsfilet nach Piemonteser Art. Es scheint, dass die hochpreisigen Weine langsam das Zeitliche segnen werden. Wie auf den Finanzmärkten wurde auch hier extrem übertrieben. Es ist ein Umdenken angesagt ... vielleicht hat Kondratjew doch recht ... und die Etikette ist nicht immer das Wichtigste.



Ein Beitrag über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - einer Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn. Er wird auch im Personalblog aufgeschaltet.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Lieber Bundesrat (Sch)-Merz - statt Wein, Raps und Schnaps

Vor zwei Jahren erschienen:
Prosecco in der Dose ... einfach irre!

Vor drei Jahren erschienen:
Gen-Tech-Moratorium - so verschieden kann Ökologie sein




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Strukturerhaltung im Finanzsystem - falsch investiertes Geld?

Stephan befindet sich auf dem Rückzug aus den südlichen Gegenden. Lesen Sie heute noch einmal aus dem Personalblog:

Der Finanzmarkt "blies" eine Blase platzten. Privates Kapital wird nicht in nötiger Menge gefunden. Andere Institutionen sind zurückhaltend oder haben eigene Probleme zu lösen. Der Staat solls an vielen Orten richten. Dieser kann zwei Dinge tun: er kann versuchen, die Funktion zu erhalten oder er kann versuchen die Struktur zu erhalten. Im zweiten Fall würde die Blase wieder hergestellt, was ökonomisch ein Blödsinn wäre (obwohl es viele gibt, die diesen Blödsinn wegen des zu erwartenden Eigennutzens möchten). Ausserdem würden damit höchstens kriminelle Energien gerechtfertigt und gefördert.

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Umweltgift schwächt das menschliche Immunsystem

Stephan gurgelt in Oberitalien neuartigen Frostschutz, der jedoch in etikettierten und mit Jahrgang versehenen Flaschen abgefüllt ist, derweil ich sein Blog hüte... prost! Ich hoffe gerne, dass es kein Frostschutz ist, sondern nur edle Tropfen. Lesen Sie heute zur Abwechslung aus dem Personalblog:

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Das Albedonische Wertpapier XI.08 - 43 Prozent

11.11.11.11. Fasnachtsbeginn ... nein die Weine von Reichenbach (Vorort von Bern) werden erst am Abend beim Künstler Mercurius Weisenstein vorgestellt ...


... und die Dividende des Albedonischen Wertpapiers gibt es in echt flüssiger Form - weiss oder rot ...

albedonisches Wertpapier

... oder gar mit regelmässig wiederkehrenden 43 Prozent ...

43 Prozent

... gibt bei einigen vielleicht einen etwas undurchsichtigen Blick. Beim Bild des Künstlers hilft aber, wenn man dieses aus einigen Meter Entfernung ansieht - plötzlich werden die Gesichter deutlich ...

Menschen

... und andere etwas nachdenklicher ....

Mercurius Weisenstein

... ob Mercurius Weisenstein über weitere Möglichkeiten des Albedonischen Wertpapiers ...

albedonisches Wertpapier

... übrigens, der Wein ist ausgezeichnet - und eine totale Rarität.


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
«Dubai-City» will hoch hinauf - Babylon lässt grüssen

Vor zwei Jahren erschienen:
Energie-, Finanz- oder Technik-Krise?

Vor drei Jahren erschienen:
USD und Bretton Woods - frostige Aussichten?




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