" China steht an der Schwelle zu einer neuen Epoche"

In einigen Tagen beginnen die Olympischen Spiele. Noch liegt aber ein Dunstschleier über den Sportanlagen. Smog in China. Werden sie ihren "Nebel" in Zukunft etwas lockern können?
"Die Olympischen Spiele markieren eine Zeitenwende in der Geschichte des Landes: Chefreporter Dieter Schnaas über ein Land, das nach drei Jahrzehnten Hochbetrieb vor allem mit den Kosten seines atemlosen Aufstiegs beschäftigt sein wird ... lesen sie weiter in der Wirtschaftswoche ... "


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Wechselbank - das Finanzblog war bei schönen Wetter da, SpiegelOnline wenige Tage später bei Hochwasser. Zufälle soll es bekanntlich nicht geben ...

Vor zwei Jahren erschienen:
Innovationen gestern und vorgestern

Vor drei Jahren erschienen:
NAI, PVVX und andere Indexe - Indices


Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig

Die Kunst, wie man Änderungen feststellt

Wer täglich, stündlich oder gar im Minutentakt etwas verfolgt, stellt Differenzen fest. Das ist an und für sich gut, aber Änderungen werden erst wahrgenommen wenn der Abstand grösser ist. An der Börse verdienen sie am meisten Geld, wenn sie Änderungen erwarten und vorher entsprechende Käufe oder Verkäufe getätigt haben.

Im Grunde genommen ist eine Änderung auch eine Differenz, eine die sich aus vielen kleinen Unterschieden ergibt. Trader die von den ganz kurzfristigen Kursschwankungen leben (wollen), brauchen eine andere Einstellung, als langfristige Anleger. Wenn ich jeden Tag am Morgen und Abend ein Weizenfeld auf dem Arbeitsweg betrachte, fällt mir das Wachstum nicht auf. Schauen sie aber jeden Monat einmal hin, sehen sie zuerst ein Schneefeld, dann den braunen Acker, den umgepflügten und angesäten Acker, die ersten kleinen Halme, Getreide das nun aussieht wie Gras, grünes Getreide, dann gelbbraun. Und dann eines Tages! Die einschneidende Änderung fällt den kurzfristig und den langfristig handelnden, denkenden gleichermassen auf - das Getreide ist weg.

Alleine an Änderungen verdient man kein Geld. Man muss investiert sein und erst noch auf der richtigen Seite. Wer langfristig arbeitet, schafft dies häufiger als der kurzfristig handelnde. Langfristig denken und handeln ist schwieriger und weitaus seltener. Zudem brauchen sie eine eigene Meinung und das ist alles andere als einfach. Bevor eine Änderung eintritt, weiss auch ich nicht, ob ich die Zukunft richtig beurteilt habe.

Im folgenden Artikel werden Änderungen aufgezeigt, wie sie eigentlich jeder hätte feststellen können. Nur, alles im Gesamten betrachten, Zusammenhänge sehen, vernetzen, das ist die Kunst des langfristigen Denkens und diese werden Einfluss auf die Börse haben.
"Saudi-Arabien sucht nach seiner Zukunft

Bildung als neue Ressource. Saudi-Arabien ist auf der Suche nach dem Überlebenskonzept für die Zukunft – eine stille Revolution von oben, in der Wirtschaft und Frauen eine zentrale Rolle spielen ... weiterlesen bei wiwo.de ... "

Kloster Sankt Urban Getreide Wetter


... mindestens zwei Sachen werden demnächst ändern ...


Ein Beitrag über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - einer Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn. Er wird auch im Personalblog aufgeschaltet.

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Einheimisches Erdöl, Menschenrechte und Menschenpflichten

Vor zwei Jahren erschienen:
Innovation: Start-ups fördern

Vor drei Jahren erschienen:
Frankreich gegen Amerika


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"Web 3.0 - Die Rückkehr der Vorzimmerdame"

50 Mails, 80 Spams im separaten Ordner, 5 Mitteilungen von Xing und vier davon, die man eigentlich gar nicht braucht und die letzte wäre viel bequemer, wenn man die als normales E-Mail empfangen hat. Wer schlägt sich nicht tagtäglich mehrmals mit den Nachteilen von Web 2.0 herum.

"Beim Web 3.0 übernimmt der Nutzer wieder die Kontrolle. Denn Offenheit ist nicht überall gefragt, wie Steve Wozniak, Legende des Computerzeitalters, leidvoll erfahren musste ... lesen sie weiter bei wiwo.de ... "


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Nur wer Fehler macht bewegt etwas... - Gedanken des Personalbloggers

Vor zwei Jahren erschienen:
Schreib mobil - das "Chäslichrut" hat bisher nichts geschrieben, wir versuchen es in den nächsten Tagen mit "Rosen"

Vor drei Jahren erschienen:
Solarzellenhersteller - Japan und Ölförderer vor Deutschland


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Die Beta-Blogger ... und BRICS-Fonds ein Alfa-Blogger

Spiegel-Online schreibt über Beta-Blogger. Es gibt aber auch Alfa-Blogger, genau so wie es Journalisten gibt die eher Gamma, denn Beta ein zu stufen sind.

Sebastian Weber führt das Blog BRICS-Fonds. Finanzjournalismus ist sein Standbein und er schreibt unter anderem für godmode-trader.ch. Entscheiden sie selbst ob im Finanzblog Alfa- oder Beta-Blogger verlinkt werden. Und manchmal seien ja die Geschmäcker verschieden. Will heissen, dass auch mal etwas weniger Hochstehendes Freude bereiten kann.

"Die Beta-Blogger

Von Markus Brauck, Frank Hornig und Isabell Hülsen

Deutsche Online-Schreiber haben ein Problem entdeckt: sich selbst. Im Vergleich zu ihren US-Kollegen fehlt es ihnen an Macht und Bedeutung, um die öffentliche Debatte mitzubestimmen. Die meisten sind unpolitisch und rechthaberisch, selbstbezogen und unprofessionell ... weiter in SPIEGELOnline ... "

Bitte beachten sie, dass über Deutschland geschrieben wird. Die allgemeine Tendenz dürfte auch für die Schweiz stimmen, aber bei den Alfa-Bloggern sind wir prozentual zur Bevölkerung in der Rangliste weiteroben.


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Warum mehr Bundesräte, Harry Potter und der Papst Blogger werden sollten

Vor zwei Jahren erschienen:
Hochpreisinsel: Weg damit!

Vor drei Jahren erschienen:
Spartipp - Benzin, Geld und Zeit einsparen


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Lärm: besser Disco als Pauken und Trompeten

"Musik wird oft nicht schön gefunden, weil stets sie mit Geräusch verbunden" - über die Art der Musik lässt sich streiten. Bei Lärm nur über Vorurteile.

Dieser Spruch stammt von Wilhelm Busch. Nicht zu verwechseln mit einem G.W. Bush. Der «W» steht übrigens für «Walker». Gehen wird er demnächst und dann dürfte weniger Lärm über den Atlantik zu uns dringen.

Lärm wird von vielen Menschen nicht analytisch wahrgenommen, sondern mit vielen Vorurteilen. Vor allem Anhänger der klassischen Musik haben mir immer wieder gesagt, wie schädlich Disco-Musik ist. Klassische Musik hat es aber in sich. Die kann wesentlich lauter sein. Zugegeben, oft auch schöner. Ausgewogen sein und beides hören! In meiner Disco war vor Jahrzehnten ein Lautstärke-Begrenzer eingebaut. Eine zwei minütige Belastung von mehr als 95 Dezibel hat eine eben solange Ruhepause ausgelöst.

Dieses Gerät war damals eine Sensation. Nennen wir es doch einfach «Dingsdabumsda». So bezeichnet im Freundeskreis jemand eine technische Black-Box. In Venture Capital Kreisen wird heute ein anderes Lärmbekämpfungsgerät propagiert. Diese Box «unterdrückt» Lärm wird mit Gegenschallwellen. Die Technik ist beeindruckend. Die Höhe des offerierten Preises auch.

Lärm zu bekämpfen ist teuer. Billiger ist Lärm zu vermeiden oder aus dem Weg zu gehen. «Und so ergeht der Aufruf an das lauschende Volk: Hört bewußter! Wählt aus.»

«Bitte nicht so laut!

Lärm macht krank, sagen Bundesstellen und rechnen vor, wie viel früher lärmgeplagte Stadtbewohner an einem Herzinfarkt sterben. Ist die Lärmbelastung eine alarmistische Übertreibung? Ein paar Expertenantworten samt einem Selbsttest in Baustellennähe ... weiter bei espace.ch ... »



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:

« Warum die Aktien weiter steigen werden»

Vor zwei Jahren erschienen:
News from China - heute würde ich schreiben, herzlich willkommen in der HS ... morgen mehr!

Vor drei Jahren erschienen:
Hayek und von Hayek


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«Aktien mit sprudelnden Gewinnen»

Wasser wird einmal teurer als Öl sein. Es ist nicht das erste mal, dass ich diese Aussage ins Finanzblog stelle. Aber können sie sich vorstellen, was ein Liter Milch kosten wird, der zur Herstellung heute rund 1000 Liter Wasser benötigt?


Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.

«Aktien mit sprudelnden Gewinnen

Es gilt als Megatrend: Wasser. Denn in der Zukunft wird es zum knappen Gut. Und es wird immer teurer. Eine Chance für private Anleger, die reine H2O-Investments allerdings oft vergeblich suchen ... lesen sie weiter bei stocks ... »


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Bank - engl. Bench - Benchmark

Vor zwei Jahren erschienen:
18. Juli 2006
Neue Trends
- Wein- und Mineralwasserflaschen

Vor drei Jahren erschienen:
Mystery Park(t) - «Die faszinierende Kapitalanlage»?


Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig

Dow Jones rauf, Erde runter

Von h. odermatt personalblog in der Balance

"(...) Viele Zivilisationen sind untergegangen, weil Menschen ihre natürlichen Lebensgrundlagen zerstörten"

Mehr in "Das weisse Pferd" ...Es ist zu spät". Was können wir jetzt noch tun?...

"Es ist zu spät, 30 Jahre verloren, auf die Technik hoffen..." . Das ist die Meinung des Umweltwissenschaftlers Dennis Meadows (siehe in ETHlife: ...Die Grenzen des Wachstums...)

So sicher wie das Amen in der Kirche, treten auch sofort Kritiker auf den Plan: siehe Arnold Eichmann/bzw.Paul Erbrich: ... Grenzen des Wachstums im Widerstreit der Meinungen...

So gesehen kommt es auf ein paar Zigaretten mehr oder weniger nicht mehr an. Da gebe ich Carolus Magnus, Sackstark recht. Wenn schon, möchte ich den "Rest" ungestört von Qualm und Rauch geniessen... 26'000 Dollar würde ich ihm für sein Blog nicht bezahlen. Die Probleme liegen ganz wo anders.

Eine Nachhaltige Lebensweise, verkoppelt mit dem Gewissen, müsste nun in alle Gehirne der Menschen implementiert werden. Freilich, schlechtes Gewissen kann man verdrängen. Für den Einzelnen bedeutet dies, dass es irgend wann zu einem Knall kommt - nach aussen durch Gewaltsausbrüche mit Schädigung anderer (Explosion), nach innen durch Verzweiflung, in der letzten Konsequenz mit Suizid (Implosion).

„Jeder will heute zurück zur Natur. Darum ist sie so gefährdet.“ Marc Twain

Lichtblick oder Fatamorgana am Finanzhorizont?

Von H. Odermatt, personalblog in der Balance

Wer jetzt die Übersicht hat, oder sich diese verschafft, kann etwas für die guten Gefühle und für's Portfeulle tun!

(...)" Der Ölpreis scheint zu wackeln: Binnen zwei Handelstagen ist er um mehr als 10 $ auf rund 135 $ je Fass gefallen. Dies könnte Aktienanlegern über die kommenden Wochen durchaus etwas Luft zum Durchatmen geben. Hoffen wir's.

Wer die Jahre nach der Jahrtausendwende an den Finanzmärkten hautnah miterlebt hat, kann nur die Daumen drücken, dass jetzt kommt, auf was alle hoffen: ein schneller und spürbarer Rückgang des Ölpreises. Wegen der sich zuspitzenden konjunkturellen Lage in weiten Teilen der Welt scheint der Ölpreis tatsächlich zu wackeln; so ist er binnen zwei Handelstagen um mehr als 10 $ auf rund 135 $ je Fass gefallen. Recht und weiter so, denn sonst werden sich alle am Aktienmarkt weiter bestehenden Hoffnungen schnell verflüchtigen. (...)"

Mehr in FINANCIALTIMES DEUTSCHLAND : ...Erholung? Wenn, dann nur kurz...
Es mutet komisch an: Die Nachfrage nach Öl ist gross. der Preis ist hoch. Nachfrage und Angebot sind offenbar nicht von einander abhängig. Es kann Gründe dafür geben:

* Die Nachfrage kann nicht genügend befriedigt werden, dann bekommen wir in absehbarer Zeit Probleme

* Die Nachfrage wird bewusst nicht voll befriedigt. Damit wird der Preis bewusst in die Höhe getrieben. Die Fördderländer lassen sich so von den Verbrauchern die Zukunft sichern. Das Spiel wird bis zur Schmerzgrenze getrieben. Ist dies überschritten, könnten Interventionen getroffen werden - dann "kaufe wenn die Kanonen donnern!" Diese Schmergenze zu erkennen mag durchaus seine Rieze haben, sie zu überschreiten wird sich jedoch kaum jemand leisten.

"(...) Für die Kursentwicklung istes nicht wichtig, was heute geschieht, sondern was sich morgen und übermorgen ereigen wird. Denn was heute geschieht, ist inden Kursen bereits enthalten (...)" (André Kostolany; 9. Februar 1906 in Budapest; † 14. September 1999 in Paris

Schwimmendes Solarkraftwerk

[ Umwelt ]
Von hodermatt, target="_blank">personalblog in der Balance

Es gibt sie doch, die grünen Innovationen! Diese wurden bisher in der deutschsprachigen Schweiz kaum wahr genommen!

"(...) Mit dem Projekt für ein im Meer schwimmendes Solarkraftwerk hat das CSEM Aufsehen erregt. In der Deutschschweiz ist das Zentrum, das Auftragsforschung durchführt, aber kaum bekannt."

(...) Inseln als Kraftwerke
Das spektakulärste Projekt des Centre Suisse d'Electronique et Microtechnique (CSME) sind derzeit die schwimmenden photovoltaischen oder thermosolaren Kraftwerke, die für Ras al-Khaimah, eines der Vereinigten Arabischen Emirate, entwickelt werden. Die CSEM-Tochterfirma Nolaris ist dabei, einen Prototypen – vorläufig in einem grossen Bassin – zu bauen. Ziel ist es, vor der Küste des Emirats auf mehreren mit Solaranlagen bestückten Inseln Strom für das Land zu produzieren. Bewährt sich diese Technik, könnte sie an vielen Küsten angewandt werden. "

Ob sich die Solar-Inseln erfolgreich als Konkurrenz zu den Windkraftanlagen (wikipedia) durchsetzen oder ergänzen werden, soll sich in absehbarer Zeit zeigen.

Windkraftanlagen bergen auch Gefahren in sich. Mehr dazu in "Klimawandel" ...Dänemark: Diskussion über Sicherheit von Windturbinen-Unfall Windturbine Video...

Lesenswert Sehenswert:
Solar Islands in TV magazine "Nouvo" 29.11.2007

The Swiss TV channel TSR1 showed in the "Nouvo" magazine a clip on the Solar Islands project. The video clip is now online at nouvo.ch (watch out for more bonus videos on lower right side) and also on Youtube

* Tagesanzeiger: ...Weltneuheit für die Hightech-Industrie...

* CSEM: siehe da: ...solar islands...

* CSEM: ...Nolaris, das CSEM Start-up der Solarenergie-Inseln...


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Diskret /vertraulich

Dipl. Pflegefachpersonen wie anerkannte Altenpflegerinnen/-pfleger, Gesundheits- und Krankenpflege, auch mit Zusatzausbildung (OP, Anästhesie, Notfall, Intensivpflege) für Heime, Spitäler, Spitex. Einsatz vorallem in der deutschsprachigen Schweiz. Sie suchen eine Veränderung, wir unterstützen Sie dabei vertraulich. Sie leben in Bulgarien, Rumänien, Tschechien, in der Slowakei, Ungarn, Polen..., oder Sie sind in der "alten EU" tätig und haben einen EU-Aufenthaltsstatus, möchten sich aber verändern. Ihre Berufserfahrung, verbunden mit guten Deutschkenntnissen sind hier gefragt! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Aber auch wenn Sie bereits hier im Einsatz sind und sich diskret verändern wollen.

CHO Consulting H. Odermatt, Stellenvermittlung / Stellenangebote und Personalberatung, Flüelistrasse 25, CH-6072 Sachseln, Tel.: 041 660 39 79, FAX 0041 41 661 17 00, Mail: cho-consulting@bluewin.ch, Web: http://personalblog.kaywa.com/

Gründung Grünliberale Partei Aargau

Dem Zeitgeist entsprechend wurde eine neue Kantonalsektion der Grünliberalen Partei gegründet.

Für den Aargau – grün und liberal

Am 27. Juni 2008 hat sich die Grünliberale Partei Aargau (glp Aargau) konstituiert. Michael Zeugin überbrachte den etwa 20 anwesenden Gründungsmitgliedern die Grussbotschaft der Schweizer Mutterpartei.

Der Kanton Aargau erhält gesunden Zuwachs in der Parteilandschaft. Vorbei an eingefahrenen Rechts-Links-Schemata will die Grünliberale Partei Aargau Sachpolitik betreiben – griffig und verständlich, aber ohne Propaganda zu betreiben. Sie soll all jenen ein politisches Zuhause bieten, die glauben, dass eine moderne Marktwirtschaft in der gleichen Wirklichkeit und Zukunft liegt, wie die ökologischen und sozialen Herausforderungen. Die Grünliberale Partei Aargau setzt sich ein für eine nachhaltige Entwicklung im ganzen Kanton – wirtschaftlich, ökologisch und sozial – heute und morgen.


Das ist uns wichtig

Wir sehen die Politik als umfassenden Ansatz zur Gestaltung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Die Grünliberalen streben stets den Ausgleich zwischen ökologischen, ökonomischen und sozialen Zielen an. Da wir auch in Zukunft auf eine intakte Umwelt und gesunde Finanzen angewiesen sind, dürfen wir in keinem Bereich auf Kosten zukünftiger Generationen leben. Der Staat hat die Voraussetzungen für dieses Ziel zu schaffen, damit auch spätere Generationen leben können, ohne die Hypotheken aus unserer Zeit abtragen zu müssen. Dazu wollen wir vor allem mit marktwirtschaftlichen Instrumenten und Lenkungsabgaben arbeiten. Verbote und Gebote sollen erst in zweiter Linie eingesetzt werden. Unsere Ziele verfolgen wir mit einem auf gegenseitigem Respekt beruhenden Umgang untereinander. Die Grünliberalen politisieren sachbezogen.


Co-Präsidium und Vorstand der glp Aargau

Die glp Aargau wird von einem Co-Präsidium geführt: Ursula Fahrländer-Hutter aus Aarburg, Felix Jenni aus Oberwil-Lieli und Andreas Mahler aus Fislisbach werden in der Aufbauarbeit durch viele weitere Vorstandsmitglieder aus allen Regionen des Kantons Aargau unterstützt. Weitere Angaben zu den Personen im Vorstand – zu ihrem Werdegang und ihren Ansichten – finden sich auf unserer Homepage (www.ag.grunliberale.ch).

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Danke an Nikon und Foto Erhardt

Vor zwei Jahren erschienen:
150 Jahre Credit Suisse Group

Vor drei Jahren erschienen:
Mit Ökotickets in die Ferien fliegen


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