Die Schockoladen und die Schattenseiten unseres Planeten

Punkt schreibt diesmal über eine Kugel - den Planeten Erde.

Heuer ist das Internationale Jahr des Planeten - entschuldigen sie bitte, aber mit dieser Veranstaltung habe ich Mühe. Es sollte immer so sein. Vermutlich wäre es sogar sinnvoller, einmal «2000 Jahre Sonntag» zu feiern. Schauen sie nur einmal das erste Ziel an: Reduzierung der Risiken für die Gesellschaft durch natürliche und menschlich verursachte Katastrophen! Der Satz dürfte von einem PR-Menschen stammen. Die Chinesen und Burmesen finden dieses Ziel vermutlich als etwas zu spät angepackt. China sprach von 10'000 Toten bei einem Erdbeben, das 500'000 Häuser zerstört haben soll. Nun sind es schon 40'000. Eine ungefähre richtige Zahl werden wir nie erfahren - die Informationspolitik der Chinesen hat eine eigene PR-Ausrichtung.

Es war vor 25 Jahren so als die ersten Hinrichtungen von den Chinesen verschwiegen wurden. Damals wurden wir als Touristen in Datong aufgehalten als wir einer grossen Menschenmasse folgten. Wir hatten keine Ahnung wohin diese Chinesen gingen. Da es aber genügend Studenten gab die Englisch konnten, haben wir von diesen Hinrichtungen erfahren. Sie wurden hingerichtet wegen kleineren Diebstählen. Man wollte ein Exempel setzen. Ich habe damals mit einigen Journalisten in der Schweiz diskutiert. Keiner wollte die Meldung bringen. Und heute nimmt man Warnungen die im Internet standen und auf das Erdbeben aufmerksam machten vom Netz. In Burma lässt man nicht einmal Hilfstruppen aus dem Ausland zu - aber wir feiern das Jahr des Planeten.

Hoffen wir, dass der doch noch einige Jahrzehnte für uns erträglich weiter durchs Weltall fliegt. Und heute ist jeder noch so kleine Finanzberater ein Spezialist für Umweltfragen. Überall werden Umwelt-, Bio-, Öko- und ethische Anlagen nur so empfohlen. Im Prinzip ist dies gut, die Leute denken vielleicht wirklich mal über unseren Planeten nach. Aber aufgepasst, das könnte zum Hype führen, zum Ökobubble wie damals die Titel der Nasdac und dem neuen Markt. Angeblich stecken wir in der Finanzkrise und wenn ich Kundendepots anschaue, so sind die zur Zeit bei entsprechend ökologisch verdrahteten Kunden schon wieder höher, als Ende letzten Jahres. Beim SMI fehlen in etwa noch 10 Prozent.

Nicht das ich gegen Umwelt bin. Im Gegenteil. Bei der Credit Suisse wollte ich eine Diplomarbeit über die Einführung von ökologischen Fonds schreiben. Sie kam nicht zustande, weil eine Einzelarbeit nicht möglich war und sich keiner an einer solchen Arbeit beteiligen wollte. Ein Dozent hat mir damals gesagt, dass er jetzt die Welt nicht mehr begreiffe. Mit Umweltaktien habe ich für meine Kunden viel Geld verdient - und werde es weiterhin machen. Nur wenn man in der Masse ist, muss man immer schauen, dass man einen Türplatz hat um rechtzeitig und sicher abspringen zu können.

Und bedenken sie immer eines - Umweltvorhaben gelingen meist nur, wenn der Staat, die Politik mitmischt. Freiwillig funktioniert es nur, wenn ein Unternehmen Geld einsparen kann.

Lesen sie mehr über unseren Planten im Punktmagazin. Es macht Spass. Einiges haben sie vermutlich noch nicht gewusst.

Wenn die Zeit reicht, werde ich auf den Montag noch etwas zu den angetönten Erhöhungen des globalen Wohlhabens schreiben. Und wer mich privat gut genug kennt, weiss, dass ich heute selbst einmal am Planeten drehen werde - Richtung Sonnseite.

Martisches 6-Eck

... Marti + Partner - der Zeit immer etwas voraus - zum Wohl des Kunden - und nicht erst seit 99 ...


Vor einem Jahr erschienen: Rauchen, die Bibel und die kommende Prohibition

Vor zwei Jahren erschienen: Hochbegabte

Vor drei Jahren erschienen: Armut in der Schweiz


Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - eigenständig, unabhängig, langfristig

«Fünf-Punkte-Plan für Mineninvestoren»

Gold, Edelmetalle haben seit Jahrtausenden ihren Reiz auf die Menschheit. Was den Minenaktien fehlt, ist der schöne Glanz - es ist einfach ein Papier ...

... aber eines, über das man einiges wissen muss. Ob sie jetzt noch einsteigen müssen, weiss ich nicht. Im gleichen Heft aus dem unten stehender Artikel stammt verrät Marc Mobius den besten Anlageratschlag den er je erhalten habe: «Nicht wie ein Schaf der Herde folgen.» Mobius dürfen sie sich ruhig als Vorbild nehmen. Mir und meinen Kunden zu Gute gekommen ist, dass diese fünf Punkte nicht erst seit diesem Jahr bekannt sind - sie galten schon im letzten Jahrtausend.

Bergbau-Aktien sind risikoreich, versprechen aber hohe Gewinne. Worauf Anleger unbedingt achten sollten.

Anleger, die in den Bereich Rohstoffe investieren wollen, haben viele Möglichkeiten. Wer sich dafür entschieden hat, über Aktien von Bergbauunternehmen am Rohstoffboom teilzuhaben – einer der riskantesten Wege –, der sollte die folgenden fünf Punkte beherzigen ... weiter bei stocks ... »

Goldmnen

... falls sie im Geschäftsbericht ihrer Beteiligung solche Gold-Minen abgebildet finden, sollten sie die Checkliste noch einmal kurz durchsehen ...


Vor einem Jahr erschienen: Goldman Sachs unter Blogger-Beschuss

Vor zwei Jahren erschienen: «Ruhe vor dem grossen Sturm»

Vor drei Jahren erschienen: Augen auf - beim Autokauf


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Der Stromzähler wird reformiert, katholisch, muslimisch ...

Fast unbemerkt werden in der Schweiz Datenbanken bereinigt, harmonisiert, verlinkt, die es in Zukunft technisch ermöglichen würden, die Schweiz mit Dienstleistungen aus zu staffieren, wie es vermutlich kein anderes Land der Welt nur annähernd könnte.


Themen, die in die Zukunft schauen, sind oft nicht als Finanzthemen erkennbar - es sei denn, man bringe genügend Phantasie auf oder komme gar auf neue Ideen. Fangen wir mit einem kleinen, praktischen Beispiel an - mit Betty Bossi. Mit einer Auflage von 850 000 dürfte diese Zeitschrift von Ringier und Coop in jeder 4. Haushaltung landen. Rein durchschnittlich haben zwei bis drei meiner Nachbarinnen dieses Heft abonniert. Eine hat es garantiert. Sie hat es mir nicht gesagt. Ich habe es am Bildschirm gesehen. Dahinter steckt Software. Eine immens grosse Tabelle oder ein GIS - ein Geoinformationssystem. Mehr darüber im GIS-Wiki.

Bis hierhin haben wohl die meisten nicht extrem viel Neues gelernt. Die meisten Häuser in der Schweiz sind bei Google oder Search zu finden. Schauen sie doch mal, wie weit weg sie von mir sind - bei meinem Kontakt im Bubble auf der Landkarte auf «von hier» klicken und ihre Strasse, Hausnummer und Ortschaft eintippen. Knappe drei Sekunden später wissen sie, wie weit es ist, wie lange die Fahrt dauert und wo sie jeweils in welche Richtung ab zu biegen haben.

Demnächst wird alles noch genauer möglich sein. In Zukunft wird jede Person in der Schweiz eindeutig einem Haus zugeordnet. Die personalisierte Werbung wird extrem zunehmen. Vielleicht nicht auf die Einzelperson, sondern einen Strassenzug, in dem reiche Leute wohnen. Der Datenschutz sollte kein Problem sein - das ist lösbar. Von der öffentlichen Hand wird man die Steuerdaten vermutlich nicht erhalten - das ist Italien vorbehalten, aber die haben garantiert keine verfügbaren Grunddaten wie wir in der Schweiz. Bei einigen Schweizer Gemeinden und Kantonen kann man noch heute die Steuerdaten einsehen. Es gibt Ortschaften, wo sogar Broschüren gedruckt wurden. Und wenn man nicht an solche Daten herankommt, dann werden die Häuser und Wohnungen ganz einfach nach Kaufkraftklasse eingeschätzt. Zu Fuss schaffen sie pro Tag einige Hundert Häuser.

Die öffentliche Hand wird Geld für die aufgearbeiteten Grunddaten erhalten und die Privatwirtschaft, wird die Daten entsprechend vernetzten. Das macht man schon heute - nur in Zukunft extrem viel genauer. Schaue sie heute einmal ihren Stromzähler an. Ihren persönlichen Stromzähler. Hier werden auch sie verdrahtet.

Im Grunde genommen ist die schweizerische Volkszählung von Sylvester 2010 der Auslöser dieser gesamt schweizerischen Datenbereinigung. Für den Kirchgemeindeverband des Kantons Bern habe ich mich dazu eingelesen. Hinter der Thematik steckt garantiert viel mehr, als wir heute zu ahnen glauben. Einen kleinen Vorgeschmack mit der PowerPointPräsentation.

Wer mehr wissen will, sucht unter den Stichworten Registerharmonisierung (ganze 33 Einträge ohne doppelte), GERES oder RegV oder auf den Link beim KGV Bern.

Marketingfachleute, Datenbankspezialisten, Konsumgüter-CEO's, Aktionäre - hier wird Geschichte geschrieben - und keiner merkt es.

Vor einem Jahr erschienen: Rauchen, die Bibel und die kommende Prohibition

Vor zwei Jahren erschienen: Heute - praktisch einen Tag zu früh! - ein Beispiel, wie Ideen umgesetzt werden können - aus dem gleichen Haus wie Betty Bossi

Vor drei Jahren erschienen: Sober Q - nicht nur ein Computer-Virus


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«Kaffeesatz lesen» und der Fahrstil von James Bond

Die Charttechnik dürfte langsam wieder aus der Schublade genommen werden - aber bitte: immer noch aufpassen. Und nie alleine auf die Charttechnik verlassen.

Die Chartisten sind ein Volk für sich. Mit einigen kann man ganz normal reden, für die anderen gibt es nur die Charts. Dass dem in der Praxis garantiert nicht so ist beweisen die vielen Schliessungen von Chartabteilungen in den letzten Monaten - Krisensituationen sind mit Charts nie zu lösen.

Es tönt vielleicht verrückt, aber die astrologischen Einschätzungen die mir vorliegen, haben die Wirklichkeit in den letzten Monaten besser wiedergegeben. Übrigens, Iris Treppner hält auf der Astro-Börse einige Prognosen gratis zur Verfügung. Eine Bemerkung nur für Iris: Dein Spezialhoroskop trifft erstaunlicherweise (ja ich bin immer noch etwas skeptisch zu eurer Zunft) recht gut zu. Aber ich hoffe mal, dass der Getriebeschaden nächstes Jahr ausbleibt. Muss den Un-Tipp mal meinen indischen Kollegen stecken. Mit Ausfällen ist zu rechnen.

Rechnen tun auch die Computer für die dort erwähnten Probleme. Jaguar scheint zumal das Problem erkannt zu haben. Die Stabilitätskontrolle versagt ihren Dienst, wenn der Radumfang nicht an allen Rädern gleich ist. Die beiden vorderen wurden gewechselt, weil ich bei einem Felssturz in den Bergen ausgewichen bin (gottlob) und dann noch so einen 20 cm grossen in einer 45-prozentigen Schräglage getroffen habe. James Bond lässt grüssen - aber nicht die, welche bei Como geübt haben. Die Differenz beim Radumfang dürfte klein sein und der Schlupf der in Kurven entstehen kann, müsste softwaremässig abgefangen werden. Solche Probleme dürften einfacher zu programmieren sein, als Programme für die Charttechnik.

Mit den drei Wassernüssen, war Mitsubishi gemeint. Wie Chartisten wollen auch die alles beweisen. Dass auf der Simulationsfahrt mit permanent angetriebenen vier Rädern, die Kurven spürbar leichter bewältigt werden und erst noch eine kürzere Rundenzeit herausgefahren werden können. Das Phänomen kenne ich seit rund acht Jahren aus eigener Erfahrung. Nur Mitsubishi fährt auf der Vergleichsfahrt mit 4-Rad langsamer in die Kurven und beschleunigt auf den geraden Stücken mehr. Ganz alle lassen sich mit so plumpen Werbetricks nicht überzeugen.

Ja, wo Zahlen eine Grundlage spielen, da muss man etwas vorsichtig sein:

«Kaffeesatz lesen

von Jens Korte

Stellen Sie sich vor, Sie verlaufen sich im Dschungel und stoßen auf ein Eingeborenendorf. Um zu überleben, müssen Sie die Regeln der Dorfbewohner annehmen, auch wenn es nicht Ihren Gewohnheiten entspricht, es Ihnen sogar deutlich gegen den Strich geht ... weiter bei FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND ... »



Vor einem Jahr erschienen: «Dreckiges Geschäft - moralisch umstrittene Aktien» - 1. Teil

Vor zwei Jahren erschienen: Richtung der Wall Street

Vor drei Jahren erschienen: Lotus - der Natur abgeschaut - ein Nano-Effekt


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100'000 people there - Finanzblogger in der Kirche

Pfingstmontag - da sprechen wir mal nicht vom Geld, sondern von einer Veranstaltung die am Samstag in der Kirche stattfand. In Zaire mindestens sieben mal abspielen. Als DJ habe ich dies vor über dreissig Jahren wesentlich mehr gemacht.


Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.

Längs u breits ...

längs u breits

Längs u breits ...

breits u längs

... oder doch eher «breits u längs». Die Ansagerin Renate: «Lueget se a u es ergit sich vo säuber.»

Pedro Lenz

Pedro Lenz wurde vor wenigen Tagen mit dem Literaturpreis des Kantons Bern ausgezeichnet. Mulitkulturell wie er ist kennt und beschreibt er ausführlich den Geruch der Eisbahn und des Zweifränklers, der statt für eine Ovomaltine für sieben mal Anhören des Stücks «In Zaire» von Johnny Waklin aus dem Musikautomaten ausgegeben wird ...



... Lenz erinnert sich nicht nur an Ali sondern auch, dass ...

Werner Aeschbacher

... Werner Aeschbacher heute nur rund drei bis vier Prozent seiner Schwyzer-Örgeli mitgenommen hat. Das älteste - 114 Jahre - tönt wundervoll. Danke den beiden Künstlern und der Vereinigung für eine liberale refomierte Landeskirche Langenthal - unsere «Sektion Langenthal».

Der Originalbeitrag ist im Blog von libref erschienen.



Vor einem Jahr erschienen: ALU - ZKB - feindliche Bankfusion?

Vor zwei Jahren erschienen: Swisscom - die richtige Partnerwahl!?

Vor drei Jahren erschienen: Spitze mit Risiko: USA - Italien - Basel


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Schweizer Immobilienbrief Nr. 52

Hotelzimmer - wer hat nicht Erinnerungen die wach werden. Wir wollen aber in die Zukunft blicken damit sie in einigen Jahren auf eine gute Performance mit Hotels zurück blicken können.

«Als Investor ist man gut beraten, sich zu aller erst nach einem geeigneten und erfahrenen Betreiber umzusehen. Denn wer das Geschäft nicht versteht, wird früher oder später Probleme bekommen.» Früher, wenn man die Betriebswirtschaft ausser acht lässt und wunderschöne, teure Paläste aufstellt, die eigentlich am falschen Ort stehen. Wir haben gestern abend über ein Hotel diskutiert, das unfreiwillig den Besitzer gewechselt hat. Die Investitionskosten geteilt durch die Anzahl Betten hat eine Zahl ergeben, die um mehr als die Hälfte zu hoch war. Es wäre manchmal doch gut, man würde Kennzahlen (von denen es fast zu viele gibt) berücksichtigen. Entsprechend wurden die Übernachtungspreise angesetzt. Kein Problem, wenn der Standort stimmt und auch in der Zwischensaison genügend Gäste buchen. Pech, wenn der «Adel» nicht nach «Boden» geht.

Soll man bei alten Hotels sanieren oder kann man noch einige Jahre zuwarten? Der Standort ist entscheidend. Remy und ich waren diese Woche in einem solchen Hotel. Keine Ahnung, wie die Zimmer sind, denn wir haben Referaten und einer Diskussion zu gehört. Marmor hier, Marmor dort und dazwischen Kabelstränge wie an einem Live-Konzert mit Fernsehübertragung. Wenn es die Besucher nicht merken, es sie nicht stört oder es fast zu diesem Hof gehört, dann investieren sie lieber später und generieren noch einige Jahre Umsatz mit Buffet und Wein. Die Investitionsrechnung wird es zu schätzen wissen. Einige kleine Investition würden schon viel bringen. Zum Beispiel helle Energiesparlampen. Die schummrige Beleuchtung ist allenfalls für einen Tanzanlass geeignet. Ich will niemandem zu nahe treten, denn vermutlich haben sie Lieferengpässe mit der Firma Osram. Mal schauen, was der Mutterkonzern, die Siemens, mir nächste Woche für ein elektronisches Gerät zum testen überlässt. Dieses hat nichts mit Licht zu tun, aber allenfalls mit einem Aktienkauf oder einem Nichtkauf zweier verschiedener börsenkotierten Unternehmen.

Im Detail steckt der Teufel. Wenn es um Hotels geht, schauen sie doch beim Schweizer Immobiliengespräch vom 5. Juni in Root vorbei. Und wenn sie mehr über den Büroarbeitsplatz und die Arbeitskultur im Jahre 2030 (Seite 6f) wissen wollen, können sie mich fragen. Der Arbeitsplatz muss Freude machen. Ob sie nun viel oder wenig Papier herum liegen haben - das entscheidet der persönliche Arbeitsstil. Und falls sie sich im Immobiliensektor weiterbilden wollen: MAS Immobilienmanagement - Master of Advanced Studies (Nachdiplomstudium) - Seite 3. Diese Ausbildung dürfte langfristig im Trend liegen. Beim gleichen Rektor habe ich vor einer guten Dekade Umweltmanagement gepaukt. Das lag damals auch noch nicht auf der Beliebtheitskala zu oberst. Manches ändert mit der Zeit. Lesen sie ab Seite 2ff - GreenBuildings und Klimaschutz.


... der Immobilienbrief zum herunterladen und die Börsenkurse als pdf-Datei (gleiches Fenster) beim ...

Immobrief



Hotelseminar



Vor einem Jahr erschienen: Frankreich, Frankreich

Vor zwei Jahren erschienen: 4-Rad-Antrieb - bald Allgemeingut?

Vor drei Jahren erschienen: Spargel bildet - habemus Asparagus

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60. Geburtstag - Gelobtes Land oder böses Israel?

Israel ist eines der schönsten Länder, das ich je bereist habe und ich habe hüben wie drüben in Palästina ganz tolle Leute kennen gelernt. Mehrere bleibenden Freundschaften wurden in Israel gefestigt oder geknöpft. Ein spannendes Land - in jeder Hinsicht ...

... und mit Spannung um zu gehen ist nicht ganz einfach. Vor allem wenn die Spannung über Jahrzehnte andauert. Es wird zum Druck. Für alle. Einige können damit erstaunlicherweise recht entspannt umgehen, andere leisten Widerstand was absolut nachvollziehbar ist und über die Fanatiker will ich mich nicht gross äussern. Es ist jener kleine Bevölkerungsanteil, der den eigenen Reihen das Leben schwer macht und das Zusammenleben mit den anderen erschwert, verunmöglicht.

Sich eine eigene Meinung zu machen ist nicht einfach, schon gar nicht, wenn man in Betracht zieht, wie informiert wird:

«Böses Israel

Gelobtes Land? Getadeltes Land. In vielen Schweizer Medien kommt Israel auffallend schlecht weg. Das ist falsch und gefährlich ... lesen sie weiter in DAS MAGAZIN ... »

... oder sachlich in der BAZ ...

... oder etwas einseitiger, obschon manch einem Schweizer das vielleicht in die Nase gestochen hat. Die wirklichen Hintergründe werden wir nie kennen lernen, es gibt nur Vermutungen. Stellvertretend lassen wir Jesus zu Wort kommen. Nicht weil ich den Werbechef von Jesus kennen gelernt habe, sondern weil unter Einbezug der Religion eine vernünftige Diskussion zur Zeit fast nicht möglich ist. Probleme müssen politisch gelöst werden ...

... oder «Mit Nuklearwaffen gegen die Mullahs» wie es die Frankfurter Allgemeine im FAZ.net beschreibt. Die wohl dämlichste Überschrift die sich finden lies. Eine Gratulation oder der Glückwunsch zu Friede wäre angebrachter. Egal ob dies dann im Text auch zur Sprache kommt. Vermutlich haben die den Artikel aus «das Magazin» noch nicht gelesen.



Vor einem Jahr erschienen: Frangreich, Frangreich - das Blog mit dem Tick-er

Vor zwei Jahren erschienen: Mach mal Pause - Coca Cola, Valser und Henniez

Vor drei Jahren erschienen: GM-Xianyou-63 und GM-II-Youming-86


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«Britische Notenbank gibt Entwarnung»

Beim tiefsten Punkt kaufen, beim höchsten verkaufen. Das trifft meist keiner. Umgekehrt gibt es viele, welche die Spitzen exakt aber falsch erwischen, in Panik handeln. Ob die Notenbank recht hat, wissen wir nicht ...


... aber es ist zumindest eine Meinung. Und mit verschiedenen Meinungen müssen wir uns einen Konsens bilden. Übertrieben wird jeweils in beiden Richtungen - nach unten und nach oben. Es ist wie beim Wetter. Wir müssen noch etwas auf der Hut sein, denn die Eisheiligen sind noch nicht vorbei und wenn man es genau nimmt, finden die nicht Mitte Mai statt, sondern später. Das hat mit dem Gregorianischen Kalender zu tun. An vieles wird gedacht, aber einiges wird oft vergessen. Vielleicht ist die Börse halt auch etwas später dran, als die Briten denken.

Die britische Notenbank hat Hoffnungen auf einen Wendepunkt in der Finanzkrise geweckt. In ihrem halbjährlichen Stabilitätsbericht schrieb die Bank of England, die Korrektur an den Finanzmärkten sei womöglich zu weit gegangen ... lesen sie weiter bei FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND ... »

Vor einem Jahr erschienen: Microsoft schielt wieder auf Yahoo! - zugegeben, in der heutigen Zeit wirkt dies etwas verwirrlich

Vor zwei Jahren erschienen: Ölpreise und Aktienkurse im Gleichschritt

Vor drei Jahren erschienen: Feiern und Entlassungen über Auffahrt - update nennt man heute die Streichung von 5500 Stellen


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«Wie man in den Wald ruft» und Bäume pflanzt

Wenn wir nicht gerade in der sogenannten Finanzkrise steckten so würde die Börse sicherlich wieder über den Klimawandel hyperventilieren.

Unbestritten, es ist gut, wenn wir langsam für die Umwelt etwas machen. Vor 10, 15, 20 Jahren haben wenige hin gehört und jetzt sind wir daran, einiges falsch zu machen. Wir denken zu klein karriert und manchmal vergessen wir einiges. Hier geht es nicht um einige tausend Franken - es geht um Milliarden. Und wer die richtige Nase hat, kann viel Geld verdienen. Oder verlieren, wenn er auf das «falsche Pferd» setzt.

Es ist wichtig, alle Seiten an zu hören und die folgenden zu lesen. Einer der besten Artikel über die «Klimakatastrophe», die ich seit einiger Zeit gelesen habe.

«Wie man in den Wald ruft

... so tönt es nicht immer zurück. Ein Gespräch mit dem grossen Forscher Josef H. Reichholf über die Natur und den Menschen in Zeiten der Klimahysterie ... lesen sie weiter in Das Magazin ... »

Ist ihnen oben die neue Suchmaschine aufgefallen - echocho startet Klimaschutz-Suchmaschine - und ecocho unterstützt das Wachstum von je zwei Bäumen, bei 1000 Suchanfragen. Wenn jeder mal klickt, müssten einige Bäume gepflanzt werden.

Vor einem Jahr erschienen: Kantonalbanken erüllen ausgefallenste Wünsche

Vor zwei Jahren erschienen: Westside und Westsidestory

Vor drei Jahren erschienen: Was ist ein Blog? Sind Zeitschriften noch nötig?


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Wir haben es geschafft, ab in die nächste Finanzkrise!

Geschafft haben wir es noch nicht, aber lesen sie bis zum letzten Abschnitt, warum wir in Zukunft wieder in eine Finanzkrise rutschen werden - es sei denn, man würde die Ratschläge von Prof. Dr. Walter Wittmann befolgen.

Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.


Wer seine Vorlesungen miterlebt hat, weiss dass bei seinen utopischen Ideen ein Körnchen Wahrheit darin steckt - und wer sich mit den Aussagen und Ratschlägen von Wittmann auseinander setzt, stellt fest, dass es sich um Lösungsvorschläge handelt die Vieles verbessern würden. Ein nicht ganz unbequemer Zeitgenosse - aber einer der imposantesten im Finanzbereich.

Der folgende Artikel ist vielleicht in der Beitragsserie «Geld und Finanzen - leicht erklärt» nicht ganz einfach verständlich und deshalb empfiehlt es sich allenfalls, den Text halblaut vor sich hin zu lesen. Ein Trick der keine Wunder bewirkt, sondern nur die Konzentration steigert. Im Anschluss an die Serie «Nur keine Panik», zeigt dieser Artikel, wie man in Zukunft Fehler vermeiden könnte.

«So sind die Banken zu regulieren»

... «Ein hochriskanter dritter Bereich sind Derivate im Allgemeinen und strukturierte Produkte im Besonderen. Diese haben sich explosionsartig vermehrt, sind in unvorstellbare Dimensionen vorgestossen. Man darf diese künstlichen nicht mit echten Produkten wie zum Beispiel Aktien, Obligationen oder Gold verwechseln. Sie bestehen sozusagen nur auf dem Papier, und sie werden (nur) von den Emittenten garantiert. Im Falle einer Pleite droht der Totalverlust. Solche Produkte werden immer komplexer und entsprechend unbeherrschbar. Man kann sie nicht (mehr) verstehen» ... den ganzen Artikel bei espace.ch lesen ...

Normalerweise zitiere ich den Lead eines Artikels, aber dieser Abschnitt ist so extrem wichtig, dass ich diesem den Vorzug gebe - wer regelmässig das Finanzblog liest, weiss wieso. Hier noch einige Wörter, die der eine oder andere nicht versteht und mehr wissen möchte. Den Zusammenhang begreift man auch wenn man diese Ausdrücke einfach «überliest»:

- oroliberal
- Hebel - man kann mit einem Franken 20 bis 30 Franken bewegen (im erwähnten Beispiel)
- Carry-Trades
- Junk-Bond
Securties Lending - aus dem Englischen übersetzt (Wertpapierleihe)

Vor einem Jahr erschienen: Einfach vergessen: Aktientipps per E-Mail - und Olivenöl - und ein Tipp für Weingeniesser

Vor zwei Jahren erschienen: SNB - zwischen den Zeilen lesen?

Vor drei Jahren erschienen: Der Spargel ist schuld


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