Auch Affen können an der Börse erfolgreich sein!

In «nur keine Panik» lesen sie dass Adam Monk ein Weissstirnkapuziner-Affe weit über 30 Prozent besser als der Markt abgeschnitten hat.


Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.

Wieso er besser abschneidet, ist ganz einfach. Er arbeitet systematisch. Seine Dart-Pfeile treffen mehr oder weniger exakt die Scheibe - oder in unserem Beispiel eben die Zeitung mit Börsenkursen. Es ist nichts anderes als eine statistische Frage. Wenn sie beim Roulette immer auf die 17 setzten werden sie mit grösster Wahrscheinlichkeit erfolgreicher sein, als wenn sie die Zahlen immer wieder ändern.

Schuld dass Adam Monk besser als der Durchschnitt abschneidet, ist aber nicht ihm zu verdanken, sondern den andern Marktteilnehmern die im überwiegenden Fall nach keinem System handeln, sondern der Masse nachrennen. Und sie können vermutlich auch eine Bank darauf setzten, dass seine fünf Vorschläge für 2008 besser als der Durchschnitt abschneiden werden. Der Grund ist wieder ganz einfach - die Masse, die nicht erfolgreich ist, wird auf Monk hören und seine Titel kaufen. Haben sie nicht auch gleich daran gedacht hier zu investieren. Ich habe die Titel nicht angeschaut, denn dieses System ist nicht nach meinem Geschmack, aber sie können sicher sein, dass sie sogar noch besser abschneiden werden, denn vermutlich sind diese Titel im allgemeinem Börsenumfeld auch gesunken - aber garantiert unterdurchschnittlich. Indirekt macht sich der Affe all die «Affen» zu nutze, die keine eigene Meinung haben.

Wie ich schon einmal geschrieben habe, können sie sogar in den Gorillafund investieren - das scheint eine gute Sache zu sein. Und wenn sie fremde Länder mögen, dann schauen sie doch mal die Seite von AdamMonk.com an. Wenn sie alles Geld investiert haben, dann träumen sie halt mal von fernen Reisen. Ihre Wertschriften werden wieder steigen. Wann? Das weiss jetzt wirklich keiner und darüber schreibe ich am nächsten Montag. Also ruhig Blut - es kommen immer wieder gute Zeiten. Und vielleicht überlegen, ob man nicht auch seine Anlagetaktik einmal überdenken sollte. Einfach nicht beirren lassen - mögen die andern auch über sie lachen. Am Ende lacht meist der andere - sie, weil sie Erfolg haben werden. Ich habe dieses «Spiel» an der Börse schon einige Male miterlebt und eigentlich mit den Wertschriften die ich selbst beeinflussen konnte sehr gut überlebt.

Vor einem Jahr erschienen: Geldwäscherei - durchwegs positive Bilanz

Vor zwei Jahren erschienen: Apple und Äpfel - sie kommen und gehen

Vor drei Jahren erschienen: Uhren, Handy und Hugo Boss(in)

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«Das Internet wird politisch» ...

... so zumindest der Werbespruch der Online Partei ...

... ob ich dort wohl auch Chancen hätte? Man könnte ja als Grossrat, Nationalrat oder gar als Ständerat kandidieren. Bei dieser Partei die jetzt das Internet politisch macht, nachdem das vorher anscheinend niemand dazu benützt hat, liegt allenfalls gar ein Bundesrat drin. Das Haus haben sie ja in ihrem Signet. Es sieht zwar nicht aus wie ein Bundeshaus, aber die rechte und linke Hausmauer und die beiden Buchstaben «OP» stilisieren ein Wort das bei dieser Idee nicht eintreffen möge. Sie sehen es noch nicht, dann setzten sie an beiden Mauern rechts je einen kleinen waagrecht Strich ein - links etwas höher, rechts etwas tiefer. «Flup» ist es nicht. Aber wie hiess doch dieser Spruch einer börsenkotierten Firma ... «und weg ist er». Mögen wir der internetten Online Partei nicht das wünschen, wie es der Autopartei von damals ergangen ist. Ich muss jetzt langsam aufhören und ja nicht politisch werden - ich gehe Fernseh schauen und hirne wieder einmal über die Fernsehpartei. Das wäre doch die Idee. Oder dann rufe ich den ehemaligen Grossrat der Autopartei an - ich hätte zur Zeit viele Gemeinsamkeiten, wo wir wieder einmal diskutieren könnten.

Ignoranz, ja er hat sie nicht ignoriert - wären die am Ende gar geeignet swissblogpress zu revitalisieren - aber die Onlinepartei hat ja noch kein eigenes Blog, wie das Satire-Blog die Lupe feststellt. Bei der deutschen onlinepartei könnte man noch etwas Zeitgeist auftanken, darüber denken, ob es wirklich eine neue Partei braucht oder ob am Ende gar eine alte neue Wege gehen könnte ...

Pelli

... Fulvio Pelli scheint zumindest über das nötige Vitamin C zu verfügen. Spass beiseite, seine Ideen wäre die Politik die ich mir wünsche ... und viele andere auch.


Vor einem Jahr erschienen: (Mineral-)Wasser und seine Qualen - Teil 1

Vor zwei Jahren erschienen: Chart Lehrgang (5) - warum funktionieren Charts?

Vor drei Jahren erschienen: Magisches Dreieck - Martisches 6-Eck - Magie?

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Schweizer Immobiliengespräche Nr. 49

Moskau und seine Shopping-Center haben sich verändert - einige sind fast sehenswerter als der Kremel und der rote Platz.

Eine Million Quadratmeter Shopping-Fläche wurde in Russland 2007 eröffnet - rund ein Sechstel der Fläche von ganz Europa. Aber auch Investitions-Möglichkeiten in der Schweiz oder Südfrankreich sind im neuen Immobilienbrief beschrieben und andere europäische Weltstädte haben im Immobiliensektor zur Zeit Probleme.

Der Erfolg unseres Immobiliengesprächs am 27. Februar über Hotelinvestments hat uns dazu bewogen, das äusserst interessante Thema noch einmal aufzugreifen: Am 5. Juni im D4-Center in Gisikon-Root. Das Businesscenter der Suva ist dafür ausgezeichnet geeignet: Zum Einen weil dort ein neues Viersternhotel nach den Plänen des Mailänder Architekten Matteo Thun gebaut wird, und zum Andern weil die Gegend zwischen Zug und Luzern als eines der interessantesten Entwicklungsgebiete gilt. Wer in Hotelentwicklungen investieren will, wird diese Gegend nicht ausser Acht lassen können.


... der Immobilienbrief zum herunterladen und die Börsenkurse als pdf-Datei (gleiches Fenster) beim ...

Immobrief



... wenn wir schon auf aufstrebende Emerging-Markets schauen (EMMA), dann sollten wir doch mal heute einen kurzen Blick nach Inden werfen - tatatata, die Inder haben gekauft und vielleicht kiregen die auch das Jaguar-Problem mit dem EPS und dem ABS in den Griff - es ist zwar besser, aber noch nicht gut. Übrigens, Inder sind sehr gut im Umgang mit Software und falls sie welche für die Programmierung von Internetseiten brauchen, so melden sie sich bei mir - in Frankreich hört man eben so mit, was Bekannte und Kollegen zwischen der Schweiz und dem Ausland aufbauen ...

Vor einem Jahr erschienen: Blogroll als Nachschlaghilfe verwenden

Vor zwei Jahren erschienen: Schweizer Immobilienbrief Nr. 1 - und schon bald folgt der 50.

Vor drei Jahren erschienen: Sia Abrasives schleift ... - und die Spielerei Technorati

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«Nur keine Panik»

«Die Börsen fahren Achterbahn, der Welt droht eine globale Finanzkrise. Fünf Gründe, warum man als Anleger trotzdem gelassen bleiben sollte.

Börsencrashs sind nichts für schwache Nerven. Niemand verliert gerne Geld. Zumal nicht so viel wie derzeit ... lesen sie weiter bei die Zeit ... »
Vor einem Jahr erschienen: 50 Jahre - 1 Jahr und einen Tag - 19016 Tage

Vor zwei Jahren erschienen: Bild der Wissenschaft

Vor drei Jahren erschienen: Hansestadt Zürich - Kranich und Nachtigal

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Finanzkrise - Dollar-Sturz und Pleiten

« Geld-Guru Jim Rogers sagt Dollar-Sturz und Pleiten voraus

Jim Rogers ist eine Legende unter Investmentbankern. Als einer der wenigen redet er Tacheles über die Finanzkrise. Im Interview mit WELT ONLINE attackiert Rogers US-Notenbank-Chef Bernanke für dessen Zinspolitik. Und der Experte erläutert, womit Anleger heute überhaupt noch Geld verdienen können ... lesen sie weiter bei WELT ONLINE ...»


Vor einem Jahr erschienen: Starbucks und World Water Day - Getränk - oder Aktiengenuss?

Vor zwei Jahren erschienen: Schindler - Im Aufzug hoch

Vor drei Jahren erschienen: Morgenberichte

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Ich wünsche jedem eine lange Leitung ...

... und einige schöne und erholsame Ostertage. Und in Zukunft, dass die Energieversorgung und der Energietransport getrennt sind - damit endlich Konkurrenz herrschen möge ...

... genau genommen gibt es zwei Sachen, wo die Netzwerke und das durch sie fliessende «Gut» nicht getrennt werden sollten. Am wichtigsten sind da die eigenen Netzwerke - Nerven, Blut, Luft, Nahrung - die übrigens wesentlich komplizierter sind, als alles was wir bis jetzt an technischen Netzwerken vollbracht haben. Das zweite Netzwerk, das man nie trennen soll, ist das Frischwasser-Netz. Damit kann sich die Menschheit in Abhängigkeiten von grossen Konzernen oder von Ländern begeben und wie diese arbeiten - meist nur an der geldgierigen Firmenspitze - wissen wir seit einigen Wochen nur zu gut.

Nachstehend werden sie einen der wichtigsten Artikel lesen, der in den letzten Monaten erschienen ist. Wenn sie die richtigen Schlüsse daraus ziehen, werden sie vermutlich in Zukunft an Energie-Aktien verdienen ... oder eben auch nicht. Die Energiewirtschaft wird sich in Zukunft drastisch ändern. Bleiben sie am Ball ... oder lassen sie sich beraten. Nur etwas, absolute Eile ist zur Zeit sicherlich nicht angesagt - langfristig denken.

«Deutsche Energiekonzerne unter Spannung bei Entflechtung

13.03.2008 Yvonne Esterhazy (London), Silke Wettach (Brüssel), Andreas Wildhagen, Steffi Augter (Berlin)

Mit der Ankündigung, sich von seinem Leitungsnetz zu trennen, leitet der Düsseldorfer Energieriese E.On den Totalumbau der deutschen Stromwirtschaft ein. Neue Player stehen für den Einstieg in die Branche bereit. Schön für Unternehmen und Verbraucher: Strom ... weiter lesen bei der Wirtschafts-Woche ... »

«Nützliche Fesseln für Stromnetze ... der dazu gehörige Artikel der wiwo.de ... »


Wenn sie die Börse nervt ... man oder frau könnte auch ein Haus in Südfrankreich kaufen ...

Vor einem Jahr erschienen: Werbung muss sein ...

Vor zwei Jahren erschienen: NEUE WEGE. JETZT. - 10.19.7 - schon so lange her, als ich als Grossrat kandidiert habe

Vor drei Jahren erschienen: Tag des Waldes und Precious Woods
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Massenflucht aus den Märkten?

Alles ist in irgend einer Art schon einmal da gewesen. Alte Haudegen lassen sich vermutlich weniger beeindrucken, als die Masse an jungen Finanzleuten, die solche Turbulenzen an der Börse noch nie erlebt hat.

Neu kommt aber eine Gruppe hinzu, die es bis data viel weniger gegeben hat. Die Provisions-Geister - Umsatz bolzen und dann Boni abkassieren. Egal ob einige auch Bonusse sagen, diese verkaufen jetzt blind, was sie früher blind gekauft haben. Und genau da liegt im Titel «Massenflucht aus den Märkten» eine Fehlüberlegung. Alles was man verkauft, wird von einem anderen gekauft. Es gibt keine Flucht - nur tiefere Preise

«Massenflucht aus den Märkten

von Doris Grass, Mark Böschen (Frankfurt) und Mark Schrörs (Wien)

Investoren haben ihre Panikverkäufe auf bislang als sicher geltende Anlageklassen ausgedehnt. Erstmals stießen die Anleger auch massiv Rohstoffe ab, die wegen ihrer Knappheit bei gleichzeitig steigender Nachfrage aus den Schwellenländern als vergleichsweise stabil galten ... lesen sie weiter bei Financial Times Deutschland ... »

Spannend aber mit Logik hat das zum Teil gar nichts mehr zu tun - wieso sein Geld nicht in eine Liegenschaft anlegen - mit Blick auf das Paradies ...

Vor einem Jahr erschienen: Hedge-Fonds übernehmen kriselnde US-Immobilien - auch wegen diesen spielt jetzt die Börse verrückt

Vor zwei Jahren erschienen: 75 Jahre elektrische Rasur

Vor drei Jahren erschienen: Freiheit für Offroader

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3 Jahre Jubiläum und Dollar unter 1 CHF?

Vor drei Jahren ging der erste Beitrag auf dem Finanzblog online - der USD war damals auf auf 1.1649 ...

... und in der Zwischenzeit stieg er einmal auf 1.3285 - vergangenen Freitag hatte er einen Viertel weniger wert ...

Dollar unter 1 CHF

... in meiner Schulzeit haben wir noch mit etwas über 4 Franken gerechnet. Langfristig gesehen kann sich in der Finanzbranche wirklich alles ändern. Aber so schlimm ist das nicht., denn für uns werden amerikanische Waren billiger - immer voraus gesetzt, dass der Händler diese Gewinne weiter gibt. In dieser Beziehung sieht es aber meistens schlecht aus. Also müsste man Ferien in den USA buchen und dort Jeans, Turnschuhe usw. einkaufen. Es gibt Produkte, die kosten noch heute mehr als das Doppelte denn in den USA.

Vermutlich gehören sie auch nicht zu denjenigen, die am Freitag US-Dollars unter einem Schweizer Franken kaufen konnten. Das war nur für grosse Geschäfte möglich. Der kleinere und kleine Kunde zahlte infolge der Marge mehr als einen Franken. Der tiefe Dollar hat auch Vorteile, ob dies nun gegenüber dem Schweizer Franken oder dem Euro ist, spielt nicht eine so grosse Rolle.

«BÖRSENLOGIK - Wie der Dollarverfall dem Dax hilft

Von Kai Lange

Anleger in Angst: Der rasante Wertverfall des Dollar schockt Börsianer weltweit. Zu Unrecht, sagen Experten. Die Schwäche der Währung könnte der US-Wirtschaft letztlich aus der Krise helfen - und damit auch den Dax stärken ... lesen sie weiter bei SPIEGEL ONLINE ... »

Wenn sie täglich die Dollar-Kurse anschauen wollen, geht das am einfachsten bei Cash - Insider geben www.borsalino.ch ein - diese Adresse können die meisten auswendig.

Vor einem Jahr erschienen: Sauber und Albert ... - Besuch bei BMW-Sauber

Vor zwei Jahren erschienen: Menschenrechtsrat beschlossen

Vor drei Jahren erschienen: Haftungsausschluss und Kontaktaufnahme

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Liest Jean Ziegler das Finanzblog - kein Mais ...

... Jean Ziegler setzt sich für die Menschenrechte ein - es wird ein Verbot für Biotreibstoffe aus Nahrungsmitteln gefordert ... Finanzblogleser kennen diese Forderung seit Monaten.


«Biotreibstoff aus Nahrung verletzt Menschenrecht

Genf. sda/dpa/baz. Die Herstellung von Biotreibstoff aus Nahrungsmitteln verletzt nach Ansicht des UNO-Experten Jean Ziegler das Menschenrecht auf Nahrung ... lesen sie weiter bei der BAZ ...»

Viel zu sagen gibt es dazu nicht - die Tatsache ist klar. Zudem ist es auch zu früh - mein Beitrag wurde vor 24 Stunden geschrieben. Auf dem Netzt ist noch nicht viel zu lesen - Hafez of Arabia ist eine Ausnahme. So gesehen kam mein gestriger Beitrag aus Genève genau am richtigen Tag und der Sarkasmus und die versteckte Ironie dürften jetzt noch andern auffalle.


Vor einem Jahr erschienen: Kernenergie ist «in» ...

Vor zwei Jahren erschienen: Chart Lehrgang (4) - die Gerade und ihre Skalen

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Autosalon 2. Teil: Ökologie ist (nur) ein Modewort

Eines ist eindeutig - in der Automobilindustrie gibt es wesentlich mehr Werbeleute, die nichts von Ökologie verstehen, als umgekehrt. Insgesamt ist das Resultat ernüchternd.


Rinspeed

... «Zero Emission» ... die haben nichts begriffen ...

Taucher

... vermutlich wird diesen sogar noch mal die Luft ausgehen ...

GM no emission

... das GM nichts begreift wissen wir zum Teil schon von der Börse. Erstaunlich wenig Besucher am Stand. aber die Opel-Architektur scheint wirklich nicht die grosse Masse zu begeistern ...

GM Brennstoffzelle

... GM next. Vermutlich wird die Brennstoffzelle noch etwas auf sich warten lassen. Gähnende Leere an den verschiedenen Demonstrationsständen. Es ist nicht, dass man schon in früheren Jahren zugeschaut hatte, noch dass die Erklärungen nur auf Französisch waren. Ökologie im Alltag hat es schwer ...

pgo gas

... hier interessiert nur das Fahrzeug, nicht aber der Treibstoff. Dieser ist übrigens auch nicht extrem ökologisch, aber zumindest mal billiger und falls sie einmal gegen Westen fahren, dann dürfte es lästig werden ...

Saab BioPower

... Saab BioPower ... ob Glauben wohl seelig macht ... BioEthanol und die Mogelpackung .. aber Marketing mässig muss man jeden noch so kleinen Vorteil voll ausschlachten

Ecoflex Opel

... ecoFLEX von Opel - entsprechend der Schreibweise auch eher auf Flexibilität als auf «eco» ausgelegt. Eco... könnte ja ecological, economic, ecocide (Umweltzerstörung) oder ecocrisis bedeuten ... auf alle Fälle würde es zwei solche Fahrzeuge brauchen, damit man Polo spielen könnte ...

Mitsubishi

... Mitsubishi (drei Wassernüsse) läuft mit Lithium Batterien - für meinen Begleiter aus dem gleichen Konzern habe ich immer (sagen wir mal meistens - zumindest dann, wenn es nicht nötig ist) einen Ersatzakku dabei - und heute das über 30-jährige Fischauge, das immer noch auf die neuen Nikon passt. Ganb so standardisiert ist die Biologie noch nicht - Wassernuss heisst auch Wasserkastanie ...

Skoda GreenLine

... und der Skoda GreenLine wird vermutlich nur mit Rosskastanien gefüttert ...

Volvo Green Racing

... keine Ahnung mit was für einer Pflanze der Volvo Green Racing zu füttern ist, aber vermutlich haben auch hier die Werbeprofis den Mund etwas zu voll von dem Grünzeug genommen ...

Steyr Puch

... uuch, ein Steyr Puch. Dieser hat zumindest mal einen Preis für das hybriste Aussehen verdient ...

BMW

... das professionellste Auftreten hat BMW ...

Honda

... und das sauberste angelich Honda - aber «propre» heisst auch «eigen» und so wurde dort gereinigt ...

Lancia

... wie schon im Beitrag von gestern, die Italiener sind etwas eigenwillig und mit «rein», was immer auch das heissen mag, setzt man sich nicht so ernsthaft auseinander - die Marke hier fängt mit «L» an und hört mit «Central Intelligence Agency(CIA)» auf ... und wenn wir schon bei Intelligenz sind, morgen gibt es einen Beitrag von Jean Ziegler - heute schon bei libref ...

Vor einem Jahr erschienen: Neuere Zürcher Zeitung ... - schon ein Jahr im neuen Gewand

Vor zwei Jahren erschienen: Cash daily

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