Die Gemeinsamkeit von Toblerone, Cigarren, der Schweiz und Kuba

100 Jahre Toblerone und das 10. Festival del Habano. Genussmittel könnten in der Politik einiges einfacher machen.


Feinstaub ist wieder in aller Munde, die Grenzwerte vermutlich demnächst erreicht. Aber den allerschönsten Feinstaub gibt es nicht mehr - der wurde aus den Läng-Gassen von Bern verbannt - der Schokolade-Duft der Tobler-Fabrik. 17 Jahre lang hab ich den genossen - als Kind bei Südwind, resp. in Kindergarten und Schule bei Westwind und später bei Nordwind. Die Fabrik stand mitten im Quartier und heute ist sie Teil der Universität Bern. Die neue Fabrik, bei der nur Eingeweihte wissen, was dort produziert wird, fehlt einiges. Das Ambiente der Industrie-Baugeschichte und kein Mandel- oder Honiggeschmack mehr in der Lust - sorry Luft. Gefiltert.

Ja der Konzern, dem die Toblerone gehört versteht einiges von Filtern. Ich denke nicht an den amerikanischen Multi Kraft Foods, dem das Urschweizer Produkt heute gehört. Sondern an die Mutter - den Tabakkonzern Philip Morris. Wer Tabak verachtet, müsste konsequenter weise auch auf Toblerone verzichten. Aber lassen wir mal die ökologischen Negativ-Kriterien aus dem Spiel. Vielleicht bringen die drei Muskektiere einige Tafeln nach Kuba. Zwei finden wir hier und auch dem dritten (eigentlich dem ersten) sind wir auch schon begegnet.

Nach Kuba gehen sie und hoffe doch sehr, dass wir aus Kuba einige Live-Berichte erhalten werden - das Passwort vom Finanzblog haben sie. Sie landen in Havana am Tag der Wahlen. Ein wichtiges Ereignis in der heutigen Weltgeschichte. Gestern hat Fidel Castro Ruz seinen Rücktritt bekannt gegeben. Dieser Link führt auf die neue freigegebene Datenbank des Spiegel - ein sensationeller Fundus, aber ich denke sie brauchen noch eine bessere Suchmaschine (diese Bemerkung nur so nebenbei, damit sich einer auf dem langen Flug Gedanken macht). Sie dürfen in den Archiven vom Spiegel einige Tage lang über Fidel lesen - daneben erscheinen seine Stunden langen Reden fast wie kurze Augenblicke.

Toblerone gegen Cigarren tauschen - aber vielleicht hat die amerikanische Toblerone in Kuba nichts zu suchen. Solche Gedanken darf ich hier problemlos hinschreiben, denn mein Name ist in Kuba jedem Kind bekannt - Martì - vor allem José Martì. Damals hiess es «viva la revolution» - ich denke, dass heute die Lage genau gleich angespannt ist. CIA und einige Buschmänner dürften jetzt einige Diskussionen haben, was sie machen wollen, sollen und was geschehen wird. Hoffen wir mal, dass the southernmost point in Key West seine 90 Meilen beibehält. Heute sieht es wie ein Betonbunker aus - vor 30 Jahren war es den Amerikanern nur eine Blechtafel wert. Zu Besuch waren wir dort mit einem Gremlin und ich hoffe schwer, dass dies kein schlechtes Ohmen ist und die Amis wirklich einmal ein bisschen mehr Vernunft zeigen, als dies in den fast vergangen zwei Amtsperioden eines andern Kobolds der Fall war. Wer schwer von Begriff ist, kann weder Busch noch Baum lesen, was wir schon über einen Bush geschrieben haben.

Toblerone und Cigarren - lasst Genussmittel Politik betreiben. Und dem Aficionado, Ricci und Manuel ein happy landing (and restarting). Und die Leser vom Finanzblog zählen auf eure Berichte aus Kuba. Hasta luego y bienvenido con ... Robeina - Gas gewe, länger lewe!

3 Musketiere

... die drei Musketiere von denen wir aktuelle Eindrückeaus Kuba erwarten (egal ob politisch oder ...) - übrigens im Cigar-Wiki finden sie ein doch ziemlich ähnliches Foto ... (im NEF-Format habe nur ich es ...)

Toblerone Originaldruckbogen

... Originaldruckbogen der Toblerone - moderne Kunst, hoffentlich wird er nicht geklaut wie van Gogh und Monet ...

Toblerone gross

... knappe 100 Meter von dieser Monster-Toblerone hat Dr. Yahya Hassan Bajwa das erste mal über Pakistan informiert - auf dem Julierpass - ich will mal schauen, ob unser Privat-Korrespondent vom Finanzblog was Neues von den Wahlen aus Pakistan zu erzählen weiss ...

... und übrigens, kommen ihnen nicht auch einige sehr bekannte Politiker in den Sinn, die liebend gerne Cigarre geraucht haben und durch diese «Entspannungsmethode» die Welt in etlichen Krisensituationen entspannt haben ... es waren nie Süchtige sondern Geniesser, die vermitteln konnten, so quasi die Friedenspfeife geraucht haben ...

... im ePaper von Coop (Nr. 8 - 19.2.08 - Seite 22ff) - der Historiker Andreas Tobler berichtet über seinen Grossvater - das Interview führte Markus Kohler - ob er wohl von der Gegenseite ist - Peter, Cailler, Kohler - heute eher bekannt als Nestlé ...

Vor einem Jahr erschienen: Elefanten im Bierladen - damals um die Schweiz und Dänemark

Vor zwei Jahren erschienen: Chart Lehrgang (3) - die nicht existierende Gerade - über Charts werde ich wieder berichten, wenn es einen Sinn macht - in der heutigen Zeit sind Charts (bis auf einige wenige Ausnahmen) praktisch unbrauchbar - einer der 2007 40% Performance erreicht hat, erlaubt sich manchmal unbequeme Sprüche

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - eigenständig, unabhängig, langfristig - übrigens, bei uns kann man Kunde werden - oder sie können mich mieten ... auch zusammen mit andern BloggerInnen ... unser Netzwerk ist toll und sehr entspannend ... und manchmal echt mit pep ... merci.

Der zukünftige Kunde IV - Vertrauen, Ethik und einen Contrarian

Lieber Leser, nicht nur sie haben in der letzten Zeit mit der Finanzbranche Mühe - auch ich. Aber es gibt einige, die sich nicht schämen müssen. Bei denen sie gut aufgehoben wären. Aber zur Zeit laufen die Kunden von der einen Bank zur andern - vom Regen in die Traufe.

Jede hat Fehler, jede hat gute Seiten. Das ist wie mit den Menschen. Jeder hat sie - die schlechten Seiten. Aber schauen sie auf die guten. Wir von Marti+Partner können ihnen zwar nicht garantieren, dass wir auch dieses Jahr eine bessere Performance, als die meisten andern erreichen. Wir geben uns Mühe. Wir handeln anders, wir denken quer.

«Querdenker», auf Deutsch ein scheusslicher Ausdruck - auf Englisch eine Auszeichnung: Contrarian. Ich bin mit absoluter Sicherheit ein Contrarian und es ist ein Ziel, neue Partner auch in dieser Sichtweise aus zu bilden.


Und wenn sie einen Querdenken brauchen, ab einer Viertelmillion sprechen wir gerne darüber. Auch wenn ich Leute schätze, die weniger haben, aber ich möchte mir das nicht zur Gewohnheit machen. Meine Kunden zahlen mich für das Denken und nicht für geleistete Administration - aus diesem Grunde arbeite ich mit leistungsfähigen Banken - egal, wie man zur Zeit über welche nachdenkt. Sie, der Kunde, sagt bei welcher Bank er sein Depot haben will. Anlaufstelle bin immer ich.

Ich habe keine Budgetvorgaben, kein Chef, der von mir mehr Umsatz will. Ich habe meine eigene Meinung und in der heutigen Zeit darf man dazu stehen, dass Ethik etwas ganz Wichtiges ist. Ethik gibt Kraft und vermutlich wird die nächste grosse Anlagewelle die Ethik sein. Sie müssen einfach immer einige Jahre früher sein - wir helfen ihnen dabei.

Bankberater packen aus (gefunden in der Wiwo) - amüsieren sie sich bitte, es ist die Wahrheit und diese wiederholt sich immer wieder. Und der eine oder andere, der dieses Spiel nicht mag, wird dann unabhängiger Vermögensverwalter ...

martisches 6-Eck


Vor einem Jahr erschienen: Satirisches tierisch Ernst - vier Mahnung hat die Steuerverwaltung promt erlassen, dass die Firma dazu gehört, schnallt sie nicht - sorry, es gibt im Kanton Bern auch solche, die wirklich gut arbeiten

Vor zwei Jahren erschienen: Kaffee ist nicht gleich Kaffee, geschweige denn Kaffe - ob es am Kanton liegt - einige sehen vermutlich wirklich nur noch rot

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M+PzukünftigerKunde

Neid - ein schlechter Berater in Sachen Geld

Neid ist nichts anderes, als der Versuch, es anderen nach zu machen, nach zu ahmen. Amen. Neid macht blind und setzt das Denkvermögen ausser Kraft. Tagtäglich erleben sie dies mehrmals.

Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.

Neid an den Tag zu legen oder diesen nach Möglichkeit nicht zu haben, ist eine Lebenseinstellung. Er hat das neuere Auto also brauche ich auch ein neues! Wirklich? Fährt das alte nicht auch noch und erst noch billiger. Zudem braucht es nicht einmal ökologisch zu sein, ein neues Auto zu erstehen, das etwas weniger Verbrauch hat. Es musste zusätzlich ein neues Auto gebaut werden und das ist an sich nicht ökologisch. Sie können aber Geld sparen und dieses für etwas anderes ausgeben. Ökonomisch und ökologisch die optimalste Variante.

Es geht nicht darum, dass man jeden Rappen umdreht, aber sinnvoll einsetzt. Ob an der Börse oder beim täglichen Einkaufen. Bilden sie sich eine eigene Meinung, was sie wollen, was für sie gut ist, was sie brauchen - und sie werden Erfolg haben. Geld beruhigt, aber Geld alleine macht nicht glücklich. Versuchen sie bei den nächsten Einkäufen zu überlegen, ob sie diesen Gegenstand wirklich brauchen, ob er billiger an einem anderen Ort zu haben wäre oder ob man auf einen wohlklingenden Markennamen verzichten könnte. Wenn alle Kids sagen, wir müssen unbedingt Nike-Turnschuhe haben, kaufen sie lieber Nike-Aktien und Lotto-Turnschuhe. Und wenn jedermann unbedingt Lotto-Turnschuhe haben muss, dann haben sie vermutlich soviel verdient, dass sie sich MBT-Schuhe kaufen können und so zu ihrer eigenen Meinung stehen können. Egal welche Schuhmarke es ist, sie bestimmen, was sie wollen. Nur an der Börse ist dies noch viel schwieriger zu erreichen.

Das Preis-Leistungsverhältnis muss stimmen. Wie das an der Börse beurteilt wird, werden wir später einmal anschauen - zum Beispiel das KGV beachten, obschon eine Schweizer Wirtschaftspresse davon abrät. Schlussendlich zählt, was sie verdient oder eingespart haben. Und falls sie ein Rappenspalter sind, hier gleich zwei Adressen, wo sie sich durchwühlen können.

Letzterer hat den Vorteil, dass er ein Blog führt und dies ist vielleicht die angenehmere Art ist, auf etwas zu stossen. Ich selbst habe noch nie auf diesen Plattformen nach wirklich kostenlosen Angeboten gesucht - mir fehlt die Zeit. So nach dem Motto: Time is Money - I have no Time and no Money. Aber wirken sie mal auf diesen Plattformen. Es hat wiklich brauchbare Angebote. Aber Achtung, ganz alles ist nicht kostenlos - aber vielleicht umsonst. Was wichtig ist, nicht jeder hat die gleichen Ansprüche - als Beispiel kann der untenstehende Link dienen. Und jetzt müssen sie nicht vor Neid erblassen, es sei denn vor dieser Geschäftsidee. Und kennen gelernt habe ich ihn an einem Bloggertreffen. Allen Unkenrufen zum trotz - eine eigene Meinung haben und etwas machen. Das ist das Erfolgsrezept.


Vor einem Jahr erschienen: Überproduktion in Europa - hier sind einige günstige Produkte erwähnt

Vor zwei Jahren erschienen: Bernanke - müssen wir umdenken - einige haben den Rat befolgt und eine eigene Meinung gehabt

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... übrigens, ALLESKOSTENLOS hat noch ein zweites Blog und da gibt es auch noch einige gute Tipps ... zum Beispiel eine Karte in 30 Sekunden integrieren ...


Größere Kartenansicht

So zum Spass ... als Wiederholung



... neue Adresse ab 15.02.09


Welches unsere Kunden sind, die das Finanzblog angeklickt haben sagen wir nicht - aber sie sind nicht nur Treffer in Europa zu finden.

Gefunden beim Cigar Blog.

Vor einem Jahr erschienen: Überproduktion in Europa

Vor zwei Jahren erschienen: Kaffee ist nicht gleich Kaffee, geschweige denn Kaffe - Die Berner Zeitung (Datenlieferant) hat die Angaben korrigiert! Aber jetzt ist der Preis 100 mal zu billig!! - ich zitiere: «USCent/100lb 149.85». Der Umgang mit Zahlen scheint tatsächlich eine Glückssache zu sein.

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - eigenständig, unabhängig, langfristig - aber nicht ganz in allen Rohstoffen 100%ig sattelfest, aber einigen schon - ich mache mir jetzt ein Perlbohnen-Kaffee - 1 Kilo zu CHF 17.80 - übrigens beim Cigar-Blog gibt es auch ein Kaffee Blog und einige noch edlere Sorten

Subventionen oder Steuern - pro Fahrzeug oder pro Liter Erdöl?

Mit 6 gegen 4, bei 3 Abwesenden ist in der Umweltkommission entschieden worden die Importsteuer auf Neuwagen von 4 auf 8 Prozent zu erhöhen - der Preis für Erdöl wird nicht verteuert.

Das Positive vorne weg. Wenn ein Land Subventionen verteilt, so lässt sich oft mit einer langfristigen Beobachtung an der Börse Geld verdienen. Paradebeispiel war die Sonnenenergie in den letzten Jahren.

Subventionen sind aber eigentlich nie vernünftig - es sind immer irgendwelche Interessengruppen, die auf Subventionen pochen und davon profitieren wollen. Ich denke dass eine Preiserhöhung von Benzin und Diesel wesentlich sinnvoller wäre. Hier einmal einige Behauptungen - ob es Tatsachen sind, können sie selbst entscheiden:

1. Jeder einzelne Liter Benzin resp. Diesel verursacht gleich viel Schadstoffe wie ein anderer Liter des entsprechenden Treibstoffs.

2. Je mehr Treibstoff verbraucht wird, desto mehr Schadstoffe entstehen.

3. Es gibt technische Mittel um Schadstoffe auf zu fangen. Zum Beispiel Katalysatoren oder Feinstaubfilter. Diese kann man für alle gesetzlich vorschreiben.

4. Wer ein «sauberes und subventioniertes» Auto fährt, kann trotzdem 100'000 km pro Jahr fahren. Bei «nur» 6,5 Liter Verbrauch sind dies 6500 Liter - jemand der 13 Liter braucht und nur 10'000 km fährt braucht 1300 Liter - fünf mal weniger.

5. Bei 50 Rappen je Liter, wie Bundesrat Moritz Leuenberger vorgeschlagen hat, würde der oben erwähnte subventionierte Umweltverschmutzer CHF 3250 jährlich an Treibstoffsteuern zahlen und nicht eine einmalige Subvention ziehen. Der «umweltfreundlichere Schluckspecht» bezahlt CHF 650.

6. Der administrative Mehraufwand ist bei einer Umwälzung auf den Benzinpreis praktisch bei Null - der Abrechnungssatz ist einfach höher.

7. Wenn der «Most» teurer ist, wird garantiert weniger gefahren. Egal ob Chelsea Traktor (SUV), Staatskarosse oder umweltfreundliches Fahrzeug.

8. Bei der Verbraucher gerechten Belastung über den Treibstoff entfällt die Diskussion um die zusätzliche Subventionierung des öffentlichen Verkehrs.

9. Wieso soll beim Treibstoff nicht die gleiche Logik wie beim Rauchen funktionieren? Wer raucht bezahlt und wer nicht raucht, bezahlt nichts, wird aber allenfalls durch Verbote, Auflagen geschützt.

«Bonus für saubere Autos ist lanciert ... weiter in der Berner Zeitung ...»

«Benzinabgabe ist vom Tisch ... weiter im St. Galler Tagblatt ...»

Benzinpreise

... gegenüber dem umliegenden Ausland wäre eine Erhöhung eigentlich kein Problem ...

Vor einem Jahr erschienen: Schweizer Immobilienbrief Nr. 22 - die Markt- und Immobilienerwartungen vor einem Jahr von SNB Präsident Jean-Pierre Roth

Vor zwei Jahren erschienen: Gastbeiträge - Pure Blog Hosting - Marti an Marti - ein Dankeschön

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Generation X, Y und Z - Millennials und Generation Chips

Als Babyboomer oder doch eher als Generation Jones, als Spät 68er schauen wir mal auf die jüngeren Generationen. Diese Entwicklung hat Einfluss auf die Gesellschaft, Politik, die Wirtschaft und ...

... eigentlich auf praktisch alles. Die Menschen ändern sich von Generation zu Generation. Der folgende Artikel wurde mir von einer Baby Boomerin empfohlen, deren Mutter im 2. Weltkrieg aus Deutschland in die Schweiz flüchtete. Und meine Grossmutter kam während des 1. Weltkrieges in die Schweiz. Vielleicht sind die Mütter unserer zukünftigen Grosskinder aus dem Kosovo geflohen. Wenn man Generationen betrachtet, sollte man immer die Geschichte, den Wohlstand und die Sicherheit der entsprechenden Zeiten vor Augen haben. Dieser Artikel dürfte ähnlich interessant sein Schlüsse für die langfristige Börsenentwicklung und die Entwicklung der Kirchen, der Religionen zu ziehen.

«Bühne frei für die "Millennials"

Eine neue Generation drückt der Arbeits- und Freizeitwelt zunehmend ihren Stempel auf
Die erste Generation, die mit dem Computer aufgewachsen ist, löst auf dem Arbeitsmarkt allmählich die Nachkriegs-Jahrgänge (Babyboomer) ab. Sie zeigt auch im Privatleben genügend Merkmale, um einen eigenen Namen zu verdienen ... weiter in "Der Bund" ..

Baby Boomers - Generations Jones - Generation X - Generation Y - Generation Z oder Global Generation - Generation Praktikum - Generation Chips - den jüngeren Generationen wird vermutlich auch nicht aufgefallen sein, dass einige Links auf Englisch sind - Übersicht


Vor einem Jahr erschienen: Vernunft Schweiz - und das sagt der Schweizer - in die Zukunft investieren

Vor zwei Jahren erschienen: Von Oil über Benzin zu Coop - Benzin ist zwar teurer geworden, aber dort immer noch günstiger

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Zwei unterschiedliche Meinungen über Hedge-Fonds

Hedge-Fonds werden hoch gejubelt oder verdammt. Einzelne Fonds zu beurteilen ist einfacher als die Gesamtheit, denn hier denke ich dass wir weiterhin auf einem Pulverfass sitzen - auch wenn es renommierte Magazine nicht gerne hören, geschweige denn Finanzinstitute.

«Wirtschaftswunder: Je Risiko, desto Bonus

von Alain Zucker

Die Bankenkrise lässt sich auf eine simple Wahrheit reduzieren: Viele kluge Leute fällten viele törichte Entscheidungen, in dem sie auf Pump Milliarden von Dollars auf dubiose Wertpapiere setzten. Was die Banken aber beachten sollten, wenn sie dieser Tage ihre Kadermitarbeiter zu Bonusgesprächen laden: Sie haben diese Finanzjongleure dafür bezahlt, viel zu grosse Risiken einzugehen ... weiter in das Magazin ...»

Der Trend läuft zwar nicht so, wie dieser Artikel empfiehlt. In den USA wurde die Regulation S und die Rule 144 angeblich entschärft. Die Haltedauer für vorbörslich gekaufte Aktien beträgt noch 6 Monate, bisher waren es 12 Monate. Aber es gibt noch, sagen wir mal tapfere Banken (Leo weiss mehr), die stellen stur auf 24 Monate - das wäre dann die Haltedauer für Mehrheitsbeteiligungen. Hier der Link für meinen Bänker, den er dann weiterreichen kann - SEC proposed Rules.

«Hedge-Fond - die verkannten Segenbringer

Sie sind ein beliebter Sündenbock für Merkel & Co: Hedgefonds geraten immer wieder ins Visier der Politik - und gelten vielen als Gefahr für Stabilität und Wirtschaft. Zu Unrecht, kritisiert Christian Reiermann: Die aktuelle Finanzkrise haben staatlich beaufsichtigte Banken verschuldet ... weiter im SPIEGEL ONLINE ...

Ich denke, der Spiegel hat schon bessere Artikel verfasst und es würde mich nicht erstaunen, wenn er in den nächsten Monaten einen gegenteiligen Bericht bringen würde. Am Grundprinzip des Börsenhandels hat sich nichts geändert - einer kauft, der andere verkauft. Aber im ersten Artikel steht eine ganz wichtige Weisheit: «... es fehlt der Anreiz, die Verluste zu minimieren, denn ihre Optionen sind wertlos, egal ob der Aktienkurs einen oder zwanzig Franken unter den Ausübungspreis fällt ...» geschrieben von Zucker, nicht Zocker.

Vor einem Jahr erschienen: Blogosphère und Blogopole - auch damals - Facts sind nicht gefragt, nur Meinungen und diese liegen bekanntlich oft daneben

Vor zwei Jahren erschienen: Glänzender Stahl, rostiges Metall und Ragusa - ein Ort der mit Schokolade und Weltpolitik zu tun hat

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Schweizer Immobilienbrief Nr. 46

Hotelimmobilien in der Schweiz und ein kleiner Abstecher zu Restaurants, der expandierende Büromarkt in der Schweiz sowie Direktinvestitionen in Gewerbeimmobilien, vor allem in den USA - Überlegungen wie sie selten in Printmedien zu finden sind.

Hotel-Immobilien sind speziell, sie unterliegen dem täglichen Vermietungsdruck und je nach Standort sind sie stark Saison abhängig und auf der Suche nach Zusatzideen für die Zwischensaison. Eher schlimmer sieht es im Bereich der Dorfrestaurants aus. Es stehen einige leer und meistens hat es in der Umgebung noch andere, die meist nicht auf goldene Rosen gebeten sind.

Wer hat Interesse mit mir zusammen an der A1, zentral gelegen, in einem historischen Städtchen ein Restaurant zu übernehmen und mit einem anderen (allenfalls ähnlichen) Zweck zu betreiben (z.B. Cigarrenlounge - rauchtabuisierte Stadt ist rund 10 Autominuten entfernt).

Kaufpreis rund 600' (30 % des Gebäudeversicherungswertes), Restaurant für 100 Personen ausgestattet, Saal, Bar, rund 10 Zimmer, rund 3000 m3.

Es wäre auch denkbar, dass man Büros einrichtet, denn in der Schweiz stehen die Zeichen in diesem Sektor für 2008 weiter auf Expansion. Wer zur Zeit keine Investitionsgelüste in Immobilien hat, der findet Gedanken über die andere Immobilienseite der USA - Direktinvestitionen in Gewerbe-Immobilien - trotz Kreditkrise 2007 auf Rekordniveau.

... der Immobilienbrief zum herunterladen beim ...

Immobrief


Vor einem Jahr erschienen: Sind absolute Zahlen oder Differenzen gefragt - mit meinem Tipp hätten sie damals wetten sollen

Vor zwei Jahren erschienen: Das Merkelmeter - der Merkelmeter - Stand per 10.12.2007 = + 3,1%

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Gier - die schnellste Art Geld los zu werden!

Schnell Autos, schöne Frauen, Casino und Computer sind angeblich Methoden, um Geld los zu werden. Am einfachsten geht es mit Gier, Geldgier, Habgier ...

... Geld verdienen ist nichts Unanständiges, so lange es auf eine anständige Art betrieben wird . Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.
Geld zu verdienen ist wesentlich anstrengender, als Geld zu verbrauchen oder auf sinnlose Art zu verlieren. An der Börse am besten der Masse und allen möglichen Tipps nachrennen und dann überrascht sein, wenn ein Crash kommt. In K-Geld steht auf Seite 5 etwas über André Kostolany. Von dem können sie mehr lernen, als vor mir. Das ist ein echter Meister. Und nebst Gier ist Neid schlimm. Viele schreiben er sei Spekulant. Er kennt sich mit Risiken aus - und mit Chancen. Ein Kollege hat vor kurzem gesagt ich sei ein kleiner Kostolany - zu viel der Ehre, aber es freut mich. Lesen sie seine Bücher und beginnen sie , langfristig Geld zu verdienen. Er hatte es in einer Beziehung einfacher - von zu Hause einiges an klimperndem Metall mitbekommen. Zwei seiner wichtigsten Sätze picke ich aus dem Artikel heraus.
«Die beiden schwersten Sachen an der Börse sind, einen Verlust hinzunehmen und einen kleinen Profit nicht zu realisieren. Am schwersten aber ist es, eine sebständige Meinung zu haben, das Gegenteil von dem zu machen, was die Mehrheit tut.»

«An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.»

Geld erklärt man am besten zuerst von der negativen Seite her. Fehler die man nie machen dürfte. Die grösste Gier wird mit E-Mails gefüttert. Und das kann schrecklich teuer werden. K-Tipp und K-Geld haben sicher schon davor gewarnt. Dubiose Tippen, die alles mögliche versprechen ...

Das Erbe-Angebot aus Süd-Afrika. ABER BITTE KEINESFALLS INEVSTIEREN. Ihr Geld sind sie 100-prozentig los, auf nimmer Wiedersehen ... viel Spass (pdf - gleiches Fenster)

Die Mails kommen in den verschiedensten Varianten und zwei Sachen sind ihnen gemeinsam. Zuerst muss man Geld senden um überhaupt ins Geschäft zu kommen und zweitens, habe ich noch nie eines in relativ brauchbarem Deutsch angetroffen.

Der beste Weg zu Geld zu kommen ist, wenn man nicht gierig ist. Wer mit wenig glücklich leben kann, der kann auch Geld ansparen, wenn der Gierige es in etwas Sinnloses umsetzt oder noch mehr will. Es ist fast wie eine Krankheit - die Gier - sie ist ansteckend und noch schlimmer, sie ist vererbbar.

Denken sie nicht immer an Geld und sie werden vermutlich mehr als andere haben. Und schauen sie ihren Freundinnen, PartnerInnen etc. regelmässig in die Augen. Und wenn sie wie bei Direktor Duck nur das Dollar-Zeichen sehen, dann klinken sie sich aus - sofort.

Tari und ich sind nicht aus dem gleichen Schrott und Korn. Aber mit knapp 53 Jahren weiss ich, dass sich nicht Gegensätze anziehen, sondern Gemeinsamkeiten. Sandra, es macht Spass, bei dir zu schreiben - und ihr, liebe Leser, wünscht doch, was ich schreiben soll. Ab nächstem Montag schauen wir eher die positive Seite von Geld an. Und die ganz aufmerksamen Leser haben bemerkt, dass ich bei den drei ersten Beiträgen, extrem viele Ideen geliefert habe, wie man richtig mit Geld umgehen sollte. Geld auf ehrliche Weise zu verdienen ist Knochenarbeit - aber es beruhigt und macht glücklich. Viel Erfolg - Geld verdienen ist nicht Arbeit sondern Philosophie.


Vor einem Jahr erschienen: Kommunikation in Frankreich- Ein Jahr! Ludovic ist jetzt mit Alzheimer im Heim und JP am ... das ist zu privat

Vor zwei Jahren erschienen: Das Merkelmeter - der Merkelmeter - inzwischen zum Papiertiger degradiert!

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Der zukünftige Kunde III: «Hilfe - ich muss endliche meine Bank wechseln»

Sie müssen nicht die Bank wechseln, sondern ihre Wertschriften durch jemand anderes betreuen lassen - aber das theoretische Restrisiko schauen wir heute auch noch an. Und was man (ich) im Jahre 2007 an Renditen erwirtschaftet hat.

Wir können auch nicht hexen, aber dafür langfristig denken und etwas ist in diesem Geschäft unheimlich wichtig:

Wir haben eine eigene Meinung. Keine Manager über uns, die uns vorschreiben, was wir an die Kunden zu verkaufen haben.

Wir haben das gleiche Ziel wie die Kunden. Eine gute Performance, Gewinn machen. Der grösste Teil bleibt beim Kunden einen kleinen Bruchteil wollen wir. Das ist fair und es zahlt sich für beide Parteien aus.

Im 1. Beitrag stand mehr darüber. Einer meiner Kunden hat im 2007 nur 0,88 Prozent zugelegt. Bei einem Beratungsauftrag muss der Kunde einwilligen, Aktien zu verkaufen. Im Sommer hat er gesagt, wir warten bis ich aus meinem längeren Urlaub zurück bin. Die Preise sind um 50 Prozent gesunken und er hatte viele so genannte Blue Chip aus der Schweizer Finanzbranche. Sch ... das nervt, nicht weil ich weniger verdiene, aber man hat ja seinen Stolz - und seine Freude, dass man richtig lag.

Einer meiner Amerikaner hat 6,66 Prozent zugelegt - viele wären stolz auf dieses Ergebnis. Es gehört effektiv nicht zu meinen besten. Er rechnet aber in USD und da hat er doch schon 10,5 Prozent vorwärts gemacht. Im 2007 hat nicht ganz jeder ein positives Ergebnis erreicht. Sein Handycap das für mich nicht ganz einfach zu handhaben ist, dass er im 2006 den grössten Teil seines Vermögens abzog um eine Investition zu tätigen. Und wenn sie auf langfristige Anlagen aus sind, so haben sie oft danach oder bei Neukunden zwei drei Jahre, die nicht perfekt laufen. Wieso? Ganz einfach, wir kaufen Substanztitel und das dauert eine Zeitlang, bis die andern diese auch entdecken und die Titel zu steigen beginnen. Der Value Investor kann damit leben.

Und ich musste gestern, zu Beginn des Jahres der Ratte, jemandem erklären, wenn jemand in Privat Equity, Venture Capital etc. investiert muss er zwingend mit (einigen) Totelverlusten rechnen - wichtig ist, dass unter dem Strich alles schwarz bleibt. Aber um das zu begreifen, braucht es Bauernschläue oder gutes betriebswirtschaftliches Verständnis. Und besonders Ratten und anderes Ungeziefer wissen immer, was man hätte kaufen müssen - aber leider erst im Nach hinein. Die Performance wird aber im voraus aufgegleist - im Schnitt liegt bei mir die Rendite für 2007 zwischen 17,46 Prozent und 22,69 Prozent.

Das freut mich nicht nur für die Kunden - darauf bin ich stolz. Stockpicking war zumindest 2007 besser als den Strukies und Fondies nach zu hedgen oder zu rennen.

Eine Dame hat gemäss der Bank 50,75 Prozent Rendite erreicht - Durchschnitt von kapitalgewichteter (MWR) und zeitgewichteter (TWR) Methode. Klasse - aber achtung, hier muss ich von Hand nachrechnen, da ist ein nicht börsenkotiertes Unternehmen an einem grossen Schweizer Unternehmen beteiligt - mehrheitlich versteht sich. Ach manchmal hasse ich die mathematischen Methoden, die bei Ausnahmen immer Probleme und vor allem falsche Resultate ergeben. Der Kunde erhält ein Resultat, das er nachvollziehen kann - manchmal kostet es einige Nerven. Der Sinn dahinter - das gibt eine eigene Story.

Warum fällt jeder gleich in Lethargie, wenn einmal die Börse nach unten saust - das sind Kaufgelegenheiten (aber vielleicht noch mal zwei drei Wochen warten). Ich habe Öko-Aktien gezeichnet - das Produktionsverfahren ist einmalig. Wer einsteigen will, soll sich bei mir melden - solche Investitionen mache ich nur mit Kunden. Aber vielleicht suchen sie ja einen neuen, anders denkenden Vermögensverwalter.

Übrigens, meine eigene Performance lag über dem Schnitt der Kunden - für die sind wir etwas vorsichtiger. Und immer dran denken; nur ganz wenige Börsengeschäfte pro Jahr und nie auf Kredit - legal Steuern sparen ist erlaubt.

Wenn sie selbst oder mit einem Vermögensverwalter zusammenarbeiten, ist die Bank eigentlich nebensächlich - extrem viel wichtiger sind die Menschen, die auf der Bank als Anlaufstelle dienen.

Meine Anlaufstellen auf der Bank, das sind meine Kollegen. Meist nicht von Anfang an, man/frau muss sich antasten, Eigenheiten herausfinden, Spezialwünsche akzeptieren und erfüllen. Vielleicht darf ich sie demnächst über eine ganz neue Art informieren. Nur so viel:
Retro ist in aller Munde - ich werde sie informieren. Details etc. aber nur mit Kunden und zukünftige, die auch davon profitieren dürfen.

Hoffentlich mache ich jetzt nicht meinen oben erwähnten Kollegen Ärger, denn sie haben eine harte Nuss zu knacken. Und hier noch der letzte Tipp, falls sie wirklich Angst um die Zukunft ihrer Bank haben, oder einfach mal vorsichtig sein wollen. Statt das Geld auf dem Konto oder in ein Festgeld ihrer Bank an zu legen, können sie auch eine fiduziarische Anlage abschliessen. Das Geld erhält ein anderes Institut und ihre Bank kann ganz seelenruhig Konkurs machen, ohne dass sie einen Verlust erleiden. Aber ich denke nicht, dass wir zur Zeit so über Grossbanken denken müssen. Im schlimmsten Fall sind ja immer noch die im Osten bereit, Geld ein zu werfen - verzinst mit 10 Prozent. Und das stört nicht nur einen Biedermann. Das macht manche gute Beziehung kaputt.

Ich arbeite nicht nur mit Grossbanken zusammen. Auch mit anderen. Aber eine (inklusiv angeschlossene Privatbanken) muss ich jetzt dann aufklären, wie das mit der Haltedauer von Aktien in den USA ist. Ähnliche Probleme kenne ich mit meinem früheren Arb... aber das gehört in eine andere Sendung über professionelle Banker und andere.

Renditen

... Spitzenrenditen nach oben und unten sind meist zu hinterfragen ...

Vor einem Jahr erschienen: Unterschiede in Frankreich - Frankreich wurde fast zum Tagesgespräch

Vor zwei Jahren erschienen: Feinstaub führt zu Rückenschmerzen?- bis am Montag haben sie zumindest Ruhe mit Feinstaub

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - eigenständig, unabhängig, langfristig

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