«Die Raketenbauer» aus Langenthal»

Raketen-Bauer, Bauer hat fast was mit spriessen zu tun und in Langenthal könnten tatsächlich die Raketen demnächst aus dem Boden spriessen oder gar in die Luft schiessen. High-Tech und Ethik - wenige Meter auseinander.

Übers Wochenende haben wir auch über Zeitungen diskutiert. Als Berner habe ich oft einen schweren Stand, denn im so genannt konservativen Bern liesst man auch gerne Zeitungen und Zeitschriften, die der Zeit voraus sind. Die andern, zumindest die nordöstlichen, die lieben besonders eine neue, im alten Layout herkommende Zürcher Zeitung. In Politik und Ausland mag ich sie gut, in andern Teilen, kommen andere Zeitungen und Zeitschriften meist früher in meine Lesepyramide. Wobei ich nicht unbedingt die Länge eines Artikels massgebend finde. Oft sind 7 kleine Zeilen genug, damit man angehalten wird, im Internet etwas ausgiebiger nach zu forschen. Nach dem Motto:«Gib uns heute unser daily Cash.» Manchmal schätze ich einige Seiten, wobei dies eher in modernen, zukunftsgerichteten Fachzeitschriften der Fall ist. Und manchmal legt man sich einfach einen kleinen, interessanten Artikel auf die Seite. Es könnte ja vielleicht mal der Fall eintreffen, dass der Finanzblogger keine Ideen mehr hat.

Besagte Zeitung sei in Technik und Forschung immer führend und hoch interessant. Und da wir halt auch über Minarette gesprochen haben, über die Helene sagt, sie sehen aus wie gegen den Himmel gerichtete Raketen, wurde ich noch am Wochenende Sieges stolz mit einem Hinweis auf einen Artikel aufmerksam gemacht. «Die Raketenbauer aus Langenthal.». Ich habe es dem E-Mail gerade angesehen, hämisch grinsend, «du hast was über deine Stadt nicht gewusst». Ja, ich hatte noch nie die Gelegenheit, zu zu schauen. Aber gewusst habe ich es - man liest ja Zeitung. In der Mittelland-Zeitung (suchen sie nicht, in dieser Zeitung ist Finden noch schwieriger, als in der schon erwähnten - es sei denn sie haben ein Abonnenten-Passwort) war am 15. August 2006 (vor über einem Jahr) der Artikel «Langenthaler Raketenmotor produziert «lupenreine» Schockdiamanten» mit einem Bild mit vier von insgesamt 10 dieser Lichtkegel. Bei einem Triebwerk von Pratt & Whitney sehen sie schön, was gemeint ist.

Ja, in Langenthal werden Raketen gebaut und zwar keine, für einen direkten gegnerischen Angriff. Wenn sie einmal produktiv eingesetzt werden, ist denkbar, dass militärische Fracht befördert wird. Das ist dann wieder eine Frage der Ethik, genau gleich wie die Minarett-Frage und zu gegeben, Türme sehen manchmal Raketen gleich. Ich habe kein Problem - ich kann mit beiden leben. Übrigens, die beiden Standorte in Langental sind vielleicht 200 Meter entfernt. Man kann friedlich zusammen leben und doch streiten. Man kann auch die «Gegner» achten, auch wenn sie sich manchmal selbst wie schwarze Schafe aufführen. In Bivio hat man sich gefreut, als ich das E-Mail von Patrick Freudiger vorlas. Wir beide trinken wieder mal ein Bier oder einen Wein zusammen - und diskutieren.

Aber vielmehr begeistert eigentlich die Raketentechnik. Echte Profis sind gefragt, nicht Bastler. Solche habe ich im Nachbardorf gekannt - es wurde ihnen zum Verhängnis. Ja Raketen können gefährlich sein, aber sie begeistern.

Hier noch einige Links, zum Teil mit schönen resp. interessanten Detailfotos:

- «Aus Langenthal in den Weltraum» - es stand schon vor fast zwei Jahren in einer Zürcher (?) Zeitungen mit Ursprung aus unserer Nachbarstadt Zofingen

- technisch gesehen, dürfte diese Düse interessant sein

- bei der ARO Technologies schliessen vermutlich die wenigsten auf Raketen. Das erste mal hat mir ein Kollege aus der Lkw-Branche von diese Firma erzählt. Und gestern haben wir zusammen über Zweirad-Fahrzeuge diskutiert.

- und noch einen speziellen Link für den Juristen und Archivar, der mich auf Raketen aus Langenthal angesprochen hat - schauen sie sich bei der «Swiss Propulsion Laboratory SPL» etwas um - falls sie alle Papers lesen wollen, sollten sie etwa eine Woche Ferien eingeben. Unter «Medien» sehen sie, wer zuerst geschrieben hat - das Dubai Magazin vor dem St. Galler Tagblatt und das Fernsehen war über ein Jahr vorher in Langenthal (Breitband anklicken, wer hat) - zu finden ist hier auch ein Artikel der MZ, der vier Monate früher entstanden ist, als derjenige, der auf meinem Pult liegt

Aber vielleicht hilft der letzte Satz aus der Zeitung mit dem neuesten Artikel. «Und wer weiss, katapultieren die Langenthaler Raketen erst einmal einen Flieger erfolgreich in die Luft, findet sich vielleicht ein «Götti» mit grossem Portemonnaie.» Wir sind schon mal auf ein Projekt mit Seilbahnen gestossen - auch zum Teil aus Langenthal - und da besteht die Möglichkeit, dass man über ein «Netzwerk» viele kleine Göttis sucht, die sich unter einander organisieren. Da kommen wir auch Schiffe in den Sinn ... aber nicht das übliche.

«Finanzkrise wird 2008 noch viel schlimmer»

«Schlechte Nachrichten aus den USA: Neue Studien zeigen, dass sich die Krise des US-Immobilienmarktes in den nächsten Monaten rasant verschärfen wird. Dadurch könnten nächstes Jahr weitere Banken erheblich in Schieflage geraten und auf kräftige Finanzspritzen der Notenbanken angewiesen sein ...

... Demnach werden 2008 Kredite über 850 Milliarden Dollar (625 Milliarden Euro) akut gefährdet sein, weil bei ihnen die übliche Niedrigzinsphase zu Anfang der Laufzeit ausläuft ... hier nur ein Ausschnitt - der ganze Artikel ist auf WELT ONLINE zu finden ... »

625 Mia. Euro sind in Schweizer Franken rund eine Eins und zwölf Nullen - oder pro Amerikaner rund CHF 3000 - Kinder und Camper etc. mit eingerechnet. Ich muss immer eine Zahl haben, die zeigt, ob wir kurz vor oder schon mitten im Weltuntergang sind. Vermutlich weder noch. Praktisch jeder unterliegt dem heutigen negativen Trend. Auch Schweizer Immobilienwerte haben korrigiert. Es gibt auch solche, die wesentlich besser als die Indexe abschneiden. In den Kommentaren zum Schweizer Immobilienbrief haben wir öfters über steigende Zinse gesprochen - zum Beispiel auch in Nr. 13, abergläubisch, es sei denn ... und dann wollte ich die US-Charts bei Elliot-Chart.de anschauen. Vielleicht ist das auch einer, der Kredite zurückzahlen muss - oder müsste, wenn er könnte?

Und wenn sie bei WELT ONLINE das Bild anschauen - über REMAX haben wir schon geschreiben - und es gibt immer noch Leute, die gerade in Solchen Situationen Häuser kaufen möchten. Also meldet euch bei mir - vielleicht lösen sich auf beiden Seiten die Probleme ...

... und sonst klicken sie beim Artikel auf den Link der «Stars der Schunkel-Branche» und kämpfen sich durch die Volksmusik bis zu Bild 14 vor. «So lange es noch rote Rosen gibt» - das scheint unsere Lösung zu sein. Sorry Maxi Arland - in der Branche dutzt man sich ja sofort - dich habe ich nicht gekannt, dafür Roberto Blanco. Da hat es in meiner Diasammlung ein Bild, das ich im Deutschen Museum in München geschossen habe. Das dürfte so 1977 gewesen sein - und damals hatte Blanco schon 20 Jahre Berufserfahrung hinter sich - eigentlich immer ähnlich aussehend. Macht heute 50 Jahre - «mehr als 25», wie sie schreiben - mathematisch korrekt, aber die Formulierungsart erinnert an die Finanzverkäufer vor Wochen, Monaten ...

Hat das wirklich was mit Börse zu tun? Ja, die «Langweiligen» sind manchmal die Erfolgreichsten. Vielleicht sollte man in den Finanzen auch öfters auf nicht so spektakuläre Finanzgenies hören, wie es die zu 100'000-en gegeben hat und sich überall übertrumpften. Manch einer von denen mag jetzt an «Herzilein» (Bild 2) denken, nicht dass es direkt an Herz gehen möge, aber die Flaschen dürften gefährlicher geworden sein. Und wenn es bei welchen noch nicht so schlimm ist, dass gleich der Kirchturm dreht, dann sind es vielleicht nur die Laternen, wackeln und fackeln, die Kreur und die Quer ... fast wie an der Börse.

Am Rande von Menschenrechten und -pflichten

Das Meiste aus Europa, für die Meisten nie gehörtes aus Asien, etwas aus Amerika, und Australien und der Finanzblogger war noch am Rand von Afrika - ganz wenig über Finanzen, aber alles rund um Ehtik. Die Synode in Bivio ist zu Ende - insgesamt ein Erfolg mit insgesamt über 60 Teilnehmern.


Höhepunkte gab es viele, diese zu werten ist alles andere als einfach. Jeder sieht dies vielleich etwas anders. Die einen zielten auf die Vergangenheit, andere in die Gegenwart und einige in die Zukunft. Für mich persönlich sind diejenigen für die Zukunft am wichtigsten, die der Gegenwart am interessantesten und die in die Vergangenheit am lehrreichsten und der höchste Höhepunkt war für mich am Schweiss treibendsten und auf auf 2750 gelegen.

Ein (nocht nicht) Mitglied hat sich aufgeregt, das wir das Wort Synode (Konzil) benützen. Wir haben es als Wortspielerei genommen. Bivio und Synode bedeuten Ähnliches. Bi-vio zwei Wege und Synode - synodus (altgr. für gemeinsamer Weg, Zusammenkunft). Und die Zusammenkunft und ein gemeinsamer Weg scheint uns gelungen zu sein. Selbst schuld, wer nicht dabei war. Er hat neben dem Programm auf die intensiven Diskussionen bis in den morgen verpasst. Bedauert wurde von einigen, dass nicht mehr Mitglieder den Weg nach Bivio fanden. Andere haben die grossen Strapazen auf sich genommen - der Jüngste war ziemlich genau 80 Jahre jünger, als der älteste Teilnehmer. Einer hat aber nicht überall teilgenommen - der Nuggi (Schnuller) hätte ihn an den Diskussionen gehindert ...

römische Wagenspur

... römische Wagenspur - die Reise von Bivio bis zum Julier hat früher vermutlich länger gedauert, als heute von der Romandie ...

Gret Haller

... Dr. Dr. h.c. Gret Haller - schon alleine für ihr Referat hätte sich gelohnt, die unsäglichen Strapazen auf sich zu nehmen und bis ins Bünderland zu kommen. Vielleicht erzählen wir noch einmal etwas mehr über das was die Referentin die den Weg von Frankfurt am Main auf sich nahm zu sagen hatte. Nur mal zwei kleine «interessante» Details. Der Unterschied zwischen Europa und den USA. In Europa «steht» der Staat über der Kirche und in Amerika ist die Kirche dem Staat «übergeordnet». Die geschichtlichen, rechtlichen ... Aspekte, machen das Verständnis der unterschiedlichen Kulturen wohl für manchen einfacher. «Es wäre falsch, den Verein libref. aufzulösen, er ist vermutlich auf dem richtigen Weg und dürfte in Zukunft eine wichtige Funktion erfüllen ...». Besten Dank Frau Haller, für ihre Anstösse an einen Verein, den sie bisher nicht gekannt haben ...

Reiner Anselm

... Prof. Dr. Reiner Anselm, heissen wir als Einzelmitglied bei uns ganz herzlich willkommen. Er hat wohl die beste Idee für unsere Zukunft geliefert. Ein externes Netzwerk zusammenstellen und ... aber das verraten wir noch nicht. Merci auch dafür, dass du Frau Haller nach Bivio gebracht hast. Ihm ergeht es ähnlich wie unserem Vorstand. Wir haben seine Studenten gratis aber sicherlich nicht vergebens eingeladen. Keiner kam. Das ist die heutige Zeit. Zürich - Bivio, Genau drei Stunden und eine Minute. Reiner musste noch nach München. Liegt doch fast am Weg! Schon nur die Halbpension ist erwähnenswert - Hotel Post Bivio. Danke den Geschwistern Lanz für unsere Sonderwünsche und dass wir die Filme Aschenbrüder und Totengräber in der Lanzio Bar mit vollem Disco-Sound abspielen konnten ...

Prof. Dr. Jan Andrea Bernhard

... wo auch Dr. Jan Andrea Bernhard von der Arbeitsgemeinschaft für freie Theologie Graubünden (AFT) seine Grussworte an uns richtete ...

Dekan Pfr. Thomas Gottschall

... jemand hat den Dekan der Synode (hier sind die reformierten Pfarrer gemeint) und Kirchenrat der evangelisch reformierten Landeskirche Bünderland Pfr. Thomas Gottschall mit Herr Thomas Gottschalk angesprochen. Nicht nur der Vorname ist identisch, beide sprechen hervorragend und mit Schalk ...

Fritz Guidon

... der Gemeindepräsident Fritz Guidon erzählt über «seine» Gemeinde mit rund 220 Einwohner (aber fast der Gemeindefläche der Stadt Zürich) ...

Elda Simonett-Giovanoli

... Bergluft hält geistig und körperlich jung - die Schriftstellerin und (ehemalige) Lehrerin von Bivio Elda Simonett-Giovanoli - hier Erinnerungen und ein Bild aus ihrer Kindheit. Sie erzählt einige Geschichten aus ihrem Buch - auf Deutsch. In Bivio ist sie cittadina importanti, zumal die italienische Wikipedia weiss dies ...

Erica Fasciati

... vielleicht wird es auch die Künstler Erica Fasciati (Seite 35)mit eigener Galerie, wo zur Zeit eine Ausstellung gezeigt wird, die man auch aus religiöser Sicht betrachten kann ...

Cantio antiqua

... des Gesangs Ensemble «Cantio antiqua" singt in der reformierten Kirche auch in der dritten Landessprachen des Kantons - Romanisch - wobei diese Aussage nur für das offiziell Italienisch und mehrheitlich Deutsch sprechende Bivio gilt - sehr viele hier können alle drei Sprachen und wenn erstaunt es, Englisch auch noch ...

Andreas Bliggenstorfer

... die Predigt mit Pfarrer Andreas Bliggenstorfer findet aber auf dem Julierpass statt - eine Bergpredigt mit Glockengeläute. Dieses verklingt erst gegen die Mittagszeit, als die Wiederkäuer zum Verdauen abliegen. Ob sie es uns überl nehmen, dass wir nachher am See unter anderem auch Bündnerfleisch geniessen? Aber vielleicht kommt es ja aus Brasilien oder gar Australien ...

Yahya Hassan Bajwa

... Dr. Yahya Hassan Bajwa - sein Lebenslauf und seine Gesinnung - Schweizer, Pakistaner, Muslim, neu Einzelmitglied bei libref. - eine imposante Persönlichkeit mit echt ökumensicher Einstellung. Was er sagt, macht er auch. Er spricht von seiner Schule für mittellose Mädchen und Frauen in Pakistan (alles Wichtige erfahren sie dort unter «weiter»), von LivingEducation. Die Kollekte wird dorthin überwiesen - Hotelrechnung gibt es keine, die Revisoren werden dies nach vollziehen können (lieber mental, als nur Beleg mässig). Alles zusammen eine Summe, damit eine Schule mit 80 Schülerinnen, von den rund 80 Prozent Christen sind, einige Tage leben können. Ob Christen oder Muslim - man schaut nicht auf die Religion ...

... die Mosche ist rund 20 Minuten zu Fuss entfernt - gleich weit weg wie die Kirche. Es gibt dort in Pakistan weder einen Kirchturm, noch ein Minarett. Nicht weil es verboten ist oder aus Vorsicht, gar Angst - man hat kein Geld dazu. Jedes Gebäude hat einen rund 50 cm hohen Turm, damit sie sich von den andern Häusern doch etwas abheben ...

... «betet für alle die in Regierung und Staat Verantwortung tragen» ist nicht nur ein christliches Gebet, auch Muslime beten es - Yahya wird dieses Plakat, das zur Zeit in der Schweiz auf Plakatwänden klebt, in seinem Büro aufhängen. JaJa. Nicht NeinNein. Aber richtig ausgesprochen heisst er «Jachja» ...

Bliggenstorfer und Bajwa

... Ja ja, gekommen ist er wie vermutet mit seinem Motorrad - nicht aus Asien, wo er vor einigen Tagen noch war. Und unter dem Pullover trägt er das Symbol der Vergänglichkeit, den Totenschädel. Friedlich auf andere Kulturen aufmerksam machen, das ist was die Liberalen lieben. Nicht wie die Hells Angels in meinem Nachbardorf. Vor kurzem las ich auf einem T-Shirt: «Sind Engel auch Vögel?» Bajwa bedeutet Falke - herzlichen Dank für deine Einstellung und dein Referat.

... und danke an alle, die zum Gelingen beigetragen haben. Einen speziellen Dank an unseren Präsidenten, der das Ganze inszeniert hat - eine tolle Idee, ein dreitägiges Erlebnis ...

Afrika in Bivio

... und der letzte Höhepunkt, die Aussicht beim Aufstieg zur normalerweise nicht zugänglichen Stelle, wo man die Grenze vom afrikanischen Kontinent zum Ozeanboden überschreiten kann. Diese Übergangszone ist sonst immer in über 5000 Meter Wassertiefe und mehreren 1000 Meter Sedimenten überdeckt ...

Erde den Himmel küsst

... dort wo die «Erde den Himmel küsst». Ein krönender Abschluss, zumindest für den Einzigen der Synode-Teilnehmer, der vor der Rückfahrt (250 km) noch einen «kleineren» Spaziergang unternahm ...

Auf libref. werden weitere Detailinformation folgen - wenn es interessiert - Blog «abonnieren».

Text und Fotos: Stephan Marti-Landolt - Original bei libref.

Polo - viel Technik und viel $$$

Polo - das letzte mal haben wir über etwas Technik und etwas $$$. Heute haben wir «viel» dazu gesetzt ...


... aber viel ist ja bekanntlich relativ. Wenn sie in Gstaad, genau genommen auf dem Flugplatz Saanen, das nächste mal auch zuschauen wollen - der Eintritt ist gratis. Die Bühne kostet - danke der HSBC Guyerzeller für das Bändeli - und wenn sie etwas grösser sind, als meine Durchschnittskunden, dann sind sie vielleicht mal im VIP-Zelt dabei. Das Essen mag wohl gut sein und vielleicht dass der Sponsor Intertabak dort auch irgendwo an zu treffen wäre. So raucht man halt ein Konkurrenz-Kraut - Torpedos bei Denner. Danke MF, eine deiner Wohnortfilialen habe ich gleich leergekauft. Andere bekommen zu diesem Preis nur ein 5-er-Päckli. Aber es ist halt alles rund ums Geld und den Genuss relativ. Und dann steht da noch «Rauchen ist tödlich. Rauchen in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind.» Man bleibt anständig, denn «Ihrem» ist gross geschrieben. Der Umgang mit dem Tod kann auch relativ sein. Das weiss keiner besser als Steve Walker und die beiden Heiniger Brothers.

Wer es noch nicht gemerkt hat, dies ist die letzte Schleichwerbung für Bivio (für CHF 150 ein spannendes Wochenende - ohne Reise und Mittagessen am Samstag) - morgen mit Dr. Dr. h.c. Gret Haller und zwei Filmen die relativ spannend und vor allem humorvoll mit dem Tod umgehen. Absolut perfekt. Nicht nur Preis verdächtig, sie sind beide Preis gekrönt.

Alles ist relativ, aber relativ gut gefallen haben mir ...

alernative Polo-Spieler

... die alternativen Polo-Spieler ...

Fortbewegungsmittel

... die unterschiedlichen Fortbewegungsmittel ...

Ofenrohr

... das etwas grössere Objektiv - bitte Bandenwerbung nicht beachten, die waren nicht vor Ort ... denn an der Börse kaufen wir Firmen mit Produkten oder Dienstleistungen, die wir gerne testen sollten ... Spass beiseite, ich schaue heute noch bei Chriggu vorbei und entschuldige mich für die Einladung zum Davidoff Genusstag ... die Pyramidos sind empfehlenswert ...

U1 TV

... Spanisch muss auch der Kameramann von U1 TV können, wenn er den Kommentar der Spieler verstehen will - aber den geben wir hier lieber nicht wieder, der ist nämlich des öftern bösartiger, als derjenige von Mike Shiva auf diesem Sender. Der kann mehr als ich, der kann in die Zukunft schauen ... und der Kameramann schaut nur relativ nach oben ...

Santiago

... trotzdem alle Füsse in der Luft sind - Santiago Chavanne - Technik pur - Handycap 8, demnächst 9 und vermutlich einmal 10. Wenn Chavanne börsenkotiert ist, setzen sie darauf, den Tipp darf ich guten Gewissens weitergeben. Andrew Hine hat «nur» 7, aber noch etwas mehr Punkte. Aber schauen sie mal, wie viele Europäer die sie finden, die ein besseres Handycap haben. Dafür finden sie im Finanzblog mehr als ein Bild von Andrew ...

Chavanne Santiago

... schauen sie mal, wie der Argentinier Chavanne im Sattel sitzt (Nr. 3, Team Land Rover) neben

Polo Pferd

... sein preisgekröntes Pferd ...

Ball im Flug

... beim Polo braucht es seit Jahrtausenden immer zwei, damit man einen Ball im Flug trifft ...

zwei Polo-Frauen

... in Gstaad auch mit zwei Frauen ...

Dame

... und mindestens einer Dame. Beachten sie bitte die Handtasche auf dem Tisch - aus Bambus. Schade dass beim Zwischenbericht von Schindler die Bilder fehlen. Das International Commerce Center ICC in Hongkong wird mit Bambusgerüsten gebaut - Höhe 490 Meter ...

GoldenPass

... Chavanne geht, der GoldenPass geht und der GoldCup ist zu Ende. Vielleicht das nächste mal wieder.

Alle Fotos von Stephan Marti-Landolt - nur die Dame wurde von einer Dame geschossen ...


Sharewise - die Finanz-Wiese für Börsenspieler

Sharewise - «die Finanzcommunity - Lassen Sie sich über neue Analysen und Ihre Lieblingsaktien informieren - Profitieren Sie von der Beobachtung der Investments der Top Nutzer und Analysten - Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus» ...

... aber erst in der Beta-Version. Man muss einen Einladungs-Code haben. Ich vermute, dass ich einen solchen erhalte und in den nächsten Tagen gar nicht ausprobieren kann - heute geht es nach Bivio, denn gemäss meinem «Martisches 6-Eck» ist Ethik auf Höchster Stufe angesagt. Dr. Dr. h.c. Gret Haller wird noch heute Morgen aufgeschaltet.

swissblogpress will keinen Sack Flöhe hüten und bändigen, aber Sharewise wird dies tun müssen. Ich selbst schaffe dies eh nie, da geb ich lieber nur Hinweise über George W. und Benedict - SBP heisst trotzdem nicht «Steckbrief Bush und Papst». Beinahe hätte ich geschrieben Blogwise, für Berner ist halt «e Wise» eine Wiese oder Weide, auf alle Fälle scheint selbiger wieder live zu ticken und wir zu schwingen nicht im Sägemehl sondern vor Erwartung. Die Sharewise wird vermutlich eine herrliche Tummelwiese für manchen Hobbyfinänzler. Ob Profis ihre Meinung abgeben wird sich zeigen. Auf der einen Seite könnte dies Probleme mit den Nutzungsbedingungen geben (die sind an sich schon lesenswert) und zweitens, lassen sich nicht alle ganz genau in die Karten gucken - das ist unseren Kunden vorbehalten.

Lesen sie auch die Datenschutzbestimmungen, aber seien sie nicht kritisch, Blogger begreifen das eh nicht, wir geben manchmal fast zu viel preis - nur eben nicht, welche Titel wir eben kaufen oder verkaufen. Halten oder keinesfalls anrühren, das ist weniger ein Geheimnis - manchmal gibt es die Angaben mit einer Zeitverzögerung. Mehr als 15 Minuten. Sharewise wird aber Flöhe hüten müssen - sie, die Blogleser, die sich jetzt dort anmelden sollten. Ich denke, das wird interessant. Für mich sicherlich auch. Ich lebe ja auch von den verschiedenen Meinungen anderer oder von den Ideen und vielleicht gibt es auch mal eine ganz andere Meinung im Finanzblog - oder bei Sharewise - vielleicht ja schon in der Beta-Phase. Und wenn jemand zu einer Idee, die er bei Sharewise gefunden hat, von mir meine Meinung wissen will, so kann er einen Kommentar mit Link platzieren oder direkt mit mir, martischweiz, Kontakt aufnehmen.

Hoffen wir dass sich diejenigen die mitmachen werden, bei Sharewise klug und weise verhalten werden und nicht nach dem Motto «you and your wise» (du und deine dummen Sprüche - die sind eh uns Bloggern vorbehalten) und so ist Sharewise Erfolg garantiert.

Möchten sie diesen Gratis-Werbespruch noch in sachlicher, technischer Manier lesen - bitte sehr, der Hinweis an mich kam von Rolotec aus dem Telekurs-Imperium. Das ist eben social networking - danke diesem Blogger.

Ich klaue nur bei Kollegen - und Pensionskassen?

Pensionskassen klauen nicht - die haben nur ihre etwas eingeschränkten, extrem sicheren gesetzlichen Vorlagen und manchmal oder deshalb eine etwas schlechtere Performance. Und nur ein Prozent jährlicher Unterschied auf ein Leben gerechnet, ergibt ganz schöne Summen.

Hörbie den Personalblogger sollten sie inzwischen kennen, der bloggt auch mal für mich und umgekehrt. Schauen sie sich Pensionskassen einmal von der hinterfragenden Seite an. Wir fangen im Personalblog an:

Vor rund 135 Jahren, herrschten für Angestellte andere Zeiten. Wer für die Zukunft sorgen wollte, musste durch Sparen via "Einsäulen-Prinzip" zum Rechten sehen. Auch die laufende Geldentwertung musste er selber meistern. Alle konnten nicht sparen. Das ist auch heute noch so ... weiter ...

Falls sie im Personalblog den Kommentar gelesen (und begriffen) haben, können sie gleich zu unten stehendem echt fettem Zitat springen.

Vor 22 Jahren hat uns Prof. Wittmann im NDS auch über das 2. Säulen-Prinzip orientiert, das noch heute von Wert wäre, eingeführt zu werden. Die erste Säule ist gesetzlich vorgeschrieben und es wird soviel ausbezahlt, dass man sich das Existenzminimum damit absichern kann - allenfalls durch Ergänzungsleistungen erhöhbar. Wer nach dem Erwerbsleben nicht auf das Erwerbsminimum heruntergehen will, der spart selbst Kapital an. Ob er das mit einer Pensionskasse, einer Bank oder einem Vermögensverwalter macht, spielt im Prinzip keine Rolle. Mal davon abgesehen, dass die Performance sehr unterschiedlich ausfällt.

Die Performance der Pensionskassen könnte vielfach wesentlich höher sein, wenn nicht der dämliche (sorry, ich finde kein zu treffenderes Wort) Mindestzinssatz und der festgelegte maximale Aktienanteil wären. Gute Pensionskassen wissen, wie man mit solchen Hindernissen um zu gehen hat und bei den andern, und ich denke, dass es da etliche gibt, ist es vielleicht gut, dass es solche Vorschriften gibt. Eine wirklich langfristige Anlage wäre gerade bei Pensionskassen denkbar. Mit 25 fängt man an und mit 85 hört es rein statistisch geschehen auf. Das sind 60 Jahre und in jedem im Durchschnitt nur ein Prozent mehr Rendite ... rechnen können sie selbst ...

... und bevor sie sich in die Pensionskassen einkaufen, sprechen sie vielleicht mal mit einem Anlageprofi, ob es da rein theoretisch und auch praktisch andere Lösungen gäbe. Aus «Gwunder» habe ich schnell ein echtes Beispiel mit obigen Zahlen verglichen - Verdoppelung des Kapitals in 7,5 Jahren. Das ergibt mit Zinseszins gerechnet 8,5%. Eine Cash-Flow-Rechnung für obiges Beispiel können sie selbst machen - ich schätze eher 30%, denn 35% Gesamtrendite. Drei mal soviel wird vielleicht nicht in allen Dekaden möglich sein, aber auf 6 Dekaden angeschaut realistisch.

Eine kleine Bitte habe ich, wenn sie für sich so etwas ausprobieren wollen, dann nehmen sie doch bitte zuerst mit mir Kontakt auf, denn für jedermann und jederfrau ist dieses System keinesfalls geeignet. Oder sie machen es nach Wittmann und könnten schlimmstenfalls eine Durststrecke mit dem Existenzminimum überleben.

Und das dritte, das Wittmann vorgeschlagen hat, war eine «Grossrisiko-Versicherung» - falls jemand wirklich mal extremes finanzielles Pech hat. Man kann die finanziellen Risikiken versichern, Krankheiten zum Beispiel - aber die Gesund können sie nicht versichern, höchstens von mir wünschen lassen.

Übrigens, 1 Prozent mehr Rendite jährlich macht in 60 Jahren über 80% Mehrertrag - bei 2% sind es 228%, bei 3% schon 489% und wenn sie obiges Beispiel mit 5,25% Mehrrendite über 60 Jahre «durchziehen» können, dann sind es über 2000%.

Das ist keine Utopie, es liegt im Bereich des Machbaren. Nur sollten sie 2000% die ab und zu mal auch innert zwei Jahren möglich sind, nicht als Massstab nehmen. Leider habe ich Solarworld nur bei meinen risikofähigsten und risikobereiten Kunden im Depot - und immer wieder etwas ans Trockene gebracht. Im Nachhinein ist jeder klüger - oder noch klüger als zuvor.

Schweizer Immobilienbrief Nr. 34 und ECO von SF1

La Défence geht auf den Französisch-Deutschen Krieg von 1870 zurück, aber die Aus- und Rückblicke sind so gesehen im neuen Schweizer Immobilienbrief eher kurzfristiger Natur.

Die Lex von Moos, Friedrich, Koller ... ist auch in dieser Ausgabe ein Thema - vor kurzem schon war sie aktuelle. Ausländer kaufen in der Schweiz (aktuell nicht nur Immobilien) und vermutlich auch Schweizer im Ausland, denn die direkten Immobilieninvestments sind auf Rekordhöhe (ab Seite 2). London ist zum Beispiel mit der Canary Warf (Docklands)und Paris mit La Défense vertreten. Wer diese «Städte» innerhalb der beiden Hauptstadt noch nie gesehen hat, sollte dies auf die Wunschliste setzen. Der Rundumblick in La Défence ist eindrücklich, ähnlich wie das Wort selbst übersetzt werden kann - Stosszähne, Hauer oder hier von «die Vertgeidigung».

Verteidigung kann auch bei Immobilien angewandt werden: «Blasenbildung im Markt für Luxusimmobilien?» (Seite 5) oder «Mit Immobilienderivaten aus der Schuldenkrise?» (Seite 9). Die ZKB kommt anscheinend als erste mit einem solchen Produkt auf den Markt. Entscheiden sie selbst, ob sie einen solches Immobilien-Präservativ brauchen und dann müssten sie noch wissen, welche Abweichung ihr Haus zum Immobilien-Index hat. Und wenn das Spiel nicht aufgeht, dann verkauft die ZKB ihr Haus an die Russen. Ja, Sulzer ist seit einigen Stunden zu knapp einem Drittel russisch. Ich denke, diese Geschichte geht weiter ...

Vielleicht lernt man wirklich daraus, auf alle Fälle wurde in der neuen Sendung ECO von SF DRS vor einigen Derivativ-Produkten gewarnt. Als Reto Lipp noch bei Stocks war, hat das meist etwas anders getönt. Einige lernen eben. Vielleicht auch der erwähnte Busfahrer aus den USA. Er verdient USD 4000 und hat einen Vertrag unterschrieben, bei dem sein Mietzins von USD 2800 demnächst auf USD 4000 steigt. Mit drei seiner Monatslöhne könnte ich auch meine Hypothek zahlen - aber für mehr als ein Jahr und die nächsten 8 1/2 Jahre gleich bleibend. Häuser sind ein ganz spezielles Anlagegut, mit dem man gut verdienen kann, sehr gut sogar. Aber es setzt Denken voraus und Habgier ist total fehl am Platz.

Und falls sie lieber mieten oder vermieten, dann schauen sie sich die Seiten 12 und 13 an und ziehen ihre Schlüsse daraus. Des Busfahrers Haus dürfte demnächst auch vermietet werden, aber ein Luxusobjekt ist es nicht gerade. Ob sie es anschauen können, darüber hat sich schon (((rebell.tv))) amüsiert. Schauen sie sich die Sendung an, sie ist gut gemacht. Manches Blog oder der Immobilienbrief sind etwas anspruchsvoller, haben vermutlich aber nicht diese Einschaltquote - Nächsten Montag oder heute um 11.40 - viel Spass.


... weiter als pdf-Datei im gleichen Fenster - nur die Börsenkurseals pdf-Datei

... oder zum herunterladen auf ...

Immobrief

La Défence 1

La Défence 2

... La Défence - die Verteidigung oder der Stosszahn - der Aufnahmestandpunkt ist einige Kilometer entfernt - aber das Imperium von Eiffel habe ich zumindest schon einmal erwähnt (in diesem Zeitraum mindestens verdoppelt bis vervierfacht - je nachdem wo man gekauft und verkauft hat der sollen hätte) ...

Polo - etwas Technik und etwas $$$

Der Polo Gold Cup Gstaad ist ein etwas anderer Anlass, als das Polo Turnier in England.

Geld stellt man zur Show, dafür ist das Spielfeld kleiner und spielen tut man in Gstaad eigentlich nur Musik - das Menuhin Festival. Vor einer Woche hätte man von Heinz Holliger «Entarsien Sonate In-solit'(air)e hören können ...

Antonow AN 2

... solitaire hört man auch am Poloturnier den Speaker übertönend - die Antonow AN 2. Der grösste Doppeldecker der Welt. So zumindest der Hinweis im Internet. Ich weiss es nicht, aber ich weiss, dass wir nicht in Gstaad, sondern in Saanen sind. Details gibt es bei den Polo-Spielregeln von zwei berittenen Schiedsrichtern exakter zu beachten ...

Polo Schiedsrichter

... man kennt sich schon oder lernt sich kennen ... Land-Rover ist auch am Spiel beteiligt, zumindest als Sponsor ...

Polo Ballheber

... und Nespresso, aber das ist nicht um den Zucker um zu rühren, das sind zwei verschiedene Modelle von Polo-Ball-Hebern der Schiedsrichter. Es hat auch nichts mit Stabhochsprung zu tun, das macht Nestlé von selbst - 9,5% Performance ...

Polo Mustang Ferrari

... alle Pferde traf man nicht auf dem Spielfeld. Dies hier ist ja eigentlich ein Mustang und Sauber genommen auch nicht so recht, denn dieser gehört zu Ford. Zudem habe ich ja den offiziellen Land Rover Vertreter schon einmal auf dieser Flugpiste erlebt. Damals keine Preisübergabe, aber 30 cm Schnee, darunter blankes Eis und immer schleudernd. Stephan Vögeli hat aber damals einer anderen Automarke zugeschaut und die ist hier im Berner Oberland ganz gut vertreten. Dies im Gegensatz zu seinem Heimatort, aber wie auch der Vornamen, eine Verbindung wie zwischem dem Ferrari ...

Polo

... und seinem kleinen Cousin, dem italienischen Polo. Italien ist mit dem Chef des Sieger-Teams Stefano Marsaglia gut vertreten. Man beachte den Vornamen und er spielt für das Team LandRover. Und je ...

GlobalVision

... globaler man wird, desto kleiner die Fahrzeuge, dies im Gegensatz zu den grossen Börsenverlusten und Börsengewinnen. Die 9,5 Prozent von Nestlé war nicht die Jahres, Halbjahres-, Quartals- oder Monatsperformance - das Resultat eines einzigen Tages. Tolle Sprünge, Überdrehtes, Rekordsüchtiges und Schnelligkeit sehen wir im zweiten Teil über Polo. Ein Tag, der entspannter war, als einer an der Börse. Ein toller Tag und nicht ganz für die Füchse, die Visitenkarte am Auto schon - wählt keinen Fuchs .tv, wählt schlaue Hasen, denn über TV das nächste mal und .tv (Tuvalu) wäre zumindest weit weg ...

Polo mal ganz anders

Polo mal ganz anders

Menschenpflichten: wieso schweigt der SEK?

Es gibt Möglichkeiten in Wespennester zu stochern und ich denke, es ist eine Menschenpflicht, dies manchmal zu machen.

Ob die verlinkte Frage bei libref etwas mit Finanzen zu tun hat, weiss ich nicht. Wer sich mit dieser brisanten Frage der Menschenpflichten - (Einzahl und Mehrzahl = knapp 20 000 Einträge bei Google) und der Menschenrechte (knapp 8 Millionen Einträge) nicht aus einander setzen will, der kann etwas über Kredite und Tequila lesen, so quasi als Ergänzung zum unten stehenden Beitrag von heute Mittag.

Hornissennest

Vielleicht ist es ja mehr, als ein Wespennest, in das libref. hinein stösst. Auf dem Foto ein ausgeräuchertes Hornissennest, neben dem Haus, wenige Meter vom Schlafzimmer entfernt. Eigentlich sollte man Hornissen schützen, aber wenn sie wegen eines Hornissenstichs einmal über eine halbe Stunde auf der ganzen linken Körperhälfte gelähmt waren, dann lassen sie Vorsicht walten. Elvis Presley war auch Allergiker. Er ist an Medikamenten gestorben und ich habe einem Medikament, Tavegil von Novartis, mein Leben zu verdanken.

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