Goldman Sachs unter Blogger-Beschuss

Gastbeitrag

Financial Times Deutschland bringt im Artikel "Blogger zerschlagen Goldman Sachs" eine nette Episode aus der Blogosphäre: Ein Finanzblogger löste durch die fiktive Überlegung - Übernahme der Nummer-1-Investmentbank in den USA durch einen Private Equity Fonds - eine Lawine aus, von der Blogger, Klatschseiten, Medienhäuser (z.B. DealBook der New York Times) und Finanz-Analysten erfasst wurden.

Zum Szenario und der Reaktion der Goldmänner schreibt FTD:
"(...) So könnte ein Investor vorgehen: Das Konglomerat übernehmen und per Zerschlagung Wertsteigerung erzielen. "Das müsste eigentlich ein vertrautes Schema für Goldman sein, schließlich gehen sie ja selbst weltweit als Private Equity-Akteure danach vor", sagt Richard Bove, Bankenanalyst unabhängigen Researchhaus Punk Ziegel & Co.

Die Goldman-Sachs-Banker dürften das kaum überzeugen. Die Aktie hat allein in diesem Jahr zwölf Prozent zugelegt. Ein von den eifrigen Bloggern befragter Investmentbanker hatte zudem einen wichtigen Einwand: "Für einen so großen Übernahmecoup braucht man einen entsprechend starken Partner. Und wer soll das sein? Wohl kaum Goldman selbst." Dort reagiert man eher humorlos. Auf Nachfrage hieß es dort lediglich: "Wir kommentieren keine Gerüchte."

Rauchen, die Bibel und die kommende Prohibition

Raucher verteuern den Druck der Bibel. Es werden prohibitiv hohe Steuern eingeführt und die Prohibition lebt wieder auf.

In den 10 Geboten von Moses steht nirgends, du sollst nicht rauchen. Oder doch? «... und ihr nicht sündigt ...»! Was Sünde ist, muss jedem selbst überlassen bleiben. Aber die bösen Raucher nehmen den Chinesen das dünne Papier für die Billigstbibeln weg. Zu lesen auf Spiegel-Online, oder beim China-Herald, der es beim Reformatorisch Dagblatt fand und diese haben es aus Stuttgart und die ...

... ob wohl etwas wahr ist an dieser Geschichte? Sollten wir jetzt (noch) Papieraktien kaufen?

Gesetze gegen das Rauchen sind genügend entstanden und die meisten halten sich auch daran. Zumindest letzte Woche beim Mittagessen in einem Tessiner Restaurant. Und einige halten sich nicht daran. Lesen sie was Premium berichtet inklusive Kommentar. Da stecken einige hoch interessante volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Überlegungen dahinter. Der Ursprungsartikel ist von der wiwo (4 Seiten).