Stag - Spekulant oder Triumph

Stag - ein Begriff an der Börse, den ich bis vor einigen Tagen nicht gekannt habe.

Bei Stag denke ich an den Triumph Stag - eines der schönsten Autos. Zumindest für meinen Geschmack. Der schönste Traum bleibt aber der Jaguar E-Type - die Cigarre. Und dann gab es bei Triumph noch ein weiteres Modell, das bei Wikipedia fehlt - der Triumph Royal, der 1300. Ein schönes Fahrzeug, aber voller Kinderkrankheiten und wenn ich ein Jahr älter wäre, hätte ich auf einem Englisch-Grünen Autofahren lernen können.

Der Stag ist der Spekulant, ein Aktienhändler der bei einer Erstemission seine Zuteilung mit einem übertriebenen Aufpreis weiterveräussert ... weil im Englischen auch kastrierte Bullen gemeint sind. Aber nicht die bullischen Bullen die wir an der Börse kennen - der männlicher Hirsch. Dann gibt es noch die Stag Party, der Polterabend. Die Hirsche hier, denken wohl eher nur an Triumph, als an den Triumph Stag. Versuchen sie sich einmal, dieses Bild spiegelbildlich vorzustellen - sie erkennen jetzt den Hans Hirsch - John Deere. Das sportliche beschränkt sich hier eher auf Golf, als auf den Strassenverkehr. Auch auf dem Wasser, beim Segeln, gibt es das Stag.

Triumph

... jeder ist sein eigener Spekulant ob diese Dame etwas für eine Fahrt auf einemTriumph hat oder ihr etwas von Triumph fehlt. Sicher ist nur, dass sie nicht dem Stag, dem Staatsangehörigkeitsgesetz, unterstellt ist ...

Sicko - besser Filme schauen statt Börsen analysieren?

Cannes hat wieder einmal Goldene Palme, Sonderpalme und verschiedene andere Preise verteilt. Ein Film befasst sich auch mit Preisen, mit den amerikanischen Gesundheitskosten - Sicko von Michael Moore.

Applaus für Michael Moore titelt die NZZ. Es ist kein Geheimnis, dass das amerikanische Gesundheitswesen krank ist, aber es dürfte einigen noch bewusster werden.


Wer nicht bis zur Premiere am 29. Juni warten kann, findet vielleicht bei Youtube über Sicko noch mehr - zur Zeit 940 Beiträge. Viel Spass. Den hat man auch in Cannes , falls man den neuesten Flash Player geladen hat ...

Cannes

... der Finanzblogger als Paparazzi auf dem bekannten roten Teppich und damit es keinen Canne gibt, weil die Einwilligung zur Veröffentlichung nicht vorliegt, die weissen Balken. Immerhin handelt es sich um einen Berufskollegen vom Strafprozess-Blogger und bei einer wesentlich besseren Tatigkeit haben wir uns bei einem Venture Capital in Solothurn kennen gelernt. Die Welt ist bekanntlich klein ...

Cannes Hafen

... und man und frau trifft sich in Cannes, ein schöner Flecken ...

Cannes Strand

... wo sich alle zur Schau stellen ... auch der Heuchler Moore ...

Schweizer Immobilienbrief Nr. 29 - neu mit Börsenkursen

Die Immobilienbranche in Europa - ein Querschnitt

«Immobiliengesellschaften sind heutzutage „echte“ Unternehmen und nicht mehr nur reine Finanzierungs- vehikel. Gute Manager sind in der Lage, aus gesunden immobilienwirtschaftlichen Rahmendaten Gewinn zu erwirtschaften und das Wachstum durch Projekt- entwicklungen, Joint Ventures und sogar durch Fonds- Management zu fördern.»

Auf Seite 8 finden sie neu die Kurse der Immobilienaktien und -fonds - übersichtlich für sie zusammengestellt.

Schauen sie sich auch einmal die Performance ab 1.1.06 an - am besten hat in der Schweiz die Espace Real Estate abgeschnitten - hier sind wir eingestiegen. Nun wagen sie aber noch schnell einen Blick auf Seite 5. Fast 44% bringt der Gewinner - in einem Quartal! Aber aufgepasst, es gibt auch welche mit Verlust.

Der EPRA-Index - European Public Real Estate Index zeigt einen Überblick der verschiedenen Länder an. Diesen Index und einige andere Indizes finden sie ständig rechts in der Blogroll in der Kategorie «Immobilien-Index/Indizes».

... weiter als pdf-Datei im gleichen Fenster - nur die Börsenkurse als pdf-Datei

... oder zum herunterladen auf ...

Immobrief

London

... vom Pferdestall bis zum Bahnhof ist hier alles zu sehen - aber vermutlich nicht ganz alles börsenkotiert. Übrigens, den zweiten Pferdestall kennt fast niemand - derjenige von Scotland Yard ...

Orbit-iEX - Smith Premier No. 4 and 5

Heute habe ich gar keine Zeit zu schreiben - ich bin an der Orbit-iEX.

Und wieso sollte ich über IT schreiben, dass können andere auf diesem Gebiet viel besser als ich. Ich will mich rumschauen - am besten wohl in Cognito. Aber wenn sie jetzt das Orbit-iEX Blog anschauen, werden sie sich vermutlich fast wie beim Finanzblog fühlen.

Smith Premier No. 5

Mit meiner Smith Premier No. 5 erfasse ich relativ selten Blogbeiträge - aber manchmal stellt man diese zur Verfügung und schon finden sie die Gestaltungsmöglichkeiten fast eintönig.

Smith Premier No. 4

Das ärgert mich natürlich, dass im Historischen Museum Bern noch der ältere Tipp ausgestellt ist - und fragen sie dann bitte 1-Stein, wieso das Museum BHM und HMB heisst.

Und ich hoffe an der Orbit-iEX den Anschluss wieder zu finden.

Berner Tagi: Finanzblog - bleibt (vorderhand) selbständig

Am Wein gestern kann es nicht liegen - es muss die Frühlingshitze sein ...

... ein echter Stern am Himmel. Die schönste Weindegustation seit langem im Club - Languedoc/Roussillon. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Oder halt doch einfach sentimental? Ein wenig schon, denn Wein ist nicht nur Hauptwort so auch Verb:
Das Weinen
ich weine
du weinst
er weint
wir weinen
ihr weint
sie weinen

Vielleicht wird es auch unregelmässig konjugiert. Dafür überhäufen sich die heutigen Meldungen aus Bern:

  • Grossfusion in der Medienbranche - lassen wir den Tagi doch gleich online berichten - etwas gar mager, was da aus Zürich kommt - dafür mit Textunterbruch, damit die Internetwerbung voll zur Geltung kommt - Reklame für die deutsche Bank läuft eben
  • espace.ch - das Suchergebnis habe ich kopiert und versuche das «ähnlich professionell» ins Blog zu stellen

  • espace.ch

    ... voilà ... Me voilà à Züri. Nein es ist nicht der Alkohol, es ist eher zum Weinen und morgen bin ich in Zürich - IT-Ausbildung. Wie andere, so habe auch ich das nötig. Aber auf die Bernerzeitung werden wir morgen nicht verzichten müssen. Im letzten Bund vermutlich, finden sie wieder etwas von Angela (sorry, die warten in Bern immer noch) - nicht die Merkel. Wir wollen doch wegen ein bisschen Weinen zwischen Zürich gegen Bern nicht auch noch gleich den grossen Kanton mit einbeziehen. Gestern Abend war die Welt noch halbwegs in Ordnung - Mailand oder Liverpool. Es gibt halt Verlierer. Aber wie gesagt, morgen lese ich diesen Artikel - ich bin gespannt.

    Die Degustation ist eben zu Ende, da meldet sich der Präsident. Er war vorher abwesend, nun im Weinkeller an zu treffen. Der Kollege sagt, "hat der eine gute Gesichtsfarbe, ist vermutlich in den Ferien gewesen". Es könnte auch sein, dass der an einer Sitzung war. Victory bläst bei Ascom zum Rückzug - über die Leichen haben wir berichtet. Mit dem Messerli, der oder das hat einen Zweig abgeschnitten, einen Siegeszweig. Mann überreicht diesem dem Referenten - ein Stück Lorbeer, einen laurus nobilis. Nur gedankenmässig - es ist eine Stechpalme. Na ja, vielleicht fusionieren der römische Kaiser und Jesus auch einmal. Übrigens, die beiden nicht verwandten Gewächse haben eine grosse Gemeinsamkeit. Die einen haben eine riesige Freude an beiden Pflanzen und die andern sehen darin eher ein Unkraut. Über Letzteres vielleicht ein andermal ...

    ... denn wir fusionieren nicht, der Finanzblog hat zwar einige Ähnlichkeiten mit ... aber darüber morgen mehr ... und ansonsten sind wir unabhängig, manchmal zu einem Spass bereit und manchmal weinen wir - aber wie die Zeitungen merken, geht der Weg immer mehr über das Internet. Und lesen sie morgen den letzten Bund im ersten Berner Tagesanzeiger. Es ist nicht «der Bund» gemeint, der schon lange einfusioniert ist und der auch nicht mehr am gleichen Ort zu finden ist, wie früher. Dort wo auf dem Turm oben die Uhren eine Viertelstunde vorgehen. Wo, das sieht man beim gestrigen ersten Bild, links neben dem Tram mit der Beschriftung «Saali» - bis dann. Saali mitenand bis die Basler die Zürcher und Berner übernehmen ...


... Bern ist wieder online und berichtet ...

Souverän durch den Stau - Bern rollt

Das Tram bringt meistens nur Vorteile, aber manchmal hat die Strassenbahn halt doch auch einen Nachteil und «blöd», wenn der Finanzblogger wieder mal einen Stromausfall mit erlebt.

Am 17. Juni 2007 stimmt die Stadt Bern zum zweiten Projekt Tram Bern West ab. Ich denke, dass man diesem Projekt jetzt zustimmen darf. Von der Linienführung her wird es keine Schnellbahn sein, aber im Gegensatz zum ersten Projekt den Einwohner in Bern-West dienlicher sein. Auch wenn ich heute in der Durchschnitts-Stadt der Schweiz lebe, kenne ich vermutlich Bern-West besser, als der durchschnittliche Berner. Das ist aber bei Abstimmungen immer so, der Beteiligte wird nicht gefragt, alle entscheiden - und manchmal über die Köpfe der andern hinweg. Da haben wir es an der Börse einfacher. Wir entscheiden selbst und halten die Technik ganz gerne im Auge.

Strassenbahnen sind Zukunft - man beachte einmal nur die Spalte «seit». Viele Städte haben seit weit über 100 Jahren Trams und erstaunlich viele, seit wenigen Jahren. Was nicht ersichtlich ist, sind all die neuen Linien, die in Städten zusätzlich gebaut wurden. Von der Umwelt, den Finanzen und der Bequemlichkeit ist das Schienenfahrzeug Bussen eindeutig überlegen. Es sei denn, man fahre eben mit der alten Strassenbahn durch Lissabon, aber dort ist man zumindest bei Stromausfall bei Rolltreppen gerüstet. Aber es geht auch anders ...


... in Bern steigen sie wenigstens zum Tram aus und suchen einen Bus, der mit «Tram Ersatz» angeschrieben ist ...

Tramstau

... raten sie mal, was auf der andern Seite des ersten Trams in diesem Tramstau (gestern - «idealerweise» um 12.00 Uhr) angeschrieben ist ...

kein Stau

... der Stromausfall dauerte nicht extrem lange, aber diese häufen sich in letzter Zeit. Nun müsste man sich doch zu helfen wissen und mittels entsprechender Technik (und für uns die entsprechenden Aktien) die Probleme ein zu dämmen versuchen ...

Bernrollt

... in Bern ist dies viel einfacher. Hinterlegen sie CHF 20 als Pfand und fahren sie gratis Velo - Bernrollt . Andere Städte rollen auch, aber die haben sicher nicht das gleich freundliche Personal, das auch zu einem Schwatz aufgelegt ist. Und daneben steht stumm beobachtend Adrian und meint zu «Souverän durch den Stau und Bern rollt» ganz einfach ...
SO LANGE IN UNS EINE ADER LEBT GIBT KEINER NACH
Adrian von Bubenberg - 1424 - 1479

Ob er jetzt «um 1434» auf die Welt kam, wie auf allen Links via Wikipedia ersichtlich ist, oder 1424 wie auf dem Denkmal steht ist nicht so wichtig. Auch im Beschrieb zum neuen Projekt Tram Bern West (Prospekt TWB 2007), ist der Umgang mit Zahlen manchmal Glücksache oder vielleicht schon überholt worden ... verlassen sie sich nicht auf die Zahlen, sonst kriegen sie wegen diesem Tatbestand mit den Personen im Haus links Ärger und können dann im Haus rechts einzahlen. Fahren sie vorsichtig und meiden zumindest in diesen Fällen das «Haus» hinter dem Tram.

Farben und Schlaf beim Personalblogger zurückgeklaut

Diesen Beitrag habe ich als Ferienvertretung beim Personalblogger erscheinen lassen. Schauen sie ihn von der finanziellen Seite an - die Gesamtkosten sind wichtig und da könnten einige zusätzliche Überlegungen erst ins rechte Licht führen. Absenzen von Mitarbeitern sind teurer, als Leuchtröhren.


Farbtemperaturen können unser Schlafverhalten und damit die «Produktivität» am Arbeitsplatz beeinflussen.

«Computer können die Schlaflosigkeit fördern


Wolf-Dieter Roth 19.01.2006

Probleme mit dem Biorhythmus: Wer nachts nicht schlafen kann, sollte vielleicht lieber ein Buch lesen

Gerade im Winter werden viele Menschen tagsüber nicht richtig wach und nachts nicht richtig müde. Die Chat-Räume haben Hochkonjunktur. Doch das kann unter Umständen das Schlafproblem noch fördern ... weiter bei heise online »


Die Farbtemperatur ist massgebend. Machen sie einmal in der Nacht einen Test und schauen sich das Licht von verschiedene Lampen an. Die meisten Leute sind nicht in der Lage, sich Sonnenlicht am Mittag vor zu stellen. Ich habe einige Jahre mit Tageslicht-Röhren gearbeitet und das war ein Hit - nicht ganz in Sachen Preis. Eine Standardlichtröhre kostete mehr als CHF 40.--. Ich habe diese Röhren später nicht mehr eingesetzt, weil ich sie zu teuer gefunden hätte, aber ich habe sie nirgends mehr gefunden. Bei gutem Licht sollte man nicht zu sehr auf den Preis schauen, denn hier spart man am falschen Ort.


Bevor sie Leuchtmittel austauschen, schauen sie sich diese einmal an oder wenn mehrere Räume umgestellt werden sollen, dann zuerst austesten. Anscheinend scheint es True Light immer noch (oder wieder) zu geben. Durchforsten sie das Internet, aber nicht alles, was mit True Light zu tun hat spricht mich farblich an oder wärmt mein Herz. Es ist wie beim Licht, jeder hat ein etwas anderes Empfinden. Und wenn schon die Schreibe davon ist, so stelle ich meinen Glauben auch ins richtige Licht - und das gleich an zwei Orten.


Licht ist wirklich eine Glaubensfrage und wenn sie gar etwas über schmutziges Licht lesen wollen, dann ab in den Finanzblog, denn hier bin ich nur die Ferienvertretung vom Personalblogger ...


Farben


... Licht ist Energie und dem zu Folge genau gleich relativ wie Farben ...

USA in Umweltpanik - 20 Jahre zu spät?

Ökologie-Insider - und zu denen wage ich mich zu zählen - haben schon vor 10 oder 20 Jahren den Klimaschutz ernst genommen. Heute spricht jeder davon - der Umwelt und denjenigen die darin leben soll es recht sein.


Entschuldigen sie, dass der volle Genuss dieses Blogbeitrages mindestens zwei Stunden in Anspruch nimmt.

«Die Vereinigten Saaten von Amerika» - gefunden in DAS MAGAZIN. Die USA war immer schon ein Land der Gegensätze und deshalb zum Zigarrenraucher Arnold Schwarzenegger eine Ergänzung - jetzt fährt er mit Ethanol - bleibt die Frage, aus was produziert? Ein anderer Satz aus dem Artikel: «Für die IT-Barone ist die Alternativenergie das nächste grosse Ding.» Mit Garantie werden in den nächsten Monaten einige Bankhäuser Aktien-Anlagen in den USA wieder empfehlen - bis vor kurzem haben die meisten europäischen Häuser vor Anlagen in den USA gewarnt - der Hypotheken wegen. Etwas dürfen wir nie vergessen. Wehe, wenn die Amerikaner losgelassen ... die haben meist mehr Unternehmensmut als auf unserem Kontinent.

Aber auch in Europa gibt es einen Baron, der sich vor genau zwei Monaten zu Wort meldete: Der Blackbaron, Stefan Baron, Chefredakteur der Wirtschaftswoche - Trop de zèle (der Eifer - der Trieb), über das grassierende CO2-Fieber. Dies als Einblick, bei uns Editorial, zu über 20 Seiten Umweltbewusstsein. Lesen sie zumindest den ersten Kommentar.
“The great global warming swindle“ - 74 Minuten Film von CHANNEL4

Am Sonntag haben sie vielleicht mehr Zeit, diesen Film an zu sehen - deshalb bringe ich am Montag keinen Blogbeitrag. Der Aficionado wird vermutlich auch keinen bringen, der ist im «Zeitdruck». Vielleicht sieht man sich als Gäste im Lady Cigar Club. Schwarzenegger wird nicht dabei sein aber aus der Wiwo ein Inserat der British American Tobacco. Später einmal mehr über «Not macht erfinderisch» - wer die Printausgabe (noch) hat - Seite 85/Nr. 12 2007. Zufall, eben spielt die LP «Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst» ... im Qualm der Zigaretten ... Mädchen können das nicht ... am Ende lache ich! Werbung hilft bei Aktienanalysen. Übrigens, das Lied hat ein Mann für eine Frau geschrieben - Gunter Gabriel für Juliane Werding.

Ob Sigmar Gabriel verwandt ist, weiss ich nicht, aber sein Interview «Ich bin nicht die Spassbremse» ist in der gleichen Wiwo-Ausgabe. Zum Lesen sehr empfohlen. Die rechte Linke und die linke Rechte sind gleicher Meinung. Dies dürfte auch mit dem Umdenken von Bush zu tun haben - die Konservativen möchten den Präsidentensitz nicht an die Liberalen verlieren. Der Klimawandel wird zur Wahlkampftaktik werden, damit sich dort nichts wandelt. Wir werden ja sehen ...

... alles Informationen welche Aktienbesitzer interessieren müssten. Aber die Börse ist extrem langsam. Schauen sie sich doch einmal «wie deutsche Unternehmen gerüstet sind» - sie dürfen ruhig gleich nach Henkel ... auf den letzten Platz klicken. Einige haben noch nicht bemerkt, was sich zur Zeit auf der Welt wandelt - nicht nur das Klima. Aber sehr viel wegen des Klimas. Und deshalb auch mein Beitrag am Sonntag. Diverse Zeitschriften liegen zu Hause und die obigen Links nützen jetzt meiner nächsten Generation um Arbeiten in der Uni zu schreiben und vermutlich auch später des Klimas wegen.

Klimawandel

... um wie viel wird das Meer tatsächlich ansteigen?

Scalping - skalpieren an der Börse

Der Kommentar von Frank T. scheint mir so interessant zu sein, dass wir dem Scalping gleich einige Zeilen widmen.

Vor kurzem hat der Aficionado geschrieben: Einfach vergessen: Aktientipps per E-Mail. Und ins gleiche Gebiet gehören Aktienempfehlungen, die in einem Blog bekannt gegeben werden. Dies ist auch der Grund, weshalb ich nur Kunden oder möglichen Kunden Tipps gebe - ob kaufen oder verkaufen. Am Montag wird in New York eine Schweizer Aktie gelistet, von der ich vorbörslich auch einen kleinen Posten gekauft habe. Darüber zu schreiben hat aber für mich keinen Sinn, denn in den Vereinigten Staaten besteht in solchen Fällen eine Haltepflicht von einem Jahr.

Daraus könnten wir eigentlich etwas lernen. Aktien, von denen wir wissen, dass es Bestände mit einer Haltepflicht gibt, termingerecht handeln. Das heisst, einen Verkauf in obigem Beispiel vor dem 21. Mai 2008 verkaufen und wenn jemand kaufen will, sicherheitshalber einmal schauen, was an diesem Datum passiert. Mit grösserer Wahrscheinlichkeit werden solche Aktien sinken, da vielleicht grössere Posten veräussert werden und die Halter Kasse und Gewinn machen wollen. Der Kurs kann sogar stark unter der Erstnotierung an der Börse liegen, denn im Normalfall kennt man die ursprünglichen Kaufkurse bei solchen Titeln nicht. Aber Achtung, es istauch denkbar, dass wenn der Handel plötzlich liquider wird, vermehrt Interesse an gut laufenden Titeln besteht und höhere Preise bezahlt werden.

Hier noch die gesetzlichen Grundlagen aus Deutschland:

- nicht amtlicher Text zur «Verordnung zur Konkretisierung des Verbotes der Marktmanipulation (Marktmanipulations-Konkretisierungsverordnung - MaKonV
- nicht amtlicher Text zum «Gesetz über den Wertpapierhandel
(Wertpapierhandelsgesetz - WpHG
In der Schweiz und andern Ländern gibt es entsprechende Gesetze oder Richtlinien und aus diesem Grund werde ich den oben erwähnten vielleicht einmal vorstellen. Es kann aber auch sein, dass er schon mal erwähnt wurde. Sollte jemand den Namen herausfinden - er ist spekulativ - ob lukrativ werde ich sehen. Keiner meiner Kunden hat den im Bestand und auch am Montag wird sicher nicht gekauft. zuerst mal warten, wie die Meinungen der andern sind. Sie sehen, auch Vermögensverwalter können es manchmal nicht sein lassen ...

Mumie

... skalpiert dürfte ähnlich aussehen - Mumie aus Guanojuato - weitere eigene Bilder aus Mexiko bei Visipix - auch andere haben sich auch nicht schockieren lassen ...

Ethik - jeder fühlt anders - Beispiel Süssigkeiten

Anhand des martischen 6-Ecks versuche ich bei jedem Kunden, seine Einstellung gegenüber Ethik heraus zu finden. Einen Leserbrief an die Bernerzeitung möchte ich nicht vorenthalten.

«Guter Preis (Anm.: Swiss Economic Forum), schlechte Wahl

... Das Angebot der Firma Lolox AG mit 1500 verschiedenen süssen Artikeln aus aller Welt lässt ganz sicher Kritik aufkommen. Gerade heute spricht man überall von der übergewichtigen Bevölkerung, in allen Zeitschriften findet man Artikel darüber, wie man abnehmen könnte, das Fernsehen hilft mit, ganze Dorfbevölkerungen zum Abnehmen zu bewegen... lesen sie den ganzen Leserbrief ...»


Jeder entscheidet selbst über seine Einstellung der Ethik gegenüber und in diesem Sinn betrachtet, ist dies ein ganz illustratives Beispiel. Bonbons sind bei mir eher ein Heilmittel, als ein Genussmittel - von einigen Ausnahmen abgesehen. Toffee könnte man auch selbst machen.

Kinder kann man auch von einer Bonbon-Sucht heilen. Zum Beispiel bei einem Besuch des Haribo Museums in Uzes - ich selbst würde viel lieber die Fabrik besichtigen. Im Eintrittspreis ist auch der Bonbon-Konsum inbegriffen. Schlecken, Lutschen, Kauen, soviel man während dem Besuch will. Und nach der anschliessend durchgestandenen Nacht war man geheilt. Sie hat nicht einmal mehr den gekauften Sack fertig gegessen.
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