20. März 2007
Werbung muss sein ...
... denn ohne sie würden wir heute viele Produkte und Dienstleistungen gar nicht kennen.
«Stopp Werbung» ist auf meinem Briefkasten vergeblich zu suchen. Nicht gerade dass ich jedes mal hoch erfreut bin, wenn wieder 10 Prospekte auf einmal zwischen den Briefumschlägen liegen. Aber als Vermögensverwalter sollte man eigentlich auch die Werbung anschauen. Sie zeigt, welche Produkte oft beworben werden und je mehr Werbung, desto öfters werden diese Produkte auch gekauft. Vielleicht sogar solche von börsenkotierten Unternehmungen und dann könnten am Ende sogar die Aktienkurse steigen, weil mehr verkauft wird. Immer unter der Voraussetzung das etwas Gewinn hängen bleibt. Umsatz alleine reicht nicht.
Als ich noch in Bern lebte, habe ich mir jedes Jahr im Kino die besten Werbespots angeschaut. Die normalen im Fernsehen werden meisten durch Zappen von mir ungesehen ausgestrahlt. Zugegeben einige gute Werbespots verpasse ich, ich kann es verkraften. Werbung kann man auch Rechts liegen lassen, wenn sie einem stört.
Rechts vom Blog haben sie einen Skyscraper. Jetzt noch von swissblogpress. Demnächst wird «scharf geschossen». Ich lass mich selbst überraschen, wer Werbung einblenden wird. Einige Blogger verstehen das nicht. Ein unabhängiger Vermögensverwalter muss frei von Werbung sein! Ich bin anderer Ansicht, ich werbe ja auch. Mein Blog macht nicht nur Spass, mein Blog ist auch Werbung. Vielleicht kommt wieder einmal ein Neukunde zu mir, weil ihm die Art meiner Denkweise gefällt. Weil ich mich unterscheide, weil ich andere Ideen habe. Und wenn ich die langfristige Performance meiner Kunden anschaue, scheinen sich da auch mal einige Ideen in Prozenten nieder zu schlagen. Das meiste für den Kunden und etwas für mich, denn ich muss auch gelebt haben. Gewinnbeteiligung sagt man dem.
Von der Werbung werde ich keinesfalls leben können, auch wenn wir unsere Ansprüche ganz nach unten fahren. Aber Werbung im Internet ist ein unaufhaltsamer Trend. Thinkabout. Und das Blog muss Spass bereiten - für den Leser und den Schreiber. Viel treffender schreibt das thinkabout . Denken sie mal über Werbung nach.

... so etwas ist bei uns möglich.
PS: Mal schnell einige Werbung im TV angesehen. Fastfood überzeugt nicht, aber die Werbung wird ihre Wirkung zeigen. Früher sagte man, Nestlé kann man getrost kaufen, «gefressen» wird immer. Das hat immer noch Gültigkeit - es ist nur die Frage, wann sie in die Aktie einsteigen.
Pro Infirmis - das ist eindrückliche Werbung. Und irgendwie erinnere ich mich noch an die Post. Alles andere ist 08.15. Gleich wie die Werbung heute Morgen. Eine Tageszeitung, wir nennen die jetzt mal lieber nicht, legt eine Gratiszeitung in den Briefkasten. Wenn ich dann diese Zeitung noch einmal im Austauschverfahren in die Hand kriege, kann ich sie dann ungelesen wegwerfen. So können sie Geld sparen, wenn zwei sich die Zeitungen austauschen. Mir geht es eher um eine Zweitmeinung. Beim Gratisblatt liegt eine «Erfrischung» in einem roten Beutel. "Warum? Weil ich hier lebe.» Etwas zum Essen, ein Waschlappen? Wir wissen es erst, wenn jeder der Familie geraten hat. Ein feuchter Waschlappen aus Stoff ist darin. Weiss, eine Farbe die wir bei uns nicht brauchen. Was ich vom Werber halte ... suchen sie sich das entsprechende Wort in diesem Blogbeitrag selbst aus.
«Stopp Werbung» ist auf meinem Briefkasten vergeblich zu suchen. Nicht gerade dass ich jedes mal hoch erfreut bin, wenn wieder 10 Prospekte auf einmal zwischen den Briefumschlägen liegen. Aber als Vermögensverwalter sollte man eigentlich auch die Werbung anschauen. Sie zeigt, welche Produkte oft beworben werden und je mehr Werbung, desto öfters werden diese Produkte auch gekauft. Vielleicht sogar solche von börsenkotierten Unternehmungen und dann könnten am Ende sogar die Aktienkurse steigen, weil mehr verkauft wird. Immer unter der Voraussetzung das etwas Gewinn hängen bleibt. Umsatz alleine reicht nicht.
Als ich noch in Bern lebte, habe ich mir jedes Jahr im Kino die besten Werbespots angeschaut. Die normalen im Fernsehen werden meisten durch Zappen von mir ungesehen ausgestrahlt. Zugegeben einige gute Werbespots verpasse ich, ich kann es verkraften. Werbung kann man auch Rechts liegen lassen, wenn sie einem stört.
Rechts vom Blog haben sie einen Skyscraper. Jetzt noch von swissblogpress. Demnächst wird «scharf geschossen». Ich lass mich selbst überraschen, wer Werbung einblenden wird. Einige Blogger verstehen das nicht. Ein unabhängiger Vermögensverwalter muss frei von Werbung sein! Ich bin anderer Ansicht, ich werbe ja auch. Mein Blog macht nicht nur Spass, mein Blog ist auch Werbung. Vielleicht kommt wieder einmal ein Neukunde zu mir, weil ihm die Art meiner Denkweise gefällt. Weil ich mich unterscheide, weil ich andere Ideen habe. Und wenn ich die langfristige Performance meiner Kunden anschaue, scheinen sich da auch mal einige Ideen in Prozenten nieder zu schlagen. Das meiste für den Kunden und etwas für mich, denn ich muss auch gelebt haben. Gewinnbeteiligung sagt man dem.
Von der Werbung werde ich keinesfalls leben können, auch wenn wir unsere Ansprüche ganz nach unten fahren. Aber Werbung im Internet ist ein unaufhaltsamer Trend. Thinkabout. Und das Blog muss Spass bereiten - für den Leser und den Schreiber. Viel treffender schreibt das thinkabout . Denken sie mal über Werbung nach.

... so etwas ist bei uns möglich.
PS: Mal schnell einige Werbung im TV angesehen. Fastfood überzeugt nicht, aber die Werbung wird ihre Wirkung zeigen. Früher sagte man, Nestlé kann man getrost kaufen, «gefressen» wird immer. Das hat immer noch Gültigkeit - es ist nur die Frage, wann sie in die Aktie einsteigen.
Pro Infirmis - das ist eindrückliche Werbung. Und irgendwie erinnere ich mich noch an die Post. Alles andere ist 08.15. Gleich wie die Werbung heute Morgen. Eine Tageszeitung, wir nennen die jetzt mal lieber nicht, legt eine Gratiszeitung in den Briefkasten. Wenn ich dann diese Zeitung noch einmal im Austauschverfahren in die Hand kriege, kann ich sie dann ungelesen wegwerfen. So können sie Geld sparen, wenn zwei sich die Zeitungen austauschen. Mir geht es eher um eine Zweitmeinung. Beim Gratisblatt liegt eine «Erfrischung» in einem roten Beutel. "Warum? Weil ich hier lebe.» Etwas zum Essen, ein Waschlappen? Wir wissen es erst, wenn jeder der Familie geraten hat. Ein feuchter Waschlappen aus Stoff ist darin. Weiss, eine Farbe die wir bei uns nicht brauchen. Was ich vom Werber halte ... suchen sie sich das entsprechende Wort in diesem Blogbeitrag selbst aus.



