Dow Jones auf Höchststand

Übertrifft der Dow Jones diese Woche seinen alten Höchststand von 11723 Punkten?

Obschon der Dow Jones immer noch der wichtigste Aktienindex ist, hat er von seiner Allmächtigkeit in den letzten Jahren stark verloren. Er ist nicht mehr das Mass aller Dinge. In den nächsten Tagen dürfte er aber wieder vermehrt Beachtung erhalten, denn er steigt langsam gegen seine alte Höchstmarke vom Januar 2000.

Die Welt: «Wall Street wagt neuen Anlauf auf Allzeithoch.
Der Alte will's endlich wissen. Zum zweiten Mal in diesem Jahr nimmt der dienstälteste Aktienindex der Welt, der Dow Jones Industrial, Anlauf auf ein Allzeithoch ... weiter ...»

... oder korrigiert er wie dieses Jahr im Mai nach 11670 Punkten stark nach unten. Vielleicht helfen die diversen Betrachtungen von Charts. Die 10'000 Punkte nach unten wurden im April 05 auch nicht geknackt - nur 0,46 Punkte, nicht Prozent, haben damals gefehlt. Sell in May and go away galt nicht und dieses Jahr dürfte auch der September nicht als schlechtester Börsenmonat in die Geschichte eingehen.

SolarImpulse - SonnenImpulse

Ökologische Projekte haben es nicht einfach und beim Sponsoren suchen, muss man beim Solarflugzeug von Bertrand Piccard grenzenlos denken - aber «über den Wolken» scheint immer die Sonne - wenn es gerade nicht Nacht ist.

Wenn es draussen andauernd regnet ist Zeit über die Sonne zu schreiben. Die Sonne scheint offiziell seit 07.09 Uhr und da bleibt uns bei diesem Wetter nichts anderes übrig, als nach Reinhard Mey sich über die Wolken zu sehnen. Dort oben ist aber früher Sonnenaufgang. Wieso? Weil die Erde rund ist. In Segelschiffen sind sie auch auf den Ausguck geklettert, um weiter sehen zu können. Das war schon vor Christi Geburt so. Mathematisch begabte Leute müssen dies erkannt haben. Es gibt auch Beweise dazu, alte Weltkarten. Nur eben, der Papst hatte verboten sich die Erde als Kugel vor zu stellen. Reformer haben es heute noch schwer, besonders wenn sie nicht zu überzeugen sind, dass Rom der Weltmittelpunkt ist.

Hoffen wir, dass Bertrand Piccard nicht mit solchen Hürden zu kämpfen hat, wenn sein SolarImpulse im nächsten Jahrzehnt die Welt umfliegen soll. Ein solargetriebenes Segelflugzeug mit 80 Meter Spannweite. Keine Ahnung, was im Normalfall ein Meter Spannweite kostet. Aber das würde man im Internet schnell heraus finden. Aber hier kostet 1 Laufmeter rund eine Million CHF. Mit dieser Spannweite ist er echt breit, kein Winzling, kein Breitling mehr. Omega ist einer der Hauptsponsoren, weltumspannend bekannt und auch Solvay ist in über 50 Ländern weltweit vertreten.

Nebst Omega kommt auch der Sponsor und technische Partner Sputnik Engineering aus Biel. Sie arbeiten heute in den ehemaligen Fabrikhallen von Rolex, die 1960 die Uhr zum Tauchrekord an der Bathyscaph von Jacques Piccard befestigte. Dann gibt es von den schwer zu findenden Sponsoren noch zwei andere, die im Kanton Bern ansässig sind, wie auf Seite 2 der BernerZeitung zu lesen ist ((noch) nicht im Internet). Die BKW, die uns einige Sorgen abnahm und die Lantal, die in Langenthal nicht nur Stoffe für Flugzeugsitze produziert, sondern auch den Stoff für unsere Fernsehsessel (Model: Louis X-öppis), die wir meistens brauchen, wenn die Sonne nicht scheint ....

SolarImpulse Modell

,,, und auch nachts wird der SolarImpuls fliegen.

Schweizer Weblog

Wem das Wochende zu nass werden sollte, hat bei blogug etwas zu lesen.

list.blogug.ch

Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe

Bioenergie - eine reine Worterfindung. Genau genommen kann nur ein Mensch oder ein Tier (Lebewesen), allenfalls eine herunterfallende Kokosnuss über Bio-Energie verfügen.

Biologische Treibstoffe, Energie aus biologischen Produkten, Biodiesel - all diese Worte sind viel zutreffender als Bioenergie. Angeblich weiss ja jeder, wenn wir von Bioenergie sprechen, um was es geht. Da gibt es einen Bundesverband für Bioenergie und ein deutsches Bundesministerium betreibt sogar Beratung in Bio-Energie. Bio-Energie ist ein Unterkapital von nachwachsende-rohstoffe.de.

Vielleicht wieder einmal interessant, nach zu lesen, was es für verschiedene Arten von Rohstoffen gibt. Ist jetzt ein Lebensmittel ein Rohstoff oder ist dies kein Rohstoff. Das Landwirtschaftsministerium unterscheidet in Lebensmittel und Rohstoffe. Wörtlich: «Die Produktion nachwachsender Rohstoffe gehörte neben der Nahrungsmittelherstellung seit alters her zu den Hauptaufgaben der Landwirtschaft.»

Nachwachsende Rohstoffe wird unterteilt in Bioenergie, in Werkstoffe, in Schmierstoff und Bauen und Wohnen. Und dann noch zum Dämmen. Bundesämter haben eine etwas andere Logik und Analytik, als meine Wenigkeit. Entschuldigen sie, ich habe immer gedacht, dass man beim Bauen auch dämmt. Dä(h-m)mlich auch die beiden Bilder, sieht für mich aus, wie die beim Bauen den Wärmedurchganskoeffizient oder Wärmeverlustkoeffizient senken wollen. Effizient, beide beziehen sich auf den k-Wert, der eigentlich seit Jahren U-Wert heissen würde. Zwischenfrage: Wie viel PS hat ihr Auto - und nun in kW?

Manchmal ist es die Systematik, die einem das Leben so schwer macht. Aber die meisten merken dies gar nicht - wir brauchen uns ja auch nur die Rosinen daraus zu picken. Bioenergie hat nämlich Zukunft. Es fragt sich nur, welche jetzt genau. Und da möchte ich zweites mal auf nachwachsende Rohstoffe zurückkommen. Unterschieden wird ja in Bioenergie und Biokraftstoffe. Ist ein Kraftstoff nicht etwas, das zumindest eine latente Energie enthält. Das weiss Einstein noch treffender zu schildern.

Dort sprachen wir auch über den Rohstoff Holz und die Holzbörse. Und Lebensmittel sind ja keine Rohstoffe. Wie sieht es dann mit den börsenkotierten Rohstoffen Zucker, Weizen und mageres Schwein aus. Vielleicht brauchte ich jetzt einen Kaffee mit Zucker als Treibstoff - wen erstaunt es, die Preise zumindest in der BernerZeitung sind immer noch falsch.

Sonnenblumen

... Rohstoff, Nahrungsmittel oder eine Nebenaufgabe der Landwirtschaft - Blumen zum einstellen, Vogelfutter, Körperpflege ...

Ford ist fort - Autoreise durch die Welt

Ist MG, Land und Rover und die möglichen Kombinationen dieser drei Namen ein englisches, amerikanisches, deutsches oder chinesisches Fahrzeug?

Wenn sie einen Personenwagen kaufen schauen sie auf den Preis, die Ökologie, die Technik, das Aussehen, ihre Vorliegen ... und kaufen sie den Wagen, den sie sich leisten können und wollen. Nicht vergessen, eine Tube Senf wird bewusster eingekauft, als eine Nobelkarosse. Das Produktionsland kann, muss aber nicht, für die Qualität entscheidend sein. Vermutlich wird heute aber nicht einmal der indische Tata nur in einem einzigen Land erzeugt. MAN ist via Deutschland und Williams dabei. Wenn wir Ausschnitt weise Deutschland anschauen, so hat Volkswagen alleine sieben Hersteller-Länder für unterschiedliche Fahrzeugtypen, Mercedes fünf und der Audi Q7wird in der Slowakei produziert.

Bill Ford ist fort bei Ford und in Zukunft wird der amerikanische Autobauer noch mehr achten, wie man Autos in Deutschland baut und die Branche saniert. Ford will den Verkauf der britischen Tochter Jaguar hinausschieben. Wie lange das dauert, weiss wohl keiner. Der Artikel ist keine zwei Wochen alt und was Aston Martin anbelangt nicht mehr gültig. Ford will den schwarze Zahlen schreibenden Aston Marti-n nun doch verkaufen.

Rover wird endgültig aus China kommen und der englische Land Rover soll doch beim amerikanischen Ford bleiben und nicht an die One Equity Partners verkauft werden, die einmal zur Bank One und jetzt zu Chase gehört - oder eher JP Morgan. Die zwei Buchstaben von MG Rovers werden jetzt endgültig nur noch als MG (Morris Garages) auftreten können.

Wenn sie sicher sein wollen, dass bei ihrem Auto die Nationalität morgen noch gleich ist, kaufen sie einen Morgan, der ist in englischem Besitz - um sicher zu sein die 10-seitige Geschichte exakt durchlesen.

Jaguar MG Land Rover

... das Bild ist nicht von Morgan, eher von Vorgestern.

smdays

(no title)
Swiss Equity smdays - Small- and Mid-Cap Days ...

Börse

(no title)
Börse Schweiz - SWX ...

Öl zu 10 USD und Leserbriefe

Fällt das Barrel Rohöl wirklich auf 10 USD? Danke den Leserbriefschreibern, aber einen kleinen Wünsch hätte ich ...

... Blogger und Leserbriefschreiber haben zwei Sachen gemeinsam. Ersten lesen sie viel und schreiben nicht nur, was sie wissenschaftlich selbst erfunden oder ersonnen haben. Wir greifen Gedanken auf und manchmal geben wir auch gleich einen fremden Text zum lesen. Sei dies durch einen Link oder ein «Zitat». Gerade bei Zitaten hat man im Blog einen Vorteil:

«Zitate werden eingerückt wieder gegeben.»

Nur eben, obige Zeile ist kein Zitat, denn ich brauche mich nicht selber zu zitieren, sondern einen Einschub - und wir sind leider nicht immer wissenschaftlich konsequent diesen Einschub nur für Zitate zu verwenden. Aber die « und » brauchen wir schon. " und " könnte man auch setzten, aber «Alt gedrückt + 1 + 7 + 4 resp. 5» sei richtig.

Nun liebe Leserbriefschreiber, es freut mich ja, dass ihr meine Gedanken in den Zeitungen ab und zu mal wieder gebt - aber macht doch Reklame für mich: «gelesen bei http://finanzblog.kaywa.com oder (Google ==> finanzblog) - oder nur gelesen im «finanzblog». Mich freut es, wenn meine Gedanken ankommen. Dafür dürft ihr auch mal anrufen um zu fragen, was ich so in der Ölbranche mache, falls ihr nach den beiden folgenden Artikeln etwas in Zwiespalt geraten solltet. Ich hätte sie gerne als unseren Kunden - das hat meist schöne Vorteile für beide Seiten.

Andy Xie wurde im Manager-Magazin von Arne Gottschalk interviewt. Ob was dran sein könnte? Falls dies eintrifft, dürfte die Eco-Drive-Methode wieder etwas in Vergessenheit geraten.

«"Das Barrel Öl zu zehn Dollar"

Von Arne Gottschalck

Der Preis für das Öl pendelt um 70 Dollar pro Barrel. Kein Problem, findet Andy Xie. Der Analyst bei Morgan Stanley glaubt, dass der Preis für den Rohstoff fallen wird. Gegenüber manager-magazin.de erklärt er, warum. ... weiter ... »

Noch die zweite Gemeinsamkeit von Leserbriefschreibern und Bloggern. Sie haben Mut in der Öffentlichkeit auf zu treten. In Langenthal könnten wir wohl drei StadtpräsidentInnen anstellen, aber für eine Telefon-Fragestunde bei der BernerZeitung meldete sich bei den ersten beiden KanditatInnen jeweils eine Person. Das ist enttäuschend. Ich kenne das von der Kirche her. Die Fragestunde beim Präsidenten wurde nach zwei Versuchen fallengelassen.

Haben sie Mut. Dann rufen sie doch heute zwischen 12.30 und 13.30 auf Nummer 062 919 44 30 an und fragen Thomas Rufener etwas. Keine Idee, was man fragen könnte! «Wäre das Gratisporto für das Stimmcouvert Anreiz genug, um die politische Abstinenz von 50 - 75 %, unser Grundstein zur Demokratie, zu senken?»

Ich kann vermutlich nicht anrufen. Ich bin beim Bohren - nicht nach Öl. Geräte von Schlumberger werden keine eingesetzt - lieber Spülflüssigkeit von Schlumberger zum beruhigen.

Benzinpreis

Der Benzinpreis fällt und Ralf Vielhaber Chefredakteur bei den Fuchsbriefen spricht bei n-TV, «Der Megatrend steht erst am Anfang»..

9/11 - Terror und Börse

Fünf Jahre nach dem Anschlag auf das World Trade Center in New York sollten wir schlauer geworden sein. Terror wird man vermutlich nie mit Waffen und Krieg vertreiben können.

Über wer, wie und dass man mit Waffen viel Geld verdienen kann, brauche ich nicht zu schreiben. Darüber gibt es im Internet genügend Beiträge. Terror kommt zustande, weil der Mensch Arbeit und Ansehen will. Krieg kommt zustande, weil man den Terror unterbinden will - und vielleicht auch noch damit Geld verdienen kann.

Richard Clarke sagt es anders:«Die Regierung hat versagt. Die Behörden haben versagt.» ... weiter ... (der eigentliche Artikel ist vermutlich nur wenige Stunden aufgeschaltet und bei www.espace.ch (noch) nicht geladen - BernerZeitung Seite 2). Ein Zitat daraus:

«Ich glaube nicht, dass die Bush-Regierung in der Lage ist zu einer nüchternen Selbstanalyse, dass sie Fehler einräumen, eine neue Strategie entwickeln kann. ... Es sei denn, in beiden Kongresskammern findet im November ein Machtwechsel statt. Dann könnte man eine Mehrheit für eine neue Politik formen. ...»

Ohne Politik wäre die Börse berechenbarer oder zumindest entfiele eine der wichtigsten Variablen. Bei politischen Ereignissen dieser Art leidet die Gesamtbörse und nicht nur einzelne Firmen. Ausnahmen gibt es immer - z.B. die Waffenindustrie. Aber so gesehen, wäre die Börse ohne Politik fast langweilig.

Mit all dem Geld, das die Amerikaner in den vergangenen Jahren in den Krieg gesteckt hat, wäre vermutlich der Bau des Freedom Tower von Daniel Libeskind auf dem World Trade Center Plaza in Ney York möglich gewesen. Fünf Jahre ist eine lange Zeit. Die Amerikaner wollten mit 1776 Feet den welthöchsten Turm bauen - entsprechend 1776 dem Jahr der Unabhängigkeit ..

«Throughout history, only a handful of structures have had the power to change history.»

Dieser Satz ist auf der Homepage des im Bau befindlichen grössten Gebäudes der Welt - dem Burj Dubai. 700 - 800 m soll das Gebäude hoch werden. Man fängt einfach einmal mit bauen an ... bei schönem Wetter sieht man vielleicht von oben bis nach Irak.

Schweizer Immobilienbrief Nr. 12 und CASHdaily

CASHdaily und die Schweizer Immobiliengespräche ergänzen sich vortrefflich. CASHdaily ab heute - die Gespräche ab Januar 2007

Meine Facilty Managerin kurvt zur Zeit mit dem Staubsauger um die Kabelschlacht im Wohnzimmer. Dort fand vor knapp einer Woche eine Blogschulung statt. Meine FM hat mich letzten Monat gefragt, was das eigentlich genau bedeute «Facility Management». Vom Krims Krams Aufräumer, dem Hauswart, geht das Verständnis bis zum Master of Science der Uni Krems. Auf Deutsch heisst der Ausdruck Anlagenmanagement und im Gegensatz dazu arbeite ich im Anlagemanagement . Wenn sie an jenem mit drei «nnn» interessiert sind rufen sie mich an und wenn sie mehr über vier «nnnn» lernen wollen, melden sie sich zum Seminar an. Übrigens, ein FM ist auch für die Kabel zuständig - aber das muss ich selbst machen.

Lower Manhatten wird fünf Jahre nach 9/11 aus einer ganz anderen Perspektive als dies in den nächsten Tagen der Fall sein wird.

Ein grosses Immobilienportfolio kommt auf den Markt - ThyssenKrupp verkauft seine Immobilien. Vielleicht nicht für jeden Anleger geeignet, aber einmal eine ganz andere Immobilie.

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... oder zum herunterladen auf ...

Immobrief

Wenn sie ausserhalb des Immobilienmarktes informiert sein möchten, können sie das heute mit CASHdaily - wie der Immobilienbrief und der Finanzblog ein Gratisprodukt, aber nicht vergebens. Die Konkurrenz berichtet - schnell wie immer natürlich aus dem Kanton Bern - bisher ist bei GoogleNews erst ein einziger Beitrag zu finden (von jenen, die die Zeitung gesehen haben).

Auf Seite 13 befindet sich z.B. ein Beitrag über die Hybrid-Autos, die in der Schweiz angeboten werden und vermutlich ziehen ich und du jetzt sogar das Zürcher-Tram vor. Oder gar in einem Jahr den Doppelgelenk-Trolleybus nicht nur als Gast von Genf - produziert im Espace Mitteland.

Ein schlauer Fuchs will, dass auch doppelt so grosse Trams nur in Zürich eingesetzt werden. Bern soll keines erhalten, die ja nur gebaut wurden, damit grosse Schnauzen darin Platz finden. Diesen Zwischeneinschub finden sie übrigens nicht im CASHdaily, aber sonst eine Fülle von Informationen. Cash hat ein Konzept, das gefällt - herzliche Gratulation. Und wenn sie zu einem Artikel mehr wissen wollen, ist die schnellste Art immer noch: www.borsalino.ch und dann oben rechts z.B. Sanofi eingeben, den Titel anwählen und die ausführlichen News lesen. Sie können dies aktuell auch mit Schaffner machen und überlegen ob Fritz im Mittelland bleibt und ähnliche Kunden haben wird. Vielleicht weiss dann heute schon mehr.

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