Energiepreise in Frankreich

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1 Euro 40 für einen Liter Benzin - das sind knapp CHF 2.20.

Vor rund einem Jahr brachte die Ixis-CIB eine Analyse auf den Markt und stellte die Frage, ob ein Barrel Oel im Jahre 2015 auf USD 380 steigen werde!

Wir haben für diesen Fall vorgesorgt und einige Kilos französische Kohle gebunkert. Im Frühjahr ist diese in den Cevennen relativ leicht zu finden, denn Flüsse, Bäche und Rinnsale haben manchen kiloschweren Bocken befreit. Der gesamte Kohlebergbau in Frankreich ist seit wenigen Jahren eingestellt - die Landschaft wird renaturiert. Bei einem Preis von 380 $ würde vermutlich auch der Kohleabbau wieder finanziell interessant. Ansonsten hat sich seit einem halben Jahr hier in Frankreich eigentlich nichts gross geändert. Zuversicht ist noch nicht eingekehrt.

Social Managment

Demografischer und sozialer Wandel: Strategische Wettbewerbsvorteile durch Social Management

Ab 2010 wird qualifiziertes und jüngeres Personal immer knapper; Geburtenraten, Lebens-arbeitszeit und die Ausbildungsqualität sinken. Gleichzeitig nimmt der Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften zu. Zunehmend ältere Kunden verlangen massgeschneiderte Angebote. Tendenziell steigen daher die Kosten. Wenn Unternehmen recht-zeitig strategisch reagieren, profitieren sie von Wettbewerbsvorteilen. Social Management ist eine systematische Vorgehensweise, um diese Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

... lesen sie den Beitrag von Kuno Spirig von der Valde in der ganzen Länge.

Schweizer Immobilienbrief Nr. 2

Steuern – ein Argument für oder gegen Immobilien?

Die Schweiz kennt verschiedene Formen der indirekten Immobilienanlage, für welche aufgrund des föderalistischen Steuersystems eine Vielzahl von steuerlichen Regelungen und Sonderregelungen bestehen. Steuerbefreite Anlagestiftungen stehen beispielsweise ausschliesslich BVG-unterstellten Institutionen offen. Anlagefonds sind je nach Kanton unterschiedlichen Steuern ausgesetzt. Immobilien-Aktiengesellschaften wiederum unterliegen der Doppelbesteuerung.

Diese Beispiele zeigen deutlich, dass in der Schweiz derzeit eine einheitliche und steuerlich effiziente Strukturierung von indirekten Immobilienanlagen nicht möglich ist. Deshalb gibt es nur wenige Argumente, international tätige Investoren für den Immobilienmarkt Schweiz zu überzeugen ...

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Immobrief

Herzliche Gratulation

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Langenthal hat gleich drei Erfolge zu verbuchen: Hans-Jürg Käser wurde zum Regierungsrat des Kantons Bern gewählt, Kathrin Zumstein zur Grossrätin und Stefan Costa zum Grossrat. Herzliche Gratulation und wie ich euch kenne, werdet ihr eine klare Politik betreiben. Die Verschwommenheit überlassen wir den Nokia-Handy's.

Danke für ihre Mithilfe

Die Regierungswahlen und die Grossratswahlen sind vorbei. Das Volk - zumindest ein kleiner Teil - hat entschieden.

Langenthal wird ein Zukunft einen neuen Stadtpräsidenten wählen müssen. Wählen dürfen, denn der amtierende Stadtpräsident, Hans Jürg Käser, hat den Sprung in die Berner Regierung geschafft. Herzlichen Glückwunsch und viel Spass an deiner neuen Aufgabe. Hier die Resultate:

Gewählt sind / Sont élus

* 1 Egger-Jenzer Barbara 97 444
* 2 Gasche Urs 94 917
* 3 Luginbühl Werner 91 568
* 4 Pulver Bernhard 85 299
* 5 Rickenbacher Andreas 84 745
* 6 Käser Hans-Jörg 80 793
* 7 Perrenoud Philippe 79 251

Stimmen haben erhalten / Ont obtenu des voix

* 8 Desarzens Eva 77 803
* 9 Jametti Greiner Monique 75 824
* 10 Vaucher Annelise 75 244
* 11 Streiff-Feller Marianne 25 314
* 12 Dätwyler Heinz 24 903
* 13 Hädener Konrad 18 142
* 14 Früh Marc 11 253
* 15 Schöni Roland 6 684
* 16 Zuber Maxime 5 980
* 17 Ochsner Christof 202
* 18 Zurbrügg Matthias 164
* 19 Ochsner Kilian 154

gefunden bei der Home Page des Kantons Bern.

Danke für diejenigen, die mir die Stimme gegeben haben. Wie viele es sind, weiss ich vielleicht noch heute Abend, aber zur Zeit sind keine Resultate abrufbar. 1690 Kandidierende, so viele wie noch nie, versuchen ihr persönliches Resultat zu erfahren und hoffen, einen der 160 Sitze ergattert zu haben. Einige kleine Gemeinden konnte man heute Nachmittag noch abfragen und wie es sich für Berner ziemt, waren die Antwortzeiten im Internet sehr langsam. Es waren eigentlich fast Lieferfristen. Der Server ist nun endgültig überlastet - es kommen nur noch Fehlermeldungen.

Gestern habe ich noch zum Spass gesagt, wenn ich keine zwei Stimmen erhalte, dann haben sie mein eigenes Abstimmungscouvert verloren. Aber so schlimm wird es nicht sein, denn zumindest im Nachbardorf hat es einige Dutzend Stimmen für mich gegeben. Nicht nur für mich. Wichtiger sind die Stimmen für die FDP. Hier im Kanton Bern müssen wir vermutlich etwas umdenken. Und wer noch mehr lesen will, kann dies direkt beim Kanton Bern (Wahlen anklicken - falls es funktioniert) oder bei den Google-News.

Auf alle Fälle, es hat Spass gemacht und ich habe einiges gelernt und zu den 9,5 Prozent, die einen Sitz erhalten, zähle ich sicherlich nicht. Dafür nimmt es mir in Zukunft keine Zeit weg und ich kann weiter Blogbeiträge schreiben, die vermutlich unter einem solchen Amt gelitten hätten.

Umdenken rund um Energie

Nach 111 Jahren verschwindet Motor-Columbus, die BKW baut auf Gaskraftwerke in Nord- und Süditalien und Bush rüstet beim Abrüsten «sein» Kernwaffenarsenal auf.

Nach 111 Jahren sollen schrittweise unter dem vorläufigen Namen «Energie West» die Atel und die EOS (Energie Ouest Suisse) sowie auch die schweizerischen Aktivitäten der EDF (Energie de France) zusammengeführt werden. Die Wörter «vorläufiger Name» geben zu Spekulationen Anlass - Ärger mit der energiewest?

Die Broschüre «111 Jahre Motor-Columbus». die dem Geschäftsbericht 2005 beiliegt, ist um Einiges interessanter als die nüchternen Zahlen, obschon einige beim Dividendensprung von CHF 50 auf 80 Freude haben dürften. Aus der Chronik picke ich nur einige Stichworte heraus:
- Dr. h.c. Walter Boveri
- Staumauer Emosson und ihre Dinosaurier
- Projekt Kernkraftwerk Kaiseraugst
- das KKG - "KKW Gösgen"
- und nicht zu vergessen ist der Einzelkämpfer Michael Kohn, hier in einem Interview über 20 Jahre nach Tschernobyl. Viele werden sich daran stören, doch eins wird Tatsache bleiben, dass in Zukunft vermehrt wieder Atomstrom im Gespräch sein wird.

Die Bernischen Kraftwerke sind auf Einkaufstour in Italien, derweil sich die Berner Regierung überlegt, ob sie die Aktien abstossen soll. Meine Meinung dazu ist klar. Die öffentliche Hand ist nicht da, um Strom zu produzieren, sondern um wichtige Richtlinien fest zu legen. Wenn er beides macht, kommt er immer wieder in Zielkonflikte. Als Erinnerung sei an dieser Stelle nur an Graben gedacht und ich bin nicht unfroh, wenn ich jetzt aus dem Büro durch die Bäume schaue und die fehlenden Blätter keine Wasserdampffahne des KKW Graben verdecken müssen. Hier noch etwas zur Geschichte der Kernkraft aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.

Atomkraft

Kernkraft hat zwei Seiten und wenn wir schon bei der Kernenergie sind, dürften sich heute einige über die USA oder zumindest deren heutige Regierung aufgeregt haben, denn die legt für sich andere Massstäbe an, als für die übrige Welt. Die Zukunft wird zeigen, was war und da kommt mir ein kleiner Gallier in den Sinn, der sagt. «Die spinnen, die Römer.» Der Geschichte nach, sind die Römer dann irgendwann mal als Weltmacht verschwunden.

1 : 0 für Diesel

Alle sind einverstanden dass man gegen den Feinstaub etwas tut. Der TCS fordert sogar tiefere Grenzwerte für Feinstaub und neue Messmethoden. Die Diskussion ist voll im Gang - der Mensch, vor allem der asthmakranke, muss aber weiter warten.

Vermutlich wird mein Cheminee früher von Amtes wegen nur noch mit einem Feinstaubfilter betreib bar sein, als dass diese Vorschrift zumindest für neue Dieselfahrzeuge gelten wird. Wir Cheminee-Betreiber haben halt keine Lobby, wir wurden ja auch nicht orientiert, als man im Februar (siehe «Tempo 80»)nicht mehr heizen durfte. Die Art des Treibstoffes ist sicher extrem wichtig, trotzdem die Landwirtschaft für den meisten Feinstaub verantwortlich sein soll. Nicht nur vom Diesel für die landwirtschaftlichen Fahrzeuge, sondern auch vom aufgewirbelten, durchpflügten Boden.

Hier stelle ich eine Behauptung auf, bei der mir einmal einer auf Grund einer wissenschaftlichen Studie, das Gegenteil beweisen soll:

«Stoffe, die der Mensch im Normalfall verträgt, wie das Herumkauen auf Holz oder das Essen von Erde (Kleinkinder lassen grüssen), sind als Feinstaub (durch Verbrennung oder Aufwirbelung) nicht toxisch und vermutlich weit weniger karzinogen, als Feinstaub aus Stoffen, die für den Menschen in kleinen oder grösseren Mengen ungeniessbar oder giftig sind, zum Beispiel Diesel, chemische Produkte oder auch Kochsalz.»

Vielleicht kommt die Filterpflicht erst 2008 und wer bis dahin einen Filter einbauen möchte kann dies freiwillig - Subventionen wird es hoffentlich auch in Zukunft keine geben - ein Verbot ist billiger und wirksamer. Hier einige Adressen: die Partikelfilter von Oberland-Mangold und City-Filter, der Russfilterkat von Twin-Tec oder dem Sportauspuff-Hersteller Remus, bei HJS für etwas grössere Fahrzeuge oder Aggregate wie bei Baumot. Die Liste liesse sich fast beliebig ergänzen oder anders gesagt, hier hat die Schweiz und Deutschland wieder einmal die Nase vorne. Wenn sofort alle Dieselfahrzeuge mit Russfilter betrieben werden müssten, gäbe dies für die beiden genannten Länder garantiert keinen Wirtschaftlichen Nachteil.

Wie beim Ozon sind es ja nicht einmal nur die an Ort entstehenden Feinstäube, die schädlich sind, sondern die chemischen Reaktionen in der Luft. Ozon entwickelt sich erst so rund 25 km von der Emissionsstelle entfernt. Früher hat man 40 bis 50 km geschätzt. Beim Feinstaub scheint es ähnlich zu funktionieren. Und vielleicht müsste man sich bei dieser Gelegenheit auch einmal den Winterdienst auf den Strassen etwas genauer anschauen.

Hier noch «Feinstaub» das Magazin des Bundesumweltministeriums, gefunden beim Filterhersteller Vitkus, der zumindest an der Schweizer Grenze über eine Vertragswerkstatt verfügt.

1 : 0 für die Hühner

Batteriehühner sind in der Schweiz seit Jahren verboten.

Ob Hühner, ob Feinstaub - es ist ein Graus, wie wir informiert werden. Fangen wir heute mal mit dem Huhn an. Gestern gab es Hühner vor dem Bundeshaus - zur Feier des 25 jährigen Käfigverbots - die Information kommt von «lid», vom «Landwirtschaftlicher Informationsdienst». Und was hat der gleiche Mediendienst vor 5 Jahren, am 11. April 2001 geschrieben:

LID. «Vor zehn Jahren sind die Käfigbatterien in der Schweiz abgeschafft worden und die Volièrenhaltung hat sich durchgesetzt. Aus diesem Anlass zog der Schweizer Tierschutz STS Bilanz. Die vor zehn Jahren von der Branche gehegten Befürchtungen, durch das Käfigbatterieverbot würden Eier teurer werden und die Konsumenten auf billige Importeier umstellen, haben sich nicht bewahrheitet. Seit 1991 ist der Anteil von verkauften Schweizer Eiern von damals 65 auf heute 75 Prozent angewachsen. (Seite 12) ... mehr ...»

Für ausländische Eier haben wir heute ganz andere Verwendungsmöglichkeiten - absolut bedenkenlos zu essen, aber nachdenklich für den Genuss.

Egal, ob 15 oder 25 Jahre, das ist eine echte Pionierrolle. Und trotzdem wurmt der Unterschied von 10 Jahren. Der Landwirtschafts-Politik glaubt man schon lange nicht mehr alles und wenn am gleichen Tag (in den gleichen Zeitungen) noch einmal für das «Schweizer Ei» auf einer ganzen Seite Werbung betrieben wird und sie erwähnen, dass seit 19991 die Käfighaltung in der Schweiz verboten ist, dann gibt es eine nahe leigende Frage. «Ist zwischen Käfig und Batteriekäfig ein Unterschied?» Vermutlich nein, aber wenn wir verschiedenen Hühnerhöfe in der Schweiz betrachten, gibt es beachtliche Unterschiede und ich weiss von glücklichen Hennen im Ausland, deren Eier ich in solchen Fällen vorziehe. Echt biologisch und um einiges billiger. Im Inserat schreibt man aber: «Schweizer Eier stammen von Familienbetrieben, welche nachhaltig und ökologisch produzieren.» Ich bin sehr für Bio, aber hier wird mit dicker Tunke aufgetragen - so nach dem Motto, in einigen Tagen ist ja Ostern und Farbe überdeckt alles.

Wenn es hier wirklich ums Huhn geht, sollte man den meisten dieser Viecher ein Präparat reichen, das den Kalkaufbau verstärkt. Nicht nur, damit die Eier beim «Tütschen» stabiler sind, sondern, dass die Tiere stärke Beine bekommen. Ihr heutiger, hoch gezüchteter Körper ist nämlich für die Beine zu schwer und diese kriegen quasi O-Beine. Es gibt etwas dagegen. Ein biologisches Produkt und eine Pflanze aus der das entsprechende Vitamin extrahiert wird, wächst vor meinem Bürofenster - das Solanum Glaucophyllum, eines meiner giftigen Nachtschattengewächse. Es ist die zweite, die erste war letztes Jahr erfroren. Aber heuer ist alles besser, zumindest der Schutz denn wir haben ja heute erst den 136-igsten Tag mit Schnee.

«Das Futter der Hennen wird nach schweizerischen Qualitätsnormen hergestellt und enthält weder tierisches Eiweiss ...» - so das Inserat. Das bedeutet doch nichts anderes, als dass Hennen - Hühnergrippe hin oder her - eingesperrt sind. Draussen könnten sie ja einen Wurm erwischen. Ein dicker Regenwurm untersteht vermutlich nicht dem Tierschutz-Gesetz und deshalb ist er per Definition halt kein Tier und zudem besteht er ja aus Regenwasser und Protein.

Solanum Glaucophyllum

... das Solanum Glaucophyllum wird in einer Doktor-Arbeit über Wachteleier erwähnt. Die Blätter wurden von Herbonis zur Verfügung gestellt. Ein Venture Capital das vermutlich zum 2 : 0 für das Huhn führen wird. Wer über die bio-pharamazeutische Beteiligung von Herbonis mehr wissen will, kann auch mich kontaktieren.

Friedensmarsch

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On the road again - Pfarrer Sieber und Karan Singh am Friedensmarsch in Bern.


Ganz richtig, das hat mit Börse nichts zu tun - aber irgendwie muss man ja mal sein neues Handy ausprobieren und stellt dann fest, dass junge Leute tatsächlich mit einem Nokia (ist übrigens börsenkotiert) normalerweise schneller zu recht kommen. Was der Aficionado kann, müsste ich doch eigentlich auch hinkriegen. Er hat aber hier einmal einen technischen Vortei mit Swisscom und ich mit Sunrise. Aber vielleicht bringen wir die Sunrise-Werbung auch noch weg - die ist hier allenfalls zu wenig professionell.

Weitere Bilder unter libref.

Neues Aktienrecht - Depotstimmrecht

Die Revision des Aktien- und Rechnungslegungsrechts wurde Anfangs Dezember 2005 angekündigt und die Vernehmlassungsfrist läuft bis Ende Mai.

In der Presselandschaft ist verhältnismässig zur Wichtigkeit eigentlich wenig geschrieben worden, vielfach wurde einfach die Medienmitteilung abgedruckt. Viel interessanter wäre aber der Begleitbericht zum Vorentwurf, dieser umfasst doch immerhin 129 Seiten (Inhaltsverzeichnis etc. eingerechnet). Wichtige Seiten, die das zukünftige Aktienrecht, vor allem den Bereich der "Corporate Governance" stark beeinflussen werden.

Am einfachsten können sie sich einen Überblick verschaffen, wenn sie die Gegenüberstellung vom gültigen Text im Obligationen-Recht zum neuen Text zu Gemüte führen - es sind nur 91 Seiten - die erstaunlicherweise recht angenehm zu lesen sind. Einige werden trotzdem etliche Jahre persönliche Erfahrung mit Rechtstexten vermissen.

Ein Beispiel: Artikel 697 - 2. Auskunft:
2) Jeder Aktionär kann zudem an der Generalversammlung vom Verwaltungsrat Auskunft über die Angelegenheiten der Gesellschaft und von der Revisionsstelle Auskunft über die Durchführung und das Ergebnis ihrer Prüfung verlangen.

Da sind einige pfiffige Sachen darunter. Hier noch einige Kommentare:

- Habi's kritische Stimme - blog.halbluetzel.net
- dossierpolitik der economiesuisse
- aues Spezielle vom Stöffu - www.asvs.ch

Und falls sie sich Sorgen machen sollten, dass die Banken kein Depotstimmrecht mehr ausüben können - ich dann auch nicht mehr - dem sei damit geholfen, dass es andere Möglichkeiten gibt. Die so genannte Deutschland AG könnte dabei als Vorbild dienen. Oder wie haben wir es damals gelernt: Gesetze sind da, um umgangen zu werden. Andere legale Wege finden. Ganz überall scheint mir dem Kleinaktionär noch nicht geholfen zu sein.
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