31. März 2006
Apple und Äpfel - sie kommen und gehen
Apple feiert sein 30 jähriges Jubiläum.
Bei Apple sieht heute die Homepage ganz normal aus. Normal in dem Sinne, dass der Grossteil der Fläche heute von iPods eingenommen wird - nicht wie früher von den Mac's. Es ist kein Aprilscherz, morgen am 1. April feiert Steve Jobs mit seinem Unternehmen den 30. Geburtstag und die ganze Fangemeinde wartet auf eine Geburtstagsüberraschung mit neuen Produkten.
Entweder man liebt Apple oder man liebt sie nicht. Das ging soweit, dass man in einer Stadt wie Langenthal, zwei Schulhäuser mit dem Mac und zwei mit dem Microsoft Betriebssystem aufdotiert wurden. Es gibt doch etwelche Unterschiede und die Kinder konnten mit Kollegen aus anderen Quartieren nicht Probleme lösen und wenn ein Schulhaus gewechselt wurde, Umzug oder eine höhere Ausbildungsstufe, musste umgelernt werden. Schaden tut dies zwar nicht, aber es hat einigen die Freude genommen. Mit Bill Gates, dem Konkurrenten von Steve Jobs, habe ich mich noch immer nicht ganz angefreundet, aber zumindest abgefunden. Aber so geht es den meisten Personen, die irgendwo in einer kaufmännischen Richtung tätig sind - anders sieht es beim grafischen Gewerbe aus, das ist die grosse Fangemeinde, hier sind die Apples eindeutig überlegen, trotzdem ihre Firmengeschichte ein Jahr jünger ist.
Im Gegensatz zu Kokosnüssen sind Äpfel keine börsenkotierten Rohstoffe. Und Schreck lass nach, Apple fehlt sogar im Apfellexikon.

... aktuelles Bild der 2 von 6 Apple Trees die dem Schnee zum Opfer gefallen sind, zwei von 30'000 verschiedenen Apfelsorten, die es weltweit gibt und ein Macintosh Portable M5126 von 1991, den mir ein Kollege vermacht hat - heute etwa gleich viel Wert, wie der Erlös aus seinen Aktien, die er im ersten Hipp mal für 34 USD gekauft hat. Und was heute wieder in Mode kommt, sind Holzgehäuse für Computer. Vielleicht eignet sich unser Apfelholz. Der erste Mac vor 30 Jahren hatte übrigens auch ein Holzgehäuse und kostete USD 666,66 - wobei der Dollar damals noch etwas höher stand. Und noch früher gab es schon den Apfel der Beatles. Hochs und Tiefs rund um Äpfel - die einen gehen, die andern kommen ...
Bei Apple sieht heute die Homepage ganz normal aus. Normal in dem Sinne, dass der Grossteil der Fläche heute von iPods eingenommen wird - nicht wie früher von den Mac's. Es ist kein Aprilscherz, morgen am 1. April feiert Steve Jobs mit seinem Unternehmen den 30. Geburtstag und die ganze Fangemeinde wartet auf eine Geburtstagsüberraschung mit neuen Produkten.
Entweder man liebt Apple oder man liebt sie nicht. Das ging soweit, dass man in einer Stadt wie Langenthal, zwei Schulhäuser mit dem Mac und zwei mit dem Microsoft Betriebssystem aufdotiert wurden. Es gibt doch etwelche Unterschiede und die Kinder konnten mit Kollegen aus anderen Quartieren nicht Probleme lösen und wenn ein Schulhaus gewechselt wurde, Umzug oder eine höhere Ausbildungsstufe, musste umgelernt werden. Schaden tut dies zwar nicht, aber es hat einigen die Freude genommen. Mit Bill Gates, dem Konkurrenten von Steve Jobs, habe ich mich noch immer nicht ganz angefreundet, aber zumindest abgefunden. Aber so geht es den meisten Personen, die irgendwo in einer kaufmännischen Richtung tätig sind - anders sieht es beim grafischen Gewerbe aus, das ist die grosse Fangemeinde, hier sind die Apples eindeutig überlegen, trotzdem ihre Firmengeschichte ein Jahr jünger ist.
Im Gegensatz zu Kokosnüssen sind Äpfel keine börsenkotierten Rohstoffe. Und Schreck lass nach, Apple fehlt sogar im Apfellexikon.

... aktuelles Bild der 2 von 6 Apple Trees die dem Schnee zum Opfer gefallen sind, zwei von 30'000 verschiedenen Apfelsorten, die es weltweit gibt und ein Macintosh Portable M5126 von 1991, den mir ein Kollege vermacht hat - heute etwa gleich viel Wert, wie der Erlös aus seinen Aktien, die er im ersten Hipp mal für 34 USD gekauft hat. Und was heute wieder in Mode kommt, sind Holzgehäuse für Computer. Vielleicht eignet sich unser Apfelholz. Der erste Mac vor 30 Jahren hatte übrigens auch ein Holzgehäuse und kostete USD 666,66 - wobei der Dollar damals noch etwas höher stand. Und noch früher gab es schon den Apfel der Beatles. Hochs und Tiefs rund um Äpfel - die einen gehen, die andern kommen ...











