15. Fenster - relative Drogen

Es gibt Drogen und Drogen. Einige darunter sind verboten - nicht nur relativ sondern absolut.

Stephan Marti-Landolt: Der angegliederte Verein bei der Unternehmung mit dem «Ding» hat ehemals Drogenabhängige wieder auf den rechten Weg gebracht.

Albert Einstein: «Hat es in den von dir verwalteten Depots Aktien von Firmen, die "lasterhafte" Produkte ihr Eigen nennen?»

sml: Was heisst lasterhaft? Die Frage muss jeder für sich beantworten. Aber deine Frage kann, ja muss ich mit «ja» beantworten. Château Duvivier ist Hotel und Rebbetrieb zugleich und mit Delinat, dem schweizerischen Biowein Unternehmen schlechthin verhängt. Das ist für meine Einstellung zu Ethik und Ökologie sicherlich nichts Schlechtes. Aber ich kann auch verstehen, wenn jemand keinen Alkohol mag - oder zumindest nicht alle Sorten.

1-Stein: «Aber wer kennt schon alle ganz kleinen Details jeder einzelnen Unternehmung. Die Nestlé hat eigenen Wein, Coca Cola hat eigene Weinhäuser, unter anderem die Münsterkellerei ...»

sml: ... und ist immer noch ein Anziehungspunkt in den Gassen von Bern. Beim vorherigen Link kommt mir in den Sinn, dass Michelin aus der Formel-1aussteigt. Das ist für manche auch eine Sucht. Drogen und deren Rohstoffe sind wirklich relativ. Und in diesen Gassen arbeitet heute einer, der beim «Ding» namentlich erwähnt ist, vielleicht auch mit Hanf Produkten - die Schleifscheibe Plantex ist aus Hanffaser wie andere Produkte auch.

1-Stein: Drogen sind absolut ein relativ heikles Thema. Auf der einen Seite braucht man Morphium vor dem Tod resp. Opium für den Tod.»

sml: Es ist hart für diejenigen die es betrifft und noch härter für Verwandte und Freunde. Rund um Drogen habe ich als Vermögensverwalter, Liquidator und ehemaliger Disco--Besitzer schon einiges erlebt. Bin zumindest in der Beziehung immer hart geblieben und nie weich geworden. Habe einige Male helfen können - so auch beim Kunstwerk ...

1-Stein: «... und bist mit der Polizei gut ausgekommen. Nach einer Disco-Kontrolle in Zivil wurde der Drogenhund im Tierspital untersucht. Er war in Ordnung, denn bei uns war alles in Ordnung. Dies damals eher eine Ausnahme. Im Adventskalender sind abschreckende und genüssliche Sammlerstücke rund um Rauchbares.


Plantex

14. Fenster - relatives Wissen und relative Phantasie

«Phantasie ist wichtiger als Wissen - den Wissen ist begrenzt.»

Albert Einstein: «Ja, das hab ich vor weit über 50 Jahren gesagt und es gilt auch heute noch. Es braucht zumindest die Phantasie, wie frau/man sein Wissen an den Mann, die Frau bringen kann - sei dies als Ausbildung oder um damit Geld zu verdienen.»

Stephan Marti-Landolt: Bei unserem «Ding» steckt auch sehr viel Phantasie dahinter. Wissen allein, was es sein könnte reicht nicht. Der Aficionado hat wohl viel Wissen, aber es fehlt noch etwas an Phantasie - er ist auf einer ganz ganz heissen Spur. Was? Das werd ich nicht verraten - er auch nicht - die Raterei geht weiter. Aber wenn ihr seinen letzten Blogeintrag genau durchlest, stosst ihr auf seinen bürgerlichen Namen. Und falls er meinen Blogartikel zuerst liest, weiss er vermutlich auch, wie man den Namen abdecken kann - mit Wissen und sonst mit Phantasie.

1-Stein: «Na ja, dein Finanzblog-Adventskalender beinhaltet auch Phantasie ...

sml: ... und hoffentlich auch auf etwas Wissen ...

1-Stein: ... der Blogbox-Adventskalender ist auch eine gute Idee, die belohnt werden sollte ...

sml: ... ist bereits in Auftrag gegeben worden. Der Daniel wohnt in seinem Nachbarort und wird auf meinen Wunsch hin, mal für den Finanzblog so etwas Zucker und Mehl hinbringen und die besten Wünsche zur Genesung (zuerst telefoniert und dann im Blog weiter gelesen).

1-Stein: «Wieso gerade dieser Daniel, du kennst doch in etwa 10 von denen oder gar Christoph, da kennst du rund ein Dutzend ...

sml: ... weil der in einem Unternehmen arbeitet, das ein «Ding» in seinem Museum ausstellen könnte - als erstes seiner Art. Einen Link gibt es aber nur auf das Zuckermuseum. Mal schauen, welch gute Beziehungen er hat - ob die auch ein «Ding» geschenkt erhalten wollen - es hat einige, ist also nicht ein Unikat - wie immer beim «Kunstwerk» handelt es sich auch da um eine Kleinserie.

1-Stein: Ja der Dänu, der hat noch andere Bekannte, einen Christoph den er echt selbst kennt. Und er hat nicht nur Wissen und Phantasie, sondern auch Humor und steht über der Sache ...

sml: ... ja ich vorhin am Telefon: «Gib mal Finanzblog bei Google ein und klick auf das erste Suchergebnis.» Darauf er: «Mach das Gleiche mit Waschlappen

1-Stein: «Man muss die Welt nicht verstehen- man muss sich lediglich in ihr zurechtfinden können.» «Auch das hab ich mal gesagt. Der letzte Link zeugt nicht viel von Phantasie, aber von Wissen, wie man an die erste Stelle kommt - und das ist gefährlicher, als manch andere ideologische Einstellung.



Raucher

... zwei Bilder meines ersten Humidors für den Aficionado - Rauchen hatte nämlich sehr viel mit dem «Ding» zu tun gehabt. Dort wurde aber erreicht, dass der Text im Adventskalender
nicht mehr nötig war - aber es waren eben nicht ehemalige Genussraucher sondern ...

13. Fenster - die relative Zahl

Aberglaube ist kein guter Ratgeber und zudem sind die heutigen Zeitungsmeldungen früher als am 13. geschehen.

Albert Einstein: «Ich denke, was an und für sich bei mir nichts aussergewöhnliches ist, dass die Weihnachtszeit kommt, wir den 13. haben und wir in zwei Tage Vollmond haben. Schau dir nur die Meldungen in der Zeitung an: Putin ölt Schröder ein, Electrolux macht AEG-Werk dicht - ich versteh nicht nur schwedisch nicht, sondern die Welt nicht mehr - AEG hiess doch "aus Erfahrung gut" ...»

Stephan Marti-Landolt: ... oder "alt, elend, gebrechlich", dann stürzt Actelion 11% ab, sorry, das war ja die Meldung vor zwei Wochen, gestern brach Actelion um weitere 16,7 Prozent ein (im Tagesverlauf gar über 20%), die Stadt Bern müsste je Ticket für die Fussball EM-Spiele 2008 CHF 200 verlangen, damit sie relativ gut über die Runden kommen ...

1-Stein: «... und im Januar findet das Tannenbaumverbrennen vielerorts statt, das sind eher Rüpel, dabei sind Tannenbäume umweltverträglich, bis zusammenhängendes Denken entsprechend belohnt wird und in Chihuahua (Mexiko) erhalten Polizeihunde ein Ehrenbegräbnis - stellen sie sich doch jetzt mal einen Polizisten mit seinem Hund vor.»

sml: Alles ist relativ, Zahlen ja auch, Zweistein besteht nur aus Nullen und Einsen, Dreistein für die intellektuellen Dreikäsehochs, die Viersteins spielen nicht Domino ... die Steine könnten umfallen, was schlussendlich auch dem Unternehmen des «Dings» geschehen ist ...

1-Stein: «... oder anders gesagt, die Zahlen auf dem «Dings» drauf, sind auch relativ oder gar negativ. N steht in unserer Berufsgruppe für "nicht bekannte Anzahl" und deshalb freue ich mich am heutigen Tage besonders über Frank - Frank n-Stein
Zumstein

... 51 steht nicht unbedingt für die relative Mehrheit - weiter zum Adventskalender

12. Fenster - relativer Stein

Alle reden von Rohstoffen - aber einer der weitaus häufigsten wird meist vergessen: der Stein. Herr Einstein erzählt, um was es sich bei derGeschichte dreht.

Albert Einstein: In der «Ding-Werkstatt» habt ihr verschiedene Rohstoffe verarbeitet - auch Stein?

Stephan Marti-Landolt: Wir hatten keinen Künstler der mit seinen Mitarbeitern Stein behaute oder bemetzte. Aber Keramik wurde eingesetzt und dazu wird meist Ton verwendet - dieser Ton war einmal relativ dur, war «ein Stein».

1-Stein: «Silizium heisst heute das Schlagwort in der steinigen Rohstoffbranche. Nanoident fabriziert organische Halbleitersensoren, Solarworld vom Rohstoff Silizium bis zur Solaranlage. Ja DerStein wird zu Sand und damit kann man relativ steinreich werden. Oder man mahlt den Stein zu Pulver, wie zum Beispiel die Holcim zu Zement, den ihr in den Werkstätten auch verbaut habt.»

sml: Verdienen kann man mit vielerlei Arten von Steinen, vom Baustoff, über chemische Produkte bis hin zu Edelsteinen an eigenen Edelstein-Börsen. Wer eine tolle Sammlung von Steinen kaufen möchte - ca. 300 Objekte - kann sich bei mir melden.

1-Stein: Wer noch nicht reich ist, soll doch mal an ein Flussbett gehen und sammeln - die einfachste Art um schnell steinreich zu werden, aber da kennst du Stephan, bessere Wege.


steinreich

... weiter zum Adventskalender mit Keramik- und Metallschränken von Eva Güntensberger, Bern - zum Beispiel für einige hundert Schallplatten, Ordner - einige sind noch erhältlich

11. Fenster - relative Briefmarken

Briefmarken sind für einige noch eine Vorliebe, die leider langsam am aussterben ist.

Stephan Marti-Landolt: Sonntag, alle rennen ihrem Hobby, ihrer Freizeitbeschäftigung nach und ich schreibe am Computer wieder einmal etwas über das zu suchende Ding.

Alfred Einstein: «Aber eine gewisse Hass-Vorliebe hast du schon für die Tastatur und geniesst dazwischen die Sauna. Hättest du nicht zur Predigt gehen müssen.»

sml: Das ist ein Nebenamt und eigentlich müssen die Pfarrleute so attraktive Predigten abhalten, dass in der Kirche die Plätze reserviert werden müssen. Dafür gehe ich heute Nachmittag zur Famille Romand.

1-Stein: Dann wird der eben draussen in der Kälte abgekühlte Kopf wieder heiss - Franz - lieber Du als ich. Dabei hättest du doch an die Briefmarkenbörse gehen können.»

sml: Heute habe ich keine Lust auf mein Hobby - es ist sowieso ein Run auf «deine Briefmarken». Einstein hier und Einstein da. Und wer nicht gerne Mathe büffelt, kann dies mit Briefmarken viel spannender und abwechslungsreicher machen.

1-Stein: Und dann gibt es welche, die gehen heute Skilaufen oder wie ihr sagt, Skifahren. Das war nichts für mich - viel zu gefährlich. Was ich liebte, könnt ihr im Test selbst raussuchen.»

sml: Das war dein Geschenk zum 50. Geburtstag. Heute schenken wir einen Tag snowboarden.

1-Stein: «Ja bravo, samt Eisenbahnfahrt. Ab heute fahren doch einige weniger mit der SBB - weil sie nicht mehr rauchen dürfen. Die Annahme, dass die jetzt schneller fahren können ist nicht relativ - die ist negativ. Höllische Verspätungen von annähernd einer halben Stunde schon kurz nach 6 Uhr morgens - hochgerechnet dürfte das bis Ende Jahr rund drei Tage ergeben. Aber nur 4.36 Prozent aller Züge kommen mit einer Verspätung von mehr als fünf Minuten an. Rechne mal aus, wie viele Millionen Passagiere dies pro Jahr betrifft.«

sml: Das ist alles relativ, die Lichtgeschwindigkeit spielt hier keine Rolle, wir haben jetzt (Ende 2005) genau ein Jahr Erfahrung mit der Bahn 2000. Zudem, um noch einmal auf die Briefmarken zurückzukommen, dem «Ding» ist eine relative Ähnlichkeit nicht abzusprechen.

1-Stein: «Du magst wie ich auch das Aussergewöhnliche, aber einen mit Lichtgeschwindigkeit beförderten Brief hast du noch nicht - der würde relativ länglich aussehen.»

Einstein

... eine süsse, «echt gelaufene» Überraschung im Adventskalender

10. Fenster - relativer Hinweis

Echte Hinweise auf das zu erratende Ding sind in dieser Unternehmung gestaltet worden.

Albert Einstein: «Es ist ja grässlich, wie viele Hinweise, Verbote, Gebote, Empfehlungen euch auf dem heutigen Leben begleiten.»

Stephan Marti-Landolt: Das ist genau geregelt, wie viele Verkehrsschilder auf einmal, in welchem Abstand ... und und aufgestellt, aufgehängt ... werden dürfen. Und alte Tafeln kann man weiter verwenden - als Sitzgelegenheit. Fünf Stück ergeben eine relative Bank oder fünf Clubsessel des Cubeclub.

1-Stein: «Erstaunlich, was man mit Verkehrsschildern alles machen kann. Und solche Würfel wurden schon im letzten Jahrtausend angefertigt?»

Stephan: Ja, im gleichen Prinzip wie die Lampen. Ein Künstler - in diesem Beispiel Christian Grogg - leitete während rund drei Monaten eine Kleinproduktion mit den ehemals Süchtigen. Diese lernten so, wieder einen normalen Tagesablauf durch zu leben und zu arbeiten. Gar nicht so einfach, sich wieder an ein geregeltes Leben zu gewöhnen.

1-Stein: «Und auf einem solchen Würfel kann man relativ gut sitzen»

Stephan: Sehr angenehm sogar, zum diskutieren, in Ausstellungsräumen, als Blickfang in Empfangshallen, Kinder spielen sehr gern damit. Sie sind bestens für Kindergärten geeignet, denn man kann nicht nur sitzen, sondern mit mehreren Cube Burgen bauen, einen Salontisch daraus machen, drei aufeinander geben ein Stehpult - nur zum Fussball spielen sind sie zu schade. Aber es geht, alles schon erlebt - die Würfel sind sehr robust und trotzdem extrem leicht ...

1-Stein: «... und schon bald ein Klassiker, den man immer noch kaufen kann. Einfach bei Christian oder dir melden.»

... ein relativer Befestigungs Hinweis fehlt im heutigen Adventskalender

Cube

9. Fenster - relatives Metall und relative Früchte

Um das «Ding» herum gibt es Metall und Früchte - ganz spezielle Früchte.

Stephan Marti-Landolt: Guten Morgen Albert, ich habe schlecht geschlafen. Nicht weil die Auslosung im Fussball ansteht und Pele Glücksfee spielen wird. Nein, da ist man doch gestern mit den Angaben ein Stück weitergekommen. Es wurde gleich zwei mal auf «Kunstwerk» getippt. Aber wie die Internetseite, so das Ding - es braucht noch eine Weile.

Albert Einstein: «Wir werden auch nur was verraten, wenn es hilfreich ist und wollen bei der Automobil-Technik und der Kunst von Gestern anknüpfen.»

sml: Ja, wir lenken einige ab und wer zuviel weiss, gibt dies ja eh nicht in den Kommentaren preis. Mit Metall hatte das Unternehmen zu tun. Nicht schmelzen oder giessen. Biegen, schweissen, trennen, polieren, schmirgeln. Und da kommt mir doch ein Beitrag vom März in den Sinn. Der gesuchte Bobfahrer damals heisst Thomas Lamparter und wurde gestern mit dem Oberaargauer Sportpreis ausgezeichnet. Herzliche Gratulation Tömu - und den andern natürlich auch.

Albert: «Auf dem Bild im Adventskalender sieht man vom gleichen Künstler etwas aus Metall - Armierungsstahl und Hydraulik Kugeln von Citroën. Aus dem Getriebe macht er Lampen, Helionauten

sml: Und der Künstler wohnt in Bern und ist bekannt für «verrückte Sachen» - einige Restaurants hat er verändert - das in Solothurn habe ich noch nicht gesehen. Die haben dort etwas, das süchtig macht und früher verboten war. Es ist nicht aus Früchten gebraut, sondern eine Pflanze die allenfalls in «Wasser» eingelegt wurde - hat auch etwas mit einer Fee zu tun.

Albert: Und die relativen Früchtchen, die in den Werkstätten des «Dings» mitgeholfen haben, sind von den Süchten geheilt worden. Und von Früchten wurde auch in der Coop-Zeitung diskutiert - die millionste faire Ananas. Stenografiert sieht dieses Wort übrigens fast wie Lichtwellen aus. Aber wer kann heute noch Steno. Aber eine Frage hät ich zu diesem Artikel: 1'000'000 Stück Ananas und $ 50'000.-- Fair-Trade-Prämienbeiträge. Heisst dies USD 0.05 je Ananas oder ist hier ein anderer Dollar im Spiel, der einen mehrfachen Wechselkurs hat?»

sml: Albert, mit der Info ist das so eine Sache. Mit Bananen ist eh viel krumm gelaufen und wieso sollte da nicht auch mal eine relativ einfach geformte Frucht Wellen machen. Und wenn du eine Ananas essen willst, die dich in Form bring, musst du halt eine Dole nehmen - grosses Inserat in der gleichen Zeitung.

Albert: «Ja liebe Freunde, schreiben ist eine mutige Sache und nicht ganz allen gelegen. Dabei ist doch eben in der Bilanz ein ganz guter Artikel von Coop-Chef Hansueli Loosli in der Reihe «Social Managment» (Teil 2) erschienen.

sml: Da siehst du es - Druckerschwarz auf Papierweiss. Da steckt einer im Hintergrund, der vernetz, zusammenhängend denkt - der Kuno Spirig mit seiner Valde GmbH. Aber die suchen wir in unserem Blog auch nicht - keine GmbH, aber was dann?
Bruecke

... die tollkühnen Ideen in Bern stammen leider nicht von unserem Künstler aus Bern und die Metallbrücke ist auf dem Bild auch nur relativ zu erkennen.. Dafür die Pergola für relativ harmlose Früchtchen - Kiwis - im Adventskalender

8. Fenster - relative Automobile

Weihnachten steht vor der Türe und praktisch niemand macht ein Auto zum Geschenk und dabei wird doch heutzutage so viel Werbung produziert.

Albert Einstein: «Heute hat es meiner Ansicht nach eh zu viele Autos unterwegs und dann werden meist solche angeboten, die überaus schnell, geländegängig oder sonst wie exotisch sind.»

Stephan Marti-Landolt: Gerade du Albert sagst «schnell». Die Lichtgeschwindigkeit, dein «c» ist schnell. Warst du überhaupt ein Autofan?

Albert: Oh ja, da kann man sinnbildlich schildern, wie die Zeit relativ ist und sich Dinge in die Länge ziehen können - wenigstens relativ betrachtet, vom menschlichen Auge aus. Automarken sind immer etwas relativ. Wenn es denen schlecht geht und sie Leute abbauen, dann geht es den Aktienbesitzern oft besser - Ford, General Motors - wollen wir die kaufen?»

sml: Das soll mal jeder für sich entscheiden oder er kann mit mir diskutieren. Mein billigstes Auto habe ich übrigens in Oklahoma City gekauft - ein Opel Kadett 1500 Sport, handgeschaltet für USD 350.-- damals rund CHF 700.-- wert. Die Fixkosten betrugen einige Rappen pro Meile und mein europäisches Model von General Motors hat mehr als 10'000 km über unbefestigte Strassen überlebt. Auch so was gibt es auch im Land des Asphalts - man kann dort auch durch Bäume durch fahren.

Albert: «Also empfehlen wir keine Auto-Titel! Autozulieferer könnten ja auch darunter leiden. Schaffner verzeichnet ja einen Gewinneinbruch und soll man jetzt bei schlechten Neuigkeiten kaufen und bei guten Verkaufen?»

sml: Darüber könnten wir unendlich lange streiten und du hast ja mal gesagt: "Zwei Dinge sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

Einstein: «Sauer aufgestossen ist mir in dieser Beziehung heute auch eine kleine Information von Saurer zu Handelszeitung , dann an die sda und schliesslich als börsenrelevante Information zu Otto Normalverbraucher. Wie bei Schaffner informiert wird, so wäre es korrekt.»

sml: Bei den Autos ist halt vieles relativ und es braucht relativ viel Verständnis um in dieser Branche manchmal den Mut zu haben, Titel zu kaufen. Aber was hat denn eigentlich unser«Ding» mit Autos zu tun? Das möchtest du ja sicher wissen! Ganz einfach. Einer, der auf dem «Ding» sogar namentlich erwähnt ist, ist ein Autofreak und in der Ding-Unternehmung hat er auch Lampen konstruiert, die was mit Autos zu tun haben.


Citroen

... wenn es den Autos schlecht geht, ist dies den einen Leid und des andern Freud (weiter zum Adventskalender)

7. Fenster - die Relativität von Bundesrätin und Bundesräten

Bundesrats- respektive Departements-Politik hat(te) in einer gewissen Beziehung auch mit dem zu suchenden «Ding» zu tun.

Albert Einstein: «Jetzt ist gerade Bundesrat Moritz Leuenberger zum Bundespräsidenten gewählt worden - 159 Stimmen. Er hat eine Mehrheit von über 70 Prozent. Etwas weniger als er das erste mal am Klausentag 2000 zum Bundespräsidenten gewählt wurde - aber mathematisch gesehen hätte das absolute Mehr gereicht. 46 Stimmen sind Good Will.

Stephan Marti-Landolt: Absolut mehr hat sich damals auch der vorgelagerte Verein der «Ding-Unternehmung» von der damaligen Bundesrätin der gleichen Partei vorgestellt.

Albert: Ja, die Dame hat damals sehr geschwankt und schlussendlich die Subventionen ganz entzogen. Das war das aus für einen Verein, der Suchtbekämpfung betrieb. Beim Name de Dame kommt mir eine mathematische Gesetzgebung in den Sinn. Drei Füsse geben einen relativ sicheren Stand, immer vorausgesetzt, dass der Schwerpunkt richtig gewählt ist und zudem hilft hier die gerade Linie einmal gar nichts.»

sml: Auf alle Fälle gratulieren wir mal ganz herzlich zu der Wahl zum Bundespräsidenten - dieser Link dürfte im Verlaufe des heutigen Tages ändern, deshalb hier eine Konserve des scheidenden Bundespräsidenten Samuel Schmid (pdf - gleiches Fenster), denn ich weiss, dass es in einem Kollegial-Rat nicht immer ganz einfach ist, die siegreiche Meinung zu vertreten.

Albert: Gestern hat ihr in eurem Rat ja die Ressort verteilt - ohne grosse Diskussion. Jeder hat sein Departement oder Ressort, wie ihr es nennt. Weniger Aufsehen auch, weil der Präsident für vier Jahre gewählt ist - also hast du noch zwei weitere Jahre die Arbeit, den Ärger und auch die schönen Seiten.»

sml: Eine war zum Beispiel die Feierlichkeiten der «Kirche wohin?» in der Heiliggeist Kirche Bern...
Leuenberger

... Festansprache von Bundespräsident Moritz Leuenberger - Sept. 2001

Und weiter zum Adventskalender

6. Fenster - relative Schnitte für relative Sprache

Wieso heisst es beim Adventskalender «Fenster» und nicht «Fensterladen» und was hat das zu suchende Ding mit einem Fensterladen gemeinsam?

sml: Ein Adventskalender muss gebastelt oder hergestellt werden. Dann gibt es die software-mässigen. Hier ist ein Beispiel, Herr Einstein, das ihnen Freude bereiten dürfte.

1-Stein: «Es freut mich, dass heute Mathematik immer noch ein Thema ist. Da ich laut Teilnahmebedingungen ausgeschlossen bin, erübrigt es sich, ob ich diese Aufgaben lösen könnte. Viel mehr nimmt mich wunder, wie die Fensterladen in den Adventkalender hineinkommen.»

sml: Ursprünglich mit einem guten Messer - einem Laguiol zum Beispiel. Man beachte die phonetische Aussprache : nicht «Lagiol», sondern «lajol» oder noch besser «laioll».

1-Stein: «Gestern sprachen wir über die relative Bank. Es gibt auch die Spielbank, deren Schulden schwer einzutreiben sind. Ich wünsche ihnen viel Glück, die Kiste Champagner die sie eben gewonnen haben, wiegt schwer. Aber der Verlierer, ein guter Kenner des Käses und der französischen Sprache, kennt halt nicht alle Ausnahmen der relativ vielseitigen Möglichkeit der Aussprache. Der wunderbare Käse aus Laguiole passt übrigens gut zu diesem Getränk - aber einen relativ kräftigen nehmen - nicht Schluck. Und ihr Fensterladen ist auch relativ schwierig zum Buchstabieren, wenn sie diesen in Mundart aussprechen - Feulade. Übrigens, wir diskutieren ja in einem Blog und der ist bekanntlich persönlicher als manche Tageszeitung - ich bin der Albert ...»

sml: ... hoch erfreut - ich bin der Stephan. Die Schreibweise ist relativ einfach zu merken: StePHan mit PH wie AlPHonr. Das herauszufindende «Ding» ist ähnlich wie ein Adventskalender geschnitten oder gestanzt. Mit dem letzten Link sind wir irgendwie in der Religion gelandet und da kommt mir in den Sinn, woher der Ausdruck Laquiole eigentlich stammt - von «Laïola», der kleinen Kirche in der Sprache von Okzitanien . Dieser Link ist nur für geübte Sprachkünstler. Und die Sprache auf dem «Ding» ist relativ gesehen auch nicht für alle verständlich.

Albert: «Ein relatives Sprachverständnis ist weiterhin auch im Verein Espace Mittelland nötig. Die Neuenburger sind zwar nicht mehr dabei, aber neu das Valais. Das Mittelland ist halt auch relativ zu steilen Bergen angewachsen, damals schon, als sich die Alpen entfaltet haben. Tunnel verbinden ja die Gegend. Wenn die Bauindustrie nichts mehr zu tun hat, kann sie ja den alten Spruch aufleben lassen: Nieder mit den Alpen, freie Sicht auf das Mittelmeer - oder zumindest bis ins Rhonetal.»

Stephan: Schluss für heute, wir gehen jetzt Backen. Das hat ja auch was mit dem «Ding» zu tun.
Pausenbrot

... San Francisco 1978 - Werbung für handgemachte Pausebrötli ... und weiter zum Adventskalender
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