Wir wünschen ein gutes 2006

Wie das Jahr 2006 aussehen wird, wissen wir nicht – aber es wird gute und schöne Gelegenheiten bieten. Frau/man muss sie nur zu packen wissen.

Ganze Teile von Frankreich versinken im Schnee – es herrscht ein Chaos. Aber dem Chaos kann man auch aus dem Weg gehen. Frankreich ist so vielfältig wie die Börse, man muss nur die Chancen packen. Im Massiv Central ist Schnee keine Seltenheit und die Gegend hier bietet so viel – aber allwettertauglich muss alles sein. Fahrzeug, Pneus, Kleider müssen auf die Natur abgestimmt sein um hier im Süden auf über 1000 Metern zum Beispiel Prezewalski-Pferde (sprich: Pschewalski) zu sehen, von denen 1970 weltweit nur noch 13 in Zoos zu sehen waren. Dieses Urwildpferd, das die Mongolesen Takhi nennen, wird hier gezüchtet und lebt in praktisch freier Natur. Wie die Bilder aus der Grotte Chauvet zeigen, war diese Pferdeart schon früher in dieser Gegend beheimatet.

25 Pferde haben wir gesehen – unter anderem eine Herde von 20 Stück und fünf Junghengste in einigen Kilometern Entfernung zum Rudel. Stundenlang haben wir keine Menschen gesehen und trotzdem verdanken wir es dem Menschen, dass diese wunderschönen Tiere nicht aussterben. Das ist Ökologie – einmal nicht börsenkotiert.

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches 2006 und hoffen, dass sie vor lauter Zahlen die wichtigen Nebensächlichkeiten nicht aus dem Auge verlieren.

Prezewalski

24. Fenster - der Wertkarton - das Wertpapier als Kunstdruck

Wertpapiere sind heute meist auf Papier gedruckt, öfters schon nur virtuell zwischengelagert - und unseres Wissens einmalig als Kunstdruck auf Karton ausgedruckt.

Stephan Marti-Landolt: Lieber Albert, danke, dass du bis zum 24. Fenster auf unserem Adventskalender mitgeholfen hast. Es ist immer schön, wenn man auf wissende Leute zurückgreifen kann.

Albert Einstein: «Es hat mir Spass gemacht, über die Kunst, Rohstoffe, Wertpapiere und vieles andere mehr zu diskutieren und dabei öfters das Tagesgeschehen mit einfliessen zu lassen. So ist halt das Leben. Die Einen kommen, die Andern gehen. Es lässt sich nicht jede gute Idee umsetzten. Manchmal bleibt aber etwas übrig. Zum Beispiel die 5% wandel-anleihe kunstwerk.ch / 00-04 der kunstwerk.fabric8 ag»

sml: Der Wertkarton als solcher wurde nur einmal spasseshalber im Internet entdeckt. «Magic the Gathering», die Zauberkunst Reichtümer anzusammeln, beruht auf dem Sammeln von Spielkarten. Beurteilen sie selbst, wie hoch die Chancen sind damit reich zu werden.

1-Stein: «Mein Fast-Namensvetter Zum-Stein hat es gestern gesagt: Briefmarkensammeln ist auch immer noch in, aber die Philatelie-Stellen von "DiePost" sind mit allen Mitteln daran, langjährige Sammler mehrmals jährlich so zu vergraulen, dass ich nur raten kann, falls "DiePost" mal einen Börsengang machen sollte, tunlichst die Finger davon zu lassen. In ihrer Zeitung "Die Lupe" hat es zwei Seiten "lupenhaft klein gedruckte Geschäftsbedingungen". Die sind gar nicht nötig, die machen sowieso, was sie wollen ...»

sml: ... zumindest am Freitag Nachmittag machen sie für die Kunden gar nichts mehr. Bei mir auf dem Pult steht "Dezember 19.-23. Bern Weihnachtsaktion Bethlehem" - sorry, wenn ich nicht alles lese, es wäre irgendwo gestanden, man findet es sogar im Internet. Meine Kunden und die engsten Bekannten mögen mich entschuldigen - im 36. Jahr in Folge gibt es nur den normalen Stempel aus Bethlehem ...

1-Stein: «... aber auch hier laufen die Uhren anders - 3 Tage und 30 Minuten Rückstand. Die Zeit ist halt relativ. Und den Öttu, den du gestern getroffen hast, ist relativ gut erhalten. So mal an die 25 Jahre nicht mehr gesehen und habt euch wieder erkannt. Eure Zeitverzerrungen scheinen sich wirklich noch in Grenzen zu halten. Dafür bist du mit dem Postpersonal von 3027 und den zustellenden Mitarbeitern zufrieden, die wirklich gar nichts dafür können, dass Bekannte, die in Jerusalem neben dem andern Bethlehem (Palästina) wohnen und im dritten Bethlehem (USA) geboren wurden, solche die heute am 24. Dezember Geburtstag haben und andere, die sich auf den Stempel gefreut haben.»

sml: Lieber Albert, danke und ich möchte mich gerne von dir verabschieden, das Einstein-Jahr geht zu Ende und du hast wesentlich mehr börsenkotierte Firmen in irgend einer Art beeinflusst, als dies nächstes Jahr, dem Mozart-Jahr, durch Wolfgang Amadeus Mozart möglich war. Zudem kann dir niemand das Wasser reichen, da helfen auch keine Zaubereien und Zauberflöten. Hwang Woo Suk wollte deine Genialität vorspielen, scheint aber kläglich gescheitert zu sein.

1-Stein: «Pleiten, Pech und Pannen gibt es immer wieder und ich wünsche allen, im 2006 davor verschont zu werden und wenn sie einen etwas spezielleren Vermögensverwalter suchen, so kennen sie meinen Gesprächspartner. Im Channel-Management wir die UP-Strategie verfolgt. Hier haben sie einen Leistungsvorteil - die Preise sind üblich, aber nicht discountmässig. Nun lassen wir den Blog einige Tage verwaisen - die geruhsame Zeit - und wünschen euch frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2007.

Wertkarton

... der welterste Wertkarton (70x50x0.5 cm) - CHF 2400 5% wandel-anleihe kunstwerk.ch / 00-04 der kunstwerk.fabric8 ag liebefeld-köniz - und weiter zum Adventskalender

23. Fenster - der relative Wandel

Die Zeiten sind im Wandel, die Unternehmen sind im Wandel - ja sogar «das Ding», ein Wertpapier ist in einem relativen Wandel.
Albert Einstein:«Auf zum Endspurt! Wir haben uns entschlossen, nicht nur ein einziges Ding" an den "Mann" zu bringen. Wie viele es sein werden, wollen wir nicht verraten, denn vielleicht ist man in 100 Jahren darauf erpicht, möglichst wenig erhaltene Exemplare zu finden. Ich wage zu behaupten, dass das «Ding» dann zumal mehr Wert sein wird, als es selbst angeschrieben ist. Das «Ding» wird übrigens auch an die "Frau" gebracht ...

Stephan Marti-Landolt: ... der Frau gebracht, im wahren Sinn des Wortes - an Dagmar Schönig, Kuratorin der Wertpapierwelt, einem absoluten nicht nur virtuellen Museum in Olten, das sich der Welt der Wertpapiere widmet. Für mich persönlich das zweitschönste Museum in der weiteren Umgebung - zuoberst ist, wie könnte es anders sein, das Kunsthaus Langenthal.

1-Stein: «Auch Museums Sponsoren unterliegen dem Wandel der Zeit - wer kennt schon die SIS Group - sorry, war wohl relativ zu schnell unterwegs (30 nicht 3000 km). Also noch einmal, liebe "Finänzler", was steckt hinter der SIS-Group -Sisclear, Swiss Financial Service Group mit x-clear, Systems, Aktienregister und SegaInterSettle. Der letzte Name war ein Wink mit dem Zaunpfahl - ehemals SEGA - Schweizerische Effekten-Giro AG.»

sml: Das Gebäude ist architektonisch einen Besuch wert, der Wertpapiertresor, das Fort-Knox der Schweiz. Nicht ganz so militärisch aussehend abgesichert. Der Reiz an der ganzen Sache ist, dass man den grössten Tresor der Schweiz einmal von innen angeschaut hat. Rein von der Technik her ist ein Hochregallager in der Industrie oder der Lebensmittelproduktion wesentlich interessanter - aber nicht ganz so wertvoll. Wie das bei Tresoranlagen so üblich ist, gibt es ganz selten Öffnungszeiten - und sogar das Fotografieren habe ich einmal sein lassen.

1-Stein: «Wertpapiere unterliegen auch einem Wandel - von der Handschrift zum Hologramm. Wie bei der Briefmarke. Du sammelst ja auch die speziellen, ja abartigen Philatelistischen Dinge aus Stoff, Holz, Gold, Blech, Kunststoff, mit Edelsteinen, duftend ... Die Welt ändert sich, das Aussehen ändert sich, aber relativ gesehen bleibt alles beim alten. Hier gleich mal eine kleine Gratulation von Ein-Stein an Zum-Stein (Bild der Bäckerei in Sachseln OW).»

sml: Du meinst aber den Zumstein der Hertsch + Cie. die heute in der Zeitung den 100. Geburtstag feiern (unter Teil).

1-Stein: Ja der Wandel liegt auch in der Zeughausgasse in Bern, dort wird auch immer wieder neues gezeugt. Fast noch häufiger als bei der Philatelie bist du bei Swiss Wine anzutreffen ...

sml: ... ganze drei mal war ich dort, aber hoffentlich unterliegen die nicht dem Wandel so stark, dass die Bar in Bern verschwindet, denn hier kann man Schweizer Weine geniessen, die tatsächlich in den letzten Jahren einen Wandel mitgemacht haben. Vermutlich wird heute auch noch die Mystery-Park einen Wandel beschliessen. Die Aktionäre verlieren Geld was an der Börse anscheinend keiner glaubt: Geld 2.55 (5000) - Brief 2.80 (30). Das ist halt der relative Wandel der Zeit.

1-Stein: «Hoffen wir im Gegensatz zum Herausgeber des «Ding», dass der Mystery-Park überlebt. Und hier der aller letzte Tipp - unser Wertpapier hätte der Idee nach gewandelt werden können - in Aktien. Ob es jetzt eine Wandelobligation, eine Wandelanleihe oder gar eine Anleihenswandelobligation war, können sie im Kapitel 6 "Die Anleihensobligation" studieren - 68 Seiten, zumindest in deiner als "Boe's Jünger" zuletzt gekauften Ausgabe der "Wertpapier Bibel"

sml: Wenn wir schon bei der Religion sind, hier scheint auch ein Wandel angesagt zu sein - echt gesagt, vom Radio heute morgen, mehrmals: Morgen ist Weihnachten! Stimmt nicht, morgen ist erst Heiliger Abend und da wird das «Ding» vorgestellt ...

1-Stein: «... und wer noch ganz schnell die Chance ergreifen will - Lösung an "null null vier eins sechs zwei neun zwei drei neun zwei drei eins" und so schliessen wir relativ gesehen mit einem Spam sicheren Wandel der Fax-Nummer unser Ratespiel. Hoffentlich hattet ihr euren Spass - einige haben heute beim Wandel vielleicht etwas weniger Spass - Plambeck Wandelschuldverschreibung (so die Bezeichnung im Norden) und Mystery-Park»

Wandel

... weiter zum Adventskalender

22. Fenster - relativer Wert

«Das Ding» ist kein Wertpapier, es hätte eines werden sollen und trotzdem hat es einen Wert - nicht einen relativen, einen absoluten.
Stephan Marti-Landolt: Noch einmal zu den relativen Wertpapieren - das Ding war nie eine Aktie und auch nicht als solche geplant. Relativ gesehen hätte es aber zur Aktie werden können, aber darüber unterhalten wir uns morgen.

Albert-Einstein: «Auch manche Super-Idee kommt nicht zum Erfolg und wenn die Börse noch verrückt spielt, so haben Geld suchende Unternehmungen praktisch keine Chancen. Frau/man geht kein Risiko mehr ein und genau in solchen Zeiten wäre eine Beteiligung an einer Firma, egal über die Börse, OTC "over the counter" oder Privat Equity günstig zu haben. Prognosen sind immer schwierig und im Nachhinein ist man klüger - man kann die Kurse anschauen. Hätte man ... zählt nicht. Ich hab ja immer gesagt .... zählt auch nicht. Es gibt zu jeder Situation welche die gegen oben und welche die gegen unten tendieren.»

sml: Aber du hast ja angeblich bei Aktien Supererfolge erzielt. Zumindest von einem haben wir heute Kenntnis - von "The May Department Stores" der heutigen Mayco.

1-Stein: Das ist ja einmal gut gegangen. Aber hier war die Überlegung relativ einfach. Es bedingt aber die Kunst des logischen Denkens und das können viele nicht. Schau, bis 1945 war auf der Welt Krieg, alles zerstört ... Nein, nicht alles. Die USA war nicht zerstört. Wir konnten produzieren und weltweit verkaufen, falls andere Geld hatten. In den USA musste man während des Krieges auf viel verzichten. Und da kommt ein Nachholbedarf auf. Also, was ist näheliegender, als Kaufhausaktien zu erwerben. Einige Jahre ohne Luxus, grossartige Weihnachtsgeschenke ... da will man sich dann Einiges gönnen.»

sml: Ja, «Deinen» Non-Valeur kann sich auch nicht ganz jeder leisten und das «Ding», obschon es einmalig, sensationell und erst noch als Kunstgegenstand verwendet werden kann, wird wohl nie auf diese Höhe klettern.

1-Stein: «Die Preisentwicklung kennt man bei Historischen Wertpapieren nicht, sie unterliegt auch Zufällen und «DAS Ding» ist in kleiner Anzahl noch vorhanden, zudem Kunst und Puzzle zugleich - aber zuschade, um als Spielzeug verschenkt zu werden ...»

sml: ... wer noch kein Geschenk hat, der soll mal bei «libref.» ab ca. heute Nachmittag, vorbeischauen - oder hier im Word Dokument über Pakistan - durch das Erdbeben sind viele Leute dort nicht in der Lage an Geschenke zu denken und Hilfe werden diese wesentlich weniger erhalten, als dies beim Zunami der Fall war.

1-Stein: «Da hast du absolut Recht - es sind halt wie an vielen andern Orten relative Werte im Spiel, in der harten Realität.»

Aktie

... weiter zum Adventskalender- Bilder bei mcd-hwp gefunden.

21. Fenster - relatives Kunstwerk

Für die relative Kunst oder das relatives Kunstwerk das es zu erraten gibt, hat nur noch drei Fenster, bis es voll abgebildet wird.

Albert Einstein: «Einer hat es ja eigentlich erraten, was es ist. Und du kannst jetzt auch nicht so wissenschaftlich sein, wie ich dies oft gepflegt habe. Er hat gesagt, es ist eine Kunstwerk-Aktie - Punkt.»

Stephan Marti-Landolt: Gut, ich gebe mich vorerst einmal geschlagen. Aber der Liebe hat ja einige Hausvorteile - im wahrsten Sinn des Wortes. Er war schon in meinem Büro und hat das «Ding» gesehen - als relatives Kunstwerk muss es doch seinen Platz haben. Aber eine Aktie ist es nicht. Es gibt zumindest ein anderes Kunstwerk «Aktie». Aber genau so sieht es nicht aus.

1-Stein: «Ein weiterer Stein im Puzzle wurde gesetzt ...»

sml: ... ein ganz wichtiger und der Aficionado wird sein Weihnachtsgeschenk erhalten - immer vorausgesetzt, die Logistikprobleme können gelöst werden. Aber damit es ihm nicht all zu langweilig wird, hier noch das Zigarren-Datenbank Puzzle - auch ein relatives Kunstwerk (links ZDB-Puzzle).

Albert, in deinem Gebiet gibt es ja auch Kunstwerke: «Wie schnell muss man in eine 3.00 Meter lange Garage fahren, damit darin ein Wagen von 3.75 Meter Platz hat?»

1-Stein: «Das ist ein relativ schwieriges Kunststück. Viel einfacher ist es im Fach Physik die Note von 3,00 um 0,75 Punkte zu verbessern und trotzdem ist dies nur relativ gesehen eine gute Leistung. Aber für manchen eine Kunst. Aber die Sprache ist ja auch eine Kunst. Ich stosse bei Günz immer nur auf einen Nebenfluss der Donau und keinen Künstler ...»

sml: ... aber mit Guenz landest du bei Michael Günzburger. Das von ihm gestaltete «Ding» ist nicht sein Weltwunder (hier "Gunz") sondern eine Weltsensation.

1-Stein: «Dein Finanzblog ist ja auch so eine Art Kunstwerk. Vielleicht nicht gerade eine Weltsensation - aber Platz 88 bei den Top 100 Business Blogs - der 100 wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs - das ist eine absolute Sensation. Diesen Link stellen wir gleich auch als Link rein - aber relativ gesehen rechts.»

Top 100

Der Finanzblog ist auf Platz 88 - meiner Ansicht nach relativ gut! ... und weiter zum Adventskalender

20. Fenster - relative Wertpapiere

«Unser Ding» sieht aus wie ein Wertpapier - ist aber keines. Und trotzdem hat es einen Wert - einen künstlerischen, einen Seltenheitswert und einen Primeurwert.

Albert Einstein: «Alles klar? Oder doch nicht so? OR Art. 965 : "Wertpapier ist jede Urkunde, mit der ein Recht derart verknüpft ist, dass es ohne die Urkunde weder geltend gemacht noch auf andere übertragen werden kann." Das Ding ist also relativ gesehen kein Wertpapier und absolut auch kein Papier.»

Stephan Marti-Landolt: Bei den Briefmarke «... handelt es sich nicht um Schuldurkunden, denn durch ihre Ausstellung wird gar keine Schuld anerkannt. Aus diesem Grunde können solche Marken auch keine Wertpapiere sein. So sind die Postwertzeichen zum Beispiel rechtlich ein Geldersatz.» So nachzulesen in "Wertpapiere des Zahlungs- und Kreditverkehrs sowie der Kapitalanlage" von M. Boemle.

1-Stein: «Die neuen Banknoten, falls sie in dieser Form kommen, werden auch weiterhin keine Wertpapiere sein - aber gesetzliches Zahlungsmittel. Zumindest finde ich die künstlerische Gestaltung schöner, als bei der aktuellen Banknotenserie

sml: Bei Banknoten muss an Vieles gedacht werden - zum Beispiel auch an die Ökobilanz (links anklicken) und und und ... Falls sie über die Festtage nichts besonderes los haben, können sie einige Tage in den Seiten der Schweizerischen Nationalbank SNB herumsurfen.

1-Stein: «Heute macht aber die Italienische Zentralbank (Banca d'Italia) mit Antiono Fazio mehr Schlagzeilen - es ist halt alles ein bisschen relativ.

Banknoten

... weiter zum Adventskalender

19. Fenster - relatives Puzzle

«Unser Ding» sieht einem Puzzle relativ ähnlich und besteht aus 29 Teilen und daher sollte dieses Rätsel oder Geduldsspiel, so die deutsche Übersetzung, relativ einfach zusammen zu setzten sein.<</b>br />

Einstein Albert: «So einfach ist die Geschichte noch nicht. Zur Zeit bestehen exakt zwei verschiedene Sucheinträge bei Google, über das zu suchende Wort. Das Wort ist absolut eindeutig, aussagekräftig und eigentlich sensationell, dass noch nie jemand darauf gekommen ist. Das Ding wurde eben von Künstlern ausgedacht und geschaffen.»

Stephan Marti-Landolt: Der Name stammt von mir, denn diesen Bereich habe ich einmal bei Prof. Dr. Max Boemle relativ intensiv "puzzled about ..." - den Kopf zerbrochen. Sagen wir es so, das eine seiner Bücher ist heute kein Buch mit sieben Sigeln mehr - aber man hat es in unserem Beruf im Büro, um ab und zu mal einen Puzzle-Stein nachzuschlagen oder aufzufrischen.

1-Stein: «Mit Kollege Max Boemle hätte ich mich garantiert gut verstanden, denn in einigen Bereichen dürften wir uns recht ähnlich sein. Übrigens, er ist der erste, der ein «Ding» von dir geschenkt bekommen hat - vor einigen hundert Zuhörern und im Beisein der Presse. Denkt wohl noch jemand an den 25. September 2000 zurück? Der Beschenkte sicher, denn dieser hat den Puzzle Effekt nicht erwartet und durfte dann die Teile wieder zusammen stecken. Einige Puzzles haben es in sich ...»

sml: ... zumindest auch mit der Aussprache: Pasel (engl.), Pösel (US) Putzle (d) und de äs Butzli i Bärndütsch. Übrigens, an diesem Tag hatte die GBEB, die Gesellschaft Berner Betriebsökonomen, ihr 25-jähriges Jubiläum gefeiert.

1-Stein: Und einige Ehrenmitglieder durften eine Ansprache halten, wo eben das Ding in den orange-roten Farben gezeigt wurde. Und ein anderes Ehrenmitglied war damals noch beim Serum- und Impfinstitut der Berna-Biotech, wo die Novartis heute am puzzlen ist.»

sml: Andere zerbrechen sich heute eher den Kopf über reinen Wein (Cache- gleiches Fenster), der nach den WTO-Verhandlungen eingeschenkt werden sollte. Die Erklärung von Bern wird vermutlich in den nächsten Stunden auch noch einen Beitrag liefern - jedes Ding hat zwei Seiten. Auch das Puzzle im Adventskalender

Puzzle

Puzzle (engl. jigsaw) von Jigzone - viel Spass

18. Fenster - relativer Adventskalender

Ein echter Adventskalender und ein digitaler Adventskalender unterscheiden sich zweierlei - der Rohstoff und die Entsorgungsmöglichkeiten sind unterschiedlich.

Stephan Marti-Landolt: «Klick» und weg ist er. Ein Tastendruck und mein Adventskalender ist gelöscht.

Albert Einstein: «Aber wirklich nur relativ, denn er ist nur auf der Harddisc zum löschen freigegeben worden. Wer ihn nicht absichtlich löscht, kann ihn wieder finden - zumindest, wenn die Kenntnisse und die entsprechenden Programme dazu vorhanden sind.»

sml: «Unser Ding» gleicht aber eher einem herkömmlichen Adventskalender - einem aus Karton - echtem Adventskalender-Karton mit einer Grammatur von 250 - bis ungefähr 450 Gramm je Quadratmeter, ...

1-Stein: «... einem geometrischen Mittel und einer Steifigkeit von vielleicht Taber mNn 15 ...

sml: ... hinter diesem Material-Prüfverfahren steckt dein Kollege Sir Isaac Newton - die Funktionnionsweise ist einfach, aber den meisten Lesern unbekannt.

1-Stein: Karton kann umweltschonend produziert werden. Der bekannteste Produzent ist wohl MM Mayr-Melnhof. Was 2M produziert, kann 3M MMM verschliessen und verkleben

sml: die Qualitäten von Karton können ganz unterschiedlich sein - vom einfachen Verpackungsgut bis dort wo Papier zur Kunst wird. Kar-ton ist auch Tonkunst und spätestens hier kann unser «Ding» nicht mehr mithalten.

1-Stein: «Aber zum Entsorgen viel zu schade. Dabei seit ihr ja Weltmeister in der Kartonsammlung - von 13400 Einträgen, inkl. dem viel grösseren Deutschland, stammen 13000 aus der Schweiz. Gibt es eigentlich Abfälle, die frau/man in einem durchschnittlichen Haushalt nicht sammeln um anschliessend zu recyclieren?»

sml: Radioaktivität, um gleich bei der Kunst zu bleiben, sammeln wir auch, aber eigentlich nur auf Schallplatten und den Hüllen aus Karton - zum Beispiel eben von Kraftwerk (links: Kling Klang) - und so ein mittleres Kraftwerk braucht es auch, um Karton, der meistens als Verpackungsmaterial benutzt wird, zu produzieren.

Kraftwerk

... weiter zum Adventskalender

17. Fenster - Bern eine relative Hansestadt?

Was hatte Bern mit Hamburg, Lübeck, Rostock, Stralsud, Bremen und anderen Hansestädten gemeinsam?

Albert Einstein: Der Contor oder Kontor in der unteren Altstadt war die Niederlassung des «Kunstwerks», des Unternehmens, wo es gilt, ein "Etwas" herauszufinden.»

Stephan Marti-Landolt: Der Laden hat Aufsehen erregt, zum einen über die dort zum Verkauf angebotenen Produkte, zum andern schon nur des Namens wegen. Contore sind bei uns unbekannt und trotzdem kennt jeder den Begriff dem Namen nach. Er kommt von Comptoir und zumindest die Ausstellung in Lausanne kennen die meisten.

1-Stein: «... und ausgestellt, zum Verkauf angeboten hat das Contor einiges - Schmuck, Kleider, Taschen von gestern - sorry von Freitag, die auch heute noch alles andere als von gestern sind. Skim.com ...»

sml: ... war in London - auch einer Hansestadt - bekannter als in der Hansestadt Zürich. Jede Tasche, jedes Kleidungsstück hatte eine Nummer ...

1-Stein: «... z.B. 001267 - die tiefste Nummer, die vermutlich je in Bern gesehen wurde. Das heisst, wenn du mit deiner Tasche herumläufst, weiss jeder, welche E-Mail du hast "001267 at skim.com". Die Idee ist leider gescheitert, aber du hast sogar aus London E-Mails erhalten, von Leuten, die dich irgendwo auf der Strasse gesehen haben. Und der andere, der namentlich auf dem «Ding» erwähnt ist, hat 001268. Du hättest auch diese Tasche gewählt, denn die Zahl 68 hat für eure Generation etwas zu bedeuten. Auch deine Jacke, die dir zwar heute vermutlich etwas eng ist, hat eine Zahlenspielerei - 007 881 - James Bond

sml: Der falsche Standort ist Existenz vernichtend und manchmal reicht auch ein guter nicht. Von Contor, das auch Ladentisch heisst, gibt es die Ladentische noch - das Möbeldesign stammt von Beat Frank und sie stellen im Möbelsektor Zeitgeschichte dar. Der einzige Nachteil, sie nehmen etwas Platz in Anspruch und deshalb sind sie als Kunstobjekt nicht ganz für jedermann geeignet.

1-Stein: «Wenn sie Interesse haben, wir helfen ihnen weiter ... 001267 ... Übrigens, wenn sie sich über Immobilien erkunden wollen, gibt es eine neue Seite www.schweizer-immobiliengesprache.ch . Der Newsletter der Schweizer Immobiliengespräche wird als Dienstleistung in Zukunft im Finanzblog erscheinen. Bei Immobilien ist es manchmal ganz wichtig, wenn man ein Netzwerk zur Verfügung hat. Übrigens, welches sind die wichtigsten drei Sachen bei einem Haus, einem Geschäft oder einer andern Baute ...»

sml: 1. Der Standort, 2. der Standort und 3. noch einmal der Standort - dann ist auch die Rendite und die Verkäuflichkeit vorhanden. Für denjenigen, der dem "Ding" zur Zeit am nächsten auf der Spur ist, habe ich noch einen Link über die Tabakfabrik Jenidze in Dresden - sie gehört dem Tabakcontor - nicht zu verwechseln mit den Tabakkollegien.

skimcom

... zur futuristischen Ladeneinrichtung des Contor im Adventskalender

16. Fenster - relatives Papier

Papier ist für einige ein Zwischenstoff - für Schreibtischtäter relativ gesehen ein Rohstoff.

Stephan Marti-Landolt: Relativ gesehen geht man mit Papier auch vorsichtiger um, als mit der gesprochenen Sprache. Das Wort «Ding» wird praktisch nie geschrieben, es sei denn, man wolle es wie hier nicht verraten - beim Sprechen ist es nach «machen» vermutlich das zweit häufigste Wort: Gib mir das Ding - fass das Ding nicht an - wie heisst das Ding oder dann sogar das Dingsbums oder das Dingeling von Chuck Berry. Sein Name bedeutet in etwa "glucksendes Ei" und wenn wir seinen Lebenslauf etwas kennen, heissen wir heute die Hühner in ihrer Freiheit willkommen.

Albert Einstein: «Ihr Freiheitsentzug war etwas kürzer und vermutlich bleiben die heute bei diesem Hundewetter lieber, wie papierverbrauchende Gilde allgemein, drinnen. Eingesperrt werdet ihr erst wieder bei warmen Wetter, wenn die Zugvögel zurückkehren. Danken können wir an dieser Stelle DiePost (nicht Der Post), die heute nur 10 Dinge gebracht hat. Fast durchwegs aus Papier.»

sml: Ja acht Couverts und wie das so ist, eh mit Arbeit verbunden. Danken auch, dass sie ihre Arbeit bei jedem Wetter machen. Heute wieder nichts zum Sammeln, das plastifizierte Stocks zum lesen und die Sommer-Angebote von Vögele-Reisen eher zum träumen. Hier «Nassschnee fahrbar» - trotzdem gute Fahrt von Berlin her (guter Wunsch an den Besuch von heute).

1-Stein: Ja so zum Jahresende könnten wir auch der Postfinance, die am Telefon, das heute eigentlich Swisscom heissen müsste, immer sehr freundlich sind. Der Artikel über das mittlere T der ehemaligen PTT über "Sale and lease back" darf ruhig ausgedruckt werden. Dreifach, damit im papierlosen Büro wieder mal was herumliegt.»

sml: Die Frage ist nur, ob beim Drucken dann auch was sichtbar ist. Bis heute bin ich nach Angaben der Postfinance der einzige, der aus Yellownet etwas mit dem Adobe Reader nicht ausdrucken kann. Erstaunlich ist nur, dass ich einige andere Personen kenne, die das gleiche Problem hatten und die Lösungen im Internet zu finden sind. Einen Test können sie mit dem pdf-File von Pictet Wasser-Fund(gleiches Fenster) machen. Wenn es nicht geht, als «Bild» ausdrucken, denn es wurden verschiedene nicht kompatible Schrifttippen verwendet. Übrigens, Wasser wird auch zum Herstellen von Papier verwendet.

1-Stein: «Die PostFinance hat ihre Stärken im Zahlungsverkehr, aber wenn es in meinem Bereich um etwas mehr geht, kann ich andere Häuser mit gutem Gewissen lieber empfehlen. Ehemalige Mitarbeiter können dies bestätigen. Lieber Dr. IH, gute Fahrt am Montag und am Adventskalender bist du nicht ganz unschuldig - die Bilder erlaubten wir uns aber auszuwechseln... und druck doch noch, sicherheitshalber zweimal, die spezielle Relativitätstherie von mir auf Papier aus. Das Bild im Adventskalender erinnert übrigens papiermässig gesehen relativ gut an das «Ding».


Schwein

Rund zehn mal ausdrucken und im Büro aufhängen - das Papier lenkt total vom schweinischen Wetter ab - aber wie gesagt, Wasser braucht es zur Papierproduktion.
Beiträge 1 - 10 / 25