Steigt die Börse - fällt die Börse?

Weder noch - sie bleibt (be)stehen. Die Börse ist ein Handelsplatz und kann demzufolge weder steigen noch sinken. Anders sieht es mit den Börsenkursen aus und hierzu gibt es unterschiedliche Meinungen.

Die Börse wird bei uns im Allgemeinen mit den Börsenkursen gleichgestellt. Frau/man versteht, was man meint. Wir sind uns eigentlich einig, obwohl wir von etwas Falschem sprechen und dabei gibt es die erste Börse «von der Beursen» in Antwerpen seit rund 600 Jahren. Mathematik, Psychologie, Betriebswirtschaft, Astrologie und mit welch andern «Disziplinen» die Börsenkurse geschätzt oder versucht werden zu deuten: es bleiben Vermutungen. Und das ist auch viel schöner, denn sonst würde meine Arbeitstätigkeit viel weniger Freude bereiten.

Entscheiden sie selber wer Recht hat - oder haben beide Recht - oder beide ein Bischen?

Wie lange steigt die Börse noch? von Rolf Biland, VZ Zürich

Finanzexperten erwarten Kurseinbrüche an den Börsen von Mathias Meitner, die Welt.de

Computer in Panne - weder Lothar noch Katrina waren schuld

Wie das Leben so spielt, irgendwann ist jeder von einer IT-Panne betroffen. Halb so schlimm, andern geht es viel schlechter - Schlamm in den Alpenländern und Sturm in den Südstaaten der USA. Afrika haben wir noch gar nicht mal erwähnt. Dort sterben Tausende an Hunger und Infektionskrankheiten - täglich.

Wenn dann schon mal alle meine Computer recht gut (ganz gut eh nie) laufen, dann hat Zürich mal wieder Probleme. Ich will ihnen keinen Bären aufbinden, aber mein Braunbär aus dem gestrigen Blog (nach unten scrollen - er wird wieder verlinkt) wurde gestohlen. Ich hab nicht vergessen, das Bild hinaufzuladen, denn ausgedruckt liegt er neben mir. Dann eben noch einmal. Speichern geht nicht, aber der ganze Artikel ist gelöscht.

Mit Sabotage könnte man via Virus vermutlich «speichern» und «löschen» vertauschen. Früher konnte ich das noch - Kabel vertauschen. Heute ist das nicht mehr nötig. Andere sorgen schon dafür, dass einige Computer nicht mehr laufen und ganze Stromnezte zusammenbrechen. Na zumindest kommt jetzt dann der Neumond und es sollten ruhigere Zeiten folgen. Für den Vollmond gibt es einen SMS-Dienst.

Der ist auch einfacher vorherzusagen, als ein Unwetter. In den USA hat die Warnung geklappt - hunderttausende sind vor Katrina gewarnt worden. In der Schweiz bei den Unwettern zu wenige. Welche Warnung einfacher wäre können sie selbst entscheiden. Nur ein kleiner Hinweis dazu. Flüsse halten sich auch bei Überschwemmungen relativ exakt an geografische Verhältnisse.

Gestern meldeten sich die zweiten über Lothar zu Wort. Der sei schuld am vielen Schwemmholz, respektive diejenigen, die nicht aufgeräumt haben. Ich war drei Tage früher mit der Analyse im Netz. Natur und Technik kann (könnte) man verbinden. Man muss nur Ideen haben. SMS-Warnung über Tsunamis. Die Idee ist grundsätzlich gut - aber hier verdienen einige ganz toll mit der Angst der Touristen. 50 Rappen im Tag während zwei Wochen, das geht ja noch - und hier will man Geld abholen, mit der Masse der Kunden. Einheimische in gefährdeten Gebieten Afrikas können sich das meist nicht leisten - für rund CHF 200.-- für drei Jahre SMS-Bereitschaft kann man dort eine Menge Lebensmittel kaufen - wenn sie überhaupt erhältlich sind.

Hier noch ein Beitrag zum Vergleich von Lothar und Katrina - den Lothar hat mein Barometer noch verkraftet. Bei Katrina wäre er unten durch und nochmals hochgestiegen. Hectopascal und Millibar (auf den alten Metern) sind identisch - siehe Masseinheiten.



Heute wird es garantiert nicht stürmisch und regnerisch.

Ansturm auf Alaska - Für sie gelesen

Alaska, wer hat nicht zumindest als Knabe mal den Wunsch gehabt, nach Alaska zu gehen - Abenteuer erleben, harte Männerjobs, fischen, Bären jagen ...

... mit dem Fotoapparat natürlich. Aber nach Alaska habe ich es noch nie geschafft. Anfangs September 78 hatte ich eigentlich vor, mit meinem Opel Kadett durch Kanada in den hohen Norden zu fahren, weite Teile damals noch auf unbefestigter Strasse. Das hätte mich noch nicht abgehalten, da durchzukommen, denn einige tausend Kilometer Offroad hatte ich in den USA bereist hinter mir. Zwischen Grand Teton und Yellowstone National Park habe ich im Auto übernachtet - minus 26 Grad (Celsius) - und dabei hasse ich eigentlich Kälte, lieber heiss. Deshalb wurde aus Alaska nichts. Im Nachhinein habe ich herausgefunden, dass die dort oben ganz schön warmes Wetter gehabt hätten - aber eben, das Internet gab es noch nicht.




Meine «Bärenjagd» war nicht in Alaska und auch nicht in Graubünden . Kurz nach diesem «Schuss» haben wir vermutlich den Weltrekord im Auto-Einsteigen gebrochen - damals un-terwegs mit Jürg Gillmann, der auch das Foto von mir (mit meiner Kamera) geschossen hat - bei Visipix zwischen Bär und den Squirrels.


Grund dieses Abstechers ist: «hans hat Ihnen einen Artikel gesendet:
sehr informativ und unterhaltsam.»

«Ansturm auf Alaska

Der US-Staat ist vom Rohstoffland zu einem der wichtigsten
Logistik-Zentren der Welt geworden. Ein Ende des Booms ist nicht in
Sicht

von Lars Halter

Als Rob Collard Mitte der Siebzigerjahre nach Alaska kam, war er
schockiert. "An jeder Straßenecke standen Nutten, und in den Bars
zogen die Männer Koks von der Theke", erinnert er sich an Anchorage.
Tausende waren schon vor ihm gekommen, um an der Pipeline zu bauen,

Weiter ...

Gerüchteküche - weiterdenken ist unser Beruf

Bitte keine Telefons und E-Mails mehr. Es stimmt, 30 wollen im Grossen Rat mitreden. «Wollen» ist nicht das richtige Wort - sie wollen Stimmen für unsere Region und Partei sammeln - «möchten» ist vielleicht besser gewählt. Börsenkurse sind schwieriger zu schätzen, als dass es nicht allen 30 gelingen wird, Grossrat zu werden.

Der Rat wird von 200 auf 160 verkleinert und in unserer Region möchte man vier Sitze für die FDP behalten. Das heisst, jeder soll mitmachen und Stimmen sammeln, damit wir in Bern immer noch was zu sagen haben. Die Listen sind noch nicht komplett. Von der Statistik her gesehen sind die Chancen verschwindend klein - schätzungsweise 4 - 8 % - je nach Anzahl Listen und zu erhaltender Sitze. Aber von der Wahrscheinlichkeit her betrachtet, ist es denkbar das man gewählt wird. Und dann packen wir es an.

Die zweite Frage: Was würdest du dann machen? An Ideen mangelt es mir vermutlich nicht, aber oft muss man in der Politik etwas fast dem Zufall überlassen, denn Querdenker oder Weiterdenker werden nicht von allen akzeptiert. Aber wie gesagt: Weiterdenken ist unser Beruf.

Beispiel gefällig? In den heutigen Zeitungen wird von den Ursachen der Überschwemmungen geschrieben - ich habe das Gestern gemacht. Das war viel zu spät. Man muss im Voraus diskutieren - und vor allem Handeln. (Punkt)

Noch eins? Man wundert sich, wieso viel mehr Schwemmholz kam, als 1999. In diesem Jahr wehte noch Lothar. Spät (nicht Lothar Späth - ein bewundernswerter ex-Politiker) im Jahr - genau am 26. Dezember, dem Stephans-Tag, meinem Namenstag . Der Zivilschutz hilft dann aufräumen. Bei Hochwasser und im Mai 2000 im Wald. Ich, als Logistiker und selbst motorsägegewandt, bin eher zuständig bis zum Wald. Nur wenn Behörden-Tag ist, wird man in den Wald abdelegiert. Vielleicht gar nicht schlecht, denn mein Nachdiplomstudium in Umwelt-Management löst einige Fragen. Da staunen dann einige Politiker und Fachleute manchmal.

Finanzen und Wirtschaft und dann noch ethisch und sozialverträglich, sind auch anspruchsvolle Themen. Denken ist unser Beruf - es ist im Wald wie in der Politik. Ein Sturm kommt, einige kommen weg. Andere schwimmen obenauf, fallen auf - aber sind morsch. Daher zumindest das viele Schwimmholz in der Aare. Die meisten sind aber gesund, nicht morsch - im Wald wie in der Politik.

Warten wir mal bis zum 22. Oktober 2005 - 2. Kapeller Milchsuppe - Thema «Integration in der Schweiz». Ich bin an diesem Tag im Kanton Zürich. Im Kanton Bern wird dann entschieden, ob ich auf der Liste bleibe.

Wenn ich nicht gewählt werde, ist dies nicht weiter schlimm. Wichtig ist, für unsere Region Stimmen zu holen. Wir sind eine Frontregion im Kanton zu den Nachbarn Aargau, Luzern, Solothurn, sehr nah zu Basel, Jura und natürlich Zürich - keine Randregion. Es ist nur eine Frage des Blickwinkels, der Ideen und des Wollens.



... vielleicht gäbe es dann noch mehr zu lesen!

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Wasser - baulicher Schutz oder Versicherung - 2. Teil

Es braucht in Zukunft noch mehr baulichen oder organisatorischen Schutz vor Unwettern, denn diese beruhen mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht alleine auf den durch Umweltverschmutzungen der Menschen verursachte Treibhauseffekt .

Die Arche Noah wird uns in Zukunft keine Hilfe sein - auch nicht der Glaube an Gott. Unwetter wie sie zur Zeit bei uns herrschen kann man allenfalls mit baulichen Massnahmen, gesetzlichen Regelungen oder mit sehr hohen Versicherungsprämien in der Auswirkung etwas reduzieren, aber nie verhindern. Der Link von Gestern (1. Teil) auf die Arche und Mister President soll keinesfalls eine Frömmigkeit vortäuschen, die ich ganz sicher nicht habe. Ich bin Liberal, im wahren, echten Sinn und auch hier ganz sicher nicht neo-liberal. Und aus liberaler Einstellung meinerseits kommt halt mal meine Ironie, manchmal gar Sarkasmus.

Danke Hans (meine journalistische Kontrollstelle). War ich jetzt über mich sarkastisch genug? Und ich versuche auch, mich in Zukunft zu bessern. Aber es ist wie mit dem Hochwasser, nach einiger Zeit vergessen wir wieder. Dies ist eine Art Schutz, ein psychischer Schutz. Der kann aber gefährlich werden. Ich kenne es vor allem aus Südfrankreich. Dort wo vor drei Jahren grosse Überschwemmungen waren, wird wieder gebaut. Der erste wird noch gewarnt, der zweite auch noch und plötzlich denkt man erst wieder daran, wenn alles vom Wasser neu überschwemmt ist.

In der Schweiz gibt es für verschiedene Arten von Niederschlägen dazu Gefahrenkarten für Lawinen, Hochwasser und entsprechende Alarmkarten. Aber noch nicht überall und lückenlos. Informationen über Naturgefahren erhalten sie bei Planat oder aktuell mit Bildern vom Bundesamt für Wasser und Geologie (BWG) - der Leiter Dienst Risikomanagement wird gerade gesucht - keine einfache, aber vermutlich hochinteressante und anforderungsreiche Stelle.

Der bauliche Schutz gegen Wasser verlangt viel Wissen, Ideen und Kompromisse. Versuchen sie sich mal einen baulichen Schutz in der Berner Matte vorzustellen. Vor Ort ist dies praktisch nicht lösbar. Zwei Meter hohe Mauern machen den Charm der Matte total kaputt und im Normalfall ist ja gerade das Wasser dort der Reiz. Die Aare kann auch tiefer gelegt, verbreitert, umgeleitet oder der «Nachschub» entlastet werden. Der Bausektor verdient, die öffentliche Hand bezahlt und die Versicherungen sind dankbar für die Gratis-Risikominderung. Ein schönes Beispiel in der Schweiz kommt wohl aus meinem Arbeits- und Wohnort - der Entlastungsstollen von Langenthal (sorry kein Bildmaterial gefunden - holen wir vielleicht am Sonntag nach, falls jemand mit mir ans Status-Quo Konzert in Huttwil kommt).

Die Versicherungen können Prämien anpassen, die brauchen nämlich auch nicht nur Schäden zu bezahlen. Ja und vielleicht braucht es die hohen Trottoire in Langenthal doch noch einmal. Zum Umgang mit Hochwasserrisiken (Einleitung Seite 4 - Ironie des Schicksals) wüsste Rolf Weingartner garantiert noch viel zu berichten. Vermutlich geniesst er zur Zeit die Aussicht auf den Thunersee nicht und hat keine Zeit, sich über den Fussball-Erfolg von Thun im Stade de Suisse in Bern zu freuen. Thun und Bern haben jetzt andere Sorgen.

Aufräumen heisst reinigen, bauen, schützen, versichern und und und ... und einige die helfen sind börsenkotiert.



In Thun hätte man gar nicht spielen können, der Fussballplatz war überschwemmt. Er sah aus wie dieser hier im März 2002 an der Donau - und vermutlich wird dieser im Verlaufe des heutigen Tages noch einmal so aussehen.

PS nur für Hans: eigentlich würde ich gerne etwas Ironisches anbringen, so zum Beispiel, dass man ja gentechnisch veränderter Reis hier anpflanzen könnte - aber diesmal lass ich es sein. Noch was Sarkastisches! Heissen sie wirklich Hans?

Wasser - baulicher Schutz oder Versicherung - 1. Teil

«Land unter» zum ersten mal praktisch flächendeckend in der Alpennordschweiz. Und im Süden von Europa herrscht Dürre. Ist wirklich alle Schuld den Menschen zuzuweisen?

Je nach Landschaft sieht man die Auswirkungen von Wasserschäden über Jahre oder aber die Natur erholt sich in kürzester Zeit. Zudem waren es sicherlich nicht die schlimmsten Überschwemmungen, die wir in unserem Land je hatten. Aber es sind weitaus die schlimmsten, seit wir Menschen Aufzeichnungen machen - 1999 war nicht so gross. Und rund 150 Jahre zurück endete die «Kleine Eiszeit» und vor rund 10 000 Jahren die Eiszeit (Pleistozän) in dieser Zeit hat es vermutlich auch Überschwemmungen weit grösseren Ausmasses gegeben.
Kleiner Tipp: lesen sie den letzten Link mal in Ruhe durch - Eiszeit (als druckbares pdf). Als Überblick finde ich diesen Artikel grossartig, denn er zeigt auf, was auf unserer Erde auch ablaufen würde, wenn es den umweltverschmutzenden Menschen gar nicht gäbe. Aber den gibt es und in ganz stattlicher Zahl von vielleicht 8 Milliarden.

Ich glaube, dass es extrem wichtig ist zu begreifen, dass nicht nur der Mensch alleine am Treibhausklima und dem Klimawandel schuld ist. Die Klimazyklen mit den Daansgard-Oeschger-Ereignissen dürfte auch Einiges an die heutigen Wettersituationen beitragen.

Wenn wir «nur» dasjenige zu mindern versuchen, das der Mensch verursacht, schützen wir uns nicht, was alleine von der Natur kommt. Ich möchte ja nicht auf Panik machen, aber heute wird fast ausschliesslich auf diejenigen gehört, die gegen die Menschen «wettern» - damit kann im ökologischen Bereich Unmengen an Geld verdient werden. Trendy sein, In sein. Auf den «falschen Dampf setzt» man damit garantiert nicht - es ist gut, dass es diese Seite gibt. Aber was, wenn man nur «einseitig auf den Dampfer setzt»? Dann geht der Dampfer auch unter. Dann braucht es dann vielleicht wieder eine Arche.

Renaturierungen sind auf der einen Seite wichtig und auf der andern braucht es bauliche Massnahmen / vielleicht einen Damm.



Holz-Stahl-Brücke unterhalb von Wangen an der Aare - wo jetzt ein reissender Fluss ist, befindet sich sonst der obere Teil eines Stausees (Bannwil).

Neuer «Finanzblog» - Moneycab herzlich willkommen!

Moneycab hat ihren Newsletter neu überarbeitet - jetzt in Blog-Form

Liebe Newsletter-Schreiber, danke für alle E-Mails die tag-täglich zugestellt werden. Aber viele fliegen ungelesen als digitalen Müll schon auf Host-Ebene raus und finden den Weg nicht einmal bis zu meinem Arbeitsplatz.

Dann gibt es andere, die stossen ab und zu und manchmal des öftern auf Interesse. Und dann gibt es eben noch den Newsletter von Moneycab - und dieser wird immer gelesen. Na sagen wir mal, wir lesen die Überschriften der einzelnen Themen und picken das raus, was uns gefällt oder Spassmacht. Das Schöne im Gegensatz zu manch anderem Info-Lieferant - er kommt einmal täglich und jetzt zudem noch farbig und übersichtlicher.

Wer dahinter steckt? Fünf Personen und vermutlich eine Grossbank, die Credit-Suisse (oder wie sie heute eben heissen mag) als Partner. Vermutlich werde ich am Donnerstag von einem andern Borsalino-Gründer aufgeklärt.

Liebe Moneycab, danke für eure unentgeltichen Dienstleistungen und nehmt es mir nicht über, wenn meine Startseite immer noch www.borsalino.ch ist - auch wenn diese schon seit etlichen Jahren auf www.cash.ch/boerse umgeleitet wird. Das sind halt die «guten alten Erinnerungen».


Mehr über Blogs und auch BlogKnowHow hat ein neues Outfit bekommen. Und aus gut unterrichteter Quelle weiss ich, dass dies dem schlechten Wetter über das Wochenende zu verdanken ist. Und die andern sollten dankbar sein, wenn sie nicht darunter zu leiden haben. Dazu einige Bilder aus dem «Blick» - einem Blick vom Ringier-Verlag von oben aus dem Helikopter. Und dass unser geplanter Helikopter-Flug am Samstag vermutlich ins Wasser fällt, ist ein kleines Übel.

3-sprachiges Blog - Übersetzungshilfen

Das Internet bietet Übersetzungshilfen an, die heute noch viel zu wenig genutzt werden.

Aus Kosten- und wohl noch eher Zeitgründen schreibt man auf Deutsch, welches auch nicht unsere eigentliche Muttersprache ist, und lässt dann eine Übersetzung auf Französisch oder Englisch sein. Und ein dreisprachiges Blog sieht man selten - vielleicht gibt es noch gar keins.

Es mag einfachere Möglichkeiten geben, als diejenige, die ich im separaten Blog beschreibe, aber sie funktionieren, sind recht einfach und schnell. Und das Schöne daran, es wird nicht nur der Text übersetzt, sondern auch die Seiteneinträge und teilweise sogar weiterführende Links mit deren Inhalt.

Für noch einfachere oder perfektere Lösungen bin ich immer zu haben. Kommentar genügt.

Also, fortan vermutlich als erster Schweizer Blog in drei Sprachen.

Traduction en Français - Translation into English

A) Allemand / Français

B) German / English

C) Deutsch / andere Sprachen



A) La traduction en Français

Traduisez le texte allemand d’un thème de jour avec Google en français. La traduction n’est pas parfaite, mais c’est une aide utile.

1. Retenez la date d'apparition du thème de Blog que vous voulez traduire.

2. Allez à l'aide de traduction de Google: http://www.google.fr/language_tools?hl=fr

3. Copiez ce-ci: http://finanzblog.kaywa.com/20050819 et modifiez la date conformément au point 1. Si vous mettez seulement http://finanzblog.kaywa.com vous recevez environ les cinq dernières thèmes en vingt secondes.

4. Donnez le pair de langues souhaité (allemand comme langue d'origine)




B) Translation into English

With Google the German text of a daily topic can be translated easily into English. The translation is not completely perfect, but helpful.

1. Indicate the date of appearance of the topic of the Blog which you want to be translated.

2. Go to the translation assistance of Google: http://www.google.co.uk/language_tools?hl=e

3. Enter those: http://finanzblog.kaywa.com/20050819 and change then the date in accordance with point 1. If you put only http://finanzblog.kaywa.com you receive approximately the five last topics within about twenty seconds.

4. Chose the desired language pair (German as source language)




C) Übersetzung in andere Sprachen

Mit Google lässt sich der Text eines Tagesthemas in andere Sprachen übersetzen. Die Übersetzung ist nicht perfekt, aber eine nützliche Hilfe.

1. Merken sie sich das Erscheinungsdatum des Blog-Beitrages den sie übersetzen möchten.

2. Gehen sie zur Übersetzungshilfe von Google: http://www.google.ch/language_tools?hl=de

3. Geben sie diesen Link ein: http://finanzblog.kaywa.com/20050819 und ändern sie das Datum gemäss Punkt 1

4. Geben sie das gewünschte Sprachpaar an (Deutsch als Ursprungssprache)

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