Aufatmen für Deutschland? Tief durchatmen erstmals!

Angela Merkel wurde zur Unions-Kanzlerkandidatin gewählt. Das bringt ein Aufatmen in vielen Kreisen. Aber noch ist sie nicht Kanzlerin. Aber ganz tief dürfen wir durchatmen, denn Deutschland braucht dringend Luft und frischen Wind.

Viel brauche ich nicht zu schreiben, Angela Merkel hat es deutlich gesagt: «Ich würde mich aber freuen - und es wäre viel erreicht - wenn die Deutschen eines Tages wieder stolz auf ihre Leistungen und auf ihr Land sind.» Die Pfarrerstochter mahnt zur Ehrlichkeit - und es tönt glaubwürdig.



Quelle: Borsalino / Cash - schwarz = SMI / orange = Dax

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EURalisierung gestoppt?

Jacques Chirac soll zurücktreten, die EU am Ende! So die heutigen Schlagzeilen auf das Nein zur EU-Verfassung.

«Europa leicht angebrannt» habe ich im April geschrieben. Jetzt braucht es schon etwas mehr, um das Feuer zu löschen. Sicherlich kein Rücktritt von Chirac, denn er hat vor der Abstimmung erkannt, dass die Stimmung über die EU nicht gut ist und hat daher freiwillig abstimmen lassen. Chirac ist nicht der Einzige, der in Frankreich Politik macht. Aber er hat jetzt ein brauchbares Resultat und wird dieses in der EU-Politik anwenden. Der Neinstimmenanteil ist um 22% grösser, als der Ja-Anteil, wenn wir beide gegeneinander vergleichen. So gesehen ein riesiger Unterschied, der Korrekturen nötig macht.

Wenn Frankreich gut reagiert, wird dies einen positiven Einfluss auf die Börse haben. Genau gleich wie in Deutschland, falls eine neue Regierung an die Macht kommt. Es gilt Zeichen zu setzten, denn die Basis, die Einwohner, sind missmutig, nicht zufrieden. Und dazu braucht es halt vielleicht in Europa einige unbequeme Schritte. In der Schweiz übrigens auch, damit wir weiterhin in unsere Nachbarländer schreiten können und Schengen für uns nicht nur eine wunderschöne Weingegend bleibt.

Orbit-iEx - Ausstellungen als Gradmesser für die Wirtschaft

Aus zwei Ausstellungen wurde eine. Die Orbit und die iEx wurden zusammengelegt. Ausstellungen sind oft ein Gradmesser über die Konsumbereitschaft und die technologische Entwicklungstätigkeit.

Alles in allem zwei gute Ausstellungen – aber die Hochkonjunktur wird nicht gleich ausbrechen.



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Bern 23.45 - die Polizei, dein Freund und Helfer?

Was hat eine Schlägerei mit der Börse zu tun. Ganz einfach, wir leben in einem Land, das von der zukünftigen Wertschöpfung und von Ideen abhängig ist - und in Zukunft noch viel mehr sein wird. Leider gibt es immer wieder Menschen, die total negativ auffallen und ein Zusammenleben in Ruhe und Ordnung gefährden.

Wir haben es nicht mit dem bildlichen «5 vor 12» zu tun, sondern wir haben noch 10 zusätzliche Minuten - vielleicht einmal zum Überlegen, zum denken - sicher nicht zum dreinschlagen. Ich bin eigentlich ein Mensch, der für Frieden und Ordnung einsteht. Wer mich kennt, weiss, dass ich auch mal explodiere wenn ich wütend bin und nicht Zeit habe, auf Vier zu zählen.

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Geldwaschen ist ein Risiko

b>Geldwaschen ist vor allem für den Finanzintermediäre ein Risiko. Würden bei mir, als Vermögensverwalter, solche Vorgänge entdeckt, dann hätte ich ein Problem. Ein riesengrosses vermute ich.

Für mich ist Geldwäsche kein Risiko, denn alle Geldeingänge werden überprüft. «Know your clients» und Fragen stellen! Das alleine genügt noch nicht, denn es gibt etwelche Auflagen, die für die Kontrollstelle für Geldwäscherei erfüllt sein müssen.



Kein gewaschenes Geld, sondern grafisch abgeändert, dass es mit echtem nicht zu verwechseln ist - und CHF 20 Geldstücke gibt es tatsächlich und können als Zahlungsmittel verwendet werden!

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Merkel dir einen ökologischen Wechsel

Zumindest in Öko-Kreisen herrscht nicht eitel Freude über mögliche Neuwahlen des deutschen Bundestags - und vor allem über einen denkbaren Sieg der Opposition.

Gestern alleine 13 Prozent Verlust für Sunways und rund 20 Prozent in zwei Wochen für Solarworld. Mit diesen Rückschlägen können wir leben, wenn wir uns dazu mal einige grob gerundete Zahlen anschauen - den Nachkomma-Bereich interessiert hier niemanden. Solarworld war vor rund 2 Jahren auf 4 EUR, zu Beginn 2004 auf 10 EUR, vor einem Jahr auf 20 EUR, vor vierzehn Tagen auf 120 EUR und jetzt auf 100 EUR - genau EUR 98.50.



... der Bundestag Berlin wird vielleicht wieder Baustelle - rechts die Schweizer Botschaft. Wenn man den Grössenvergleich anstellt, ist es für den Steuerzahler vermutlich besser, dass die Schweiz den Ökostrom (noch) nicht subventioniert!

Aber man bedenke, dass die Alternativ-Energien nicht ein und alles sind. An einigen Orten würde bauen in Deutschland sehr viel nützen. Schade nur, dass der Freisinn und die Grünen zu klein und nicht im gleichen Boot sind.

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Hans Moser - mein persönlicher Klon?

Hans Moser ist mein Doppelgänger, nicht mein Schatten und schon gar nicht ein gleicher Klon. Obschon spektakuläre Erfolge der Klontechnik in Südkorea und England gemeldet wurden, wird es noch Jahrzehnte gehen, bis sich zwei Klone zufällig in einer Stadt begegnen können - wenn überhaupt.

Frühjahr 1974, Montagmorgen: «Marti, deine Ansprache im Kursaal Bern war toll - wir haben dich in der Tagesschau gesehen.» Zwei Monate später, mein Bruder (nicht geklont): «Kannst du nicht mehr grüssen, wenn du mit dem Velo neben mir vorbeifährst!» Ich war nicht im Kursaal Bern an der Jungbürgerfeier, da ich zu jung war - das Jahr drauf auch nicht, weil ich die militärfreien Abende intensiver zu gestalten wusste. Ich war auch nicht auf dem Velo - zumindest am Tag, wo mich mein eigener Bruder gesehen hat. Oder es zumindest dachte.


Bild: Science in Deutschlandfunk - geklonte menschliche Stammzelle

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Meldung über Meldung aus den USA

Manch einer mag sie gar nicht mehr lesen, die unzähligen Meldungen der Regierung von George Wilhelm Bush und zieht vielleicht Wilhelm Busch vor. Aber die Kalenderwoche 20 bringt Lesenswertes aus den USA.

Über die Spezialeinheiten, die junge Demokratien fördern sollen, ist viel geschrieben worden. Ob auch viele Taten folgen werden wir sehen. Vermutlich muss man sich aber einige Jahre Zeit lassen, bis durchbrechende Wirkungen sichtbar werden. Hier müssen die Amerikaner Geld ausgegeben und ethisch etwas vollbringen, das zumindest in einigen Köpfen ein Umdenken zur Folge haben wird

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Armut in der Schweiz

Es gibt Armut in der Schweiz - öfters als man vermutet. Und trotzdem ist sie nicht mit der Armut in Entwicklungsländern vergleichbar. Vielen in der Schweiz geht es schlecht, aber im Vergleich zu andern Ländern und Kontinenten «auf recht hohem Niveau».

Im Beobachter.ch habe ich diesen lesenswerten Artikel gefunden:
Was ist Armut?

Text: Hansi Voigt, Ursula Gabathuler
Bild: Agentur Gettyimages

Ein rasch wachsender Teil der Gesellschaft ist auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Aber wann ist man arm, und wie soll die Schweiz mit ihren Armen umgehen? Der Beobachter befragte Bevölkerung, Parteien und Experten. Fazit: Armut beginnt im Kopf – doch ein Hirngespinst ist sie nicht.

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Augen auf - beim Autokauf

Bei Autos kann man auf zwei Arten Rendite erzielen: Man sucht sich die richtigen Aktien aus oder spart beim Wagenkauf.

Augen auf - nicht nur beim Sober Q. Erst recht beim Autokauf können Tendenzen festgestellt werden, wie es sie gegen Ende der 80-ziger Jahre gab. Da liegt bares Geld drin. Rabatte über Rabatte. Nicht dass ich jetzt ein neues Automobil brauche, aber die Rabattpolitik zeigt auf, wie es den Autofirmen geht. 11 Prozent Rabatt auf einen Mercedes CL500 und das nicht irgendwo, sondern in Deutschland, dem Herstellerland auf einen Neuwagen - Top Händleradresse.




Mein billigstes Auto: 350 USD für Opel-Kadett-Sport - handgeschaltet!
PS: der heutige Wagen ist etwas teuer - und es muss wohl so sein, dass ich nach dem Schreiben des Blogs in der Post eine Werbung für einen äusserst vorteilhaften Eintausch finde - oder bei einem Neukauf sehr viel Gratiszubehör - einen Art Rabatt, die man vielleicht gar nicht braucht!

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