27. Februar 2009
Schall und Rauch II - Finanzprodukte verbieten
Der Afficionado schrieb: "Dieser Beitrag könnte auf deiner Linie liegen." Tut er.
... wie das Selz in der Suppe. Ob wir uns wohl jemals begegnet sind? Vielleicht schon als er in die Sek ging und ich im Nachbardorf wohnte.
In seinem Blogbeitrag ist ein PDF von Nomura verlinkt. Sehr lesenswert und für viele Leser wird die englische Sprache die kleinere Schwierigkeit dieses Beitrages sein. Beachten sie einmal die Seite 25 "Ying Yang Cycle of Bubbles and Balance Sheet Recessions" und falls sie noch über genügend Zeitreserven haben, erklären sie mir ob es Ying Yang oder Yin Yang heisst und wo der Unterschied ist. Das sind eben die kleinen Problemchen unserer Zeit und denen nimmt sich die Menschheit lieber an ...

... und sogar eine solche Warnung wird mit der Zeit nicht mehr beachtet. Wie heisst es beim Grippemittel ... "fressen sie die Packungsbeilage und erschlagen ihren Arzt und Apotheker". Diesen Spruch habe ich von einem Arzt, der nie dervative Produkte kaufte.
Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Versteuertes Geld - anlegen in der Schweiz auch für Deutsche möglich
Vor zwei Jahren erschienen:
Wie weiter mit Börse, Abfall ...
Vor drei Jahren erschienen:
Lust auf das schnelle Geld
Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert. Vielleicht überlegen sie sich gerade heute einen Einstieg, dann melden sie sich unverbindlich bei mir.
"Finanzprodukte sind wie Asbest oder Quecksilber: Zu verbieten
Die toxischen Papiere in unserem Finanzsystem haben mittlerweile bedrohliche Formen angenommen ... weiterlesen in Columbus - Suchen & Finden - Gedanken zu einer neuen Welt ... von Dorian ..."
... wie das Selz in der Suppe. Ob wir uns wohl jemals begegnet sind? Vielleicht schon als er in die Sek ging und ich im Nachbardorf wohnte.
In seinem Blogbeitrag ist ein PDF von Nomura verlinkt. Sehr lesenswert und für viele Leser wird die englische Sprache die kleinere Schwierigkeit dieses Beitrages sein. Beachten sie einmal die Seite 25 "Ying Yang Cycle of Bubbles and Balance Sheet Recessions" und falls sie noch über genügend Zeitreserven haben, erklären sie mir ob es Ying Yang oder Yin Yang heisst und wo der Unterschied ist. Das sind eben die kleinen Problemchen unserer Zeit und denen nimmt sich die Menschheit lieber an ...

... und sogar eine solche Warnung wird mit der Zeit nicht mehr beachtet. Wie heisst es beim Grippemittel ... "fressen sie die Packungsbeilage und erschlagen ihren Arzt und Apotheker". Diesen Spruch habe ich von einem Arzt, der nie dervative Produkte kaufte.
Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Versteuertes Geld - anlegen in der Schweiz auch für Deutsche möglich
Vor zwei Jahren erschienen:
Wie weiter mit Börse, Abfall ...
Vor drei Jahren erschienen:
Lust auf das schnelle Geld
Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig, gewinnorientiert. Vielleicht überlegen sie sich gerade heute einen Einstieg, dann melden sie sich unverbindlich bei mir.




Kommentare
In Stankt Gallensahst und sitzt einer.
Der wusste auch schon die ganze Zeit, dass das Geld nicht die Welt regiert sondern das Vertrauen, denn das bietet im besonderen wie im allgemeinen Aspekt der Krise mehr Gesprächsstoff als der Verstand der Akteure, odär;-) ?
.. dazu gefunden auf der wirtschaftswoche:
Finanzkrise "Geld regiert nicht die Welt"
Lothar Schnitzler 12.02.2009
Managementguru Fredmund Malik, der Leiter des Management-Zentrums St. Gallen, über die Ursachen der Finanzkrise - und über Gier und Geld als Steuerungsgröße in der globalisierten Ökonomie.
EU-Check Ratings - im öffentlichen Interesse?
16.02.2009 !
Ratingagenturen wird heute oft eine Mitschuld an der Finanzkrise angelastet. Die EU will die Agenturen zwingen, strengere Selbstkontrollen und mehr Transparenz einzuführen.
Das Wurzel-n-Gesetz und die globale Finanzkrise/Readesrs Edition
Mittwoch, den 4. März 2009 um 11:34 Uhr von Georg Erber
Die Finanzakrobaten sind zu Zauberlehrlingen geworden.
"In der weltweiten Finanzmarktkrise fehlt es an Informationen über das Ausmaß der Kreditausfallrisiken, um eine geldpolitische Strategie zur Überwindung entwickeln zu können. Niemand hat dies deutlicher gemacht als Ben Bernanke der US-Zentralbankchef in seiner Stellungnahme anlässlich des gestrigen Hearings zur US-Notenbankpolitik. Er räumt vor den Ausschussmitglieder ein, dass auch er nicht wisse, in welchem Umfang toxic paper noch bei den Geschäftsbanken lagern. Wie kann das sein? Warum wissen die, die es eigentlich wissen müssten, nicht um das Ausmaß der Kreditrisiken und damit gefährdeten Kreditsummen bescheid?"