Lernmanagementsystem - vergesst Branchenkenntnisse

Lerne ständig und leer auch mal einen Teil deines Kopfs. AHa, der Gastblogger schreibt inkognito. Und genau so sieht das heutige Lernen aus ... leicht bewölkt?

So viel sei verraten, hierzulande würden wir ihn Ädu nennen. Ja, er hat seit dem letzten Gastbeitrag aus dem Logitech-Konzern "umgesattelt". In eine andere Branche gewechselt. Zick-Zack im Lebenslauf wird das zumeist vorverurteilt. HR-Manager sind heute wohl angesehene Leute. Human Relation heist nur "Kontaktpflege". Und die meisten versuchen heute den Kontakt nach oben zu pflegen, damit die im Organigramm unten angebrachten Stellen umsetzen (genauer genommen "umsatzen") was von oben kommt. Und dabei sind HR-Menschen meist in Stabsstellen, es sei denn, sie sind in KMU's tätig. Ja, da kann es vorkommen, dass Linien-Vorgesetzte auch das HR betreuen müssen. Dürfen - eigentlich waren es meine interessantesten Jahre, als CFO auch das HR betreuen zu können - gegen oben und unten eingeklemmt - wie der Schinken im Sandwich. Sorry, diesen Satz verstehen nur Nichtvegetarier wirklich. Was ist das Beste am Sandwich?

Zick-Zack-Kurse quer durch alle Branchen. Ädu macht es und ich lebe es seit vierzig Jahren. Leute, vergesst Branchenkenntnisse - die kann man sich aneignen. Mit meiner Erfahrung im Venture Captialbereich habe ich wohl in zig Branchen gearbeitet - aber immer vor allem in Finanzen, begleitend mit Marketing, Administration und eben HR (Hessischer Rundfunk, Haager Regeln oder wer gerne fliegt, weiss, dass die Flüge nach HR nach Ruanda führen ... und Kroatien, Deutschland, Indien, Tschechien und Rumänien lassen grüssen - Hr.-lich, Frau schmunzelt.

Batchelor, irgendwie bekannt aus dem TV - Master, von Kleintransporter bis zur Kreditkarte und der Dr. von der Charterfluggesellschaft über Nigeria bis zum Deutschen Rundfunk. Abkürzungen sind unwichtig, Wissen ist wichtig. Ich war lange genug in der Berufs-(aus)-bildung tätig, um hier meckern zu dürfen. Wühlen sie sich durch Wikipedia, sie werden mehr als nur schmunzeln. Vor dreissig Jahren hatten wir soviele Studenten pro Jahr, wie heute höchstkostendende Zusatz-Ausbildungsgänge von selbigen Instituten angeboten werden.

Schneidern sie sich die Branchenkenntnisse zusammen, gehen sie in die Wolken (Claudes - wer unser Sprache nicht mächtig ist) und bilden sie ihre Leute so aus, wie es für hre Branche sein muss. No Zick-Zack, genau auf ihre Mitarbeiter ausgerichtets E-Lerning. Kein wirlich neuer Begiff. Vor drei Jahrzehnten bildeten wir unsere Mitarbeiter mit Elektronik,verbunden mit Kodak-Karussel, Bildschirm und Tonspur aus. Aus den Überresten aus der damaligen Grossfinanz haben meine Kinder Unmengen an Dias angeschaut. Fünfzig verschiedene Ausbildungslehrgänge mögen es wohl gewesen sein.

Aber nun zur Ausbildung in Clauds ... weltweit abrufbar, indivduell auf das jeweilige Unternehen ausgerichtet - die Zukunft in einer Abkürzung: LMS.

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Als kurze Einleitung zu diesem Beitrag erläutern wir zunächst einmal LMS. LMS steht für Learning Mnagaement System und ist ein Teil des E-Learnings. E-Learning steht für Electronic-Learning. Das bedeutet, dass wo auch immer Technologie zum Lernen eingesetzt wird, dies zu dem weit umfassenden Bereich des E-Learnings zählt. Mit der Digitalisierung hat dieser Bereich des Lernens in der näheren Vergangenheit einen richtigen Boom erlebt. E-Learning kann für jeden und für alles interessant und vorteilhaft sein, aus diesem Grund beschränken wir uns heute darauf, wie Unternehmen in Bezug auf Kostenreduzierung von LMS profitieren können.

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Kostenreduzierung

Einer der wichtigsten Faktoren, warum immer mehr Unternehmen LMS verwenden, ist die Kostenreduzierung, besonders in der momentan schwierigen wirtschaftlichen Lage. Das mag zunächst paradox klingen, da ein kundenspezifisches LMS, nicht gerade ein Schnäppchen ist. Diese Investition rentiert sich jedoch bereits nach kürzester Zeit.

Einer der Hauptkostenpunkte für Unternehmen sind interne Schulungen und Trainings. Diese können entweder von extern engagierten Trainern oder von Angestellten der Firma durchgeführt werden, beides zieht erhebliche Kosten nach sich. Das Honorar für externe Trainer ist für gewöhnlich sehr hoch und einen eigenen Angestellten für mehrere Stunden oder sogar Tage von seiner/ihrer eigenen Arbeit freizustellen (oder sogar jemanden extra für Schulungen einzustellen) ist auch nicht viel günstiger.

Zum großen Teil übernimmt ein LMS diese Aufgaben von den Trainern, wodurch Kosten eingespart werden können. Aber wie genau funktioniert das?

Wie LMS in Unternehmen funktioniert

Ein Unternehmen muss sich zunächst einmal im Klaren darüber werden, welche Aufgaben es mit einem LMS bewältigen möchte. Das kann zum Beispiel sein, dass ein Lebensmittelkonzern seine Belegschaft in neuen (oder auch alten) Gesundheits- und Hygienerichtlinien schulen muss. Mithilfe von einer E-Learning Plattform können Kurse erstellt werden, die genau auf dieses Thema zugeschnitten sind. Die Belegschaft muss diese dann entweder während oder außerhalb der Arbeitszeit besuchen. Wie der eigentliche Kurs aussieht, hängt von dem Unternehmen ab. Es kann spielerisch (z.B. ein Quiz) sein, es könnte ein Test sein oder es kann eine Kombination sein. Es gibt unzählige Möglichkeiten dafür.

Jetzt mögen einige denken, dass dies nur unwesentlich besser ist, als der Belegschaft die PDFs mit den nötigen Informationen per E-Mail zu senden. Der Vorteil von so einer Plattform ist allerdings, dass nicht nur Kurse entworfen werden können, sondern auch, dass die Belegschaft zu jeder Zeit und von jedem Ort aus Zugriff auf die notwendigen Ressourcen online hat und sich wann immer nötig weiter über bestimmte Punkte informieren kann. Auch können Arbeitgeber mithilfe von solch einer LMS Plattform detailliertes Wissen darüber erlangen, wer die Kurse besucht und bestanden hat, bzw. wer dies noch machen muss. Auch kann der Arbeitgeber genau feststellen, wo der Einzelne eventuell Schwächen hat und kann darauf reagieren.

Das Ergebnis

Das Ergebnis ist, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer mehr in das Unternehmen involviert werden. Arbeitnehmer können sich zum Beispiel untereinander austauschen und sich gegenseitig helfen und etwas erklären. LMS Plattformen fungieren nämlich auch als Kommunikationsplattformen.

Es sind allerdings nicht nur Kurse für Schulungen, die vorteilhaft für das Unternehmen sind, sondern andere Funktionen helfen dabei, die Unternehmensstrategie umzusetzen. Betrachten wir zum Beispiel Franchise Unternehmen. Jedes Franchise ist eine eigene Firma, die unter enger Bindung an die vorgegebenen Richtlinien der eigenen Wirtschaftlichkeit nachgeht. Ein effizienter Weg für diese Unternehmen (oder auch andere Unternehmen) ist, E-Learning zu verwenden, um Mitarbeiter und/oder Franchise Besitzer an unterschiedlichen Orten, den gleichen Inhalt auf die gleiche Art und Weise zu schulen. Das Ergebnis ist, dass multilokale Unternehmen und Franchise überall die gleichen Werte vertreten und einheitlich agieren. Somit kann eine Strategie unabhängig von Orten einheitlich umgesetzt werden.

Des Weiteren kann jeder Einzelne in einem Unternehmen besser gefördert werden, was wiederum die Zufriedenheit der Belegschaft und die Produktivität erhöht. Es können zum Beispiel persönliche Entwicklungspläne erstellt werden, welche es der Belegschaft ermöglichen sich weiterzuentwickeln und dem Arbeitgeber die Möglichkeit bieten, einen genauen Überblick über den individuellen Fortschritt der Angestellten zu erlangen.

LMS Auswahl

LMS Plattformen helfen Unternehmen direkte Kosten, z.B. für Schulungen, und indirekte Kosten, z.B. höhere Produktivität der Angestellten, zu senken. Plattformen wie Totara sind speziell für Unternehmen entwickelt worden und haben den großen Vorteil, dass sie Open-Source Software sind. Viele Anbieter haben eigene Plattformen entwickelt, diese haben allerdings auch fortlaufende Kosten. Open-Source hingegen bedeutet, dass sie jeder Nutzen kann und dass es keine Lizenzgebühren oder fortlaufende Kosten gibt. Das bietet Firmen die Möglichkeit ein genaues Budget nicht zu überschreiten und sie sind nicht an einen Anbieter gebunden. Es gibt auch Anbieter, die diese Open-Source Software als Basis verwenden und dann alles auf das individuelle Unternehmen zuschneiden. Auch wenn diese Systeme frei nutzbar sind, wenn ein Unternehmen nicht die Expertise hat, diese auf das eigene Unternehmen anzupassen, sollten immer spezialisierte Firmen verwendet werden, ansonsten werden die Kosten höher und höher und der erwünschte Erfolg tritt nicht ein.

Abschließend können wir sagen, dass E-Learning viele Vorteile für Unternehmen hat. Jede Firma muss sich jedoch selber informieren, ob eine Investition zu gegebener Zeit rentabel ist. Wenn auch Sie gerne mehr wissen möchten, ob es sich für ihr Unternehmen lohnen würde können Sie ihre Fragen entweder direkt an Webanywhere stellen oder einen Kommentar hinterlassen und wenn Sie mehr über E-Learning im Allgemeinen erfahren möchten, können Sie auf Adrien's blog vorbeischauen.

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Und vor allem ist LMS wichtig, wenn dunkle Wolken aufzuhiehen drohen.

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Eigentlich ist es besser, wenn sie diese neue Ausbildungsmöglickeit nutzen, bevor in ihrem Unternehmen dunkle Wolken auftreten - eine echte Chance, ihre Firma weiter zu bringen ... global, aber die richtige Wolke - Clouths - müssen sie ergreifen. Ja, man lernt nie aus. Es ist nie zu spät, eine neue Art von Ausbildung ins das eigene Unternehmen zu integrieren.

Und da gibt es Dinge, die wir nicht wissen, worüber uns all die verschiedenen Wikis keine Auskunft geben - Thingswedontknow.com. Demnächst wird uns die Un-Zyklopädie von Ed Trollope weiterhelfen, inspirieren um Lösungen zu suchen. Wem das noch nicht zu wenig ist, der versucht die unkown unknowns, die Unkunks zu erahnen.


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Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Sunrise: Betrüger, Schlawiner, Preller oder Geprellte?"

Vor 2 Jahren erschienen:
"Faires Angebot für Feintool" - wirklich? Nein!

Vor 3 Jahren erschienen:
Härkingen - die grösste Schweizerstadt

Vor 4 Jahren erschienen:
"Sandra Infanger" – Bloggerin, Transsexuelle und Politikerin

Vor 5 Jahren erschienen:
Ökologische Spitzenpostition der Schweiz - und keiner merkt es

Vor 6 Jahren erschienen:
Unterschiede zu Frankreich

Vor 7 Jahren erschienen:
Gloom, boom, doom - soon this noon? - die Finanzkrise bestätigte es



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Das Halb-Tax-Abi zum Übernachten - die Hotelcard

Ab 75 CHF pro Jahr so oft wie man will in über 400 * - ***** -Hotels zum halben Preis ohne Konsumationszwang und Mindestaufenthaltszeit in einem Doppelzimmer übernachten. Seit zwei Jahren ist dies via www.hotelcard.com möglich.

"Kannst du nicht einmal etwas über unsere neue Karte etwas im Finanzblog schreiben?" Das soll doch gleich der Geschäftsführer selbst machen. Wieso das Rad neu erfinden. Es gibt ja zum zweijährigen Jubiläum einen Pressetext ... und wie gewohnt, einige Zeilen von mir. Die Bitte kommt vom Kollegen Wettstone. Wetten, dass er jetzt lacht. Wenn ich mir das so überlege, haben wir schon vor zehn Jahren zur gleichen Zeit im gleichen Hotel übernachtet. Ja, solange kann es dauern, bis ein Venture Capital Projekt tonnenweise getrockneten Rohstoff verwenden kann und das Produkt am Markt bemerkbar wird.

So hat jedes Projekt seinen eigenen Reiz und Verschiedenartigkeit. Hotelcard wünsche ich in viel Erfolg und wenn ihr gleich noch meinen Tipp lesen wollt, dann müsste ein weiteres Themengebiet aufgenommen werden. Weinberge. Nicht nur Wein, sondern Hotels finden, die sich in Weinbaugebieten befinden. Dann kann eine Reise auf eine herrliche Art ergänzt werden. Wär doch was,wenn ich das übernächste mal nach Südfrankreich fahre.

Zwei Links, die ins Finanzblog passen möchte ich noch zeigen. Das Wichtigste in Kürze fürAbonnenten, Hotels und Partner und eine Seite, zum heutigen Zeitpunkt die Vielfälltigkeit zeigt - Basel ab CHF 16 oder Lugano für CHF 330. Wie sich aus nachstehendem Text ausrechnen lässt, beträgt der bezahlte Durchschnittspreis netto CHF 50 - der Spareffekt ist gefragter denn überschwenglicher Luxus - den mann/frau sich trotzdem mal zum 1/2-Preis gönnen kann.


Hotelcard: Clevere Schweizer sparten bereits 12,5 Mio. Franken - Halber Preis bei Übernachtungen in mehr als 400 Hotels

"Zwei Jahre ist es her, seit drei innovative Schweizer Jungunternehmer in Thun die Hotelcard lanciert haben - eine Kundenkarte, mit der sämtliche auf www.hotelcard.com aufgeführten Hotels zum halben Preis gebucht werden können. Die Idee dahinter bildete das Halbtax-Abo der SBB, welches die Hotelcard AG mit grossem Erfolg auf die Hotellerie übertragen hat.

Am 1. Juli 2012 feierte das Thuner Start-Up Unternehmen sein zweijähriges Jubiläum. Der Hotelcard AG ist es in dieser Zeit gelungen, Partnerschaften mit mehr als 400 Hotels aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien abzuschliessen. Diese Partnerhotels bieten exklusiv über das Internetportal www.hotelcard.com Zimmerkontingente zum halben Preis an. Der Vorteil für die teilnehmenden Hotels: Sie generieren neue Gäste und damit zusätzlichen Umsatz und können dank Hotelcard die Auslastung ihrer Zimmer optimieren.

Für 95 Franken ein ganzes Jahr zum halben Preis ins Hotel


Von diesen Tiefstpreis-Angeboten profitieren immer mehr Schweizerinnen und Schweizer: Bis zu 1'000 neue Abonnentinnen und Abonnenten kommen Monat für Monat hinzu. Das Hotel-Halbtax kostet 95 Franken und kann während seiner Gültigkeit von einem Jahr beliebig oft eingesetzt werden. "Die Kosten für die Hotelcard sind in der Regel bereits bei der ersten Übernachtung amortisiert", erklärt Hotelcard-Geschäftsführer Fabio Bolognese und ergänzt: "Wer pro Jahr zwei oder mehr Nächte in einem Hotel verbringt, muss die Hotelcard einfach haben!

Die mehr als 400 Partnerhotels sind begeistert von Hotelcard


Die Anzahl Hotels, welche exklusiv auf Hotelcard.com Übernachtungen zum halben Preis anbieten, hat stark zugenommen. Allein im Jahr 2011 haben sich mehr als 100 neue Hotels für eine Zusammenarbeit mit der Hotelcard AG entschlossen. Mehr als 170 Wintersport-, 130 Wellness-, 160 Sport- und 50 Familienhotels optimieren dank Hotelcard die Auslastung ihrer Zimmerkapazitäten und generieren auf diese Weise zusätzlichen Umsatz. "Hotelcard lebt das, was man unter Gästeservice versteht", erklärt Susanna Jocham vom Holiday Inn Bern Westside und ergänzt: "Das Unternehmen hat erkannt, dass 5-Sterne-Hotels zu 5-Sterne-Preisen in der heutigen Wirtschaft eher Sekundär besucht werden. Der moderne Gast ist preisbewusst und schaut sich um bevor er bucht. Das hat Hotelcard erkannt und ermöglicht dem modernen Reisenden einen Aufenthalt, der nicht nur exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist, sondern auch genau in das jeweilige Budget passt." Lisa Hobi vom Claridge Hotel Zürich zeigt sich ebenfalls begeistert vom Konzept der Hotelcard und der damit verbundenen einfachen Handhabung für den Kunden: "Für uns ist es eine perfekte Möglichkeit, unseren Bekanntheitsgrad weiter zu steigern und unsere Auslastung vor allem an Wochenenden und an schwächeren Tagen zu verbessern."

Eine Viertelmillion zusätzliche Logiernächte durch Hotelcard


"Das Konzept der Hotelcard ist einfach und somit schnell und einfach kommunizierbar, es passt in die heutige Zeit", erklärt Hotelier Thomi Blatter vom Blatter's Bellavista Hotel in Arosa und weist darauf hin, dass die Hotelcard eine gute Ergänzung zu bestehenden Verkaufskanälen darstellt: "Mit Hotelcard können wir einen Teil unseres Yield Managements umsetzen und erreichen damit Personen, welche wir sonst nicht - oder nur mit viel Aufwand - erreicht hätten." Hoteliers sehen in der Zusammenarbeit mit Hotelcard das perfekte Tool, um kurzfristig auf den Markt zu reagieren. So kann ein teilnehmendes Hotel in buchungsschwachen Zeiten die Auslastung erhöhen und den Umsatz merklich steigern. Insgesamt hat das Erfolgsmodell Hotelcard der hiesigen Hotellerie allein im Jahre 2011 mehr als 250'000 zusätzliche Logiernächte beschert. Multipliziert man diesen Wert mit dem durchschnittlichen Zimmerpreis, ergibt sich ein beeindruckendes Sparpotenzial: "Insgesamt haben unsere Kundinnen und Kunden dank der Hotelcard bereits 12.5 Millionen Schweizer Franken gespart!", erklärt Ivan Schmid, Präsident des Verwaltungsrats der Hotelcard AG. Durch die rasant ansteigende Zahl von Abonnenten sowie durch die Expansion der Hotelcard AG nach Deutschland und Österreich dürfte das Thuner Start-Up diesen Wert im laufenden Jahr deutlich übertreffen.

Hotelzimmer zum halben Preis - wie geht das?

Personal- und Infrastrukturkosten entstehen auch, wenn die Zimmer leer sind. Für Hotels ist es darum rentabler, ihre Zimmer auszulasten - auch zu günstigen Preisen. Trotz des grossen Preisvorteils bleibt die Qualität für die Gäste einwandfrei. Dafür sorgen die strenge Auswahl und die kontinuierliche Kontrolle der Hotels durch die Hotelcard AG. Dass auch 5-Sterne-Hotels Übernachtungen zum halben Preis anbieten, spricht für das grosse Vertrauen, welches die Hoteliers in die Hotelcard AG setzen: "Wir möchten damit der Schwellenangst, ein 5-Sterne-Hotel zu buchen, entgegenwirken. Viele Menschen haben das Gefühl, dass man nur dann in einem 5-Sterne-Hotel willkommen ist, wenn ein entsprechendes Einkommen oder Status vorhanden ist. Dem ist nicht so! Wir freuen uns über jeden Gast", erklärt Adriana Lötscher vom Grand Hotel National in Luzern und ergänzt: "Uns gefällt das kurze Time to Market, innert kürzester Zeit können wir unsere Angebote auf Hotelcard.ch buchbar machen. Wir profitieren daher von einer schnellen Reaktionszeit und erhoffen uns eine gute Auslastung mit Hotelcard zu erzielen."

Überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2011

Die Hotelcard AG konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2011 um satte 300 Prozent steigern. Die Zahl der Abonnenten hat im Vergleich zum Vorjahr gar um mehr als 450 Prozent zugenommen. Im Zuge dieser erfreulichen Entwicklung konnte 2011 die Anzahl Mitarbeitende auf insgesamt sechs Personen verdoppelt werden. Und auch was das laufende Geschäftsjahr anbelangt, blickt Geschäftsführer Fabio Bolognese in eine rosige Zukunft: "Für das Jahr 2012 rechnen wir mit einer Verdopplung des Umsatzes und freuen uns auf aufregende Neuerungen rund um die Hotelcard."


Namhafte Partner setzen auf Hotelcard

Im vergangenen Jahr konnte die Hotelcard AG Kooperationen mit namhaften Partnern abschliessen. Zu den wichtigsten gehören die Schweizerischen Bundesbahnen SBB, die Groupe Mutuel und die Schweizerische Post.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Fabio Bolognese


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Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Unethisches Verhalten und Abstreiten ist Tagesordnung"

Vor 2 Jahren erschienen:
Elektrisierende Ferienlektüre – geniessen sie den Sonnenschein und tanken sie Energie

Vor 3 Jahren erschienen:
Die notwendige schöpferische Pause

Vor 4 Jahren erschienen:
Über Non-Valeurs, Einstein und eine Hochzeit

Vor 5 Jahren erschienen:
30-fach billigere Bodenpreise für Topp-Weinlagen

Vor 6 Jahren erschienen:
Solarenergie - zwei Welten herrschen
Vor 7 Jahren erschienen:
Mit Ökotickets in die Ferien fliegen



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Videokonferenz contra Geschäftsreise

Kein Stau, kein Zeitdruck, das Flugzeug hat keine Verspätung - eine Videokonferenz spart Geld, Nerven und entlastet die Umwelt. Und in einem speziellen Fall können Geschäftsreisen einen Vorteil haben.

"Videokonferenzen sparen Geld und sind umweltfreundlich

In der heutigen Welt ist es nahezu ausgeschlossen, dass eine Firma lediglich lokal oder gar nur national operiert. Die Globalisierung schreitet stätig voran, was bedeutet, dass Unternehmen mehr und mehr global, bzw. zu mindest international agieren müssen, um bestehen zu können. Das heißt also, viele Unternehmen haben gar keine Wahl, sondern werden, um es harsch auszudrücken, vom Markt dazu gezwungen zu expandieren.

Das alleine stellt ja schon ein großes Diskussionsthema mit sehr hohem Konfliktpotenzial dar. Ob jemand Freund oder Feind von Globalisierung ist, sei an diesem Punkt dahingestellt. Fakt ist, Unternehmen müssen dieses Phänomen offen angehen, da sie es entweder akzeptieren und sich darauf einstellen und potenziellen Erfolg haben oder dagegen sind, und probieren gegen den Strom zu schwimmen und somit wesentlich geringere Aussichten auf Erfolg haben. Wohl gemerkt, Erfolg ist nicht ausgeschlossen, jedoch deutlich schwieriger.

Für ein Unternehmen, das international oder sogar global agiert sind in erster Linie die Kontakte, deren unterschiedlicher kultureller Hintergrund und die Sprache, der größte Unterschied der eine Umstellung erfordert. Aufgrund dessen ist es in den meisten Fällen unerlässlich, sich mit den Kontakten, Kunden oder Zulieferern, persönlich zu treffen. Telefonkonferenzen werden zwar immer häufiger verwendet, jedoch hegen diese ein hohes Potenzial für Missverständnisse. Es ist einfach etwas anderes, wenn man von Angesicht zu Angesicht reden kann und die Mimik und Gestik des anderen wahrnimmt, da die Köpersprache 80% bis 90% unserer Kommunikation ausmacht und dies nicht einzukalkulieren, könnte fatale Fehler nach sich ziehen.

Was machen Unternehmen also? Genau, sie Reisen zu ihren Kunden, Zulieferern oder Partnern. Diese Reisen verschlingen Unsummen, sind aber dennoch (sollten sie zumindest) profitabel, sei es kurz- oder langfristig. So entstehen Geschäfte, bzw. so werden zukünftige Geschäftskontakte geknüpft. Trotzdem, jedes Unternehmen wäre wahrscheinlich glücklich, wenn sie diese Kosten einsparen könnten und stattdessen in etwas anderes investieren könnten. Natürlich ist die Technologie heutzutage so weit, dass es andere Wege gibt: Videokonferenzen! Videokonferenzen sollten nicht unbedingt als Komplettersatz gesehen werden, da ein persönliches Treffen oftmals nicht zu ersetzen ist, um zunächst eine Beziehung miteinander aufzubauen. Wenn die erste Beziehung allerdings aufgebaut ist, kann eine Vielzahl von Reisen eingespart werden und stattdessen Geschäfte, Vorgehensweisen, Strategien, etc. per Videokonferenz besprochen werden. Auch wenn die anfänglichen Kosten für das Material und Programme, die für eine Videokonferenz benötigt werden, relativ hoch sind, sie rentieren sich.

Wieso verwenden dann nicht schon alle Unternehmen Videokonferenzen? Genau diese Frage werden sich jetzt wahrscheinlich die meisten Leser stellen. Die Antwort ist recht einfach zu erklären. Auch wenn es Videokonferenzen schon seit vielen Jahren gibt, die Qualität der Übertragungen ließ doch immer zu wünschen übrig. Es kann sich nun einmal kein Unternehmen leisten einen wertvollen Kunden oder Auftrag zu verlieren, nur weil die Technik nicht funktioniert. Jedoch genau dieser Aspekt hat sich in den letzten Jahren erheblich entwickelt. Nichtsdestotrotz vertrauen viele Unternehmen dieser Technik noch nicht zweifelos, auch wenn sie langsam merken, dass die Qualität markelos ist und keine Störungen mehr auftreten. Jede Bewegung kann detailgetreu übertragen werden.

Ein weiterer enormer Vorteil von Videokonferenzen ist, dass sie wesentlich umweltfreundlicher sind. Die Menschheit erhöht ständig die Emissionen und da wäre es doch vorteilhaft, wenn mit der Nutzung von Videokonferenzen ein Schritt in die richtige Richtung gemacht werden könnte."

Der Beitrag wurde mir von Adrian Hoepner zur Verfügung gestellt

Videokonferenzsysteme können in Ton und Bild optimiert werden. Ein riesengrosser Vorteil um Schwerhörigkeit und Sehschwächen technisch zu lindern.

Wer hat es nicht schon gemacht oder zumindest versucht. Zwei Tage an eine Geschäftsreise angehängt und London angeschaut oder die Sitzung in Zürich so gelegt, dass man den Abend dort geniessen konnte. Im Idealfall können sie eine Geschäftsreise, die nicht durch einige Bildschirme und Mikrofone ersetzt werden können, mit Ferien oder einigen Urlaubstagen kombinieren. Zugegeben, der Selbständigerwerbende oder der Chef hat hier einen Vorteil. Versuchen sie es trotzdem einmal. Natürlich nur, wenn das Reiseziel ihnen auch wirklich gefällt. Aber eigentlichg gibt es keinen Flecken auf der Erde, den man nicht erkunden könnte. Sehenswertes gibt es immer. Vielleicht müsste man auch einmal das GPS vergessen und wieder herkömmliches Kartenmaterial, Internetseiten und Bücher studieren.

Die kombinierte Reise hat einen grossen Vorteil. Die Reisestrecke und der Zeitaufwand fallen nur einmal an. "Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Drum nähme ich den Stock und Hut und tät das Reisen wählen." Matthias Claudius hätte vielleicht heute auch immer die Walkingstöcke und Wanderschuhe im Auto. Man weiss nie, ob man nicht Lust hätte, irgendwo einen Halt einzulegen.

Auf meiner letzten Reise hätte man ja den Appenzeller und den Appenberger degustieren können. Keine Verwechslungsgefahr, sagt das Bundesgericht. Schmunzeln sie, wenn sie die Bilder bei Google anschauen.

Touristen sind prädestiniert, um Fälschungen zu kaufen. Auf den Punkt gebracht, "Wertvolle Fälschungen?" - die machen Werbung.

Wienerschnitzel von Figlmüller

Dieses Wienerschnitzel von Figlmüller ist echt. Fast so gross wie ein Käse. Solchen suchen sie in Niederösterreich vergeblich oder nur mit grossem Zeitaufwand - oder Zufall. Das ist kein Käseland, eher ein Weinland.

Egger Bier

Sogar Egger Bier gibt es. Diesem sind wir doch auch schon begegnet.

Blütengasse

In der Blütengasse gibt es das Fälschermuseum und praktisch nebenan das russische Spezialitätengeschäft Mimimo. Eine TU-144 hat er nicht am Lager, aber Kaviar macht mir der Inhaber schmackhaft. Er lacht, als ich ihm sage ...

Kalaschnikow

... dass seine Kalaschnikow demnächst im Finanzblog Werbung macht. Da gibt es bessere gebrannte Sachen in Österreich.

Minaret Wien

Da kann man sich auch die Finger verbrennen. Was ist schon dabei. Der Stephans-Dom ist auch verewigt, den habe ich bewusst aufgesucht und das höchste Minaret in Europa habe ich eher zufälligerweise gesehen.

Fassbindereimuzseum

Einen solchen Turm habe ich zum ersten mal gesehe - Eichenbohlen zum Trocknen. Gesehen im Fassbinderei- und Weinmuseum in Strass. Das ist mein Geheimtipp. Eine angeschlossene Vinothek, die ich nach Möglichkeit wieder einmal besuchen werden. Ahh, in dieser Küferei findet man auch Weinbergpfirsiche. Das Iloisium im Nachbardorf ist heute auf Masse eingestellt. Strass auf das Besondere.

Amethystwelt Maissau

Strass ist ja auch eine Diamanten-Fälschung und wer kennt dies besser als die Österreicher - Swarovski. Aber von Strass aus gibt es noch einen viel schöneren Umweg ...

Amethystwelt in Massau

... die Amethystwelt in Massau - die Ader wird auf rund einen Kilometer geschätzt. Hier können sie sich auch als Schatzsucher betätigen. Ausbeute nach 45 Minuten - etwas über ein Kilo. Es sind echte Amethysten, aber Marketing pur. Wer das Ganze schon beim Graben erkennt, wird schnell fündig.

Das waren einige Vorteile einer kombinierten Geschäfts-Ferien-Reise ...

Orgel

... mit dem Nachteil, dass diese Orgel stumm blieb. Digital hat eben auch seine Vorteile. Jedes zu seiner Zeit.


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Vor einem Jahr im Finanzblog:
"keine Geschäftsreise"

Vor 2 Jahren erschienen:
9'999 Euro legal am Zoll vorbei - Bargeldtransport in die Schweiz

Vor 3 Jahren erschienen:
Sprechen - Schreiben - Schweigen / Yes, we can!

Vor 4 Jahren erschienen:
«Wie sich Fondsgesellschaften eine gute Presse kaufen»

Vor 5 Jahren erschienen:
Energie-, Finanz- oder Technik-Krise?

Vor 6 Jahren erschienen:
USD und Bretton Woods - frostige Aussichten?


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Private Altersvorsorge – Beispiel Riester Rente

"Die Wirtschaftskrise hat die Entwicklung in Europa beschleunigt: Immer mehr Länder erwägen das Renteneintrittsalter zu erhöhen und durch höhere Rentenbeiträge die gesetzliche Rentenversorgung zu unterstützen. Dabei rückt die private Altersvorsorge aber immer mehr in den Fokus, denn in kaum einen Land wird es langfristig möglich bleiben, die gesetzliche Rente in dem Maß zu erhalten, dass sie die Lebenshaltungskosten der Leistungsempfänger zahlen kann."

Ein Beitrag von finanzen.de - richtig sparen:

"In den verschiedenen Ländern Europas bestehen dabei verschiedene Rentensysteme und Grundvoraussetzen. So liegt das gesetzliche Renteneintrittsalter in Frankreich bei 60 Jahren und soll auf 62 Jahre erhöht werden. In der Schweiz beruht die Rente auf drei Säulen, wobei die Altersvorsorge faktisch eine Bürgerversicherung ist. Die Rentenbeiträge werden also wie eine proportionale Steuer gezahlt, so dass die Reichen die Armen unterstützen. Allerdings sind die Rentenzahlungen so gering, dass auch hier eine private Vorsorge notwendig ist, um den Lebensstandard im Alter halten zu können.


Die deutsche Riester Rente

In Deutschland ist die schrittweise Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahren bereits gesetzlich geregelt und der Staat fördert seit nun mehr einem Jahrzehnt die private Altersvorsorge. Neben der privaten Rentenversicherung und der betrieblichen Altersvorsorge, ist dabei vor allem die Riester Rente eine Möglichkeit die eigene Altersvorsorge mit Hilfe von staatlichen Zuschüssen zu regeln.

So erhält man bei einem Mindestbeitrag von 4 % des Bruttojahreseinkommens bzw. mindestens 60 € eine jährliche Grundzulage von 154 €. Pro Kind kommt eine Zulage von 185 € hinzu, bzw. 300 € für Kinder, die ab 2008 geboren wurden. Stellt das Finanzamt fest, dass eine Steuererstattung günstiger für den Sparer ist als die Zulagen, so werden entsprechend Steuern entlassen. Aufgrund der Zulagen gerade für Kinder riestern vor allem Familien mit Kindern unter 16 Jahren. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge nutzen knapp 30 Prozent von ihnen die Riester Rente. Bei den Alleinerziehenden sind es dagegen nur etwa 20 Prozent und von den befragten Singles und kinderlosen Paaren haben gerade mal 15 Prozent einen Riester-Vertrag abgeschlossen. Von den Förderberechtigten der Riester Rente hat insgesamt nur etwa ein Fünftel bereits einen Vertrag abgeschlossen, hier ist also durchaus noch Potential.


Schwacher DAX = Schwache Rente?

Der schwache DAX hat dabei weitaus weniger Auswirkungen auf die Riester Rente als manche Sparer befürchten. Wer in Fondsparpläne investiert, macht das ebenso wie bei einem „normalen“ Riester-Vertrag mit Blick auf die Zukunft. Bei langfristigen Investitionen können somit kurzweilige Verluste wieder ausgeglichen werden. Im schlimmsten Fall werden nur die geleisteten Zahlungen plus der staatlichen Zulagen mit Einstieg in das Rentenalter ausgezahlt und die Rendite beläuft sich auf 0 %. Aber auch das ist eher unwahrscheinlich."

Bei Fragen über die Vorsorge im Versicherungsbereich in Deutschland können sie sich direkt an finanzen.de wenden. Das ist nicht mein Spezialgebiet. Es gilt die länderspezifischen Eigenheiten zu kennen und die vielfältigen, legalen Steuersparmöglichkeiten sinnvoll auszuschöpfen.

Etwas anders dürfte es in den Hochzinsphasen mit Lebensversicherungen ausgesehen haben. Da sind vermutlich viele aus der Schweiz an Deutsche verkauft worden. Nicht nur der Begünstigungsklausel wegen. Interessant wäre ein Blick auf die steuerliche Seite. "Minister tricksen Trickser aus" - so der Print-Titel. Die Sprache ist immer nur von Banken, nicht aber von Versicherungen.



Aktuell bei libref. - liberal reformiert: "140-jährige Geschichte - Gratisdownload der Essays des prix libref. 2011"

Aktuell beim befreundeten Personalblog: "UBS-Debakel - eine Frage des primitivsten Anstandes"



Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Nano und Gigas - da scheiden sich die Geister"

Vor 2 Jahren erschienen:
Spitalbank

Vor 3 Jahren erschienen:
Supercalifragilisticexpialidocious - Bank- und Wirtschaftskrisen

Vor 4 Jahren erschienen:
Nationalrat J.N. Schneider-(Ammann): KMU sind Adler, keine Muscheln

Vor 5 Jahren erschienen:
Flaschenweine – Offenweine

Vor 6 Jahren erschienen:
Alte oder Junge - hat dies auf die Börse einen Einfluss


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"Überlebenschancen - lassen sich diese mit Telemedizin steigern?"

"Die Antwort auf diese Frage ist eindeutig: JA!"

"Telemedizin existiert schon sehr lange, im Prinzip schon, seitdem es das Telefon gibt. Natürlich sind die Anwendungsmöglichkeiten heutzutage ganz andere als noch vor Jahrzehnten. Die technische Entwicklung, die in den letzten zwei Jahrzehnten, aber ins Besondere in den letzten Jahren stattgefunden hat, ist sagenhaft. Diese Entwicklung ermöglicht vielen Wirtschaftszweigen, neue Bereiche zu erschließen, so auch der ¬Medizin. Telemedizin hat zahlreiche Vorteile gegenüber der traditionellen Medizin. Die Vorteile müssen allerdings etwas differenzierter betrachtet werden, da die Praktiken der traditionellen Medizin und der Telemedizin im Endeffekt die gleichen sind, nur dass sie via ¬verschiedenen Medien ausgeführt werden. Traditionelle Medizin beschränkt sich auf den persönlichen Kontakt zwischen Arzt und Patient. Telemedizin hingegen lässt die Distanz zwischen Arzt und Patient irrelevant werden und eliminiert somit auch noch eines der häufigsten Gründe, warum Menschenleben nicht gerettet werden können - Zeitnot.
Die heutige Telemedizin ermöglicht es Ärzten, umgehend an jedem Ort helfen zu können. Dies ist sowohl innerhalb einer Stadt von Vorteil als auch zwischen Ländern oder sogar Kontinenten. Nehmen wir ein Beispiel aus der Stadt, ältere Menschen müssen nun einmal wesentlich häufiger zum Arzt, was durch die Anwendung von Telemedizin erheblich reduziert werden kann. Dies ist nicht nur für Patienten von Vorteil, sondern auch für die Ärzte, da es ihnen kostbare Zeit spart, die Sie wiederum nutzen können, um anderen Menschen zu helfen. Auf diese Weise wird praktizieren ökonomischer und effizienter.
Ältere Menschen sind allerdings nur ein kleiner Teil von denen, die von der Telemedizin profitieren. Betrachtet man zum Beispiel schwer kranke oder chronisch kranke Patienten, diese können erstklassig behandelt werden, ohne die Strapazen auf sich nehmen zu müssen, bis zum Arzt zu kommen. Es ist mittlerweile sogar möglich, Medikamente per Fernbedienung zu verabreichen. Dies ermöglicht eine optimale Behandlung, welche speziell auf jeden individuellen Patienten ausgerichtet ist. Des Weiteren können auch Operationen ausgeführt werden, welche ohne Telemedizin nicht einfach so möglich wären. Zum Beispiel wenn ein bestimmter Facharzt nicht vor Ort ist, der Patient allerdings umgehend operiert werden muss. In diesem Fall kann ein Facharzt zugeschaltet werden, der dann im Prinzip die Anweisungen gibt, wie und wo operiert werden muss. Es könnten allerdings zum Beispiel auch Anweisungen an Laien gegeben werden, wenn gar kein Arzt oder Fachkraft in der Nähe. Dies ist häufig der Fall in unterentwickelten Regionen oder ländlichen Gegenden.
Diese Beispiele illustrieren also sehr deutlich, dass Telemedizin die Lebenschancen eines jeden, sowohl in Notfällen als auch bei gewöhnlichen Problemfällen, deutlich erhöht. Lifesize, eine Tochter der Logitech Firma, hat sich auf die Weiterentwicklung der Telemedizin spezialisiert. Nicht nur, dass immer neue Möglichkeiten entdeckt und umgesetzt werden, Ziel des Unternehmens ist es vor allem, dass die Technik, die doch sehr kompliziert ist, absolut benutzerfreundlich ist. Es würde nicht sonderlich viel bringen, wenn die Technik nur von Spezialisten benutzt werden kann, sondern jeder muss in der Lage sein, die Technik zu nutzen. In nicht allzu ferner Zukunft wird diese Anwendungsform der Medizin noch fortgeschrittener sein und auch wesentlich weiter verbreitet sein, was wiederum die Überlebenschancen von vielen Menschen erhöhen wird."

Ein interessanter Beitrag, der mir dankenswerterweise von Adrian Hoepner zur Verfügung gestellt wurde.


Bei Logitech ist es wert, einen Blick auf den langfristigen Chart zu werfen. Dies ist keine Anlageempfehlung, aber die langfristigen Unterstützungslinien sind faszinierend. Um die Jahrtausendwende hatte ich mal die Gelegenheit für einen IT-Journalisten einen Trackball von Logitech zu testen. Sein Artikel war ein Erfolg, aber er ist nicht mehr im Netz zu finden. Für mich ist es ein persönlicher Erfolg, dass ich meinen Trackman immer noch nutzen kann. Vor meiner schweren Krankheit war ich in etwa doppelt so schnell wie heute, aber ich mache laufend Fortschritte. Vor allem wegen der Chemotherapie wurden meine Nerven so stark geschädigt, dass meine Fingerfertigkeit noch zu wünschen übrig lässt. Es soll noch einige Monate dauern, bis alle Nerven bis in die Finger- und Fussspitzen nachgewachsen sind.

Mit einer Chance von 1 : 1000 zu überleben macht solche momentane Einschränkungen eigentlich zur Nebensache. Es waren nicht allein die Mediziner die zu diesem Erfolgt führten. Eine ganz andere Art von Telemedizin hat mir zusätzlich geholfen. Das geistige Heilen - eine spezielle Art von Telepathie über hunderte von Kilometern. Ein Gebiet wo man schnell aufs Glatteis kommt. Geist wird keiner geheilt, aber es ist möglich, dass eine fremde Person jemandem Kraft spenden kann. Aber nur wenn der zu behandelnde Mensch es selbst will, wenn er kämpfen kann.

Der geistige Heiler ist in der Lage seine "Kunden" zu scannen und entsprechende Kräfte wirken lassen. Eine Art gesundheitliche Ferndiagnose samt Behandlung. Das Scannen kann man übrigens für den eigenen Körper selbst erlernen und die eigenen Kräfte nutzen. Das tönt für manche jetzt etwas verrückt, aber ich durfte dies mehrmals erleben. Ich kenne einige Leute die diese Begabung besitzen. Vier haben mir während und nach dem mehrmonatigen Spitalaufenthalt geholfen. Dank ihrer "Telemedizin" haben ich meine Überlebenschance nutzen können.

Ob technische oder alternative Medizin, jede Chance soll man ergreifen ... und wenn es nur mit Hilfe einer Logitech-Webcam ist. Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte.


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Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Ganz Anders - Das Risiko des Lebens"

Vor 2 Jahren erschienen:
Börse oder Alltag

Vor 3 Jahren erschienen:
Blogger Moritz am BlogCamp3.0

Vor 4 Jahren erschienen:
«Die Raketenbauer» aus Langenthal»

Vor 5 Jahren erschienen:
Melchizedek und Magnum - Teil 1

Vor 6 Jahren erschienen:
Gerüchteküche - weiterdenken ist unser Beruf


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Bausparen und Abschreiben

Bausparen, ein deutscher Begriff. Im Anlage und Börsensektor gibt es Unterschiede. Dr Stephan Marti beschreibt zudem, dass nicht alle Abschreibemöglichkeiten sinnvolll sind .

Zumindest nicht Eigenheiten verschiedener Länder und schon gar nicht Mundart mit der Schriftsprache mischen, denn das gibt zwangsläufig Probleme. "Dr Stephan Marti" hat noch keinen Doktortitel, das ist Berndeutsch und heisst ganz einfach "Der Stephan Marti" sagt, schreibt und stellt fest, dass wir mündlich sogar den estimmenden Artikel verwenden. Meist sagen wir einfach "Dr Marti schribt (schreibt), dass es manchmal auf den Punkt ankommt. Dr. Marti, da gibt es einige, aber ich will und darf mich nicht damit schmücken. Das war zu Zeiten von Gutenberg so und wäre eigentlich auch bei von Guttenberg noch so.

Abschreiben in diesem Sinn wollen wir nicht. Der Beitrag über das Bausparen verdanke i einer Mitrbeiterin von Vallomedia. Über dieses Thema habe ich noch nie geschrieben. Auch nicht selbst über die vergleichbare Art in der Schweiz, das Sparen mit der Säule 3a.

"Irrtümer rund um den Bausparvertrag


Bausparen gibt es nicht erst seit gestern und besonders in den letzten 50 Jahren hat die Beliebtheit von Bausparverträgen stetig zugenommen. Trotzdem gibt es immer noch zahlreiche Irrtümer und Legenden rund um das Thema Bausparverträge. Viele davon halten sich hartnäckig und viele Menschen haben aufgrund dieser Vorurteile Zweifel, ob sie einen Bausparvertrag abschließen sollen oder nicht.


Mit einem Bausparvertrag kann man nur neu bauen

Dieser Irrtum wird am häufigsten genannt, wenn es um das Bausparen geht. Es ist natürlich nicht richtig, dass man einen Bausparvertrag nur mit der Absicht abschließen kann, um später ein neues Haus zu bauen. Man kann einen Bausparvertrag auch abschließen, um in späteren Jahren eine Eigentumswohnung zu kaufen, um ein schon bestehendes Haus zu modernisieren oder von Grund auf zu renovieren. Auch die Ablösung einer Hypothek ist mit Hilfe eines Bausparvertrages jederzeit möglich. Wenn man für das Alter vorsorgen möchte, dann ist ein Bausparvertrag auch eine gute Alternative, denn man kann sich sowohl eine altersgerechte Wohnung in einem Seniorenheim kaufen oder aber den Bausparvertrag als Geldanlage nutzen. Auch wenn ein Haus vererbt wurde, kann man mit dem Geld aus einem Bausparvertrag die Miterben auszahlen.


Es gibt zu wenige Fördermöglichkeiten

Auch dieses Vorurteil hat keinen Bestand, denn gerade wenn es um Bausparverträge geht, kann man von einer Vielzahl an Fördermöglichkeiten profitieren. Der so genannte Riester Bausparvertrag ist nur eine dieser Möglichkeiten, der vor allem für junge Familie von großem Vorteil sein kann, denn die staatliche Förderung ist attraktiv. Junge Leute sollten sich über die Vermögenswirksamen Leistungen informieren und dann mit Arbeitgeber sprechen. Wer schon früh anfängt, mit Hilfe der Vermögenswirksamen Leistungen zu sparen, der ist später nicht auf ein teures Baudarlehen angewiesen und kann durch einen Bausparvertrag über ein Baudarlehen mit sicheren und günstigen Zinsen verfügen.


Beratung ist immer sinnvoll

Um sich gründlich über die Vorurteile rund um den Bausparvertrag aufklären zu lassen, ist es immer sinnvoll, sich bei einer Bausparkasse von einem Fachmann beraten zu lassen, wie bausparvertrag.org berichtet. Hier bekommt man alle Vorteile genau erklärt und kann dann in aller Ruhe entscheiden, ob man einen Bausparvertrag abschließen will. Um sich umfassend zu informieren, ist auch ein Bausparverträge Vergleich immer eine gute Idee, denn wie in allen Bereichen des Lebens, hilft ein Vergleich dabei Geld zu sparen. Bei einem Bausparen Vergleich geht es aber um die Zukunft und deshalb sollte man sich schon die Mühe machen und die Konditionen der einzelnen Bausparkassen genau unter die Lupe nehmen."

Bausparvertrag.org

Wenn diese Schleichwerbung nichts bringt, dann schreiben wir halt ab. Im Sinn von ad acta legen. Abschreiben kann man auch Häuser, wenn sie einen Minderwert haben. Zum Beispiel weil ein Teil des Daches fehlt, oder wenn der Wohnzimmerboden wie ein unbeheizter Kellerboden aussieht. Sie denken, dass es so etwas nicht gibt. Vielleicht werden wir demnächst einmal mit Bild und Text von so einem Fall berichten, wo die Bank zugesagt hat, dass die verpfändete 3. Säule zum Weiterausbau benützt werden kann. Und nun ist vermutlich diese renommierte Bank am Abklären, ob sie ihre inzwischen geänderte Meinung noch einmal ändern wird.

Die Meinungen scheinen auch in Deutschland wechselnd zu sein. Hat jetzt die Börse Frankfurt die von New York, der NYSE Euronext, übernommen, oder umgekehrt, oder ist dies erst der dritte Anlauf? Entsprechend dem dritten Buchstaben als Codename Gamma gewählt. Lachender Dritter wären die Niederlande.

Gemischte Meinungen auch für das Anlegerschutzgesetzt. Viele geplante Punkte wurden abgeschrieben, im Sinn von heraus genommen. In Deutschland wird es vermutlich auch weiterhin wie in der Schweiz Bauruinen geben. Wäre mal wieder an der Zeit, der Zerstörung eines Menschenleben nachzugehen. Oder doch lieber der Vermögensabgabe, welche die Grünen in Deutschland einführen möchten. In der Schweiz ist das Gegenstück die Kapitalgewinnsteuer, welche regelmässig zur Einführung empfohlen wird. "Wenn es sich nicht mehr lohnt mehr zu arbeiten" kann ja die zur Verfügung stehende Zeit genutzt werden, um neue Vorschriften zu studieren oder Gesetzeslücken zu suchen.

Sie sind unsicher? Das geht heute vielen Menschen so. Wenn sie persönliche Fragen haben, dann suchen sie jemanden, der ihnen weiterhelfen kann oder der nicht zu stolz ist, einen spezialisierten Spezialisten zuzuziehen. Zudem wäre es schön, wenn nicht mehrseitige Verträgeund Geschäftsbedingungen durchgeackert werden müssen, die eh Anlass zur Auslegung geben. Das scheint aber noch nicht der aktuelle Trend zu sein.



Aktuell beim befreundeten Personalblog: "Klau von Fachpersonal - eine ethische Frage?"


Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Härkingen - die grösste Schweizerstadt"

Vor 2 Jahren erschienen:
Bankgeheimnis - auch versteuerte Anlagen sind in der Schweiz möglich

Vor 3 Jahren erschienen:
Der zukünftige Kunde IV - Vertrauen, Ethik und einen Contrarian

Vor 4 Jahren erschienen:
Elefanten im Bierladen

Vor 5 Jahren erschienen:
Chart Lehrgang (3) - die nicht existierende Gerade

Vor nahezu 6 Jahren erschienen:
Haftungsausschluss und Kontaktaufnahme


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Wein8 - 2. Teil und 3. Säule

Das Original des Beitrages - Teil 1 von Gestern - ist bei Monsieur Fischer im Adventskalender erschienen.

Der Zeitaufwand ist mir heuer zu gross, einen eigenen Adventskalender zu veröffentlichen. Entschuldigung, aber meine regelmässigen Leser wissen wieso. Vor einem Jahr war ich das erste mal nach meiner gesundheitsbedingten Pause alleine unterwegs. Zum gleichen Personenkreis wie gestern - zum aktiven Vorstand und den Ehemaligen des Kirchgemeindeverbandes von Bern. Ich hab mich riesig gefreut, denn wer mich nicht kennt, stellt vielleicht noch einen leicht schwankenden Gang fest. Die Einstellung, was wirklich wichtig ist, hat sich stark geändert. Und meine Sensorik ist stark angestiegen ... dank wochenlanger Versorgung mit reinem Sauerstoff.

Und aus diesem Grund möchte ich noch kurz einen Wein vorstellen, den ich letzten Samstag in Cairanne bei der Domaine Richaud degustiert habe. Den l'Eberscade 2007. Deklassiert als Vin de Table. Total verschlossen. Ich schätze, dass der in 20 bis 30 Jahren seinen vollen Höhepunkt erreichen wird - perfekte Lagerung vorausgesetzt. Für mich der erstaunlichste Wein den ich in Südfrankreich je getrunken habe. Marie Richaud halt selbst den Clef du Vin ausprobiert. Das Resulat ist extrem. Einer der ganz seltenen Anlagetipps die ich ins Finanzblog stelle. Wenn sie noch ein Geschenk ergattern können, bevorzugen sie die Magnum. "Marcel Richaud ist eines der Zugpferde der Naturweinerzeuger in Frankreich. Lange Erfahrung gepaart mit natürlicher Weinbereitung: eine unwiderstehliche Kombination!"

Keller der Domaine Richaud

Der Keller der Domaine Richaud ...

Steinblöcke

... ist aus massiven Steinblöcken Anfangs dieses Jahrtausends neu gebaut worden. Architektonisch eine Sehenswürdigkeit ... kühl im Sommer und warm während des Mistrals im Winter ... eine langfristige Investition.

Eine andere langfristige Investition stellt ihnen Marco Rocchi vom finanzmonitor.com vor - die Säule 3a:

Ein weiteres Thema, für das sich in der Weihnachtszeit die Schweizer vermehrt interessieren, ist Geld. Und das Thema Geld passt inhaltlich auch besser in meinen Finanzblog als Wein und Weihnachten.

Geld verschenkt man zu Weihnachten, Geld oder Gutscheine erhält man zu Weihnachten, und viele Angestellte erhalten zusätzliches Weihnachtsgeld in Form des 13. Monatslohns ausbezahlt.

Eine sinnvolle Geldanlage für den Dreizehnten kann die Einzahlung in die Säule 3a sein. Die wichtigsten Vorteile einer Einzahlung auf ein Säule 3a-Konto sind:

• Steuerersparnis: Eine Einzahlung in die Säule 3a können sie vom steuerbaren Einkommen abziehen. Sie sparen dabei je nach Kanton, Zivilstand und Einkommen zwischen 20% und 40% des einbezahlten Betrags an Steuern. Beispiel: Eine in Aarau wohnhafte, ledige, reformierte Person ohne Vermögen und mit einem steuerbaren Einkommen von 100‘000 Franken bezahlt im 2010 gemäss dem Steuerrechner des Kantonalen Steueramts Aargau im Jahr 2010 total 19‘510 Franken Steuern. Zahlt diese Person 6‘500 Franken in die Säule 3a ein, dann reduziert sich das steuerbare Einkommen auf 93‘500 Franken. Die Steuerlast beträgt dann noch 17‘635 Franken. Die Steuerersparnis beträgt somit 1‘875 Franken oder knapp 29% des einbezahlten Betrags

• Vergleichsweise hoher Zins für eine sichere Anlage: Wie dieser Zinsvergleich Säule 3a zeigt, liegen die aktuellen Zinsen für 3a-Guthaben bei rund 2.0%. Dies ist massiv mehr, als sie auf ihrem Sparkonto erhalten

• Keine Steuern auf Zinsen: Zinserträge in der Säule 3a sind steuerfrei. Die effektiven Zinsen sind also nochmals deutlich höher, als wenn Sie das Geld auf dem Sparkonto belassen

Natürlich hat eine Einzahlung in die Säule 3a auch Nachteile. Die Steuervergünstigung erhalten sie, weil das Geld für Ihre Altersvorsorge dienen soll. Entsprechend können sie nur in wenigen Fällen frühzeitig eine Auszahlung aus der Säule 3a tätigen:

• Selbständigkeit
• Finanzierung von Wohneigentum
• Auswanderung aus der Schweiz
• Invalidität (ganze IV-Rente)
• Überweisung an Pensionskasse

Ansonsten kann das Geld aus der Säule 3a frühestens ab dem Alter von 59 Jahren (Frauen) respektive 60 Jahren (Männer) bezogen werden.
Beim Bezug des Geldes aus der dritten Säule wird eine reduzierte Steuer fällig. Diese Steuer ist progressiv. Deswegen lohnt es sich, während des Arbeitslebens mehrere 3a-Konten zu eröffnen. Diese können dann gestaffelt, das heisst über die Jahre verteilt, bezogen werden, sodass die Steuern insgesamt tiefer ausfallen.



Aktuell beim befreundeten Personalblog: "Gesundheit: Ökonomisierung ad absurdum"


Vor einem Jahr im Finanzblog:
Die Dekade der Zahlengläubigkeit geht zu Ende

Vor zwei Jahren erschienen:
Burnout - Männer trifft es stärker

Vor drei Jahren erschienen:
«Reformiert», Fussball und 70 Handlungsfelder im Klimawandel

Vor vier Jahren erschienen:
Adventskalender - 16. Tag - Schweden

Vor fünf Jahren erschienen:
16. Fenster - relatives Papier

PS: Clementinen-Spaghetti-Sauce-Rezept siehe Kommentar

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Logistikwirtschaft gewinnt an Fahrt

"Trotz Wirtschaftskrise wird die Prognose der Logistikwirtschaft in Deutschland zunehmend rosiger. Die jüngste Erhebung des Logistik Indikators, des Gesamtindikators für das Geschäftsklima der Branche, erreichte im Mai mit beinahe 139 Punkten einen Wert, der nicht nur über der neutralen 100-Punkte-Marke liegt, sondern außerdem dicht an das ursprüngliche Niveau vor Beginn der Wirtschaftskrise heranreicht.

Gesamtindikator Logistik

Quelle: bvl - "ausführliche Ergebnisse"
- pdf lässt sich nicht im Browser öffnen resp. verlinken

Dieser zügige Aufschwung der Logistikwirtschaft nach der Wirtschaftskrise lässt sich nachvollziehen, wenn man die Rolle der Logistik innerhalb der deutschen Wirtschaft und die Mechanismen ihrer Rekonvaleszenz nach der Krise genauer in Augenschein nimmt. Als eines der wichtigsten Standbeine der deutschen Wirtschaft in Zeiten der Krise zeichnet sich der Export ab. Zwar brach der Export in der Krise zunächst stark ein und versetzte die deutsche Wirtschaft, die ja generell stark vom Export abhängig ist, damit in arge Turbulenzen. Die Umsätze sanken drastisch und erreichten im vergangenen Winter Tiefstwerte. Nach diesem extremen Einbruch ist aber nun ein deutlicher Aufwärtstrend zu beobachten. Nachdem der Exportmarkt begonnen hatte, sich besonders auf die von der Krise schwächer betroffenen Schwellenländer China, Russland, Indien etc. zu fokussieren, erscheint der Export wie ein Phönix aus der Asche allmählich wieder auf der Bildfläche. Und er zieht den Rest der deutschen Wirtschaft mit sich aus dem Krisenschlamm. "Der Export hievt die Wirtschaft aus der Krise", so der treffende Titel einer jüngst erschienenen DIHK Studie. Im Zusammenhang mit dem steigenden Erfolg in der Exportbranche belebt sich nämlich auch die Investitionsfreude der deutschen Unternehmen und die Suche nach neuen Ideen und Strategien. Der Mut wächst, in Produktinnovationen und neue Arbeitsplätze zu investieren und die Wirtschaft wieder aufleben zu lassen.

Die Notwendigkeit einer starken Exportwirtschaft überträgt sich in logischer Konsequenz auf die Logistikbranche. Das ausführende Instrument und der wichtigste Motor der Exportwirtschaft ist schließlich wiederum eine funktionierende Logistik. Auch hier investiert man in Reaktion auf die Gesundung des Exports in neue Strategien und Ideen, in intelligente Technologien und neue Systeme um größtmögliche Effizienz zu erreichen und den Weg der deutschen Wirtschaft aus der Krise nach besten Kräften zu ebnen."

Dr. Jochen Hansen von clickeffekt.de

Danke an Jochen Hansen. Die zwei letzten Links zeigen ganz deutlich, dass Logistik nicht vermeintlich und mehrheitlich nur bei Transportunternehmen stattfindet. Logistik fängt im Detail an.

logistik 1

Logistik 2

Schlechte Beispiele? Bei weitem nicht. Schnell finden muss man das Gesuchte. Zudem eine sehr günstige Lösung und die Ölkannen wurden wiederverwertet. Bleibt nur die Frage, wie das restliche Öl entsorgt wurde oder ob es gleich als Korrosionsschutz dient. Aber Schmunzeln dürfen wir trotzdem, zumal die Bilder auf einem Friedhof geschossen wurden.

Logistik hat auch ihren Preis und hier versucht zum Beispiel die Schweizerische Post einzusparen. Nur, es wird weder der Kunde noch der Eigentümer gefragt - zudem sind die bei einem Staatsbetrieb meist identisch. "Bei der Post sind alle Briefsendungen bestens aufgehoben. Wir verfügen über den grössten Erfahrungschatz im Briefversand und stellen Briefe pünktlich zu. Dahinter stehen ausgefeilte Technologie und zuverlässige Mitarbeitende." Gefunden im Facebook. Danke dem Blogger Christian und Marcel meldet eben, dass im der Auftritt gefalle.

Stimmt, mir auch. Aber Dienstleistungen wären eher in der Logistik als auf Facebook zu suchen, zumal Kommentare nur angenommen werden, wenn man die Post zur Freundin macht. Da kommt mir die grösste Schweizer Stadt - Härkingen - in den Sinn. Also facebooked man in diesem Geist: "Huch, der Briefkasten wurde abmontiert und jetzt wird auch noch die Poststelle geschlossen. Statt zu Fuss fährt jetzt jeder mit jedem einzelnen Brief rund 3 km. Das Postauto hält neben dem ehemaligen Briefkasten. Schätzungsweise 50 mal fährt täglich ein posteigenes Fahrzeug neben dem ehemaligen Briefkasten vorbei. Dafür propagiert der oberste Boss die Energiesparlampe. Ein dreifaches "Hellau" für unseren Bloggerkollegen Moritz, der diese Kritik vermutlich mit einem verkniffenen Lächeln aufnimmt.


Herzlich Willkommen zur IPMZ-Umfrage zum Thema Finanzkommunikation!

Anlageverhalten
Danke für das Mitmachen - die Resultate werden im Finanzblog publiziert!


Aktuell beim befreundeten Personalblog: "Zu wenig oder falsch Ausgebildeter Nachwuchs?"


Vor einem Jahr im Finanzblog:
"Sendepause"

Vor zwei Jahren erschienen:
Die Beta-Blogger ... und BRICS-Fonds ein Alfa-Blogger

Vor drei Jahren erschienen:
Wechselbank

Vor vier Jahren erschienen:
Jedem seine Kunst

Vor fünf Jahren erschienen:
Solarzellenhersteller - Japan und Ölförderer vor Deutschland



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Pakistan, ein Land ohne Hoffnung? SolarImpulse, ein Flugzeug mit Hoffnung?

"Frauenhäuser, die anstatt Schutz bieten, die Frauen zu Prostituierten machen."
Hier ein Beitrag, der bei libref im Original erschienen ist. Ein Blog über liberalen Glauben, betreut vom Finanzblogger.

Unser Vereinsmitglied Yahya berichtet direkt aus Pakistan - nicht das erste mal. Aber wie das eben im heutigen Medienzeitalter so ist, es interessieren sich viel zu wenige dafür, was auf der Welt wirklich "Sache ist". So "nebenbei" ist eben Solar Impulse gestartet - es wird in der Schweiz wieder Fluggeschichte geschrieben ... DRS 1 ist dabei, das Fernsehen bringt es dann vielleicht als "Konserve". Prioritäten setzten. Impulse setzen. SolarImpuls existiert aber nicht erst seit Morgen, wenn die Medien darüber berichten. Aber nun lassen wir Dr. Bajwa zu Wort - danke dass du von fernab, dem Land das mit der Bevölkerung Platz 6 einnimmt - aus einem Kriegsgebiet.

Ich bin nun seit einigen Tagen wieder in Islamabad/Pakistan und arbeite als Volontär für LivingEducation, meinen Sozialprojekten für Frauen und Mädchen.

Täglich kommen neue Schülerinnen zu uns in die Schule, die bei uns weiter die Schule besuchen wollen, da ihnen Geld fehlt.

Aber auch in unserem Menschenrechtsbüro für Frauen in Islamabad herrscht Hochbetrieb. So kam erst kürzlich eine junge Frau, die bei uns im Wohnheim Unterschlupf und vor allem Schutz beantragte. Ihre Mutter wurde durch den Vater verbrannt! Der Vater hat dann eine neue Frau geheiratet und diese schlägt sie dauernd, so dass sie nun Angst hat, ebenfalls verbrannt zu werden.

Eine andere Frau mit Kind, will sich scheidenlassen, weil es nicht mehr geht. Ihr Mann ist drogenabhängig und schlägt sie und das Kind.

Noch eine andere Frau ist psychisch am Ende und will sich scheiden lassen. Durch Gespräche gelang es, ihr klarzumachen, dass ihr Mann sich nicht scheiden will und dass er auch keine Geliebte hat. Fantasien, die sie nicht mehr vergessen kann und die sie quälen. Sie ist nun soweit, dass sie von einer Scheidung absieht - für die Familie war dies wiederum eine Ehrensache. Die jungen Kinder im heiratsfähigen Alter würden keine PartnerIn finden, wenn die Leute sagen, dass die Mutter davongelaufen sei und sich geschieden hätte. Morgen gehen wir ins Gericht und ziehen den Scheidungsantrag zurück. Der Mann ist bereit, zu warten, bis es seiner Frau wieder besser geht. Es wird Zeit brauchen, bis sie sich erholt hat und dann, so hoffen wir, wieder den Anschluss zur eigenen Familie findet. So lange wird sie bei uns in Dast-e-Shafqat, unserem Frauenhaus bleiben.

Interessant ist auch, dass diese Frauen in verschiedenen öffentlichen Frauenhäusern untergebracht waren. Sie erzählen, dass dort die Angehörigen Geld bezahlen und dann die Frauen einfach mitnehmen. In unserem Gespräch mit den Angehörigen wurden wir auch gefragt, wie viel wir verlangen würden. Für die eine Familie war Geld kein Problem - der Mann fragte, wie viel wir verlangen würden. Von Schutz also keine Rede.

Es kommt noch schlimmer. Verschiedene Frauen, die bei uns um Aufnahme begehrten, erzählten, dass in den öffentlichen Frauenhäusern die Frauen fürs Sexgeschäft verkauft werden. Eine junge Frau erzählte, dass sie noch am gleichen Tag, als sie in ein Frauenhaus kam, für den ersten Kunden am Abend antraben musste.

Hier werden die Frauen für eine Nacht "verkauft" oder sogar für "lebenslänglich", d.h. sie werden in eine Zwangsehe geschickt. Sie können sich nicht wehren. An wen soll sich eine Frau wenden?

Solchen Frauen versuchen wir Schutz, Geborgenheit und auch eine neue Zukunft zu bieten. Oft gelingt es uns, eine Familie wieder zusammenzubringen. Manchmal aber gibt es keinen Weg an der Scheidung vorbei. Keine einfache Sache in einer Gesellschaft, in der dies oft Prostitution bedeutet.

Daneben haben wir es mit den ganz normalen Problemen zu kämpfen:
Strom wird dauernd abgestellt, kein Wasser, da Wasserknappheit herrscht. Wie soll man da arbeiten oder lernen können? Kerzenlichtromantik würde man in der Schweiz meinen, doch hier ist es eine Tatsache, mit der man sich arrangieren muss. Auch die Anschläge, die Bomben, die überall in die Luft fliegen und Tod und Verzweiflung säen - für viele Pakistani ist dies schon zur Gewohnheit geworden.

Das Lächeln der Schulmädchen bei uns im Internat ist wenigstens ein kleiner Trost! Der berühmte Tropfen, der die Gesellschaft wandeln soll. Nur, wenn man damit anfängt, darf man hoffen, dass sich das Denken der Menschen in Pakistan ändern wird.

dr yahya hassan bajwa
Präsident LivingEducation
Islamabad / Pakistan

Nachtrag: 11:48 - Google News über SolarImpuls:


Finanzblog und Solarimpuls

wow ... Platz 1


Bericht aus Pakistan ... was nicht in allen Medien steht

Vor zwei Jahren erschienen:
Pestalozzi und Couchepin

Vor drei Jahren erschienen:
Rhein oder halt doch Aare

Vor vier Jahren erschienen:
Bilder vom Friedensmarsch

© libref - Text und Foto: Stephan Marti - Finanzblog

Vom Kreditrechner bis zum Kohlendioxidrechner

Im täglichen Leben gibt es Rechenaufgaben, die vielfach schlicht überfordern. Der Tilgungsplan bei einem Kredit mit Ratenzahlungen der laufend zurückbezahlt, amortisiert werden muss, kann bei einem herkömmlichen Rechner gut mal eine Stunde dauern ... vorausgesetzt, man weiss wie. Heute kann das Jeder in Sekundenbruchteilen.

Seit 1978 ist das für Finanzfachleute kein Problem mehr, vorausgesetzt, sie hatten den richtigen Rechner, Schnittlauch genannt ... Tasten wie n, i, PV, PMT und FV mussten vorhanden sein. Heute brauchen sie den richtigen Link.

Diesen finden sie bei Ralf Jung. Er gibt auch einige nützliche Informationen und vielleicht habt ihr Lust, seinen früheren Beitrag über den Baufinanzierungsrechner noch einmal durch zu lesen. Danke für den Beitrag.

Kreditrechner für Ratenkredite und Immobilienkredite



Immobilienkredit und das Annuitätendarlehen


Ein Immobilienkredit ist ein Kredit mit einem vergleichsmäßig hohen Kreditvolumen gepaart mit einer langen Laufzeit. Für ein solides Fundament Ihrer zukünftigen Immobilie, ist eine planmäßige und verlässliche Rückzahlung umso wichtiger. Eine Immobilienfinanzierung wird daher hauptsächlich in Form eines Annuitätendarlehen realisiert. Beim Annuitätendarlehen ist die Rückzahlungsrate monatlich, quartalsmäßig, halbjährig oder jährig immer gleich hoch. Es gibt auch Darlehen mit mehrjähriger Tilgungsaussetzung, diese Variante ist allerdings sehr spekulativ. Die Rückzahlungsrate (Annuität) setzt sich dabei aus der Tilgungsrate und den Zinszahlungen zusammen. Im Laufe der Rückzahlungszeit steigen die Tilgungsraten in gleichem Maße wie die Zinskosten sinken. Der Darlehensnehmer erreicht damit eine Planungssicherheit von Kreditaufnahme bis zur Zahlung der letzten Kreditrate am Laufzeitende des Kredites.


Der Ratenkredit


Der Ratenkredit ist die Kreditlösung für kleinere bis mittelgroße Anschaffungen


Im Gegensatz zum Annuitätendarlehen ist der Ratenkredit ein Darlehen bei dem die Tilgung in gleichbleibender Höhe erfolgt. Der von einer Privatperson aufgenommene Kredit wird in gleichen monatlichen Raten zu einem festgelegten Zinssatz, getilgt. Die Rückzahlungsrate ergibt sich aus der Tilgung und den Zinskosten. Bei Ratenkrediten variiert der monatliche Rückzahlungsbetrag, da die Zinskosten im Laufe der Zeit sinken und die Tilgungssumme monatlich in gleicher Höhe bestehen bleiben. Dadurch dass die Zinsen sinken, sinkt auch die Rückzahlungsrate. Ratenkredite sind meist Kredite mit kleineren Kreditsummen im Vergleich zu Immobilienkrediten. Ratenkredite werden für eine Vielzahl kleinerer und mittelgroßer Anschaffungen verwendet, so z.B. für den Elektroartikel-, Möbel- oder Autokauf. Mehr zum Ratenkredit und ein sehr nützlicher Ratgeber bei kreditrechner.be.


Kreditkosten bei Krediten richtig berechnen


Je nach Kredit- und Darlehensart gilt es unterschiedliche Berechnungsmethoden zu beachten. Die Berechnung von Restschuld, Laufzeit oder Zinskosten erfolgt bei einem Annuitätendarlehen für den Immobilienkredit komplett anders als bei einem Ratenkredit. Die unterschiedlichen Darlehensarten erfordern also unterschiedliche Berechnungsmethoden. Der Kreditrechner von kreditrechner.be, bietet hierfür Lösungen. Mit dem Tilgungsrechner für Annuitätendarlehen können Sie neben der Berechnung von Kosten und Tilgungsraten auch die Restschulden pro Jahr, Tilgungsverläufe sowie einen kompletten Tilgungsplan erstellen. Ein Tool das Sie bei der Planung Ihres Immobilienkredites optimal unterstützt.

Darüber hinaus, lassen sich auch herkömmliche Ratenkredite berechnen, oder auch die Tilgung von Schulden bei mehreren Gläubigern. Auch für angehende Studenten gibt es dort Lösungen. Ein Studienkredit ist ein weiterer Spezialfall. Bei Studienkrediten erfolgen die Auszahlungen nicht auf einmal zum Zeitpunkt der Darlehensaufnahme, sondern in kleineren monatlichen Raten, über den gesamten Verlauf des Studiums (abhängig von Kreditgeber und Studium, in der Regel für 8 Semester). Der Studienkreditrechner berücksichtigt dies und ermöglicht die genaue Berechnung von Studienkrediten.


Kredit und Zinsrechner

Aufgrund des letzten Beitrages über den Autosalon wurde ich mehrere Male auf die Co2-Problematik und einmal auf das Thema Leasing angesprochen. Hierzu gibt es auch Rechner. Einen brauchbaren Leasingrechner, bei dem verschiedene Angebote korrekt verglichen werden können, habe ich nicht gefunden. Co2-Rechner findet man ... nur sind das keine Rechner die auf mathematischen Modellen beruhen, sondern Frage- und Antwort-Spielereien, durch die man sich wälzen muss und die je nach Antwort einen Wert gutgeschrieben erhalten. Das Resultat lässt sich vielschichtig aber garantiert nicht exakt wissenschaftlich interpretieren. Trotzdem viel Spass ... wer die Punkte reduzieren kann, hilft der Umwelt, hat die bessere Umwelt-Bilanz!




Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Der Baufinanzierungsrechner

Vor zwei Jahren erschienen:
Liest Jean Ziegler das Finanzblog - kein Mais ...

Vor drei Jahren erschienen:
Du oder Dir Max und Moritz?

Vor vier Jahren erschienen:
Foto oder Photo

Vor fünf Jahren erschienen:
Swiss oder Swissair - die Einen gehen, die Andern kommen - mein erster Blogbeitrag



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