Schweizer Immobilienbrief Nr. 60

Zwischen dem hiesigen und dem amerikanischen Immobilensektor gibt es einige Unterschiede ...

... und ich denke, dass es in dieser Ausgabe einige Ideen gibt, wie man weiterhin Geld in Immobilien stecken könnte. Stellen sie doch einen kurzen Vergleich der Börsenkurse mit anderen Branchen an ... stock picking ist auch hier ein Thema.


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Immobrief



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
«Neuer Schub oder grüne Mogelpackung»

Vor zwei Jahren erschienen:
landing, grounding ...

Vor drei Jahren erschienen:
Wiedekings Abschleppdienst - heute wissen wir mehr

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - eigenständig, unabhängig, langfristig, gewinnorientiert

Schweizer Immobilienbrief Nr. 59

Herzliche Gratulation. Die Schweizer Immobiliengespräche und der IMMOBILIEN Business Verlag treten in Zukunft zusammen auf.

Andere Branchen müssen der Not gehorchend enger zusammenarbeiten und diese beiden Medienunternehmen beschliessen dies aus strategischen Überlegungen. Der Immobilienbrief wird nach wie vor in der gewohnten Form erscheinen.

"FM" (Seite 6) steht nicht für f-Moll, noch Festmeter oder gar Fuchsmajor sondern für Facility Management. Dementsprechend gibt es auch die Bezeichnung Facility Manager. Dieser Personenkreis hat aber ein sehr grosses Spektrum. Einerseits werden Grossüberbauungen und Ähnliches betreut und vor kurzem habe ich jemanden an der Eigenheimmesse kennen gelernt, der sich so vorstellte. Er betreut 30 Wohnungen. So ändern die Zeiten und Bezeichnungen und der Stille Has müsste seinen Abwart Hene nun als "Fässiliti Mänäger" Harri, Harry, Henry oder Humphrey umtaufen.


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Immobrief

Facility

... hier wird vermutlich kein Facility Management betrieben ...

Immobilien Business

... aber hier Immobilien Business ... gesehen in den Messehallen Zürich ...


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Natriumperborat, Natriumsilikat und Geld - wie die Deutschen waschen

Vor zwei Jahren erschienen:
Ford ist fort - Autoreise durch die Welt

Vor drei Jahren erschienen:
nano - nannos - nanus - Zwerg

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Schweizer Immobilienbrief Nr. 58

Der Leerwohnungsbestand hat stark abgenommen.Für Investoren eigentlich eine ganz gute Sache ...

... denn es werden in Zukunft vermehrt alte und ältere günstige Häuser nach gefragt werden. Und dann spekulieren wir noch etwas mit der Dumont Praxis, die im nächsten Jahr fallen dürfte. Häuser mit einer mehrjährigen Hypothek sind nicht teurer als eine Mietwohnung. Nur der Komfort ist meist nicht derselbe. Dies soll nicht als Investitionstipp verstanden werden, denn es gibt überall Risiken, aber ich denke, dass diese nun recht gut kalkulierbar wurden. Wer auf diese Art mit Immobilien Geld verdienen will, darf sich ruhig bei mir melden. Ich denke, dass ich hier einiges zu bieten habe und mitreden kann.

Dümmer ist die Angelegenheit mit den Mietwohnungen, wer auf eine solche angewiesen ist. Diese dürften teurer werden. Und die ersten grossen Renovationssanierungen fangen an ... wie so oft nach dem Bauboom, denn die Baufirmen wollen Arbeit und bieten diese günstiger an.

Eigentlich erstaunlich, aber dieses Spiel wiederholt sich alle, sagen wir mal 15 Jahre, wieder.


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Immobrief

Mietwohnung

... es muss ja nicht gleich eine Mietwohnung mit Swimmingpool auf der Terasse sein ...


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Die kommende Winterzeit im Derivativbereich bei Liegenschaften

Vor zwei Jahren erschienen:
Blog ist ein FEINes TOOL - nun sind wir schon über 1000 Beiträge

Vor drei Jahren erschienen:
LEGO ist nicht BigStar - einige gehen (fast) entgültig

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Schweizer Immobilienbrief Nr. 57

Immobilienanlagen als sicherer Hafen bei unsicherem Wellengang?

Immobilien haben gegenüber Aktien einen wichtigen Vorteil. Der Spekulationsanteil ist bei Häusern wesentlich kleiner als bei Wertpapieren. Aktien werden fast ausschliesslich gekauft, weil man eine steigende Tendenz erwartet und auf einen Kursgewinn hofft. Das ganze "Spiel" hat aber einen nicht zu unterschätzenden Haken. Jedesmal, wenn eine Aktie gekauft wird, verkauft jemand diese Aktie, weil er gegenteiliger Meinung ist. Bei Liegenschaften hat es auch immer einen Käufer und einen Verkäufer. Auf die Marktsituation abstellen hilft nichts, man muss richtig wählen.

Der vorliegende Immobilienbrief hat dazu weitere Gedanken und festigen kann man diese im Schweizer Immobiliengespräch vom 3. September in Zürich.



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Immobrief

Hammerschmitte Schmiedrued

... übrigens, Marti+Partner ist umgezogen - in ein Haus, das dem Dorf den Namen gab - die Hammerschmitte in Schmiedrued ...



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Am Rande von Menschenrechten und -pflichten

Vor zwei Jahren erschienen:
Williams, Williams und Genuss

Vor drei Jahren erschienen:
Wasser - baulicher Schutz oder Versicherung - 2. Teil

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Schweizer Immobilienbrief Nr. 56

Die Flächenberechnung eines Wohnhauses ist schon eine Wissenschaft für sich, geschweige denn diejenige von Verkaufsflächen eines Einkaufszentrums.

Gehört denn nun die Vorkassenzone in einem Supermarkt beispielsweise noch zur Verkaufsfläche auch wenn dort keine Waren präsentiert oder verkauft werden? Zählt bei einer Bäckerei oder Metzgerei der Bereich hinter dem Verkaufstisch noch zur Verkaufsfläche auch wenn diese für den Kunden überhaupt nicht zugänglich ist? Wie sind die Mall-Bereiche oder Event-Flächen in einem Shopping Center zu bewerten?

Auf der anderen Seite stellt sich für mich die Frage, ob es wichtig ist, wie viel Verkaufsfläche es hat. Jeder will in einige bevorzugte Geschäfte und allenfalls noch einige unbekannte anschauen. Zudem wollen sie beim Einkaufen auf der einen Seite breite Gänge, damit sie die Waren schnell überblicken können. Auf der anderen Seite möchten sie möglichst kleine Läden, damit sie nicht zu weit in einem Geschäft laufen müssen, bis sie alles gefunden haben. Es gibt doch nichts Ekligeres, als wenn sie in einer Ecke eines Discounters sind und feststellen müssen, dass die Zahnstocher auf der anderen Seite bei den Haushaltswaren zu finden wären.


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Immobrief



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Polo - wer oder was ist das eigentlich genau?

Vor zwei Jahren erschienen:
Rasen und Bullen

Vor drei Jahren erschienen:
libref. - liberal reformiert - heute ein bestandes Blog in der kirchenpolitischen Landschaft

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Schweizer Immobilienbrief Nr. 55

Bei Hotelimmobilien muss auch das Umfeld stimmen und die Betreuung.

Zum Hauptthema «Hotelimmobilien: Die Marke muss stimmen» sagt der Lead schon wichtige Sachen aus.

«Wer in ein Hotel investieren will, sollte vorher Standort, Lage und Umfeld genau analysieren. Denn wer die Bedürfnisse des Marktes nicht kennt, wird früher oder später Probleme bekommen. Das waren die Kernaussagen am letzten Schweizer Immobilien- gespräch. Wer aber keinen geeigneten Betreiber findet, sollte die Hände ganz von einem Hotelinvestment lassen.»

Weitere Themen:

- Hilfestellung für Büromieter
- Wieder mehr baubewilligte Wohnungen


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Immobrief


Hotel 1 Stern

... nicht jeder verbringt seine Ferien gleich, manche können nicht auf die Büroumgebung verzichten ...

Hochsitz

... und verharren und entspannen stundenlang auf engstem Raum ...


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Umsetzung der revidierten GAFI-Empfehlungen (Geldwäscherei)

Vor zwei Jahren erschienen:
Seniorenresidenzen, Parkplätze, Inseln und der Investitionsanstieg im Hochbau ...

Vor drei Jahren erschienen:
Kunst - Ansichts- und Preissache

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Schweizer Immobilienbrief Nr. 54

Wissen sie was die Immobilien in ihrer Unternehmung für einen Wert haben? Sie brauchen nicht Besitzer zu sein, aber diese Zahl sollte das gesamte Kader kennen.

In zwei Firmen, wo ich als Finanzchef gearbeitet habe, ist sogar die Überlegung angestellt worden, ob wir das Firmengelände verkaufen und «im Grünen» neu bauen. Eine Shedhalle ohne zig Anbauten, Zwischentreppen, Absätze, Verwinkelungen. Eine einzige ebene Fläche und überall Tageslicht. Aber es gibt noch andere Gründe, wieso man den Verkaufspreis seiner Liegenschaften und Grundstücke kennen sollte. Ihr Wert wird oft unterschätzt - ab Seite 1ff.

Die Preise beim Bau von Hotelzimmern sind in Dubai von USD 500'000 auf 1,5 Mio. USD gestiegen (letzter Abschnitt im Immobilienbrief). Und falls sie jetzt mit einem Hotel garantiert Schiffbruch erleiden wollen, nehmen sie die gleichen Ansätze für Hotelzimmer in der Schweiz oder auf den Azoren. Mit diesem Geld können sie auf den Atlantikinseln schon ein gehobenes mittleres Hotel bauen. Wenn ich mit Dubai vergleiche, kann ich es nicht verkneifen: Es gibt Leute, die haben eindeutig zu viel Geld. Ob sie alle glücklich damit sind?


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Immobrief



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:

Eine Stadt genannt Kirche und über Cash und bar

Vor zwei Jahren erschienen:

Industriebrachen, Schweizer Insider Geschäfte und Ermittlungen

Vor drei Jahren erschienen:

Bericht über Schengen aus dem Ausland

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Schweizer Immobilienbrief Nr. 53

Factory Outlet Centers FOC sind im kommen.

- Internationale Immobilienanlagen: Diversifikationseffekt wird immer wichtiger
- Schweizer Hotellerie: Steigerung der Nachfrage aus Europa
- Factory Outlet Centers: Weiterhin dynamisches Wachstum

Am meisten Spass macht die Abkürzung für die Outletcenters - FOC. Die Preise sind dort ja meistens etwas günstiger, als im normalen Fachgeschäft, aber keineswegs gratis. Und das bedeutet die Abkürzung «foc» eigentlich - free on Charge. Und in Finanzkreise denkt man an «Fill or kill» wenn man die Abkürzung hört - fok (keine Splittung des Auftrages).


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Immobrief



Vor einem Jahr erschienen: USA in Umweltpanik - 20 Jahre zu spät?

Vor zwei Jahren erschienen: Wasser hat Vor- und Nachteile

Vor drei Jahren erschienen: Merkel dir einen ökologischen Wechsel

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Schweizer Immobilienbrief Nr. 52

Hotelzimmer - wer hat nicht Erinnerungen die wach werden. Wir wollen aber in die Zukunft blicken damit sie in einigen Jahren auf eine gute Performance mit Hotels zurück blicken können.

«Als Investor ist man gut beraten, sich zu aller erst nach einem geeigneten und erfahrenen Betreiber umzusehen. Denn wer das Geschäft nicht versteht, wird früher oder später Probleme bekommen.» Früher, wenn man die Betriebswirtschaft ausser acht lässt und wunderschöne, teure Paläste aufstellt, die eigentlich am falschen Ort stehen. Wir haben gestern abend über ein Hotel diskutiert, das unfreiwillig den Besitzer gewechselt hat. Die Investitionskosten geteilt durch die Anzahl Betten hat eine Zahl ergeben, die um mehr als die Hälfte zu hoch war. Es wäre manchmal doch gut, man würde Kennzahlen (von denen es fast zu viele gibt) berücksichtigen. Entsprechend wurden die Übernachtungspreise angesetzt. Kein Problem, wenn der Standort stimmt und auch in der Zwischensaison genügend Gäste buchen. Pech, wenn der «Adel» nicht nach «Boden» geht.

Soll man bei alten Hotels sanieren oder kann man noch einige Jahre zuwarten? Der Standort ist entscheidend. Remy und ich waren diese Woche in einem solchen Hotel. Keine Ahnung, wie die Zimmer sind, denn wir haben Referaten und einer Diskussion zu gehört. Marmor hier, Marmor dort und dazwischen Kabelstränge wie an einem Live-Konzert mit Fernsehübertragung. Wenn es die Besucher nicht merken, es sie nicht stört oder es fast zu diesem Hof gehört, dann investieren sie lieber später und generieren noch einige Jahre Umsatz mit Buffet und Wein. Die Investitionsrechnung wird es zu schätzen wissen. Einige kleine Investition würden schon viel bringen. Zum Beispiel helle Energiesparlampen. Die schummrige Beleuchtung ist allenfalls für einen Tanzanlass geeignet. Ich will niemandem zu nahe treten, denn vermutlich haben sie Lieferengpässe mit der Firma Osram. Mal schauen, was der Mutterkonzern, die Siemens, mir nächste Woche für ein elektronisches Gerät zum testen überlässt. Dieses hat nichts mit Licht zu tun, aber allenfalls mit einem Aktienkauf oder einem Nichtkauf zweier verschiedener börsenkotierten Unternehmen.

Im Detail steckt der Teufel. Wenn es um Hotels geht, schauen sie doch beim Schweizer Immobiliengespräch vom 5. Juni in Root vorbei. Und wenn sie mehr über den Büroarbeitsplatz und die Arbeitskultur im Jahre 2030 (Seite 6f) wissen wollen, können sie mich fragen. Der Arbeitsplatz muss Freude machen. Ob sie nun viel oder wenig Papier herum liegen haben - das entscheidet der persönliche Arbeitsstil. Und falls sie sich im Immobiliensektor weiterbilden wollen: MAS Immobilienmanagement - Master of Advanced Studies (Nachdiplomstudium) - Seite 3. Diese Ausbildung dürfte langfristig im Trend liegen. Beim gleichen Rektor habe ich vor einer guten Dekade Umweltmanagement gepaukt. Das lag damals auch noch nicht auf der Beliebtheitskala zu oberst. Manches ändert mit der Zeit. Lesen sie ab Seite 2ff - GreenBuildings und Klimaschutz.


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Hotelseminar



Vor einem Jahr erschienen: Frankreich, Frankreich

Vor zwei Jahren erschienen: 4-Rad-Antrieb - bald Allgemeingut?

Vor drei Jahren erschienen: Spargel bildet - habemus Asparagus

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Schweizer Immobiliengespräche Nr. 51

Renditen von Liegenschaften lassen sich absolut mit Aktien vergleichen - aber auf unseren Immobilienmarkt hat die Subprimekrise nicht einen so grossen Einfluss.

Eine Studie vom Bundesamt für Wohnungswesen sorgt für eine kleine Überraschung - lesen sie ab Seite 6 im heutigen Immobilienbrief.

Schweizer Immobilienmärkte 2007 trotz Subprimekrise im Aufwärtstrend und ebenso ergeht es den institutionellen Investoren in Deutschland. Im Finanzblog kommen wir in einem späteren Beitrag noch einmal auf die technische Seite zurück. Diese Infos stammen aus einem spannenden Vortrag, der mir bestätigt, dass in Finanzkreisen überwiegend kurzfristig gedacht wird. Es gibt Ausnahmen - aber die sind dünn gesät.

Schauen sie sich in diesem Zusammenhang mindestens die Grafik auf Seite 4 an. Die Performance beträgt über drei Jahre aufgerechnet:

- 0% Performance für Obligationen

- 1% Performance für Schweizer Immobilien- fonds - das müsste einige überraschen, eher wundern

- 22% Performance für Aktien

- 25% Performance für Immobilien


Aber aufgepasst - das Timing macht es aus - langfristig gesehen sind immer die Aktien Sieger geblieben. Und hier noch ein kleiner Tipp. Schauen sie sich in Zukunft in der Schweiz vermehrt Altliegenschaften an - beobachten sie die Entscheidungen über die Dumontpraxis. Fragen sie uns - wir zeigen ihnen die Vorteile.



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Vor einem Jahr erschienen: Frankreich: barré à gauche - suivre deviation à droite

Vor zwei Jahren erschienen: «Jelmoli in Russland»

Vor drei Jahren erschienen: Öl - Oel - Oil

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