Schweizer Immobilienbrief Nr.71

Steuervorteile Zürich contra Bern ... aber es gibt noch krassere Beispiele.

Das Dumme ist nur, dass man die Liegenschaft nicht Standort neutral kaufen kann und oft gleicht sich dies mit dem Preis aus ... Neuenburg dürfte billiger sein als Schwyz.

Mieten sie doch ein ehemaliges Bankenobjekt und geniessen 2 1/2 Jahre den Gratismietzins. Die Nebenkosten dürften einige aber auch hier wieder abschrecken.

Die Hochschule Luzern bietet in Zug ein MAS Immobilienmanagment an. Ich denke, hier konnte eine Lücke geschlossen werden. Gestatten sie mir aber den Hinweis, dass ich allenfalls nicht auf dem neuesten Stand bin ... in unserer Alumni-Zeitung sind dem Thema Master etc. etwelche Seiten gewidmet.

Haben sie sich ins Who is who der Schweizerischen Immobilienwirtschaft eingetragen?

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Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Kühne Visionen über Einheitswährungen

Vor zwei Jahren erschienen:
Blogger haben mehr Feingefühl als «Mister President»

Vor drei Jahren erschienen:
Meinungsvielfalt? Meinungswirrwarr!

Vor vier Jahren erschienen:
Lärm - Umweltverschmutzung und ethisches Problem


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Schweizer Immobilienbrief Nr. 60 und 70

Nachhaltigkeit und Energie ist angesagt und zwar in so einem Tempo, dass der Schweizerische Immobilienbrief im Wochentakt erschienen ist.

- Es braucht ein Schweizer Label für nachhaltiges Bauen

- Energieetikette für Gebäude

- Gebäude mit Gütesiegeln

- Luxuswohnungen zu Schnäppchenoreisen in China

und viele andere Beiträge mehr.


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Energiesparfenster

Ein echtes Energiesparfenster habe ich in Bern entdeckt.



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Oboist Heinz Holliger - die Gebutstagsgratulation der ganz besonderen Art

Vor zwei Jahren erschienen:
USA in Umweltpanik - 20 Jahre zu spät?

Vor drei Jahren erschienen:
Nur wer auf dem Investoren-Radar erscheint, wird wahrgenommen

Vor vier Jahren erschienen:
Meldung über Meldung aus den USA


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Schweizer Immobilienbrief Nr. 68

Zürich ist zumindest mit Immobilienpreisen Spitze. Zurecht, denn es finden sich Mieter oder Käufer ...

... und wenn ein Quadratmeter Ladenfläche pro Jahr CHF 8'350 oder auf den Monat umgerechnet EUR 467 kostet, dann muss entsprechend der Umsatz stimmen, resp. eine grosse Marge vorhanden sein. Da erstaunt es mich überhaupt nicht, dass Sunrise eine neue Rekordsumme bezahlt hat. Mich erstaunt auch nicht, dass diese Firma mir noch einmal erklären muss, wie sich meine Rechnungsbeträge zusammensetzen und ob diese tatsächlich mit den versprochenen Preisen gemäss dem Schreiben vom obersten Chef überein stimmen. Von Zahle verstehe ich ja nicht so viel ...

...Spass beiseite, der vorliegende Immobilienbrief ist eine Fundgrube für Zahlen. Einige interessante Überlegungen können sie anstellen, weil 16 Prozent weniger Wohnungen im Vergleich zum 4. Vorjahresquartal erstellt wurden, sich aber die baubewilligten Wohnungen stark erhöht haben und die im Bau befindlichen Wohnungen auf gleichem Niveau befinden.

Mit einem Ohr hänge ich beim Schreiben am Radio. Es geht um die "Batterie-Haltung" von Tieren. Da ist beim Anblick der Seite 7 und der stark sinkenden Bürofläche pro Mitarbeiter ein leichtes kaltes Zittern über den Rücken fühlbar.

Persönlich kann ich nicht jammern, aber ich arbeite nicht in der Stadt Zürich. Auf der andern Seite darf man ruhig einige Bilder von Immobilien anschauen. Herrliche Immobilienobjekte finden sie an der Goldküste bei Engel & Völkers. Ja, Häuser und Wohnungen für Engel ... aber nicht für ganz alle Völker, vielleicht aber für sie.

Wenn sie eine unabhängige Finanzberatung suchen, so melden sie sich bei mir, denn meine Kunden habe eine Gemeinsamkeit. Jeder hat eine eigene Liegenschaft oder will sich eine solche erwerben.


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Eiffelturm

... ganz jede Anfrage können wir nicht beantworten. Der Miet- oder Kaufpreis dieser Immobilie kenne ich nicht ... aber die Idee stammt von einem Schweizer und nicht von Eiffel ...

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
«Südamerika könnte Milliarden verdienen»

Vor zwei Jahren erschienen:
Bioethanol - ist der wirklich biologisch?

Vor drei Jahren erschienen:
Warnsignale?

Vor vier Jahren erschienen:
Millau – Bauqualität in der Schweiz und Frankreich


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Lettre immobilier Suisse No. 67

Keine Angst den Schweizer Immobilienbrief Nr. 67 können sie weiterhin auf Deutsch lesen ...


... wir werden ihnen sogar heute mehr aus Europa berichten - "Auf Sand gebaut? Lage der Bauindustrie in Europa." (Seite 16ff). Aber lassen wir doch die Konkurrenz zur Übername der Edipress durch die Tamedia berichten, welche die Medienszene Schweiz erschüttert oder fasziniert. Hier könnten zwei Kulturen zusammen stossen ... wenn da nicht die Berner wären, die mit den Romands und den Zürchern umgehen können. Gespannt, was in der Bernerzeitung heute geschrieben wird.

Wir stellen ihnen aber ein ganz praktisches Hilfsmittel vor - "Rechner" rund um Immobilien. In der Schweiz ist dies eine relativ einfache "Geschichte". Hier nur ein übersichtliches Beispiel eines Hypothekenrechners. Hier zu Lande reicht im Normalfall ein Finanzrechner auf dem Pult, um auf die gesuchten Lösungen zu kommen.

Komplizierter ist es in Deutschland und hier danke ich Ralf Jung vom

Baufinanzierungsrechner

für seinen Beitrag:

"Baufinanzierungsrechner

Jedes erfolgreiche Bauprojekt erfordert einen umfassenden Finanzierungscheck. Wer sein Budget von Anfang an gründlich prüft wird am Ende nicht unliebsam überrascht.

So ermitteln Sie Ihre finanzielle Belastungsgrenze: Stellen Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben gegenüber. Um wirklich keinen Kostentreiber zu vergessen, nehmen Sie die Kontoauszüge der letzten zwei Jahre zu Hilfe. Nachdem Sie den Überschussbetrag ermittelt haben, ziehen Sie davon eine monatliche Reserve ab. Die Kaltmietkosten werden nicht in die Kosten mit eingerechnet. Die monatlichen Kaltmiete und der monatlich frei verfügbare Betrag stehen Ihnen nach dem Umzug ins neue Eigenheim für Zinszahlung und Tilgung zur Verfügung.

Planen Sie unbedingt mit einer Reserve die auch zukünftigen Investitionen berücksichtigt. Hierunter fallen zum Beispiel: Rücklagen für neue Möbel und Hausgeräte, Rücklagen fürs neue Auto oder die Autoreparatur, Versicherungen oder die Instandhaltungskosten für Ihr Eigenheim.

Nachdem Sie Ihren finanziellen Spielraum ermittelt haben, können Sie mit dem Immobilienrechner den maximal möglichen Kaufpreis für Ihre neue Immobilie ermitteln.

Mit dem Tilgungsrechner optimieren Sie Ihre Finanzierung. Berechnen Sie die Gesamtkosten und Laufzeit der Finanzierung in Abhängigkeit der Tilgungsrate und Sondertilgungen."

Diese drei Rechner sind auch fürSchweizer hilfreich ... setzen sie einfach bei einigen Felder eine Null ein. Viel Spass beim Optimieren von Immobilien-Projekten. Die Zeit für solche ist sicherlich nicht schlecht.


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Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Soll ich jetzt Aktien oder Obligationen kaufen?

Vor zwei Jahren erschienen:
Maréchal Foch - das Unbekannte, Unberechenbare bei Wein und Börse

Vor drei Jahren erschienen:
Unterschied zwischen Auto- und Senf-Einkauf


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Schweizer Immobilienbrief Nr. 66

Immobilien werden auch in schlechten Zeiten ein relativ sicheres langfristiges Anlagemedium sein

- Unterschiedliches Erholungsmuster
- «smeyers» will im Deutschschweizer Immobilienmarkt etwas bewegen
- Die Zeit ist reif für Taktik

Wer mehr über die Sicherheit von Immobilien in Weltwirtschaftskrisen lesen will, erfährt dies in untenstehendem Blogbeitrag vom Montag (16.2.2009)


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Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Der zukünftige Kunde IV - Vertrauen, Ethik und einen Contrarian

Vor zwei Jahren erschienen:
Satirisches tierisch Ernst

Vor drei Jahren erschienen:
Kaffee ist nicht gleich Kaffee, geschweige denn Kaffe - der Preis in der BZ ist immer noch falsch - auch in anderen Tageszeitungen


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Schweizer Immobilienbrief Nr. 65

Das Verbandsbeschwerderecht - auf der einen Seite eine notwendige Sache, auf der andern wird oftmals übertrieben.

Lesen sie über folgende Themen:

- "Verbesserte Koordination zwischen Raumplanung, Umweltschutz und Baurecht notwendig." Es geht nicht nur um die Anzahl Parkplätze.

- Real Investor: "Turbulente Krisenzeiten «spielerisch» bewältigen." Diese Art Spiele sind zu Schulungszwecken, zum Verständnis, zur Meinungs- und Variantenbildung äusserst praktisch. Aber trotzdem etwas aufgepasst. Spiele sind theoretischer Natur und die Wirklichkeit wird sich auch in Zukunft nicht an die Theorie halten.

- "Renditeliegenschaften stehen wieder hoch im Kurs." Das Wort "Kurs" kann man auf zwei Arten deuten. Einerseits als Weg oder Trend. Andererseits haben alle Liegenschaften einen Kurs, einen Wert - und je höher dieser steigt, desto tiefer fällt die Rendite aus. Es sei denn, der Ertrag lasse scih im gleichen Verhältnis steigern.


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Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Anti-WEF und Ferienstimmung

Vor zwei Jahren erschienen:
Wettrüsten im Weltall?

Vor drei Jahren erschienen:
Chirac - Vasella - Marti - Neue Wege. Jetzt!?


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Schweizer Immobilienbrief Nr. 64

Attraktive Dividenden globaler Immobilienaktien - USA mit erstaunlichen 9,5 Prozent. Und etwas ganz persönliches zur jetzigen Struktur des Schweizer Immobilienbriefes.

- Nach enormen Kursverlusten sind globale Immobilienaktien zurzeit mehr Wert als ihr Preis. Allerdings sind regionale Unterschiede zu beachten. Ein Investment in den kotierten Bereich ist gegenwärtig dem nicht-kotierten vorzuziehen.

- Die ostasiatischen Immobilienmärkte bieten gegenwärtig guten Einstiegschancen. Empfohlen werden vornehmlich indirekte Anlageformen wie beispielsweise Immobiliendachfonds. Bei sorgfältiger und gekonnter Auswahl der Zielfonds sollten auf Dachfondsebene Bruttorenditen von 20 Prozent (IRR) als Benchmark angestrebt werden ...

Und hier gleich meine Warnung: Der Immobilienbrief stammt nicht aus meiner Feder und der letzte Satz ist mit äusserster Vorsicht zu geniessen. Es steht wohl das Wort "sollte" dabei, aber trotzdem bleibt die Aussage unseriös, denn auch dieser Anbieter kann die Zukunft nicht mit Sicherheit voraussagen. Eine Erholung und rapide kurzfrisitge Steigerungen sind möglich, aber dann kann ein Rückschlag erfolgen. Lesen sie dazu die verschiedenen erwähnten Prognosen in den letzten Tagen.

Man kann es auch ganz anders sagen: die Gier bleibt und hier liegt der Ursprung des Übels, der Finanzkrise.


Heute ist der Immobilienbrief nicht mehr so unabhängig wie früher und sollten solche PR-Artikel weiterhin erscheinen, werden nur noch Artikel von Remi Buchschacher besprochen, die unabhängig sind ... wie sich dies für meine unabhängige Vermögensverwaltung auch gehört!



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Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Polizei und Korruption in Pakistan

Vor zwei Jahren erschienen:
Spiegel und Schwarzmarkt-Chart

Vor drei Jahren erschienen:
Rock in Church - 6. und 7. Januar in Langenthal


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Schweizer Immobilienbrief Nr. 63

Wer an der Umwelt interessiert ist ...

... findet zwei entsprechende Artikel und die Einladung zum Immobilien-Gespräch am 2.12.08 in dieser Ausgabe. Zudem:

- Die Schweiz im Visier internationaler Retailer und Investoren
- PSP Swiss Property zeigt sich solide
- Erfolgreiche Emission des CS Real Estate Fund PropertyPlus


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Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Gestaltet mal einen eigenen Blogbeitrag - nur Mut
- auch dieses Jahr wieder möglich - mehr ...

Vor zwei Jahren erschienen:
Grüne, rote, blaue, weisse oder graue Biotechnologie

Vor drei Jahren erschienen:
«Geld wie Heu» - «Time is Money»

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Schweizer Immobilienbrief Nr. 62

Der Handel mit Liegenschaften ist stark eingebrochen ...

... teilweise um fast 60 Prozent und nur Renditesteigerungen locken Investoren zurück auf den Markt.

Und wenn ich die Veränderungen der Stadt Bern anschaue (ab Seite 2), kommt mir ein Spruch von Matte Housi in den Sinn: "Regumässig dunge ische witter obe, aus hie u da dobe."


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Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Clef du Vin - Clef du Cigars

Vor zwei Jahren erschienen:
Richtig verdrahtet ... falsch verdrahtet

Vor drei Jahren erschienen:
Design Preis Schweiz

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Schweizer Immobilienbrief Nr. 61

Ein Überblick zur Immobilien-Lage in der Schweiz ...

... nur keine Panik, das ist so mein Eindruck, wenn ich den Immobilien-Brief lese. Dies mag einigen in diesen Tagen gut tun und wer den Brief genau beachtet, kann sich noch zu einem Immobiliengespräch anmelden ... falls noch Plätze vorhanden sind.

Im zweiten Teil ist die Sprache von "green buildings". Für mich eigentlich erstaunlich, dass man erst heute auf solche Thematiken aufmerksam macht. Ökologie ist heute ein Thema, über das jeder etwas weiss ... die Frage ist manchmal nur, wie viel.


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Green Building

... so sieht mein eigenes "Green Building" aus. Spass beiseite, in diesem sind einige Geräte gelagert, die man in Südfrankreich noch mit Staunen zur Kenntnis nimmt - ein Shredder, der mit 4cm dicken Ästen mühelos fertig wird. Nur die Messer schleifen ist nicht so einfach, beziehungsweise, die Schrauben zu öffnen, denn der Innensechskant müsste grösser sein. Das ist halt Frankreich. Ein Land wo auch Bäume und Sträucher oft Diskussionspunkt sind. Im Vordergrund sehen sie einen Lorbeerbaum, der bei etwa 8m gekappt werden muss, damit nicht die Stromleitungen Schaden nehmen. Dieser Baum dürfte mehrere Tausend Euro wert sein, wenn ich mit den Gewürzpäckchen vergleiche. Die restlichen Pflanzen sind Ölweiden, die an die 5m hoch werden und ein extremes Wachstum von rund 2m pro Jahr haben. Und im Gegensatz zu Wikipedia haben meine auch schon 16 Grad minus ausgehalten - sind leider nicht erfroren und dieses Jahr blühen sie ein zweites Mal im Oktober, haben dafür heuer keine Früchte getragen.

Der Ertrag ist normalerweise so gering, dass dieser von einer Erdbeere übertroffen wird, die rund 50 mal weniger Platz braucht. Der Strauch oder eher verstrauchter Baum diente eigentlich nur als Sichtschutz ...

Green House mit Wasserfall

... und ist einer Idee gewichen, die ökonomisch und ökologisch mehr Sinn als ein Neophyt macht, der nur extreme Kosten und Arbeit für das Zurückschneiden machte. Und an die armen Bienchen habe ich auch gedacht. Ein Lavendel oder Rosmarinstrauch hat bei mir etwa gleich viele Blüten wie 100 Quadratmeter Ölweide. In der Ökologie schadet es manchmal nicht zu wissen, dass Grün nicht gleich Grün ist und vermutlich fallen auch noch mal die nordische Tanne und die Forsythie, die für mich erstaunlicherweise mit den daneben stehenden Olivenbäumen verwandt ist



Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Wer gewinnt die Zukunft - Papier, Filz, Web oder die Mafia?

Vor zwei Jahren erschienen:
Messen in Bern - damals noch belächelt!

Vor drei Jahren erschienen:
Bio-Milch -wirklich wechselnde Horizonte? - Biomilch gab es an der Biomesse in Alès keine ... aber erstaunlich, was heute alles "bio" ist

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